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IGNORED

Bald haben sie es geschafft... Warum nicht mit rechtstaatlichen Mitteln dagegenhalten


Frostyhn

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Bezugnehmend auf das obige, möchte ich mal anfragen warum hier niemand vor das Bundesverfassungsgericht zieht.

Weshalb ziehst du nicht vors BVerfG ?

Das zielt vorallem auf die Verbände ab.

Ja, und dabei ist es soooo einfach, mal eben vors BVerfG zu ziehen. Vor allem als Verband.

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Ich darf leider nicht... Hängt mit ein paar beruflichen Gründen, die ich hier nicht weiter ausführen möchte zusammen

Aber es müsste sich doch da was im Zusammenschluss machen lassen.

Wenn man hört, um was die sich alles kümmern müsste das doch über einpaar Instanzen gehen.

@gloeckner

Genau deine Einstellung, zumindest von dem Post, macht uns die Probleme.

Sollen das doch die anderen Regeln. Mir passiert ja nichts

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Wenn dir die vielen Hinweise zum Thema Verbandsklage, die man im Netzt so findet, zu unübersichtlich sind, dann gehe doch zu einem Verwaltungsrechts-Fachanwalt. Der erklärt dir das sicherlich gerne sehr ausführlich.

PS.: In der Überschrift fehlt kein "t". Da ist ein "s" zu viel und ein "d" zu wenig.

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Ich darf leider nicht...

Oha, wenn selbst Ministerialbeamte im BMI rechtlich nicht gehindert sind, Verfassungsbeschwerde einzulegen... . :o:lol:

(...) dann gehe doch zu einem Verwaltungsrechts-Fachanwalt.

... und lass dich ganz allgemein zum Thema beraten.

Oder lies vorher die Beiträge zum Thema Verfassungsbeschwerde der letzten Wochen auf WO. Wenn dir der RA danach dasselbe erzählt, freust du dich ganz besonders über seine Kostennote :lol:

@gloeckner Genau deine Einstellung, zumindest von dem Post, macht uns die Probleme. Sollen das doch die anderen Regeln.

Ja, vollmundige Sprüche und aktionistisches Gehabe überlasse ich tatsächlich lieber anderen ... :)

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Möglicherweise ist er Beamter und es ist nicht der Karriere förderlich.

Dann hätte er besser (und ehrlicherweise) geschrieben "ich traue mich nicht". Ist aber auch wurscht, da zum jetzigen Zeitpunkt juristisch eh nichts zu machen ist. Weder für ihn noch für irgendjemand.

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Weshalb ziehst du nicht vors BVerfG?

Wahrscheinlich weil für eine Einzelperson die enstehenden Kosten-Vorleistungen in Höhe von durchschnittlich 50.000,- bis 75.000,- € nur schwer finanzierbar sind und diese Kosten auch von keiner Versicherung getragen werden.

CM

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Wahrscheinlich weil für eine Einzelperson die enstehenden Kosten-Vorleistungen in Höhe von durchschnittlich 50.000,- bis 75.000,- € nur schwer finanzierbar sind und diese Kosten auch von keiner Versicherung getragen werden.

CM

:rolleyes: Das kommt der Sache schon näher!

Gruß

Hunter

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Reden ist einfach.

Wenn ich könnte würde ich, jedoch zahlt mir keiner von euch die nächsten 25 Jahre Gehalt und auch keine Rente. Wenn mir das jemand zusichert und auch die anfallenden Kosten mitträgt, stelle ich mich vorne hin. Das beste Beispiel ist Österreich. Wenn alle an einem Strang ziehen geht es. Sieht man ja dort.

Und ich wohne in Deutschland. Wie ihr auch. Nur sind die Antworten hier immer einfach. Wenn mal einer einen etwas steinigeren weg vorschlägt, wird er zerrissen.

Aber egal. Ich halte es jetzt wie soviele hier: Mein Hobby ist gesichert. Ich schere mich nicht darum wie es anderen geht.

Wenn 99% hier nichts mehr haben, kann ich dem Hobby noch nachgehen.

Sehr schade!!

Ich glaub wir können das schliessen....

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Wenn ich könnte würde ich, jedoch zahlt mir keiner von euch die nächsten 25 Jahre Gehalt und auch keine Rente. Wenn mir das jemand zusichert und auch die anfallenden Kosten mitträgt, stelle ich mich vorne hin.

:rolleyes: Und genau aus diesem Grund klagen wir anderen hier auch nicht.... auch wenn viele ständig davon labern...

Gruß

Hunter

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:rolleyes: Und genau aus diesem Grund klagen wir anderen hier auch nicht.... auch wenn viele ständig davon labern...

Gruß

Hunter

Kann ich nur zustimmen. Leider wollen die Interessenvertretungen das auch nicht. Nun Ja... Beenden wir die Diskussion.

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Reden ist einfach.

Wenn ich könnte würde ich, jedoch zahlt mir keiner von euch die nächsten 25 Jahre Gehalt und auch keine Rente. ...

Muss ja ein interessanter Arbeitgeber sein, bei dem du wegen einer Verfasungsbeschwerde den Beruf verlierst und auch noch deine Rentenansprüche dazu!

Eine Behörde kann das nicht sein und Beamter wirst du schon gar nicht sein. Entfernung aus dem Dienst unter Verlust der Versorgungsansprüche? Niemals glaub ich sowas.

Seltsam, seltsam, was du da erzählst.

Teddy

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Muss ja ein interessanter Arbeitgeber sein, bei dem du wegen einer Verfasungsbeschwerde den Beruf verlierst und auch noch deine Rentenansprüche dazu!

Eine Behörde kann das nicht sein und Beamter wirst du schon gar nicht sein. Entfernung aus dem Dienst unter Verlust der Versorgungsansprüche?

Da bleibt eigentlich nur ein Arbeitgeber. Fängt an mit "A", endet mit "x" :lol: :lol:

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