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Vergewaltigungen an US-Unis/Lockerung des Waffenrechts?


Rubberduck70

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Bin mal gespannt, wird da aber nichts ändern, weil die Vergewaltigungen dort ja nicht nach dem typischen Klischee (Mann überfällt nachts Frau draußen) ablaufen

Eben. Einvernehmlicher Sex wird dort ja bereits zur Vergewaltigung in der Meinung einiger, wenn der Frau nach dem Sex Umstände bekannt werden unter denen sie dem Sex nicht zugestimmt hätte. Deshalb würde eine Waffe hier nicht viel bringen, das Problem ist bei den Amerikanern hier vielmehr der Umgang mit Sex beeinflusst durch die extremen Formen des Feminismus welche die Existenz einer Rapeculture und wer weiß noch annehmen.

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In Deutschland gibt es etwa 15.000 gemeldete Vergewaltigungen pro Jahr. Die Dunkelziffer wird mit 5-10x höher geschätzt.

Anscheinend kein Grund jetzt Frauen das führen von Schusswaffen zu erlauben.

Die sollen das brav über sich ergehen lassen und dann als Opfer in einer Statistik landen (oder auch nicht).

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In Deutschland gibt es etwa 15.000 gemeldete Vergewaltigungen pro Jahr. Die Dunkelziffer wird mit 5-10x höher geschätzt.

Anscheinend kein Grund jetzt Frauen das führen von Schusswaffen zu erlauben.

Die sollen das brav über sich ergehen lassen und dann als Opfer in einer Statistik landen (oder auch nicht).

Der größte Teil der Vergewaltigungen passiert auch in Deutschland unter sich bekannten Personen oder in der Ehe. Eine Waffe bringt in diesem Fall nichts.

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Der größte Teil der Vergewaltigungen passiert auch in Deutschland unter sich bekannten Personen oder in der Ehe. Eine Waffe bringt in diesem Fall nichts.

§32(2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

In dem man Frauen, die bekanntlich Männern körperlich unterlegen sind, das nötige Werkzeug versagt um bestmöglich von ihren Notwehrrecht Gebrauch machen zu können (alleine schon durch Abschreckung mit einer tödlichen Waffe), wird der rechtswidrige Angriff der "Vergewaltigung" verharmlost.

Ein zur Wehr setzen ist also nicht gewünscht, schon gar nicht, wenn der Angriff vom Ehepartner oder von bekannten Personen kommt.

Ist das so korrekt ?

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gelöscht

Da wir bis jetzt nicht von etlichen mit Küchenmessern vereitelten Vergewaltigungen gehört haben, wird sich da auch mit Schusswaffe bei solchen Beziehungsstrukturen nicht viel ändern. Hier im Forum wird ja immer gesagt, alles kann eine Waffe sein, was auch richtig ist, aber komischerweise wird da nichts benutzt.

Lässt sich wohl eher darauf zurückzuführen, dass sich gar nicht zur Wehr gesetzt wird, aus welchen Gründen auch immer.

Edited by TG
Möchtest du die nächste Verwarnung?
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Lässt sich wohl eher darauf zurückzuführen, dass sich gar nicht zur Wehr gesetzt wird, aus welchen Gründen auch immer.

Hier wird aber ganz schön verharmlost.

Aber villeicht sehe ich es bei Vergewaltigungen wirklich etwas zu eng - villeicht ist es ja wirklich nur ein Kavaliersdelikt, bei dem die Abwehr mit einer tödlichen Waffe nicht rechtfertigt ist.

Es stellt sich dann nur die Frage: ab wann ist die Notwehr mit einer Schusswaffe gerechtfertigt und wie kommt der Bürger zum bestmöglichen Werkzeug um von seinem Notwehrrecht gebrauch machen zu können ?

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gelöscht

Da wir bis jetzt nicht von etlichen mit Küchenmessern vereitelten Vergewaltigungen gehört haben, wird sich da auch mit Schusswaffe bei solchen Beziehungsstrukturen nicht viel ändern. Hier im Forum wird ja immer gesagt, alles kann eine Waffe sein, was auch richtig ist, aber komischerweise wird da nichts benutzt.

Lässt sich wohl eher darauf zurückzuführen, dass sich gar nicht zur Wehr gesetzt wird, aus welchen Gründen auch immer.

Denke eher, das aktive erfolgreiche Selbstverteidigung medienmäßig gar nicht veräussert wird, wenn nicht sogar darüber still schweigen gewahrt wird, und auch vermutlich bewusst keine Statiskiten in der Art erwünscht sind.

Edited by dpolli
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Wo und wie passiert den eine Vergewaltigung, in der Wirklichkeit?

Wie oft ist es tatsächlich der "dunkle Unbekannte" auf dem Heimweg, oder der Einbrecher?

Sicherlich zu oft!

Nur in diesem Szenario wäre allerdings eine Waffe (und der Wille sie einzusetzen) hilfreich...

Sicherlich, besser als nix! Kein Frage.

Da Vergewaltigungen aber zumeist im Nahbereich stattfinden und hier ganz andere "Machtmittel" als nur physische Überlegenheit eine Rolle spielen, spielt die Frage, ob es einen Unterschied macht, ob die Frau einen (theoretisch) besseren Zugang zu Schusswaffen hat, eine sekundäre Rolle.

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Bin mal gespannt, wird da aber nichts ändern, weil die Vergewaltigungen dort ja nicht nach dem typischen Klischee (Mann überfällt nachts Frau draußen) ablaufen

Nun, Vergewaltigungen haben weniger mit Klischees zu tun als mit Machtausübung über das Opfer.

Aber hey, sie kann ja immer noch mit dem Handy Hilfe herbeirufen...... :rotfl2:

Zudem verstehe ich nicht, warum man immer deutsche Gesetze zitiert, wenn es um die USA geht.

Fakt ist, dass in den Staaten die Bürger eher in der Lage sind, sich mit Waffengewalt zu wehren, die Kriminalitätsrate geringer ist als in den Co2- neutralen, politisch- korrekten, ernährungsbewussten, naturliebenden Gun Control- Utopias der dortigen Moonbats ( Gutmenschen). Hier reicht schon ein oberflächlicher Blick in die FBI- Statistik.

Und wen ein physisch unterlegene Frau sich mit Hilfe des berühmten Equalizers eines Angreifers erwehren kann, warum nicht. Es muss auch nicht immer gleich zur Schussabgabe kommen ( obwohl gutmenschliche Gewaltphantasien etwas anderes suggerieren wollen) . Aber wenn jemand in die Mündung einer Baby Glock schaut und den manikürten Zeigefinger einer Dame den Abzug streicheln sieht, dann überlegt der sich zweimal ob er den Reissverschluss runter zieht.

Weiterhin bin ich erstaunt, dass so etwas diskutiert wird? Ist der Arbeitsschutz für Vergewaltiger ein derart vorrangiges Thema?

Zudem : Die wenigsten von uns kennen die realen Verhältnisse in den Staaten.

Oder wie war das mit den Feuerlöschern im Auto? Frauen brauchen ja eh keinen, die machen die Motorhaube hoch und nehmen zuvor die Handtasche mit und lassen die Kiste am Strassenrand abrennen.

Nin ICH traue meiner Frau durchaus mehr zu. Wer denkt über seine Frau genauso? Oder über seine erwachsenen Tochter? Wenn es das Töchterchen nicht können sollte, ist das eine direkte Folge der Erziehung.Wenn es die Frau nicht kann, ist es irgendeine andere Ursache.

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Was erst einvernehmlich war, wird hinterher zu Vergewaltigung...

Gnädige Frau, der Fünfziger ist leider eine Blüte---Hilfe, ich bin vergewaltigt worden.

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Ich finde Scherze zum Thema absolut nicht angebracht. Auf jedenfall würden Schusswaffen aber helfen, gerade in skandinavischen Städten ....

Alleine eine gewisse Wahrscheinlichkeit, daß das Opfer sich richtig wehren könnte, würde gewisse neue Mitbürger erinnern, daß das mit Gretel Faust doch einfacher ist. Und dazu muß man nicht mit den Fingern auf die skandinavischen Gutmenschen zeigen, die haben wir hier auch.

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Ich glaube auch das aufgrund der Tatsache das das Opfer bewaffnet sein könnte, den ein oder anderen davon abhalten wird.

Das ist es doch das Abschreckungspotenzial.

Vielleicht sollten wir unseren Frauen und Töchtern statt Pfefferspray, eine SSW, mit kl Waffenschein empfehlen?

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Ein zur Wehr setzen ist also nicht gewünscht, schon gar nicht, wenn der Angriff vom Ehepartner oder von bekannten Personen kommt.

"Nicht gewünscht" würde ich nicht formulieren. Aber in der Tat, mal ganz nüchtern betrachtet:

"Der Staat" sieht offenbar in einer breiten Ausstattung der Bürger mit wirksamen Abwehrmitteln ein größeres Sicherheitsproblem, als wenn er diese Mittel den potenziellen Gewaltopfern versagt.

Anders ausgedrückt: Opfer werden in gewissem Ausmaß hingenommen, weil "man" den evtl. Missbrauch der Verteidigungsmittel als das - insgesamt - größere Gefahrenpotenzial betrachtet.

Das wird in dieser Klarheit dem Bürger aber selten gesagt.

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"Nicht gewünscht" würde ich nicht formulieren. Aber in der Tat, mal ganz nüchtern betrachtet:

"Der Staat" sieht offenbar in einer breiten Ausstattung der Bürger mit wirksamen Abwehrmitteln ein größeres Sicherheitsproblem, als wenn er diese Mittel den potenziellen Gewaltopfern versagt.

Anders ausgedrückt: Opfer werden in gewissem Ausmaß hingenommen, weil "man" den evtl. Missbrauch der Verteidigungsmittel als das - insgesamt - größere Gefahrenpotenzial betrachtet.

Das wird in dieser Klarheit dem Bürger aber selten gesagt.

Genau so schaut es aus. Und da sind wir beim Unterschied zwischen Kept Men and Free Men

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Vielleicht sollten wir unseren Frauen und Töchtern statt Pfefferspray, eine SSW, mit kl Waffenschein empfehlen?

Pfefferspray ist definitiv effektiver als eine SSW. Es hat schon seinen Grund, warum in der BGV für Sicherheitsdienste von der "trügerischen Sicherheit" einer SSW abgeraten wird bzw. sogar untersagt wird, dass Sicherheitsdienstmitarbeiter diese führen.

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