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IGNORED

Messerstecherei in Stuttgart


Paratus

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Aus den" Stuttgarter Nachrichten":"....bei einer Messerstecherei sind am Sonntagmorgen vier Männer zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. Alle Opfer sind Deutsche(!) Die beiden südländischen Täter,ca.1.70 groß,20-25 Jahre alt,sind auf der Flucht."

Tja.Ahmed hat halt leider nicht Deutsch gelernt,(war ja auch selten in der Schule) deshalb kann er das deutsche Waffengesetz,das unser Land mit dem Messerverbot so sicher macht,leider nicht lesen. Ganz sicher wird Ihm das bei der Gerichtsverhandlung auch noch zu Gute gehalten!Die Opfer können sich bei Körting und den Anderen Verantwortlichen bedanken!

Paratus

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Hallo

Dem ist wohl nichts hinzu zufügen. Eine total misslungene Integrationspolitik und eine

mehr als mangelhafte Jugendbetreuung und Sozialarbeit muss halt mit dem eben gerade erlebten

hirnlosen Aktionissmuss "wir haben was getan" übertüncht werden. Der im Forum ebenfalls eingestellte

Antrag der Jungliberalen betreffend der WAFFGverschärfung spricht eben genau das an.

Gruß

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ich kann darüber leider nicht lachen.Zwei der Opfer schweben in Lebensgefahr.Kausal sind für mich die Befürworter der Waffenrechtsverschärfung dafür verantwortlich! Sie haben ein Gesetz gemacht das nicht greift und den gesetzestreuen Bürger wehrlos macht.

Paratus

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In den Querschüssen schreibt Dr. Zakrajsek, daß die österreichische Polizei lautes Jodeln empfiehlt...

In WO postete Wahrsager einen Link zur Webseite der Berliner Polizei, wo ganz ernsthaft "lautes Singen" empfohlen wird.

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Das ist jetzt aber nicht wirklich dein Ernst,oder?

Paratus

"Täter erwarten von Ihrem Opfer meist ein bestimmtes Verhalten. Versuchen Sie, sich möglichst selbstbewusst zu geben und keine Angst zu zeigen. Lassen Sie sich nicht auf den Täterplan ein. Wenn Personen Sie anpöbeln, um Sie zu provozieren, schimpfen Sie nicht zurück, sondern gehen Sie ohne anzuhalten einfach weiter. Verblüffen Sie Täter mit überraschenden Aktionen. Täuschen Sie z.B. Telefonate mit dem Handy vor. Simulieren Sie Krankheiten, Übelkeit oder fangen Sie laut an zu singen, um dadurch die Täter aus dem Konzept zu bringen."

http://www.berlin.de/polizei/praevention/gewalt/index.html

abs4

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ich kann darüber leider nicht lachen.Zwei der Opfer schweben in Lebensgefahr.Kausal sind für mich die Befürworter der Waffenrechtsverschärfung dafür verantwortlich! Sie haben ein Gesetz gemacht das nicht greift und den gesetzestreuen Bürger wehrlos macht.

Paratus

Um mal eins klarzustellen: Ein Waffenrecht wie in den USA hätte vielleicht verhindert dass Ahmed und Bülent vier Deutsche mit dem Messer angreifen. Nach deutschem Recht braucht´s dazu aber einen Waffenschein, und den hat wohl nur die absolute Minderheit der zivilen Bevölkerung. Das Problem ist, wie so richtig angesprochen wurde, eine falsche bzw. lange Zeit gar keine Integrations-Politik.

Ich hab bei der Waffensachkunde gelernt, dass der einzige Fall von Notwehr bzw. Nothilfe für einen Sportschützen derjenige sein kann, dass auf dem Schießstand ein Schützenkamerad anfängt um sich zu schießen während man selbst grad mit seiner Serie anfängt! Hast Du daheim im Haus ne geladene Waffe zur Hand, dann wirft das (leider oder doch gottseidank?!) Zweifel an deiner Zuverlässigkeit auf. Ich bin daher dafür, dass alle die sich selbst schützen wollen nen entsprechend schweren Besen mit Hartholz-Stiel mitführen!*AchtungIronie* Paranoia sind nicht zweckdienlich, nur so am Rand! ;)

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Um mal eins klarzustellen: Ein Waffenrecht wie in den USA hätte vielleicht verhindert dass Ahmed und Bülent vier Deutsche mit dem Messer angreifen. Nach deutschem Recht braucht´s dazu aber einen Waffenschein, und den hat wohl nur die absolute Minderheit der zivilen Bevölkerung.

Nein. Es geht hier um Discobesucher und auch in den USA darf man nicht mit seiner Waffe in die Disco.

Die vielen amerikanischen CCW-Inhaber, die ich kenne, tragen ihre Waffe übrigens nicht, um sich unbeschwert an Brennpunkten aufhalten zu können.

Faustregel ist: Wenn Du an einen bestimmten Ort unbewaffnet nicht hingehen würdest, dann gehst Du auch bewaffnet nicht hin.

Entgegen aller Unkenrufe tragen die ihre Waffe, um das geringe Risiko, verletzt oder getötet zu werden, noch weiter zu minimieren. Und nicht, um in einen Konflikt zu geraten, den man dann möglichst gewinnt.

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http://www.berlin.de/polizei/praevention/gewalt/

Meiner nicht, aber der von einem gewissen Herrn, der das Sportschiessen verbieten will und vor lauter Anti-IPSC-Hetze fast den 1. Mai verpennt, weil der ja wie jedes Jahr wieder völlig überraschend kommt.

Mann muss "diesen Herrn" damit mal konfrontieren! Soll mal was dzu sagen, der achso Gescheite!

Paratus

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...

Meiner nicht, aber der von einem gewissen Herrn, der das Sportschiessen verbieten will und vor lauter Anti-IPSC-Hetze fast den 1. Mai verpennt, weil der ja wie jedes Jahr wieder völlig überraschend kommt.

Aber erst nachdem er vor nen paar Autonomen in Friedrichshain panisch aus ner Kneipe geflüchtet ist.... Komisch da wollte er nicht singen.... :rotfl2:

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Ganz sicher wird Ihm das bei der Gerichtsverhandlung auch noch zu Gute gehalten!

Paratus

Mit Sicherheit wird ihnen das zu gute kommen, die kommen mit einer lächerlichen Bewährungsstrafe davon :angry2:

Selbst schon erlebt, bei uns wurde mal, nach Monaten und über hundert aufgebrochenen Autos, ein aus Russland immigrierter "Deutscher" auf frischer Tat erwischt. Bei der Hausdurchsuchung fand die Polizei Felgen, Autoradios, Navigationssysteme usw von über 70 (!!!) Fahrzeugen, bei der Verhandlung wurde dem armen Mann, (er hat 7 Kinder, bekommt also schon fast soviel Kindergeld wie ein Arbeiter Lohn, eine Alkoholkranke Frau und ist HartzIV empfänger) zugute gehalten das er aus einer anderen Kultur stammt und das Russische Rechtssystem doch stark vom deutschen abweicht (stimmt, bricht er in Russland ein Auto auf kommt er für 30Jahre in ein Straflager nach Sibirien) zudem ist er ja der deutschen Sprache so gut wie nicht mächtig (kann also nicht wissen das es in Deutschland verboten ist Autos zu knacken)

Kurz: er bekam Bewährung und 'nen Job bei der Gemeinde, dort müssen seine deutschen Kollegen Müll auflesen, Gehsteige fegen usw. er sitzt auf dem Traktor und mäht besoffen den Sportplatz, weil Müll auflesen bzw Gesteige fegen kann er nicht da er "Rückenschmerzen" hat.

Mein Kumpel, der bei der Gerichtsverhandlung als Zeuge anwesend war, wartet heute noch auf die entschädigung für den Schaden an seinem Wagen den er beim aufbrechen verursacht hat, zumindest hatte er sein Radio wieder bekommen.

Hurra Deutschland! :eclipsee_gold_cup:

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Mit Sicherheit wird ihnen das zu gute kommen, die kommen mit einer lächerlichen Bewährungsstrafe davon :angry2:

Selbst schon erlebt, bei uns wurde mal, nach Monaten und über hundert aufgebrochenen Autos, ein aus Russland immigrierter "Deutscher" auf frischer Tat erwischt. Bei der Hausdurchsuchung fand die Polizei Felgen, Autoradios, Navigationssysteme usw von über 70 (!!!) Fahrzeugen, bei der Verhandlung wurde dem armen Mann, (er hat 7 Kinder, bekommt also schon fast soviel Kindergeld wie ein Arbeiter Lohn, eine Alkoholkranke Frau und ist HartzIV empfänger) zugute gehalten das er aus einer anderen Kultur stammt und das Russische Rechtssystem doch stark vom deutschen abweicht (stimmt, bricht er in Russland ein Auto auf kommt er für 30Jahre in ein Straflager nach Sibirien) zudem ist er ja der deutschen Sprache so gut wie nicht mächtig (kann also nicht wissen das es in Deutschland verboten ist Autos zu knacken)

Kurz: er bekam Bewährung und 'nen Job bei der Gemeinde, dort müssen seine deutschen Kollegen Müll auflesen, Gehsteige fegen usw. er sitzt auf dem Traktor und mäht besoffen den Sportplatz, weil Müll auflesen bzw Gesteige fegen kann er nicht da er "Rückenschmerzen" hat.

Mein Kumpel, der bei der Gerichtsverhandlung als Zeuge anwesend war, wartet heute noch auf die entschädigung für den Schaden an seinem Wagen den er beim aufbrechen verursacht hat, zumindest hatte er sein Radio wieder bekommen.

Hurra Deutschland! :eclipsee_gold_cup:

Die Mehrzahl unserer Richter sind halt `68er oder deren direkte Nachkommen,das merkt man deutlich!

Paratus

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ich kann darüber leider nicht lachen.Zwei der Opfer schweben in Lebensgefahr.Kausal sind für mich die Befürworter der Waffenrechtsverschärfung dafür verantwortlich! Sie haben ein Gesetz gemacht das nicht greift und den gesetzestreuen Bürger wehrlos macht.

Paratus

Strafanzeige der Opfer wegen Beihilfe

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Die Mehrzahl unserer Richter sind halt `68er oder deren direkte Nachkommen,das merkt man deutlich!

Es hindert Dich keiner Richter zu werden und anders Recht zu sprechen oder besser gleich Politiker und das Waffengesetz zu ändern!

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Es hindert Dich keiner Richter zu werden und anders Recht zu sprechen oder besser gleich Politiker und das Waffengesetz zu ändern!

Für das Richteramt bin ich zu alt und für die Politik zu ehrlich!

Paratus

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Selbst wenn das tragen von Messern in Stuttgard erlaubt wäre (Ist das jetzt wirklich verboten?), wäre wohl zu bezweifeln gewesen ob die vier Opfer welche bei gehabt hätten und sich damit auch effektiv hätten wehren können. Ein Kampf mit Messern ist wohl so das schwierigste was man machen kann. Aber darum geht es auch nicht. Wenn wir Gesetze gehabt hätten wo ein unbescholtener Bürger (Ich wage das bei den Tätern mal zu bestreiten) eine Schusswaffe hätte führen dürfen, wäre die Sache wohl anders ausgegangen. Ein Kumpel von mir ist Polizist und hat mir das auch schon mal gesagt. Er hat zwar im Dienst noch nie einen Schuss auf einen Menschen abgefeuert, aber seine Waffe schon mal auf Leute mit Messern richten müssen. Und siehe da, sofort viel das Messer zu Boden. Selbst bei einem Betrunkenen. Die meisten kapieren dann wohl doch, dass es besser ist in einer solchen Situation keinen Angriff zu starten.

Mal abgesehen davon - Was spricht gegen meine Zuverlässigkeit, wenn ich in meiner Wohnung mit einer geladenen Wumme rumlaufe? Zugegeben! Ein bisschen albern ist das schon, aber rechtlich völlig in Ordnung. Da kann sogar das Amt eine unangemeldete Kontrolle durchführen. Ich würde schließlich als Berechtigter die tatsächliche Gewalt über die Waffe ausüben. Da sehe ich keinen Gesetzesverstoß.

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"Täter erwarten von Ihrem Opfer meist ein bestimmtes Verhalten. Versuchen Sie, sich möglichst selbstbewusst zu geben und keine Angst zu zeigen. Lassen Sie sich nicht auf den Täterplan ein. Wenn Personen Sie anpöbeln, um Sie zu provozieren, schimpfen Sie nicht zurück, sondern gehen Sie ohne anzuhalten einfach weiter. Verblüffen Sie Täter mit überraschenden Aktionen. Täuschen Sie z.B. Telefonate mit dem Handy vor. Simulieren Sie Krankheiten, Übelkeit oder fangen Sie laut an zu singen, um dadurch die Täter aus dem Konzept zu bringen."

http://www.berlin.de/polizei/praevention/gewalt/index.html

abs4

Wie wäre es mit der Empfehlung:

"Wenn Personen Sie angreifen, machen Sie die oder den Täter auf sein Recht auf einen geordneten Rückzug aufmerksam. Kommt er dieser Aufforderung nicht nach, ziehen Sie Ihre zu Ihrem Selbstschutz genehmigte Kurzwaffe, richten diese gegen den Boden und widerholen Sie Ihre Forderung. Ist der Täter daraufhin nicht in der Lage Ihrer Aufforderung geistig-/ inhaltlich Folge zu leisten, geben Sie einen "sicheren Warnschuss" ab......"

Von Pfeiffen und Singen halte ich nicht wirklich viel !

Das ist imho auch nicht besonders nachdrücklich !

Ich halte meine Variante, gepaart mit einem im GG verankerten Recht auf "freie Selbstverteidigung mit einem adäquaten Mittel" für dem Angreifer gegenüber, deutlicher und zielführender !

Govt

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