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Tierlieb

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  1. DSU Sporthandbuch. http://lmgtfy.com/?q=Unter+Trainingsschie%...ilzielen+dienen
  2. Ich hab sowas für eine Gruppe noch nicht organisiert, nur für Gäste, wollte aber eine Anmerkung machen: 15m sind schon viel für einen Anfänger. Ich starte gerne bei 3m, wenn die Bahn es erlaubt. Der Dot-Drill oder Typewriter (schau mal bei Todd Green, pistol-training.com) ist echt gut. Auf die Entfernung braucht man dann keine Trefferanzeiger, es ist schwer, gefährlich vorbei zu schießen und in Abhängigkeit von der Größe der Punkte kann man das trotzdem anspruchsvoll machen.
  3. Nur im Vorbeisurfen: Dieses Zitat, das Dave "On Killing" Grossman gerne herumwirft, ist übrigens arg umstritten (so wie der meiste Kram, den er verzapft). Ich glaube, Du hast intuitiv "Infanteriemunition" und "verschossen" ergänzt, seine Formulierung war in meiner Erinnerung noch etwas weiter gefasst. Zwei Kritikpunkte waren (nur aus dem Gedächnis), dass sich die verschossene Munition ja nicht messen lässt, weswegen er mit gelieferter Mun gerechnet hat, und das bei Munition auch .50 BMG gezählt wurde, was auch Flugabwehr-Mun war. Dann kommt man schon auf einiges.
  4. Das Argument ist gut. Ist natürlich auch ein exzellentes Beispiel für einen handwerklichen Fehler; die richtige Lösung wäre gewesen, Redundanzen zu vermeiden und Referenzen zu benutzen, wie jeder mit etwas Praxis im Erstellen von Regelwerken weiß. Wenn man dann einen Text nicht mal klont, sondern vergisst, kommt das raus, was rausgekommen ist. Aber das schadet dem Argument an sich ja nicht. Ich hab wieder was gelernt. Allerdings entkräftet das nicht die Kritik, die andere und auch ich schon geäußert haben: Wer einen abgeflexten Verschlussträger zeigt, soll nicht von "einfach durch Auftragsschweißen zu reparieren" labern. Das fällt nicht unter "mit haushaltsüblichen Mitteln rückbaubar", denn den passend zu kriegen ist genau so kompliziert, wie, ihn neu anzufertigen. Das sage ich, und wer mich mal an der Drehbank gesehen hat, der weiß, dass ich besser beim Auftragsschweißen bleiben sollte. Und wer mal eben (vermutlich aus der Asservatenkammer) einen funktionierenden Lauf für eine Kriegswaffe zieht und die damit wieder einsatzfähig macht, braucht nicht so zu tun, als wäre das Problem beim Rückbau nur die paar Schweißpünktchen, die die Klappe zuhalten, gewesen - es war ja offenbar der Lauf, sonst hätte die Klappe zubleiben können. Kurzum: Auch wenn die Regelung rechtlich nicht eindeutig ist, scheinen mir die vorgeführten Waffen trotzdem mit vernünftigen Mitteln unbrauchbar gemacht gewesen zu sein. An dieser Stelle kann sich Monitor nur noch rausreden, wenn die sagen, dass man ja keine echten Umbauten zeigen wollte, sondern nur etwas symbolisches. Und dann bleibt es bei deren Glaubwürdigkeit...
  5. @valentin mikula Diesen Punkt habe ich in diesem Thread auch schon gebracht. Das Argument von Godix in diesem Thread ist nach meinem Verständnis, dass das für normale Waffen gilt, nicht für Kriegswaffen. War mir neu, diese Unterscheidung. Ich halte die für ziemlich abstrus und wider den gesunden Menschenverstand, aber vielleicht rechtlich okay (oder nur ein Vorwand, mal wieder einen Neonazi-Informanten zu gewinnen und laufen zu lassen). Zumal die Monitor-Redaktion auch von Deko-Waffen spricht, für die eben diese Regelung gelten würde, was zumindest sagt, dass der Begriff intuitiv richtig (aber rechtlich falsch) verwendet wird.
  6. @mühli Exzellent beobachtet. Ich hab das bisher als gegeben betrachtet, das man in Deutschland halt so ist. Ich kann es ja sogar verstehen, passt irgendwie zu dem "Nie wieder Krieg"-Denken. Mir geht nur gerade dank Deiner Formulierungen auf: Das muss nicht unbedingt sein.
  7. Ach, nein, ich meinte, dass eine unbrauchbar gemachte Kriegswaffe immer noch eine Kriegswaffe und keine Dekowaffe ist, für die dann wieder die von mir zitierte Anlage gilt.
  8. Ui, das ist interessant. Diese Interpretation war mir neu. Wieder was Neues gelernt. War der Beitrag ja doch zu was gut ;-) Allerdings habe ich im zweiten Teil des Berichts (den ich nur gesehen hab) nur einen Verschlussträger gesehen, und der war sehr vorbildlich unbrauchbar gemacht worden (abgeflext halt). Vermutlich hat sich nicht mal der Anbieter der "Deko"-Waffe auf diese mutige Interpretation verlassen - ist ja auch gegen den gesunden Menschenverstand bzw. wider die Intention des Gesetzgebers.
  9. Toll, ich hab nur das Ende gesehen. Da sah man kurz einen im 45° abgeflexten Verschlusskopf und der Sachverständige meint, dass man da durch Auftragsschweißen vielleicht was machen könne. Womit er natürlich vollkommen Recht hat. Mit der richtigen Elektrode, vernünftigem Fräsen auf Maß danach und einer adequaten Wärmebehandlung ist der sicher wieder tauglich. Unterschlagen wird natürlich, dass jeder Maschinenschlosser das Ding neu schneller und zuverlässiger neu baut. Bildungsfern-Sehen. Die einzige Erklärung, die mir einfällt, warum das zieht, ist, dass der durchschnittliche Zuschauer dank Einweggesellschaft mittlerweile nicht mehr vorstellen kann, das man Dinge reparieren kann. Oder wie Dinge überhaupt gemacht werden. Und dass das keine Frage von "geht/geht nicht" ist, sondern von Aufwand. Fakt ist: Nach heutigen Regeln unbrauchbar gemachte Kriegswaffen sind derartig zerstört, dass man mit Neuanfertigung besser fährt. Und die kann man nicht kontrollieren (wie die Tschetschenen den Russen seit Jahren beweisen und wie am Khyber-Pass schon seit Jahrhunderten Tradition ist). Wer das noch mehr kontrollieren ist, muss jegliches Werkzeug zur Metallverarbeitung verbieten. Aber Moment: Wie, 'nach heutigen Regeln unbrauchbar gemacht', haben die nicht behauptet, es gäbe keine? In meinem Paralleluniversum gibt es noch Anlage 1 (zu WaffG § 1 Abs. 4), da steht das drin in 1.4ff. Demagogenpack.
  10. Nachdem jetzt die Diskussion, ob Stützräder was für Anfänger sind oder nicht, Befürworter auf beiden Seiten hat, mache ich mal die Gegenposition fürs Zuggewicht: Also ich hab mit einem 50lbs Recurve angefangen. Das Training sieht dann anders aus, was Sätze (mehr) und Wiederholungen (weniger) angeht, passt aber. Kommt eben auf den eigenen Fitness-Zustand an und darauf, wo man schießt und wie die Schießzeiten limitiert sind.
  11. Schade, das wir hier Diskussionen um das Ursprungsthema und Presse-Neuigkeiten zu den Piraten mixen. In zwei separaten Threads wäre das sicherlich übersichtlicher. Hier ein Bonmot, das meinen Eindruck wunderbar wieder gibt: "Sie rufen, meine Forderung sei „ liberal, ja neoliberal“. Was ich vorher für ein Ziel der selbst ernannten Bürgerrechtspartei gehalten hatte, wird jetzt zum Feindbild." aus http://www.wiwo.de/politik/deutschland/und...527914-all.html
  12. Was den rechtlichen Teil angeht: Keine Ahnung. Deine Kinder wären imho genau so wenig berechtigt wie andere nicht-WBK-Besitzer also sollte da kein großer Unterschied in der Aufbewahrung existieren. Was die Aufbewahrung angeht: Cosmoline funktioniert. Ist zwar ein Albtraum, das wieder zu entfernen nachdem es Luftkontakt hatte, wie vermutlich jeder Ordonnanzwaffenschütze bestätigen kann; aber wenn Du die Waffen nach dem Einschmieren vakuumierst, dann sollte das flüssig bleiben. Sagt die Theorie. Stell vielleicht einen Eimer WD-40 zum Entfernen daneben. Ansonsten soll es wohl in einer der nächsten Waffenkultur-Ausgaben was dazu geben.
  13. Ah, ich sehe, hier wird noch geredet. http://de.waffenfaq.wikia.com/wiki/WaffenFAQ_Wiki Da. Eine halbe Stunde Arbeit. Macht was damit.
  14. Visier hat zumindest eine Sonderausgabe zum aktuellen WaffG. Ich persönlich halte nix davon, irgendwen ins Boot holen zu wollen bei solchen kleinen Projekten. Wem der Schuh drückt, der macht's. Also nicht Visier irgendwelche Arbeit aufhalsen. Ich bleibe aus eigener Erfahrung dabei: Das Format ist FAQ. Das Medium ist Wiki. So ist das erprobt. Fang an. Falls Du bei Antworten nicht helfen kannst, kein Problem, schreib fragt. "Wenn Du es baust, werden sie kommen" und so. Warte auch nicht, dass Dir jemand irgendwas einrichtet. Fang mit wikia.com an. Migrieren kann man, wenn das Projekt was wird. Schöner machen kann man dann ebenfalls. Ein PDF generieren auch. Erstmal muss der Inhalt stehen. MfG, Tierlieb
  15. ...und dann wollte ich das mal anfangen, nur um festzustellen, dass das Wiki schon seit Februar für Schreibzugriffe gesperrt ist. *seufz*
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