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Blast

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  1. Es war ein Umbau wegen der Regelüberprüfung (Anpassung an neue Erfordernisse). Es gab eine Planung die von der MV abgestimmt wurde, gemacht wurde etwas komplett anderes. Um Kosten zu sparen wurden (ohne Neuabstimmung der MV!!!) statt weichem Granulatkugelfang einfach nur die Stahllamellen erneuert. Dadurch wird weiterhin Bleistaub produziert und zusätzlicher Lärm erzeugt (Anwohner). Bleistaub darf rechtlich nicht gefegt werden, die Entsorgung ist schwierig und teuer (wenn man es koreckt machen will mit Nachweis). Die Mitglieder sind angewiesen trotzdem nach jedem Training zu fegen... Der 1. VS ist ein Diktator ohne Fachkompetenzen der aus einem großen Konzern kommt keinen Wiederspruch duldet, über den Gesetzen steht und alle rausmobbt die wiedersprechen, der restliche Vorstand und die Mitglieder sind Ja-Sager und Schlaf-Schafe. Die sportlichen Leistungsträger haben den Verein verlassen oder werden das dieses Jahr noch tun...interessiert ihn nicht. Der glaubt ein Vorstand eines Vereins kann wie im Konzern den Mitgliedern sagen was zu tun ist und nicht anders herum. (siehe eigenmächtigen Umbau anders als beschlossen, mit verheerenden Folgen für Umwelt, Gesundheit und Finanzen) Ich bin der Meinung dass der Verein verloren ist, dass man aber den Stand retten muss, da offene Anlagen wohl nicht mehr genehmigungsfähig sind....
  2. Uns wurde angepriesen dass der Stand nach dem Umbau 3000J auf allen Bahnen bieten würde. Da wir nicht nur DSB, sondern auch DSU und BDS (und VdRBW) Disziplinen schießen, und Jäger, Händler und Wiederlader auch Bedürfnisse haben, würde ich sagen, dass es eine nicht hinnehmbare Einschränkung ohne vorherige Abstimmung mit den Mitgliedern darstellt.
  3. Vielen Dank für die bisherigen Antworten. Wie sieht es denn vereinsrechtlich aus, wenn der Vorstand ohne Absprache/Abstimmung mit den Mitgliedern die Nutzbarkeit der Anlage so stark einschränkt? Kann man als einzelnes Mitglied auf Wiederherstellung der Nutzbarkeit von vor Umbau/Neuabnahme pochen oder gar klagen? Danke
  4. Hallo Liebe Forenmitglieder, diese Fragen gehen an Schießstandbetreiber und Sachverständige für Schießstände oder entsprechende Fachjuristen. Ein Schießstand hat nach der Regelüberprüfung folgende Auflagen für einen 50m Stand bekommen: Nutzung NUR für: - KK Waffen bis 200 J - Vorderlader-Langwaffen bis 3.000 J - Unterhebel-Repetier-Langwaffen ausschließlich für Kurzwaffenmunition bis 2.500 J Das wurde (warum auch immer, evtl. auf Wunsch des aktuellen Vorstands OHNE Mandat der Mitglieder) so vom SV in das Gutachten geschrieben, und von der Behörde einfach in die Betrienserlaubnis übernommen... Ist es grundsätzlich möglich eine so einschränkende Zulassung zu erteilen? Es handelt sich um einen Kugelfang mit Stahllamellen in Kästen, die Blenden sind für 3500 J geeignet. Mir waren bisher nur die Energie-Stufen 7,5 / 200 / 1500 / 3500 und 7000 J bekannt. Sind Abweichungen davon überhaupt zulässig? Mir sagte ein SV mal, dass es nur Entfernungen und Energien gibt, aber keine Waffen- oder Munitionbeschränkungen (neben FA Waffen und Mil/LE Sondermun) Sind Einschränkungen wie nur UHR mit KW-Mun bis 2500 J, oder nur Vorderlader bis 3000J überhaupt legal? Als zahlendes Mitglied des Betreibervereins habe ich ein berechtigtes Interesse mit ALLEN Schusswaffen bis 3000J (3500J?) den Stand nutzen zu können. Vor dem Umbau hatten wir eine Bahn mit 4000J und alle weiterem mit 1500J ohne weitere Auflagen. Der Vorstand hat nicht die fachliche Kompetenz und auch nicht den Willen das Problem zu erkennen und zu beseitigen. Wie kann man (ggfs. auch juristisch) ansetzen um den Stand wieder für alle Disziplinen nutzbar zu machen? Bitte haltet den Verlauf möglichst sachlich und frei von persönlichen Befindlichkeiten Vielen Dank
  5. und? Wo is jetzt der Abschlussbericht?
  6. Bei unseren Ständen gibt es mobile Trennwände => Problem (technisch) gelöst, nur die Intoleranz bleibt trotzdem...
  7. Hat einer mal beim Betreiber nach den Gründen gefragt, bevor sich hier alle was zusammen spinnen? Jede Einschränkung ist schade, und wenn sie selbst auferlegt ist, ist es um so bitterer. Evtl. will sich eins der angegebenen 30 Vereinsmittglieder hier mal zum Thema äußern? Falls es pure Ignoranz oder vorauseilender Gehorsam ist, kann man die ja immer noch "bashen"....
  8. Na Mahlzeit! Jetzt herrscht der Gutmenschen-Fasch....s in BW. Das sind mal unsere Nebenwirkungen des AKW-Unfalls in Japan! Was kommt wohl als Erstes? Verbot "schwerkalibriger" "Schnellladerwaffen" in Kaliber "22 Millimeter"? Auf den rot-grünen sachkenntnis- und weltfremden Schwachsinn hab' ich jetzt schon keinen Bock....*kotz* Das kommt davon wann man zwar seinen Namen tanzen kann aber keinen Schimmer von der realen Alltagswelt hat! Der letzt macht das Licht aus... Nacht!
  9. Warum finde ich den Beitrag nicht in der ARD Mediathek? Gäb's den da nur wennn wir schlechter weg gekommen wären? Wo kann ich den Beitrag runterladen?
  10. Total verplant ist auch der Farbcode der tollen "PPK2000"-Style Junk-Gun: Grün = feuerbereit (Gefahr) Rot = gesperrt (Sicherheit) Bei ALLEN anderen Waffen auf der Welt bedeutet ROT = Gefahr, sprich entsichert, feuerbereit. Hat sich mit der Ampel-Farbgebung das kindliche Gemüt der Diddel-Maus durchgesetzt oder haben die einfach gar keinen Plan von Sicherheit. A propos: als neulich wieder alle deutschen Händler mit einer Email belästigt wurden, waren ALLE EMPFÄNGER in der Kopfzeile zu lesen. Die wollen SICHERHEIT verkaufen und können nicht mal einfachste Datenschutz Richtlienien einhalten....
  11. Stimmt! Wenn man genauere technische Daten bekäme könnte man einen Störsender bauen. Den gibt es auch bestimmt schon von A. um ihn an alle Schulen/Behörden/Einkaufszentren/Sportstätten zu verkaufen... Die haben sich an alles gedacht um die fette Kohle abzuräumen und ALLES kontrollieren zu können... Nur haben sie wohl den Widerstand der LWB und der Waffenbranche unterschätzt...der wird aber ja durch das strategische Kaufen von Vorzeige-Schiess-Sportlern und Händlern aufgeweicht....
  12. Ja, die erste A-"SmartGun" war definitiv von GermanSportGuns (www.kinderalarm.de) Wenn die USA elektro. Waffensicherungen verpflichtend einführen wollen sobald die Technologie bereit steht, müsste mann doch alle Waffenhersteller weltweit in einen "Club" bringen können um Armatix endlich final zu vernichten.... Die müssten doch die finanz. Power haben alles per Gutachten wiederlegen zu können, oder? Was ist eig. aus den deutschen Versuchen die Stäbchen zu überlisten geworden? Lässt der sportliche Ehrgeiz/Freiheitsdrang nach?
  13. ...schon mal über Bannerwerbung bei eGon nachgedacht? Klar, kostet erstmal, aber bringt sicher enorme Aufmerksamkeit mitten in der Zielgruppe. Was ist mit Unternehmen wie OA, WS, HH, CW, ....? Was ist mit Fachzeitschriften (sportlich, jagdlich, sammler, ....)? Keep Fighting! Blast
  14. Könnte man mal den aktuellen Stand erfahren oder ist das taktisch unklug zu veröffentlichen? Es geht nicht darum die Spendenfreudigkeit zu bremsen sondern mehr um zu sehen ob sich der "deutsche Michel" einmal mehr drch seine Trägheit selbst das Grab schaufelt... Ein Forschrittsbalken auf der Fvlw.de oder WO-Page wäre schön (wenn technisch realisierbar, so wie bei der Wiki-Spendenaktion) Die Frage darf doch nicht der (völlig unnötige) "Schutz von 80 Mio. Bürgern" sondern ausschließlich die Konformität zum GG sein, oder? Hört auf die anderen Verbände/Aktionsgruppen/e.V.s schlecht zu reden. Wenn sie clever sind starten sie was ähnlich großes oder steuern zur laufenden Aktion was bei. Fragt doch mal beim VDB nach, damit könnte man alle organisierten Händler in's Boot holen... Weiter so! Gruß Blast (79XXX!)
  15. ÄH....ich glaube wir steigen hier in das falsche Fahrwasser. Es geht nicht um den genauen Betrag sondern um die generelle Unzumutbarkeit der anfallenden Gebühren. Falls die Kontrollen überhaupt mit dem Grundgesetz vereinbar sein sollten....DAS ist ja noch nichtmal geklärt! Die Kosten sind völlig unbedeutend, es geht um die Art und Weise wie hier mit uns umgesprungen wird.
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