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IGNORED

Worst case scenario. Was ist, wenn …


Flammpanzer

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…. doch alles in die Hose geht?

Ich meine, ganz allgemein gefragt, was ist, wenn doch die rot-grün lackierten Clowns an die Macht kommen, wenn sie ihre feuchten Träume von totalen Waffenverboten fast komplett durchsetzen können? Wenn nicht in diesem Jahr, dann vielleicht nach der nächsten Wahl oder nach der übernächsten – alles überschaubar, wenn man die Jahre insgesamt betrachtet – meine Ganzstahlpistolen halten garantiert länger. Der nächste Zwischenfall mit LW reicht in der angeheizten Stimmung vermutlich auch schon, um den Todesstoß für uns zu produzieren. Was können wir dann noch machen, wenn solche Forderungen wie totales GK-Verbot tatsächlich durchkommen?

Ich will keine Schwarzmalerei betreiben, aber diese Gedanken kann man leider nicht ganz beiseite schieben. Man hat derzeit zwar das Gefühl, dass sich Einiges tut und sich vermehrt LWB wehren gegen die unsägliche Medienhetze und gezielte Desinformation. Auch politisch werden wir scheinbar gehört, die Frage ist nur, ob es am Ende reicht.

Mir geht es hier um das Gedankenmodell „Was bleibt uns nach der verlorenen Schlacht?“. Mancher mag das für hypothetischen Blödsinn halten, aber wer hätte vor fünf Jahren noch gedacht, dass mal Messer einem Führverbot unterliegen, bloß weil sie sich mit einer Hand öffnen lassen? Möglich ist im negativen Sinne alles, die vielzitierten Verhältnisse auf der Insel im Westen von uns sollten da ggf. schon reichen.

Etwas konkretere Fragen dazu könnten lauten:

-Wie sieht der Schießsport dann aus? Nur noch DSB? Wie reagieren die anderen Verbände z. B. bei einem GK-Verbot?

-Wer von euch wird nach einem GK-Verbot noch KK schießen, wenn er es vorher auch nicht gemacht hat? Kann man überhaupt sicher sein, dass dann nicht als nächste Salami-Scheibe nur kurze Zeit später auch die KK-Plempen tabu sind? Schießt man danach aus Trotz Luftgewehr (ich meine das nicht abwertend!) und dann irgendwann Lasergewehr?

-Wo liegt eure Schmerzgrenze? Biometrische Sicherungen für hunderte von Euro, Pseudo-Sicherungen für teures Geld usw. Was muss noch passieren, damit auch der Letzte den Sport aufgibt?

-Werden dann endlich die großen Händler wach und machen ordentlich Wind? Oder stellen sie sich nur auf die geänderten "Käuferbedürfnisse" ein?

-Welche rechtlichen Mittel bleiben uns dann? Bestehen irgendwelche Möglichkeiten, ein solches Gesetz irgendwie anzufechten? Welche juristischen Schritte sind überhaupt denkbar?

-Welchen Kurs in der Öffentlichkeitsarbeit (z. B. FLWB) muss man dann einschlagen? Gibt es einen "Plan-B"?

Konkrete Antworten darauf gibt es sicher nicht immer, aber vielleicht äußert ihr mal eure Gedanken dazu.

Jens

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Persönlich empfehlenswert für Sportschützen: Jagdschein machen und ggf. am besten noch die ROTE WBK als Sammler (z.B. ältere Pitole P38 etc.) dazu.

Zum üblichen Ausweichen auf KK oder Schwarzpulver:

Wenn GK für Sportschützen verboten wird, dann ist das KK-Verbot nur genau ein Amoklauf weit entfernt.

Und der Lupi-Fraktion sei gesagt:

Guckt euch mal England an: Da geht mit Kurzwaffen gar nichts mehr. Das muss dem DSB immer wieder vor Augen geführt werden: Mit einem GK-Verbot brechen die Dämme ein und KK und Lupi-Verbote kommen dann schneller als gedacht; der Verband und seine Funktionäre haben sich dann selber überflüssig gemacht. Wenn die das kapieren und anfangen, massivste Lobbyarbeit pro Legalwaffenbesitz zu machen, dann kann auch eine rote oder grüne Regierungsmitbeteiligung (rotrotgrün selber wird sicher nicht kommen) uns wenig anhaben...

Grüße

Schwarzwälder

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Welche rechtlichen Mittel bleiben uns dann? Bestehen irgendwelche Möglichkeiten, ein solches Gesetz irgendwie anzufechten? Welche juristischen Schritte sind überhaupt denkbar?

Ich habe vor einiger Zeit dem FvLW den Vorschlag gemacht, eine Verfassungsklage gegen die soeben durchgeführte Gesetzesverschärfung zu erheben. Genug Nebenkläger gäbe es wahrscheinlich.

Bisher keine Reaktion...

Wenn sowas angeschoben werden sollte, dann jetzt. Nach dem nächsten Zwischenfall wird es zu spät sein!

ROMAK

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Sicher? Gaaanz sicher?

Meiner Meinung nach wird die SPD auch auf Bundesebene zur Not mit den Linken zusammenkommen... Machtgeil genug sind die.

:rolleyes: Es kann zwar sein das CDU-CSU-FPD dieses mal die Kurve kriegen..... aber was ist in vier Jahren? Die Abrechnung für erhöhte Märchensteuer, Firmenpleiten und Arbeitslosigkeit wird bei der nächsten Wahl kommen... dann kann ROR-ROT-Grün durchaus kommen!

Gruß

Hunter

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Jäger bleiben von einem Verbot natürlich verschont

Jäger wird es immer geben müssen und mit KK ist ein waidgerechtes Erlegen des Wildes nicht möglich. Das heißt allerdings nicht, dass man sich als Jäger in Sicherheit wägen darf. Politiker sind da recht kreativ, was die Erfindung neuer Gängelungen angeht (z.B. Verbot von Vollerntern, gültiger Pachtvertrag zum Bedürfniserhalt usw.).

Verfassungsbeschwerden gegen das WaffG kann man leider vergessen, da aussichtslos (wurde hier im Forum ja bereits mehrfach - u.a. auch von Gloeckner - dargelegt).

Die befürchtete Rot-Rot-Grüne Koaltion halte ich bereits nach dieser Wahl für möglich.

Wichtig ist, dass die Lobbyarbeit auch einige Zeit nach dem WaffG nicht zur Ruhe kommt, sondern so weitergeht wie bisher. Vielleicht kann man die LWBs auch dadurch ermutigen, dass man ihnen - wie in diesem Thread - zeigt, wohin die Reise spätestens nach dem nächsten Winnenden gehen wird.

Auch sollte man die Besitzer erlaubnisfreier Waffen sowie sonstiger überreglementierter Sachen und Tiere mit ins Boot holen.

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Ich Kampf denke ich nicht ans Verlieren !

Das ehrt dich und du hast Recht. Aber den Katzenjammer hier möchte ich nicht miterleben, wenn der Staat uns die Kanonen dann vielleicht doch mal wegnimmt. :traurig_16:

Prinzipiell habe ich auch Hoffnungen, man sollte aber auch noch einen Schritt weiter denken, um auf alles gefasst zu sein.

Just my 2 Cents ....

Jens

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Guest 135-Biesewinkel@fvlw.de

Eine Fiktion.

Wir schreiben den September 2011, zwei Jahre nachdem die Rot-Rot-Grüne Koalition ihr Wahlziel „Schwarz-Gelb“ zu verhindern, unter Bruch aller vor der damaligen Wahl getroffenen Aussagen, erreicht hat.

Karl Hölterdiek, einer der 12.000 -von ehemals 349.500- in der Republik übrig gebliebenen Jäger, hat einen Anruf bekommen. Mal wieder ein Verkehrsunfall mit einem Schwarzkittel. Die Sau liegt klagend im Straßengraben und soll von ihrem Leid erlöst werden. Schon der dritte Einsatz diese Woche, kein Wunder bei einer Überpopulation von 600%. Die hat aber auch etwas Gutes. Rasen mähen braucht er jedenfalls nicht mehr, nachdem ihm die Schwarzkittel schon drei mal dieses Jahr den Garten durchpflügt haben.

Vor dem Verbot der Jagd für die Allgemeinheit im Dezember 2010 gab es noch eine Chance der Überpopulation Herr zu werden, doch nach der Medienhetze , die durch den Unfall eines 13-jährigen Jagdgegners ausgelöst wurde, der in seinem Versteck durch einen Fehlschuss bei einer Drückjagd angeschossen wurde, gab es ja eine, so die „größte deutsche Tageszeitung“ vom 21.11.2010, „98%ige Ablehnung der Jagd durch die deutsche Bevölkerung“.

Viele Jäger hatten nach diesem Vorfall, noch vor dem Verbot, schon selbst das Handtuch geschmissen, weil sie die Diffamierungen, die Drohungen und die Beleidigungen nicht mehr ertragen konnten. Karl Hölterdieks Frau wurde beim Einkaufen angesprochen, ob sie nicht Angst hätte „mit den vielen Mordwaffen“ im Haus.

Die Forderungen der Rot-Rot-Grünen Koalition reichten von „Jagd-Kontrollen durch das Ordnungsamt“ über „Abschaffung der privaten Jagd“ und „Der Staat sollte die Jagd auf wild lebende Tiere als Freizeitsport verbieten“ bis zum „Totalverbot des Tötens von Wildtieren“.

Eine Aussage ist Karl Hölterdiek besonders im Gedächtnis geblieben: „Wenn wir Jagdunfälle (wenn es denn nicht sogar Absicht war) nicht verhindern können, müssen wir uns fragen: Wofür brauchen wir diese Jäger denn überhaupt?“

Es gab dann eine „Expertenanhörung“ von Sprechern des Deutschen Jagdverbandes, der „Initiative zur Abschaffung der Jagd“, dem von den Eltern des 13-jährigen gegründeten „Aktionsbündnisses Jagdmordwaffen“ und der „Allianz für Tierrechte“.

Ergebnis der Beratungen war die Schaffung des staatlichen Gemeindejägers. Je Gemeinde ein Jäger, der sich um Wildunfälle und krankes Wild kümmern musste. Das entsprach auch der, vor dem Unfall schon vorhandenen, Ablehnung der „Feudaljagd“ in der „Partei des kleinen Mannes“.

Also fährt Karl Hölterdiek zur Polizeiwache im Nachbarort, um die dort gelagerte Doppelflinte mit Glas (Büchsen wurden als unnötig verboten, da ja keine Ansitzjagd mehr stattfindet; die Kurzwaffe für den Fangschuss war schon zusammen mit den Waffen der Sportschützen im Januar 2010 verboten worden) abzuholen. 20 Minuten Anfahrt, Antrag ausfüllen, abzeichnen lassen, Gewehr und 2 Patronen empfangen und Anfahrt zur Unfallstelle...wenn alles gut geht, ist er in ca. einer Stunde vor Ort und kann das Tier erlösen...wenn es bis dahin nicht schon elendig verendet ist...

In frühestens vier Stunden wird er dann wieder in seinem Bett liegen. Welcher Teufel hat ihn bloß geritten, den Posten des Gemeindejägers zu übernehmen. Vielleicht war es der von seinem selbst jagenden Vater beigebrachte Respekt vor der Kreatur, vielleicht auch das Festhalten an dem letzten Stück „guter alter Zeit“...sicher aber eine Bürde. Es ist ja nicht so, dass die Hetze der Jagdgegner aufgehört hätte...

Alles nur Fiktion. Natürlich ist die Geschichte um „Karl Hölterdiek“ frei erfunden, aber eben auch nicht ohne reale Vorlagen. Parallelen zu der Diskussion nach dem Mehrfachmord in Winnenden sind leicht zu ziehen.

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Jäger wird es immer geben müssen...

...die ihre Jagd(lang)waffe zur Jagdausübung von der Polizei abholen dürfen und nach Beendigung sofort wieder abzugeben haben.

Jaaaaaaaa, das ist der feine Unterschied zu Sportschützen...

ROMAK

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........Wir sind das Volk.........

Ein Teil der Deutsche hat doch schon gezeigt das wir uns wehren können.

Wie..Wo.. und mit welchen Erfolgen?

Er meint wohl, dass wir alle "Rübermachen" sollen.

Aber so viele "cheiberte Dütsche" kann die Schweiz wirklich nicht verkraften.

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Das ehrt dich und du hast Recht. Aber den Katzenjammer hier möchte ich nicht miterleben, wenn der Staat uns die Kanonen dann vielleicht doch mal wegnimmt. :traurig_16:

Just my 2 Cents ....

Jens

:rolleyes: Ach... zu lange würde das Gejammer nicht dauern! Wer redet heute noch über die zu kurzen Repetierflinten?

Oder wer redet heute noch von der guten alten DM? Zuerst wurden die alten DM gegen neue ersetzt und dann gegen EURO getauscht..... wer regt sich noch auf? Kein Schwein..

Bei den Waffen würde es genau so gehen.... erst die zu kurzen Flinten.. dann die Büchsen..GK-Kurzwaffen usw.

Ein-Zwei Jahre später interessiert das Thema keine Sau mehr... man hat sich daran gewöhnt!

Nur Bla..Bla.. na dann denkt mal scharf nach..

Gruß

Hunter

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Eine Fiktion.

:appl: :appl: :appl:

Bravo, bravo!!!!!

Du hast echtes Potential. Deine Erzählweise erinnert mich irgendwie an Isaac Asimov.

Das meine ich ganz im Ernst und es gehört eigentlich nicht zum Diskussionsthema.

Aber wer sich soviel Mühe macht, soll auch mit Applaus belohnt werden!

R :s82: MAK

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...die ihre Jagd(lang)waffe zur Jagdausübung von der Polizei abholen dürfen und nach Beendigung sofort wieder abzugeben haben.

Jaaaaaaaa, das ist der feine Unterschied zu Sportschützen...

ROMAK

Wenn ich mir die Vergangenheit der Sportschützen angucke, so fasse ich mir manchmal an den Kopf und frage micht, wie es nur so weit kommen konnte.

Vor hunderten Jahren legten Menschen den Grundstein für's heutige Schützenwesen, indem sie zusammenrückten und einander gegen Plünderer und dergleichen halfen- Auch unter dem Einsatz von Feuerwaffen. Viele Schützengilden der damaligen Zeit gibt es bis heute.

Doch anstatt Vergangenes angemessen zu würdigen und zu erkennen, daß damals wie heute anständige Bürger Waffen besitzen und gewiss keine Gefahr für die Allgemeinheit sind wird gegen meinesgleichen gehetzt als wenn es kein Morgen gäbe...

Hat unser Volk denn den Verstand verloren sich gegen rechtstreue, anständige Bürger aufhetzen zu lassen?

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dann kann ROR-ROT-Grün durchaus kommen!

Dann WIRD RRG kommen.

Parteien erstarken in der Opposition-

und verschleißen (die nächsten 4 Jahre ganz besonders) in der Regierung.

Der SPD könnte nichts Schöneres und Besseres widerfahren, als die nächsten 4 Jahre

als Opposition alle

Verantwortung auf "die anderen" schieben zu können.

Und - wer davon träumt, daß Jäger und Sammler bei weiteren Verschärfungen ungestreift

davonkommen - der hat weder die Diskussionen der Vergangenheit aufmerksam verfolgt,

noch erkannt worum es wirklich geht.

Genaugenommen muß man nicht einmal auf die besondere Geschicklichkeit hinweisen, solche "Ausweichmanöver" öffentlich zu empfehlen :rolleyes: -

Behörden und Politiker können bekanntlich alle nicht lesen und haben keinen Zugang zum Internet

es ist denen das alles eh schon längst bekannt - und auch längst als "noch zu lösendes Problem" erkannt.

Derartige Zusammenhänge werden von SB längst aufmerksam beobachtet und registriert.

Redet doch einfach mal mit den Leuten - und ihr werdet erfahren, daß die sich längst ihre Gedanken über Klienten machen, die mit druckfrischem

Jagdschein als erstes mal zwei stummelläufige Halbautomaten erwerben und als Fangschußwaffen einen .500 S&W und eine DE .50 AE -

oder einfach was in der Richtung halt.

Die sind doch nicht denk- und merkbefreit B)

Die Diskussionspunkte maximal drei Langwaffen und keine KW für Jäger -

und Sammlerwaffen funktionsunfähig machen,

zumindest aber jedes Schießen damit zu verbieten,

lagen doch alle schon auf dem Tisch und spucken noch immer in manchen Köpfen.

Es wird keine Insel der Glückseligen für Jäger und Sammler geben, wenn es gegen Sportschützen noch heftiger wird -

und Beide Gruppen tun gut daran, sich das vor Augen zu halten und an einem Strang mit den Sportschützen zu ziehen :gutidee:

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Doch anstatt Vergangenes angemessen zu würdigen und zu erkennen, daß damals wie heute anständige Bürger Waffen besitzen und gewiss keine Gefahr für die Allgemeinheit sind wird gegen meinesgleichen gehetzt als wenn es kein Morgen gäbe...

Falls Du damit zum Ausdruck bringen wolltest, daß ich gegen Dich gehetzt hätte, so kann ich Dich beruhigen.

Ich hätte den letzten Satz:"Jaaaaaaaa, das ist der feine Unterschied zu Sportschützen..." von mir noch mit dem Zusatz"...die haben Ihr Waffen allesamt abgeben müssen, ohne Chance auf eine absurde gelegentliche Benutzung!" versehen sollen.

135-Biesewinkel hat das Szenation, daß ich meinte, auf fantastisch gute Art und Weise dargelegt!

Wir sitzen doch alle im selben Boot, Jäger, Sammler und der Sportschütze!

ROMAK

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Falls Du damit zum Ausdruck bringen wolltest, daß ich gegen Dich gehetzt hätte, so kann ich Dich beruhigen.

...

Ach Quatsch! DICH meine ich nun wirklich nicht.

Mir ging es um die allgemeine Sichtweise dieser depperten Gesellschaft: KA haben, worauf man rumtrampelt, aber hauptsache dagegen sein... Oh Mann...

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