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IGNORED

Gewinnen gegen Waffengegner.


MIG
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Waffengegner wollen beleidigt werden.

Den Vorteil, den der Waffengegner daraus zieht, ist der, das er sich nach dem er seine Hetze betrieben hat,

automatisch in die Opferrolle hineinversetzt wird, wenn er die Reaktion auf seine Hetze bekommt.

Damit erlangt er Absolution, auch bei den Medien.

Ich bin dazu über gegangen, Waffengegner mit deren Meinung und Forderung, auf die selbe Stelle

zu schieben, wo die "Nazis" sich befinden. Also in die gesellschaftliche Isolation.

Dort kommen sie nicht mehr heraus. Sie können von dort keine Wehr mehr leisten.

Alle versuche eines Waffengegners, da wieder raus zu kommen sind zum Scheitern verurteilt.

Er hat nur zwei Möglichkeiten zu reagieren:

1.- Er hält seinen Mund und zieht sich zurück und gilt als Nazisympatisant oder

2.- Er ändert seine Meinung.

Im Grundsatz möchte der Waffengegner immer ein strengeres Waffengesetz und das Verbot für Waffen in der Zivilbevölkerung.

Mein anti Gungrabber-Rezept:

Das erste deutsche Waffengesetz, was heute noch Bestand hat, haben die Nazis verabschiedet.

Die Nazis wollten kein wehrhaftes Volk, sondern nur systemtreue Befehlsempfänger.

Auf Grund dieses Gesetzes war es nun möglich Millionen Menschen in Gaskammern und anderen

Vernichtungslagern umzubringen, weil sie sich nicht mehr wehren konnten.

Waffengegner wollen wieder eine Verschärfung des Waffenrechts und nehmen billigend in Kauf,

das es erneut zu staatlichen Massenvernichtungen von Menschen in Deutschland kommen soll.

Dieses Rezept kann für jede Waffendiskussion angepasst werden.

Edited by Supergonzo
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Mein anti Gungrabber-Rezept:

Das erste deutsche Waffengesetz, was heute noch Bestand hat, haben die Nazis verabschiedet.

Die Nazis wollten kein wehrhaftes Volk, sondern nur systemtreue Befehlsempfänger.

Dieses Argument zerfetzt dir jeder, der halbwegs Ahnung von Geschichte hat, in der Luft und lacht dich aus.

Die Nazis haben das Waffenrecht erst 1938 geändert. Und dann wurde es in weiten Teilen gelockert(!!!), sofern man nicht Jude war.

Und das ist verständlich. Wer Weltkrieg machen will, der braucht Leute, die sich mit Waffen auskennen.

Dass die Nazis so fanatische Gungrabber waren, ist eine von den Amis erfundene Legende. Denn die wissen nur, dass die Nazis böse und sozialistisch (lol) waren, und deswegen müssen sie auch Gungrabber gewesen sein.

Das "Nazi"-Waffengesetz endete übrigens 1972. Bis dahin waren Langwaffen z.B. frei verkäuflich und wurden nicht registriert, Jagdschein war gleich Waffenschein und ähnlich "traumhafte" Zustände. Wenn der historisch bewanderte Diskutant mit dem Lachen fertig ist, dann dreht er den Spiess um.

Edited by Ch. aus S.
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Dieses Argument zerfetzt dir jeder, der halbwegs Ahnung von Geschichte hat, in der Luft und lacht dich aus.

Das kann richtig sein, aber wärst Du Waffengegner,

bliebe bei Denen, die einer Diskussion beiwohnen nur hängen:

Der will sich raus reden! Hätten sich die Juden wehren können wäre das nicht passiert.

Edited by Supergonzo
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Ich hab noch keinen Waffengegner kennengelernt welcher auch nur im entferntesten irgendwelche Ahnung vom aktuellen und schon gar nicht historischen Waffengesetz gehabt hätte...

Alle irgendwie "Bauchgesteuert".

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Ich hab noch keinen Waffengegner kennengelernt welcher auch nur.....

Hi, hi.... das ist ja das Schöne daran, man passt sich denen an und gewinnt.

Auf Argumente kann man einfach verzichten. Das versteht Jeder.

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... Die Nazis haben das Waffenrecht erst 1938 geändert. Und dann wurde es in weiten Teilen gelockert(!!!),... Jagdschein war gleich Waffenschein und ähnlich "traumhafte" Zustände.

Die Frage wird damit aber nicht beantwortet, wer denn in dieser Zeit überhaupt einen Jagdschein bekam. ;) Alternativ nimmt man den Waffenbesitz in der UdSSR, in der VRC, der DDR und auch dem restlichen Ostblock und eben alle totalitären sozialistischen Systeme der letzten Jahre. Das waren alles Vorzeigedemokratien. An dieser neueren Geschichte sind auch 16 Mio Deutsche wesentlich näher dran. Aber Vorsicht, dann kommt uU das Beispiel Japan. ;)

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Hi, hi.... das ist ja das Schöne daran, man passt sich denen an und gewinnt.

Auf Argumente kann man einfach verzichten. Das versteht Jeder.

es stimmt aber das Diktatorisch Totalitäre Systeme die kleinen einfachen Leute wehrlos gemacht haben . Im Mittelalter z.b. durften die Leute teilweise noch nicht mal Messer mit führen ,obwohl sie Sensen ,Mistgabeln und sonstige Sachen hatten .Nach den Überfällen und Plünderung durch die Obrigkeit wurde ihnen noch das Haus und Hof abgefackelt ,gut das es heute in Deutschland noch nicht ganz so weit ist . Ein Promi hat mal gesagt " Wehret den Anfängen " .

Robberot

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Im Mittelalter z.b. durften die Leute teilweise noch nicht mal Messer mit führen ,obwohl sie Sensen ,Mistgabeln und sonstige Sachen hatten

Im mittelalterlichen England wurden den Bauern Langbögen zugestanden, das Bogenschießen als Breitensport gezielt gefördert - zeitweilig war sogar deswegen das Fußballspielen verboten. Man benötigte möglichst viele geübte Bogenschützen, die im Kriegsfall schnell rekrutiert werden konnten.

Aber die Bauern bzw. Nichtadeligen durften nur stumpfe Pfeile z. B. für die Vogeljagd verwenden. Wer mit Pfeilen, die mit Spitzen ausgestattet waren, erwischt wurde, stand im Verdacht, Wilderei zu betreiben oder sie gegen die Obrigkeit benutzen zu können und wurde hart betraft.

Alles geschieht letztlich nur im Interesse einer Obrigkeit bzw. aufgrund einer "Staatsraison". Das hat sich bis heute nicht geändert.

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Wie wäre es, wenn ihr die Waffengegner mimt und ich mich

dagegen, mit der neuen Anti-Gungrabbervorlage wehre, um zu

demonstrieren, dass sie funktioniert und im Zuge dessen, Diese zu optimieren, falls notwendig.

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Wie wäre es, wenn ihr die Waffengegner mimt und ich mich

Und was willst du da jetzt hören ? Ich gebe dir eine Chance, entkräfte dieses: "Jeder Toter ist doch eine Toter zu viel." Nun los, mach mal... ;)

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"Jeder Toter ist doch eine Toter zu viel."

Das ist ja ganz schön pauschal......ne.

Stell Dir mal vor so ein Kinderschänder und Mörder, wie der Mark Detrux aus Belgien,

der 27 Kinder vergewaltigt hat und 25 davon bestialisch abschlachtete würde

wieder frei gelassen werden und in Deutschland eine neue Heimat finden.

Ganz in der Nähe von einem Kindergarten.

Nur weil dieser Kinderschänder mit dem Tod in Belgien von aufgebrachten Bürgern bedroht wird.

Wäre es da nicht besser ihn in Belgien zu lassen???

---

So, Du findest also die Todesurteile in den Nürnberger Prozessen und die Hinrichtungen flüchtiger

Nazimassenmörder falsch. Das hätte ich von so einem gebildeten Menschen nicht erwartet.

Da habe ich Dich wohl falsch eingeschätzt.

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.......Im Mittelalter z.b. durften die Leute teilweise noch nicht mal Messer mit führen ,obwohl sie Sensen ,Mistgabeln und sonstige Sachen hatten .Nach den Überfällen und Plünderung durch die Obrigkeit wurde ihnen noch das Haus und Hof abgefackelt.................

Die Glocken stürmten vom Bernwartsturm,

der Regen durchrauschte die Strassen.

Und durch die Glocken und durch den Sturm

ertönte des Urhorns blasen.

Das Büffelhorn wars, was lange geruht,

Veit Sossberg nahms aus der Lade.

Das alte Horn es schrie nach Blut

und wimmerte Gott genade.

Ja,gnade dir Gott du Ritterschaft

der Bauer stand auf im Lande.

Und tausendjährige Bauernkraft

macht Schild und Schärpe zu Schande.

Die Klingsburg hoch am Berge lag,

sie zogen hinauf in Waffen.

Auframmte der Schmied mit einem Schlag

das Tor das er fronend geschaffen.

Dem Ritter ging ein Schlag ins Gesicht

und ein Spaten zwischen die Rippen.

Er brachte das Schwert aus der Scheide nicht

und nicht den Fluch von de Lippen.

Aufrauschte die Flamme mit aller Kraft,

brach Mauern,Bögen und Bande.

Ja,gnade dir Gott du Ritterschaft,

der Bauer stand auf im Lande.

Gruß

Frank

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Das ist ja ganz schön pauschal......ne.

Stell Dir mal vor so ein Kinderschänder und Mörder, wie der Mark Detrux aus Belgien,

der 27 Kinder vergewaltigt hat und 25 davon bestialisch abschlachtete würde

wieder frei gelassen werden und in Deutschland eine neue Heimat finden.

Ganz in der Nähe von einem Kindergarten.

Nur weil dieser Kinderschänder mit dem Tod in Belgien von aufgebrachten Bürgern bedroht wird.

Wäre es da nicht besser ihn in Belgien zu lassen???

---

So, Du findest also die Todesurteile in den Nürnberger Prozessen und die Hinrichtungen flüchtiger

Nazimassenmörder falsch. Das hätte ich von so einem gebildeten Menschen nicht erwartet.

Da habe ich Dich wohl falsch eingeschätzt.

Grundsätzlich finde ich die Idee, ein wenig Sparring zu betreiben, gut. Vielleicht dann mit einem Vorwurf pro Thread.

Allein schon deswegen, weil ich mit diesen Antworten nix anfangen kann und gerne andere sehen würde.

Zu Deinen Antworten:

Die erste kann ich gar nicht zusammen bringen mit der Frage, klingt aber rudimentär nach dem Wunsch nach Selbstjustiz.

Die zweite hat setzt Nazimassenmörder und Opfer von Amokläufen gleich. Winning hearts and minds, jaja.

Mein Argument dagegen ist immer, dass die Aussage an sich falsch ist, weil es eben völlige Sicherheit nicht gibt und wir als Gesellschaft Zugeständnisse machen müssen und das schon tun wie beim Autofahren und das legaler Schusswaffenbesitz in Relation nicht nur zum Autofahren sondern auch zu anderen Hobbies von der Gefährlichkeit vernachlässigbar ist.

Und die Tatsache, dass ich das jetzt gezielt ohne Punkt und Komma geschrieben habe, um es atemlos klingen zu lassen, zeigt imho, warum eine differenzierte Aussage in so einem Schlagwortabtausch nicht funktioniert. Falls jemand das prägnant und provokant zusammen fassen kann, wäre ich dankbar.

Edited by Tierlieb
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Mein Argument dagegen ist ....

Es geht ja hauptsächlich darum, dass es wesentlich einfacher und erfolgreicher ist,

ohne stichhaltige Argumente in eine Diskussion zu gehen und in Dieser

auch keine Argumente zuzulassen, sondern mit einer Behauptung zu polemisieren

und damit immer zu gewinnen.

Das machen Sozialisten schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich.

Weshalb sollte man diese meinungsbildende und letztendlich auch in Gesetze einfließende

Diskussionskultur nicht auch für unsere zwecke nutzen?

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Dieses Argument zerfetzt dir jeder, der halbwegs Ahnung von Geschichte hat, in der Luft und lacht dich aus.

Die Nazis haben das Waffenrecht erst 1938 geändert. Und dann wurde es in weiten Teilen gelockert(!!!), sofern man nicht Jude war.

Und das ist verständlich. Wer Weltkrieg machen will, der braucht Leute, die sich mit Waffen auskennen.

Dass die Nazis so fanatische Gungrabber waren, ist eine von den Amis erfundene Legende. Denn die wissen nur, dass die Nazis böse und sozialistisch (lol) waren, und deswegen müssen sie auch Gungrabber gewesen sein...

Dass sie das Gesetz erst 1938 geändert und dabei in mancher Beziehung wieder etwas gelockert haben, stimmt zwar, hat aber mit dem Wunsch nach Bürgern , die sich mit Waffen auskennen, rein gar nichts zu tun (das haben die schon durch die vormilitärische Ausbildung und den 2-jährigen Wehrdienst erreicht), sondern lediglich mit einer Verwaltungsvereinfachung, damit sich die Polizei auf "wichtigere" Aufgaben konzentrieren konnte als Jagdflinten und KK-Gewehre zu bewilligen. Dafür wurde aber z. B. der Handel ganz unter staatliche Kontrolle gestellt und das Wiederladen nur noch gewerblich erlaubt. Außerdem waren weite Teile der Bevölkerung sowieso mit einem Waffenbesitzverbot belegt! Von einer Liberalisierung kann also keine Rede sein.

Die Nazis haben ganz einfach das von den Vorgängerregierungen 1928 und 1932 verschärfte Gesetz, das sich paradoxer Weise u. a. gerade gegen die Bewaffnung der braunen Milizen richtete und der Polizei praktisch freie Willkür bei der Ausstellung von waffenrechtlichen Erlaubnissen einräumte, im Übrigen das Führen von Waffen (auch Hieb- und Stichwaffen) praktisch komplett verbot, ausgenutzt um die Opposition und die Juden zu entwaffen. Fast alle der 1933 und 1934 massenweise durchgeführten Hausdurchsuchungen wurden mit dem Verdacht auf unerlaubten Waffenbesitz begründet und waffenrechtliche Erlaubnisse bekamen nur noch politisch linientreue oder zumindest als ungefährlich eingestufte Personen. Juden waren davon ganz ausgeschlossen, was interessanterweise mit der fehlenden Zuverlässigkeit begründet wurde.

Das "Nazi"-Waffengesetz endete übrigens 1972. Bis dahin waren Langwaffen z.B. frei verkäuflich und wurden nicht registriert, Jagdschein war gleich Waffenschein und ähnlich "traumhafte" Zustände. Wenn der historisch bewanderte Diskutant mit dem Lachen fertig ist, dann dreht er den Spiess um.

Das stimmt zwar, allerdings auch wieder nicht ganz. Denn das Nazi-Waffengesetz wurde schon früher von einigen Paragraphen bereinigt, welche nicht mit rechtsstaatlicheen Grundsätzen vereinbar waren und die ganzen Besitzverbote wurden aufgehoben. Übrigens finden sich auch im heutigen Gesetz noch diverse Formulierungen von damals fast unverändert wieder, leider meist solche, die der Willkür Tür und Tor öffnen.

Alles in allem kann man sagen, dass die bürgerlichen Vorgängerregierungen mit ihren Waffenrechtsverschärfungen dem Naziterror ein gutes Instrument in die Hand gegeben haben um gegen die Opposition vorzugehen und sie schnell zu entwaffnen, ohne irgend etwas an den Gesetzen ändern zu müssen.

Und genau da sehe ich die Parallelen zu heute. Zwar würde ich nicht behaupten, dass eine der deutschen Regierungen der letzten Jahrzehnte die Absicht gehabt hätte, selbst eine Willkürherrschaft oder ein Terrorregime zu errichten (Diese Absicht hatten die in den 20er-Jahren auch nicht), aber sie haben in ihren paranoiden Wahnvorstellungen mit den diversen Verbots- und Überwachungsmaßnahmen jedem, der es irgendwann versucht hilfreiche Instrumente zur Verfügung gestellt!

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Gewinnen gegen Waffengegner... Hm, also meine persönliche Meinung und Einstellung dazu. Gewinnen kann man nicht, wollen wir das auch etwa? Das hört sich so an, als würde man Moslems zum Christentum überzeugen wollen.

Meine Devise , schafft Aktzeptanz und respektiert die persönlichen Ansichten einzelner. Nur so kann eine vernünftige Demokratie funktionieren. Das würde ich als Gewinn bezeichnen.

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Mein Argument dagegen ist immer, dass die Aussage an sich falsch ist, weil es eben völlige Sicherheit nicht gibt und wir als Gesellschaft Zugeständnisse machen müssen und das schon tun wie beim Autofahren und das legaler Schusswaffenbesitz in Relation nicht nur zum Autofahren sondern auch zu anderen Hobbies von der Gefährlichkeit vernachlässigbar ist.

Darauf kommt sofort folgendes: "Das Auto oder Motorrad haben aber doch einen Sinn und Nutzen, da müssen wir das Risiko für die Gesellschaft akzeptieren, aber die Waffen sind ja NUR zum Töten von Menschen gemacht und haben sonst gar keinen Nutzen für die Gesellschaft. Und wenn man durch eine Verbot auch nur ein Menschenleben rettet, dann hat sich das bereits gelohnt." Und jetzt ihr wieder. ;)

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Jupp. Deswegen hatte ich den Teil mit "nicht nur zum Autofahren sondern auch zu anderen Hobbies". Wobei Hobbies für mich implizit ohne Nutzen für die Gesellschaft sind.

Wenn man allerdings so unterwegs ist, werden dann halt alle Hobbies, die Menschenleben fordern, bis hin zum Schießen, in Gedanken abgeschafft, kommt also da raus, wo Du gerade bist, COB. Und dann stehe ich dumm da und stammel was von "Leben... immer lebensgefährlich... Gesellschaft... nicht mehr lebenswert" und dann kommt nur noch "wander doch aus". Wozu ich nur sagen kann: Wenn ich könnte, würde ich. Aber ich hab kein Bock auf H1B in den USA, ich will Resident Alien oder Citizen sein.

Oder ich fange an, gefährlichere Dinge aufzurechnen, vom Motorradfahren bis hin zum Klärwasser-in-der-Nähe-einer-Quelle-ausleiten. Aber das ist, da hat Supergonzo schon recht, nicht knackig genug. Das verlangt, dass jemand einem wirklich zuhören möchte.

Also: Keine Ahnung.

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Fakten und stichhaltige Argumente Das verlangt, dass jemand einem wirklich zuhören möchte.

Und das ist der Knackpunkt.

Um die Mitte der Gesellschaft zu erreichen sind Fakten und Argumente nicht hilfreich. (Hilfreich, hab ich von Angie gelernt.)

Das hier hab ich schon mal wo anders geschrieben, passt aber.

Interessanterweise, gelingt es nicht nur einer Gruppe, durch emotionale und nahezu faktenfreie Diskussionskultur dem Mainstream zu entsprechen und bestimmte Anschauungen in Gesetze zu gießen, sondern es sind viele.

Diese Protagonisten haben aber eins gemeinsam: Das Destruktive.

Beispiele:

- Solarindustrie mit Solarförderung; Behauptung: Strom aus Sonne ist gut für die Umwelt

Ergebnis: Hohe Strompreise, steigende Lebenshaltungskosten, Herstellung der Solarpanels (Energieaufwand zu Lebensdauer und Gesamtenergeausbeute von der Sonne) also die Energiebilanz ist negativ. Am Ende bleiben dann noch die Kosten und Umweltschädigungen, wegen der Entsorgung der Panels als Sondermüll. Gleiches gilt für Windkraftanlagen.

- E 10 Kraftstoff und Biodiesel; Behauptung: Kraftstoff aus nachwachsenden Rohstoffen ist co² neutral.

Ergebnis: Brandrodungen und Verringerung von Anbauflächen für Lebensmittel in der 3. Welt und eine damit einhergehende Preissteigerung bei Lebensmitteln weltweit. Vernichtung von Lebensraum für Tiere, Pflanzen und Menschen. Versäuchung des Bodens und des Grundwassers durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Dünger.

- Verbot von Waffen (effektive Verteidigungsmittel) für die Zivilbevölkerung; Behauptung: Waffen zerstören unschuldiges Leben.

Ergebnis: Steigende Kriminalität, ausufernder Überwachungsstaat. Die Hemmschwelle bei kriminell Veranlagten sinkt. Die Polizei kann nur wenig Präsenz zeigen und dies wird durch ausgeklügelte Überwachungssrategien versucht zu kompensieren, die aber keine Verbrechen verhindern.

Also, die Gesetze zur Förderung der Ökoenergie und das Verbot von Waffen im Volk sind nicht durch faktenbezogene Argumente und dem abwägen von Schaden und Nutzen zustande gekommen, sondern beruhen alleine auf die emotionale Stimulation des Durchschnittsbürgers, welcher letztenendes die Parteien wählt, die diese Menschenfeindlichen Gesetze verabschieden.

Darum bin ich der Meinung, dass diese sehr erfolgreich anzuwendende Maßnahme der emotionalen Stimulanz, nicht den destruktiven Kräften vorbehalten sein darf, sondern den Konservativen (Bewahrenden und Aufbauenden) ebenfalls angewendet werden muss, schon alleine um dieses von Dir angesprochene Gleichgewicht wieder herzustellen.

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Darauf kommt sofort folgendes: "Das Auto oder Motorrad haben aber doch einen Sinn und Nutzen, da müssen wir das Risiko für die Gesellschaft akzeptieren, aber die Waffen sind ja NUR zum Töten von Menschen gemacht und haben sonst gar keinen Nutzen für die Gesellschaft.

gut,

aber was ist mit einem tempolimit von 60 kmh auf autobahnen und landstraßen, und 30 in der stadt ?

außerdem natürlich die 0-promillegrenze

wenn man nur ein enziges menschenleben retten könnte....

was sagen die hoplophoben dazu ?

gruß walli

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was sagen die hoplophoben dazu ?

Das ist halt Lebensrisiko, was die Gesellschaft tragen muss, weil es ihr ja nutzt. Und einer derartige Einschränkung, ist eine Einschränkung der persönlichen Freiheit des Bürgers, wenn er nicht immer und überall vmax fahren darf. ;)

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Darauf kommt sofort folgendes: "Das Auto oder Motorrad haben aber doch einen Sinn und Nutzen, da müssen wir das Risiko für die Gesellschaft akzeptieren, aber die Waffen sind ja NUR zum Töten von Menschen gemacht und haben sonst gar keinen Nutzen für die Gesellschaft. Und wenn man durch eine Verbot auch nur ein Menschenleben rettet, dann hat sich das bereits gelohnt." Und jetzt ihr wieder. ;)

Waffen sind nicht zum Töten gemacht, sondern dienen nur zur Verteidigung. (Ganz zu den Neandertalern zurück versetzt, dienten Sie immer noch als Werkzeug zur Nahrungsgewinnung und Zubereitung)

Erst der Mensch erfand dadurch einen anderen Verwendungszweck, allerdings doch immer nur zur Verteidigung.

Lediglich der Mißbrauch durch Verrückte, die an Größenwahn und sonstiges leiden, dienen Sie zum Töten. Daher muss es immer Waffen zur Verteidigung geben.

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