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IGNORED

Gefahrenbereiche von Munition


ToBo

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Hallo Forum,

macht mich bitte aufgrund dieses Themas nicht gleich nieder. Ja ich habe meine Sachkundeprüfung

erfolgreich abgelegt.

Ich suche eine Quelle, wo die Gefahrenbereiche von Munition definiert sind. Aber eine rechtsverbindliche

sozusagen. Vielleicht vom BKA oder ähnliches.

Mir ist klar, dass das natürlich auch von der jeweiligen Laborierung, Geschossgewicht etc. abhängig ist.

Aber eine offizielle "staatliche" Liste mit Quellenangabe wirds vielleicht geben, wo Einheitswerte

festgehalten sind...

Wie z.B.

22.lfb max Kampfentfernung = xxx, Gefahrenbereicht = xxx, Reichweite max=xxx

9mm Kurz

.32 ACP

etc. etc.

Deswegen auch im Waffenrechtsforum....

Grüße.

ToBo

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Hallo Forum,

macht mich bitte aufgrund dieses Themas nicht gleich nieder. Ja ich habe meine Sachkundeprüfung

erfolgreich abgelegt.

Ich suche eine Quelle, wo die Gefahrenbereiche von Munition definiert sind. Aber eine rechtsverbindliche

sozusagen. Vielleicht vom BKA oder ähnliches.

Mir ist klar, dass das natürlich auch von der jeweiligen Laborierung, Geschossgewicht etc. abhängig ist.

Aber eine offizielle "staatliche" Liste mit Quellenangabe wirds vielleicht geben, wo Einheitswerte

festgehalten sind...

Wie z.B.

22.lfb max Kampfentfernung = xxx, Gefahrenbereicht = xxx, Reichweite max=xxx

9mm Kurz

.32 ACP

etc. etc.

Deswegen auch im Waffenrechtsforum....

Grüße.

ToBo

Hallo,

gooogle sagt : klick mich :gutidee:

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Also ich würde mich an die Lehrgangsunterlagen/Fragenkataloge zur Waffensachkundeprüfung halten - diese finden sich in dieser oder ähnlicher Form bei vielen DSB-Vereinen z.B. online hier und haben fast semioffiziellen Charakter.

Im Link findest Du auch eine schöne Grafik mit den unterschiedlichen Reichweiten / Gefahrenbereichen div. Kurz- und Langwaffenmunition.

Immer wieder beeindruckend ist, dass die Flinte die kürzesten Reichweiten (sowohl mit Schrot als auch mit FLG kürzer als KK) aufweist.

Die wiederholten Verbotsaktionen (Pumpflinte) verdankt sie also nicht nüchterner Erkenntnisse aus dem Waffensachkundekatalog, sondern reinen Hollywood-Mythen!

Grüße,

Schwarzwälder

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Hallo ToBo,

denk nicht drüber nach, sondern lern´s wie´s drin steht :gutidee:

Den Tip hab ich bei meiner Sachkunde auch bekommen.

Die Werte kann wohl keiner wirklich nachvollziehen.

Gruß

Stephan

:confused::confused:

Sorry Stephan....

Wenn Du den Einstiegspost gelesen hättest, wüsstest Du dass ich die Sachkundeprüfung schon

eine Weile hinter mir habe und DAFÜR nicht mehr lernen brauche. Allderdings lernt man ja nie

aus und u. a deswegen suche ich was verwertbares und keine selbstgestrickten Listen. Vielleicht

gibts ja eine gutes Ballistikbuch wo sowas im Detail steht.

Und nachvollziehen möchte ich das schon können und mir keine Halbwahrheiten, bzw. Halbwissen

aneignen.

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moin,

du findest die zu lernenden schußweiten beim bva im fragenkatalog zur sachkunde.

alles andere ist überflüssig

gruß klaus

nachtrag:

müßte frage 14.11 sein

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moin,

du findest die zu lernenden schußweiten beim bva im fragenkatalog zur sachkunde.

alles andere ist überflüssig

gruß klaus

nachtrag:

müßte frage 14.11 sein

Liest eigentlich auch jemand meine Postings ????

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Ballistikbuch ??? das Martini z.B., da steht wieviele Motoren man mit was durchschiessen kann *gg* Die Zahlen von der o.g. Page stimmen nicht, denn 9 Para 8g Fabrik in 10" Fabriklauf fliegt prinzipiell 2,2 km weit. Vieleicht beschäftigst Du Dich erst mit Innenballistik, dann mit Aussenballsitik. Parallel dazu solltest Du ein paar Patronen delaborieren, damit Du ein Gefühl dafür bekommst. Die Pulver würde ich auch noch testen, das vieleicht mit Lauflänge, Druckaufbau etc. Als letztes wäre noch die Frage, was passiert, wenn man .22lfb vollkippt *g*

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:confused::confused:

Sorry Stephan....

Wenn Du den Einstiegspost gelesen hättest, wüsstest Du dass ich die Sachkundeprüfung schon

eine Weile hinter mir habe und DAFÜR nicht mehr lernen brauche. Allderdings lernt man ja nie

aus und u. a deswegen suche ich was verwertbares und keine selbstgestrickten Listen. Vielleicht

gibts ja eine gutes Ballistikbuch wo sowas im Detail steht.

Und nachvollziehen möchte ich das schon können und mir keine Halbwahrheiten, bzw. Halbwissen

aneignen.

:s2: :s2: :s2:

Da hab ich wohl wa falsch gelesen.....

Nachdem ich reiner Sportschütze bin, der den Kugelfang trifft und meist

in geschlossenen Ständen anzutreffen ist, juckt mich der Gefahrenbereich

nicht weiter. Die üblichen Sicherheitsregeln, die interessieren mich, die

berücksichtige und "zelibriere" ich. Was die Werte aus der Prüfung angeht,

die kommen mir komisch vor, die können so einfach nicht passen.

Ich denk diese Frage ist mehr für den Jäger interessant.

Gruß

Stephan, der manchmal ned lesen kann.....

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...

Immer wieder beeindruckend ist, dass die Flinte die kürzesten Reichweiten (sowohl mit Schrot als auch mit FLG kürzer als KK) aufweist.

Die wiederholten Verbotsaktionen (Pumpflinte) verdankt sie also nicht nüchterner Erkenntnisse aus dem Waffensachkundekatalog, sondern reinen Hollywood-Mythen!

....

Schrotschuss = Totschuss (Entfernung bis ca. 50 m vorausgesetzt); vielleicht liegt hierin ein ansatzweise sachlicher Grund. Gruß Wenemar

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klar lese ich auch deine postings...

deswegen ändert sich aber auch meine aussage nicht:

die entfernungen sind im fragenkatalog vom bva - du wolltest es ja von dort, vom bka gibts nix

diese entfernungen sind gleichzeitig diejenigen, die für sachkundeprüfungen relevant sind

andere "offizielle fundstellen" sind keine bekannt

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@ToBo:

Hier ist der Link zum Fragenkatalog des BVA, den klausp erwähnt hat - das ist allemal eine "offizielle Quelle", die Du doch gesucht hast:

klick

@Wenemar:

Natürlich ist ein Schrotschuss auf kürzere Entfernungen tödlich - das gilt aber für stärkere Büchsenkaliber ebenso. Die Mündungsenergie einer üblichen 12er Flinte liegt im Bereich der gängigsten GK-Büchsenpatrone .308WIN . Nur mit dem Unterschied, dass Schrotkörner ihre Energie viel früher verlieren als die .308 WIN.

Grüße,

Schwarzwälder

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Ich wusste noch gar nicht, dass Munition einen Gefahrenbereich hat. Bislang konnte ich mich noch bei jeder Patrone bis unmittelbar davor bewegen, sie sogar mit den Fingern berühren und nichts ist passiert.

Auch ein Dauertest über 24 Stunden in einem bewohnten Raum verlief absolut gefahrlos. :D

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Ich suche eine Quelle, .........

Deswegen auch im Waffenrechtsforum....

Grüße.

ToBo

Wenn du uns ggf. sagst WOZU, könnten die Antworten auch besser /genauer werden...

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Hallo,

gooogle sagt : klick mich :gutidee:

"Kaliber: .38 Spec.

max Reichweite: ca. 1500m

Reichweite, bei Horizontal: ca. 220m

Steighöhe: ca. 900m

Durchmesser in mm: 9,652mm

Andere Bezeichnungen: .38Spezial , .38Special, oder auch gerne als " 38er " bekannt

Hinweis:

Kaliber: .357 Magnum

max Reichweite: ca. 2000m

Reichweite, bei Horizontal: ca. 290m

Steighöhe: ca. 1100m

Durchmesser in mm: 9,0678mm

Hülsenlänge: 32,77mm

Patronenlänge: 40,10mm

Geschwindigkeit Vo: ca. 550 m/s

Hülsenform: mit Rand

Andere Bezeichnungen: .357mag , " 357er "

Hinweis: aus Revolvern des Kalibers .357 können auch .38er verschossen werden, allerdings aus .38er keine .357er"

Schaut Euch mal die Angaben zum Durchmesser an. Soviel zur gedankenlosen Übernahme von Internetdaten :heuldoch:

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