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Bestellung per Mastercard o.Ä. bei Cabelas.com


Flintograf

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Hallo Kollegen,

ich würde gerne etwas bei www.cabelas.com bestellen, habe den Katalog von 2004 vorliegen. Soweit ich mit meinem Schul-Englisch klar komme, kann man dort scheinbar nur per Visa, MasterCard, AmericanExpress usw. bestellen.

Ich brauchte in der Vergangenheit keine Karte, würde aber notfalls eine beantragen. Würde eine deutsche Mastercard von Cabelas anerkannt werden?

Ich telefoniere ungern mit den Leuten, dafür reicht mein Englisch nicht aus.

Oder hat jemand einen anderen Tip für eine Bestellung bei dieser Firma?

P.S.: Es handelt sich um einen legalen Gewehrschaft, der in D nicht erhältlich ist.

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Na dafür hat an ja 'ne Kreditkarte. In DE ist man oft besser mit der EC-Karte drann. :AZZANGEL:

Bevor Du Dir aber 'ne teure Karte aufschwätzen läßt, die gibts oft für lau im ersten Jahr. :rolleyes:

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Schicke die Bestellung per Fax und gebe eine Faxnummer oder Emailadresse für evtl. Rückfragen an. Das mildert das Sprachproblem, Du kannst mit Wörterbuch arbeiten. Die deutsche Kreditkarte wird natürlich akzeptiert.

Um die Bezahlung abwickeln zu können braucht man:

Name des Karteninhabers (exakt wie auf der Karte)

Kartennummer

Gültigkeitszeitraum

3-stellige Nummer von der Rückseite der Karte.

Die Daten schreibst Du einfach mit auf das Fax.

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Na dafür hat an ja 'ne Kreditkarte. In DE ist man oft besser mit der EC-Karte drann. :AZZANGEL:

Bevor Du Dir aber 'ne teure Karte aufschwätzen läßt, die gibts oft für lau im ersten Jahr. :rolleyes:

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Eine Alternative wäre eventuell PayPal, damit gehts auch ohne Kreditkarte.

Ansonsten: Irgendwann braucht man sowieso eine - also.

Bei der Bezahlung ist es egal, aus welchem Land die Karte ist. Per Telefon oder Internet (auf sichere Verbindung achten !!!) werden die Kartennummer und das Ablaufdatum ausgetauscht. Hat bei mir bis jetzt immer problemlos funktioniert. Es sollte Dir dabei nur klar sein, dass jeder, der diese Nummernkombination besitzt, auf Deine Kosten konsumieren kann. Dies ist auch etwa beim Bezahlen in Deutschland interessant, denn auf manchen Quittungen stehen die Nummern noch komplett drauf. Wer nun auf Deine Kosten bei Ebay ein Flugzeug kaufen will, muss nur im Mülleimer an der Tankstelle Deine weggeworfene Quittung aufsammeln.

Aber tröste Dich: Es scheint ja auch hier kein massenhafter Mißbrauch stattzufinden, sonst würden die Kartenfirmen sich etwas anderes einfallen lassen.

@Mausebaer:

Warum ist man denn in D mit der EC-Karte besser bedient ? Doch nur, wenn man Geld abheben will. Wieviel der Händler an Systemgebühr abdrücken darf, ist mir eigentlich schnurz..

Gruß

Harry

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...

@Mausebaer:

Warum ist man denn in D mit der EC-Karte besser bedient ? Doch nur, wenn man Geld abheben will. Wieviel der Händler an Systemgebühr abdrücken darf, ist mir eigentlich schnurz..

Gruß

Harry

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zum einem sind bei Klein- bis Mittelbeträgen oft EC-Lastschrift- (es werden nur die Kto.-Daten ausgelesen und Du erhälst eine Lastschrift) und POS-Systeme (EC + PIN) verbreiteter :AZZANGEL: , weil für die Vertragsunternehmen preiswerter und z.T. risikoärmer :P und zum anderen kann man manchesmal sich die Systemgebührersparnis teilen, wenn man bereit ist, die gezückte CC gegen EC oder Bares... ;)

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Es sollte Dir dabei nur klar sein, dass jeder, der diese Nummernkombination besitzt, auf Deine Kosten konsumieren kann. Dies ist auch etwa beim Bezahlen in Deutschland interessant, denn auf manchen Quittungen stehen die Nummern noch komplett drauf. Wer nun auf Deine Kosten bei Ebay ein Flugzeug kaufen will, muss nur im Mülleimer an der Tankstelle Deine weggeworfene Quittung aufsammeln.

Ein Blick in die Vertragsbedingungen der Kreditkartenunternehmen widerlegt diese Behauptung. Das Mißbrauchsrisiko trägt die Kartenfirma. Damit sind Kreditkarten für den Verbraucher weit sicherer als die EC-Karte, bei der nämlich der Karteninhaber das Mißbrauchsrisiko trägt. Es ist mir vollkommen unklar, warum sich das in der Mehrzahl der Köpfe genau andersrum eingeprägt hat. :confused:

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Frag mal im Freundeskreis rum, ob da nicht einer eine Kreditkarte hat. Du brauchst nämlich gar keine eigene Karte, es reicht, die Daten einer Karte anzugeben (und dann dem Kumpel das Geld zu geben).

Die Vorgehensweise hat Jennerwein exakt beschrieben.

Meine Karte hat schon öfter für andere her halten müssen...

Gruß

Michael

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Ein Blick in die Vertragsbedingungen der Kreditkartenunternehmen widerlegt diese Behauptung. Das Mißbrauchsrisiko trägt die Kartenfirma. Damit sind Kreditkarten für den Verbraucher weit sicherer als die EC-Karte, bei der nämlich der Karteninhaber das Mißbrauchsrisiko trägt. Es ist mir vollkommen unklar, warum sich das in der Mehrzahl der Köpfe genau andersrum eingeprägt hat.  :confused:

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Habe das auch schon mehrfach erlebt, zB kamen regelmäßige Abbuchungen nach einmaligem Kauf eines Buches im Internet. Ein Anruf bei der Kartenfirma erledigt das meist sofort, alle beanstandeten Zahlungen werden rückgängig gemacht und man hört nie wieder davon, wenn die Kartenfirma nicht ermittelt, dass man die Zahlungen veranlasst hat.

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Ein Blick in die Vertragsbedingungen der Kreditkartenunternehmen widerlegt diese Behauptung. Das Mißbrauchsrisiko trägt die Kartenfirma. Damit sind Kreditkarten für den Verbraucher weit sicherer als die EC-Karte, bei der nämlich der Karteninhaber das Mißbrauchsrisiko trägt. Es ist mir vollkommen unklar, warum sich das in der Mehrzahl der Köpfe genau andersrum eingeprägt hat.  :confused:

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Wollte auf keinen Fall den Eindruck erwecken, Kreditkarten seien unsicher. Ich gebe Dir völlig recht. Auch bei mir ließen sich ähnliche Probleme immer durch einen Anruf klären. Dennoch sollte man wissen, was man tut, wenn man seine Kreditkartennummer einem Dritten zukommen lässt.

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Und Glockmeister akzeptiert meine Visa-Karte aufgrund der ersten vier Zahlen nicht. :016:  Auf Mails, warum nicht, reagieren die nicht. :mad1:  :icon13:

Gruß

331836[/snapback]

Die ersten 4 Stellen sind doch das Kreditkartenunternehmen :blink: . Nehmen dievielleicht keine VISA? :P

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Ich weiß es nicht. Es gab bei der Bestellung (online-formular) die Meldung, daß sie Karten mit solchem (ersten) Viererblock nicht akzeptieren. Basta. :wacko:

Ich hab denen gemailt, daß ich gerne für ca.$200 einkaufen würde, und warum solche Kartennummern nicht gingen. Nix Antwort. Schade.

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vielleicht haben die bei der zahlungs-abwicklung mit dem kartenausgeber schon öfters probleme gehabt; kann man einem gewerbtreibenden natürlich nicht verübeln, falls da bereits schlechte erfahrungen gemacht wurden. davon bekommt der kreditkartennutzer in der regel nichts mit, aber oft gibt es dinge zwischen händler und kartenunternehmen, die mit dem eigentlichen kauf nichts zu tun haben.

ärgerlich ist es für einen selbst, wie hier beschrieben, wenn nämlich die karte abgewiesen wird. da bleibt einem nur, entweder eine andere karte zu verwenden (bekannte fragen oder eine zweite beantragen; es gibt ja mittlerweile auch viele ohne jahresgebühr) oder das geschäft zu meiden und sich anderswo zu versorgen.

übrigens ist bei der wahl der kreditkarte ein blick in die Geschäftsbedingungen zum thema währungsumrechnung hilfreich, falls man beabsichtigt, umsätze in fremden währungen zu tätigen. hier verbergen sich manchmal kleine extra-gebühren, die es in sich haben können. ;)

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übrigens ist bei der wahl der kreditkarte ein blick in die Geschäftsbedingungen zum thema währungsumrechnung hilfreich, falls man beabsichtigt, umsätze in fremden währungen zu tätigen.  hier verbergen sich manchmal kleine extra-gebühren, die es in sich haben können. ;)

332080[/snapback]

Das sind bei Mastercard meines Wissens 1% des Betrags. Also keine große Sache, wenn man es z.B. mit den Gebühren vergleicht, die so manche Bank für Auslandsüberweisungen verlangt.

Auch PayPal rechnet nicht genau um, sondern schlägt ein wenig auf den Betrag auf.

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Der Hammer kommt beim Zoll und bei UPS. :016:

332098[/snapback]

Habe in der letzten Zeit 4 Päckchen aus den USA bekommen. Zwei wurden vom Zoll 'einkassiert'. Hat mich die üblichen 16% Märchensteuer und ca. 4% Zoll gekostet, plus die Autofahrt zur Zollbehörde. Am Ende blieb immer noch eine ordentliche Ersparnis übrig.

Gestern wieder etwas bei ebay.com gesteigert (hat nix mit Waffen zu tun). Die Artikel kosten hier locker 50,- EUR das Stück, in GB sogar 45,- Pfund. Aus den USA kosten mich 2 Stück incl. Versand, Märchensteuer und Zoll rund 60,- EUR.

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Ich kann ähnliches berichten.

Bei einem deutschen Anbieter sollte das Teil 195 Euro zzgl 10 Euro Versand kosten.

Der US-Hersteller biete es für 150 USD zzgl 10 USD für int. Versand an. :icon14:

Das Kreditkartenkonto wurde mit dem Gegenwert von 150 USD = 115 Euro belastet; Versandkosten wurden nicht berechnet.

Das Päckchen kam per Post, der Zoll hatte es geöffnet.

Trotz beiligender Rechnung wurden weder Zoll noch Einfuhrumsatzsteuer berechnet. :chrisgrinst:

Ersparnis also 90 Euro, das sind über 40 %.

Da lohnt es sich schon, mal über den großen Teich zu schauen!

Gruß

Michael

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