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Proud NRA Member

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  1. Da kann man dann aber den Anspruch von "Reviews" gleich aufgeben, und sich mit Sachen beschäftigen, die gerade wegen ihrer Unsinnigkeit Spaß machen. Demolition Ranch z.B. ist vom Unterhaltungswert kaum zu schlagen, bräuchte aber zur Nachahmung eine als wilder Schießstand nutzbare Ranch. Entgegen seiner Selbstironie als Redneck mit seltsamen Risikopräferenzen ist Matt übrigens ein Tierarzt, der sich sehr rührig sowohl für Menschen in Notlagen wie für Viecher im Tierheim einsetzt. So zwischen bierernster Buchbesprechung und abgedrehtem Spaßvideo wäre Hickok45 ein gutes Vorbild. Man merkt es ihm an, dass er lange Jahre Lehrer war, und er betreibt eine gute Mischung aus Information, gerade auch für Anfänger, und Späßchen. Ein drittes Konzept wäre natürlich ein Kanal, der auf dargestellten Fähigkeiten beruht, die die meisten Leute nicht haben, und die spektakulär für Zuschauer sind, also Trickschießen. Die Gould Brothers machen das sehr gut, obwohl ich eigentlich gar kein Flintenmensch bin.
  2. Ich kenne die Rechtsgrundlage in Kanada nicht, aber wird wohl irgendein Gesetz geben, das der Regierung erlaubt, einzelne Waffen zu verbieten. Das auf eine ganze Kategorie von Waffen ausdehnen zu wollen, was eigentlich ja wohl diskutiert und ins Parlament gehört, erinnert mich irgendwie an die Entscheidung einer bestimmten Bundeskanzlerin, mit für Einzelfälle gedachten Regelungen das Einwanderungsrecht komplett umzukrempeln, ohne Öffentlichkeit, ohne Parlament, ohne Diskussion.
  3. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob die im Video ihr bestes Format findet. Wenn man die Welt methodisch auf vergleichbare Zahlen reduziert, dann ist das zwar sehr verdienstvoll, aber findet seine Heimat vielleicht mehr im geschriebenen Wort und in Tabellen. Hier ist z.B. als relativ wissenschaftliche Erhebung (soweit es halt mit dann doch begrenztem Budget geht) der sehr nützliche Mündungsbremsenvergleich von TTAG, schon in der dritten Auflage. Als Video würde das vermutlich schnell eher langweilig, bei 42 getesteten Bremsen. Das kann man auch selber ausprobieren, denn der Beitrag enthält ein Video, aber interessant ist doch letztlich die Tabelle plus die subjektive Beschreibung der vier oder fünf Kandidaten aus der Tabelle, die man am interessantesten findet.
  4. Hängt davon ab. Bei den Amis gibt es eine erhebliche Integration zwischen Schützenwesen, Polizei und Militär. Teils einfach dergestalt, dass Polizisten oder Soldaten auch sportlich schießen. Zum Teil auch direkt gefördert, auf allerlei Weise. Weniger formal z.B. dadurch, dass die SWAT-Leute (nicht in Vollzeit, eher als freiwillige Zusatzaufgabe) mit ihrem Dienstgeraffel an Wettbewerben teilnehmen und vielleicht auch dienstliche Munition verwenden dürfen oder Startgebühren gezahlt bekommen. Formaler dadurch, dass die Armee Teams auf Matches schickt oder selber Matches, die für Zivilisten offen sind, abhält. Es gibt natürlich auch Polizisten und Soldaten mit einem fanatischen Hass darauf, dass andere auch die schönen Spielzeuge haben und schlimmstenfalls noch besser damit umgehen können, aber das ist mehr auf die großen Städte konzentriert und wohl eine Minderheit. Nebenbei bemerkt: Die Soldaten, die dienstlich auf Matches gehen, kann man beneiden, weil es Dienstzeit ist, aber auch bedauern: Die dürfen nicht fluchen, die dürfen keine schlüpfrigen Witze machen und nur verhalten über sie lachen, und wenn nach zwei Regentagen in natürlicher Sumpflandschaft alle anderen eingesaut sind, sollen ihre Uniformen sauber und adrett sein: Ich glaube, die bürsten da eine ganze Weile. Das kann auch praktische Konsequenzen haben: Zu einem in einem Nachbarstaat geplanten Match hat der Sheriff schon im Voraus erklärt, dass nach seinem Dafürhalten ein Verbot wegen Corona verfassungswidrig wäre. Wenn dann noch ein Drittel der Teilnehmer Cops sind, dann wird er vermutlich stattfinden. Und ja, der Veranstalter hat sich erhebliche Gedanken über Hygiene gemacht.
  5. Der ganze Witz dieses T-Shirts liegt aber nun einmal in seinem politischen Kontext. Wer den nicht kennt, kann nicht verstehen, warum es lustig sein soll oder was es zu bedeuten hat. Für Pornofilme?
  6. Die ausgesprochene Absicht ist, alle Waffen in der Art der AR-15 zu verbieten, plus andere. Mein 9mm, die MPX, ist auch ausdrücklich genannt. Viele andere 9mm werden ja auf Lowern aufgebaut, deren Bezeichnung nicht spezifisch für die 9mm ist. Wie's ausgehen wird, wer weiß? Aber ich würde es so interpretieren, dass die alles verbieten wollen. Wenn man allerdings auf fünf Schuß im Magazin begrenzt ist, dann dürfte die Frage nach Pistolenkaliberkarabinern für viele auch eher theoretisch sein. Fallplatte vielleicht noch, mit Nachladen als Zeitstrafe für Verfehlen.
  7. Deswegen spricht die Verordnung ja auch nicht von 'Sturmgewehren' ('assault rifle'), sondern von 'Sturmstilwaffen' ('assault-style weapons'). Ist eigentlich noch auf dem Ball (wenn solche Veranstaltungen mal wieder stattfinden...) der Sturmstiltanz erlaubt?
  8. Das Land stimmt schon einmal, aber es ist das Gedicht "Das alte, gute Recht" von Uhland, das sich auf den württembergischen Verfassungskonflikt bezog. Es gab auch einmal in Deutschland eine Zeit, in der man jedenfalls in den freieren der deutschen Länder sein Recht auf Waffenbesitz als gegeben und nur unrechtmäßig suspendiert ansah. Damals wäre - vielleicht nach einer Erklärung, dass die dargestellte Schlange einer Spezies angehört, die unfreundlich ist, wenn man sie ärgert - vermutlich auch die Flagge verstanden worden.
  9. Sprachlich ist das jetzt doch nicht schwierig. Das Problem ist eher, dass keiner die zugehörige politische Tradition kennt. Aber das ist auch nicht anders, wenn man die deutschen Klassiker bemüht: "Das Recht, das jedem freien Mann die Waffen gibt zur Hand, damit er stets verfechten kann den Fürsten und das Land" dürften noch weniger Leute kennen als die Gadsden-Flagge, obwohl es von einem bekannten Dichter stammt.
  10. In der Länderliste beim Bezahlen ist es, sogar ganz oben in einer Liste der beliebtesten Länder. Porto wird natürlich teurer als innerhalb der Vereinigten Staaten - vielleicht eine Sammelbestellung, zumal die auch anderes schützenfreundliche Motive haben?
  11. Mit den Masken weiß ich nicht, aber hier ist das zugehörige T-Shirt, das ich auch habe und trage (hier zu haben, ich kriege keine Prozente):
  12. Haben wir schon. Die haben ihr Demonstrationsrecht wahrgenommen. Wegen strömenden Regens haben sich vielleicht welche beim Corona-Fiebermessen an der Tür vorbeigedrängelt.
  13. Ich glaube nicht, dass die gekauft sind. Mir sind auch in Amerika schon genug Leute begegnet, die Spaß daran haben, Tontauben oder gar ausgesetzte zahme Vögel mit der Italoflinte zu schießen, aber meinen, kein Mensch solle ein AR oder eine Kaschi haben. Normalerweise ist das keine sehr reflektierte Meinung, und wenn man nach Gründen nachhakt, läuft es darauf heraus, dass sie vor letzteren irgendwie unreflektiert Angst haben, sie nur mit einigen spektakulären (und auf das Spektakuläre angelegten) Straftaten in Verbindung bringen, usw.
  14. In Kalifornien haben sie sich auf die .50 BMG eingeschossen, und da haben findige Leute, denen das nicht passt, diesem Wunsch halt dahingehend entsprochen, dass sie etwas kleinere Kaliber mit etwas mehr Energie und modernerer Ballistik nehmen. Das ist dann offenbar auch wieder nicht recht. Die Deliktrelevanz ist bei Langwaffen allgemein minimal. Bei den großen Langwaffen ist sie praktisch Null. (Rein auf den Besitz bezogene Delikte einmal ausgenommen, aber die können wohl kaum als Rechtfertigung für Verbote herhalten.) Selbst bei Straftaten, bei denen sie verwendet werden, passiert das normalerweise in einem Kontext, wo eine Kurzwaffe oder eine nahezu beliebige Landwaffe es auch täten. Der Verbrecher nimmt, was er einfach bekommen kann. Wenn er die Auswahl hat, nimmt er entweder, was er aus einem Rap-Video kennt, oder was sich leicht verstecken lässt. Dass jemand wirklich schießen kann, kommt weder in der Vorstellungswelt von Linken noch in der von Kriminellen überhaupt vor. Bei der Ermordung Detlev Rohwedders haben sie ja spekuliert, der Schütze hätte ein solcher Experte sein müssen, dass er eine militärische Scharfschützenausbildung im Ostblock gehabt haben müsse. Das waren, wenn ich mich recht entsinne, 60 Meter, von einem Stuhl, ein Treffer bei drei Schuß. Das geht mit einer Pistole... Ich glaube, was die "Sturmstilwaffe" zur Sturmstilwaffe macht, ist genau das was die Verfassung der Vereinigten Staaten (wie früher auch in Großbritannien, Württemberg, usw.) speziell schützen will: Dass die friedlichen, braven Bürger, die mit ihren Waffen umgehen können, vielleicht besser als staatliche Kräfte, sich plausibel zur Wehr setzen könnten, auch nur als theoretische Perspektive. Die gleichen Leute werden auch arg sauer, wenn man die Geschichte des Gefechts von Lexington und Concord (erste militärische Auseinandersetzung im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg) überhaupt nur erzählt. Es gibt darum bei den Amis eine Organisation, die genau das macht: Project Appleseed. Da bekommt jeder, der es will, an einem Tag die Grundlagen des traditionellen Gewehrschießens mit Schlinge beigebracht und die Geschichte von Lexington und Concord erzählt, zusammen mit der Aufforderung, darüber nachzudenken.
  15. In Analogie zum Auto ist es für den Inhaber der WBK zu einer bestimmten Waffe doch gar keine so blöde Wortschöpfung. Der muss ja weder Eigentümer noch momentaner Besitzer sein.
  16. Vielen Sachen mit großen Marktanteilen gibt's auch einen Winner-takes-all-Effekt. Wenn etwas verbreitet ist, dann gibt es Leute, die sich auskennen, es gibt massenhaft kompatibles Zubehör, usw. Windows ist nicht das führende Betriebssystem auf Desktop-Computern, weil eine nennenswerte Anzahl von Leuten glauben würde, dass es das technisch ausgereifteste, leistungsfähigste, sicherste, kostengünstigste, transparenteste, oder sonst irgendetwas in der Art sei. Auf einen Konkurrenzkampf auf diesem Feld braucht Microsoft sich auch gar nicht einzulassen--wer das will, ist vermutlich eh woanders, und er zahlt vermutlich trotzdem für eine Windows-Lizenz. Windows tue ich mir nicht an, aber wenn ich ein neues Selbstladegewehr will, dann baue ich ein AR, denn dazu kriege ich Teile, ich weiß, wie es geht, es wird auch in der Zukunft Ersatzteile geben, möglicherweise passen vorhandene Magazine oder wenigstens Magazintaschen, usw. Wäre es möglich, eine linksauswerfende, gleichzeitig präzise und zuverlässige Kaschi in einem Exotenkaliber zu bauen? Vermutlich schon, aber das könnte vielleicht auf CNC-Arbeiten statt Bestellungen mit Lieferung innerhalb einer Woche hinauslaufen, mit Geld mal zwanzig und Zeit mal fünfzig. Es kann also Gründe geben, sich etwas zu kaufen, das viele haben, bloß weil viele es haben, gar nicht weil es wirklich für sich überlegen wäre. Man kann sich natürlich auch dafür entscheiden, Exot sein zu wollen (wie ich es damit mache, dass meine AR bitte auf die richtige, also die linke, Seite auswerfen sollen--aber dafür sind nur drei Komponenten anders).
  17. Und in gewisser Weise hat man damit doch mehr Demokratie, als die Leute glauben. Dass man in Amerika sich vielerorts ohne zu großen Papierkram eine schöne Feuerwaffe kaufen und auch mit ihr herumlaufen kann, liegt eben nicht nur am Verfassungstext (und dem positiven Zufall, dass der aus einer anderen Zeit überlebt hat, als sowas auch in Deutschland noch Gegenstand von Grundrechtsdiskussionen war). Es liegt vor allem daran, dass das Millionen als ihr Recht verstehen und sich dafür einsetzen, vom Juraprofessor, der seine Karriere einem wenig Geld und Ruhm versprechenden Thema widmet, bis zum Arbeiter, der das Restgeld im Waffenladen in die NRA-Dose wirft. Hätte sich in Deutschland die letzten vierzig Jahre lang ein vergleichbarer Anteil der Bevölkerung entsprechend eingesetzt, dann sähe es auch in Deutschland anders aus.
  18. Im Prinzip schon, aber das ist nicht Corona-spezifisch. Die allgemeine Handlungsfreiheit als Grundrecht ist im Prinzip vollkommen anerkannt, z.B. auch höchstrichterlich als Recht zum Drogenkonsum, zum Reiten im Walde, usw. Die Gleichheit aller vor dem Gesetz auch. Gleichzeitig ist aber die Unlust der Gerichte, prinzipielle Entscheidungen zu Grundrechten zu treffen, sehr groß. Die Gerichte kommen zwar schon mal dazu, dass irgendwelche kleine Regeln im Miet- oder Arbeitsrecht verfassungswidrig seien und wägen dann selber ab, was das korrekte Gesetz zu sein habe, aber an die großen Sachen trauen sie sich eher ungern ran. Das kann man Respekt vor dem demokratische gewählten Gesetzgeber nennen oder Duckmäusertum, je nach Geschmack. Dazu kommt, dass das Grundgesetz selber in der Hinsicht auf die Grundrechte oft eher schwammig formuliert ist, z.B. im Fall der allgemeinen Handlungsfreiheit, bei der der Text offenlässt, ob das eine substantive Einschränkung des Gesetzgebers sein soll oder lediglich eine Bindung von Verwaltungshandeln an das Gesetz. Das kann und soll man bearbeiten, aber damit, dass man den Gerichten wegen ein paar Entscheidungen den Spiegel vorhält, ist es nicht getan. Um das Beispiel des Waffenbesitzes zu nehmen: Es haben in Amerika so in den Siebzigern Juraprofessoren damit angefangen, in der Literatur das Recht auf Waffenbesitz ernstzunehmen und zu bearbeiten. Ebenfalls in den Siebzigern, und aus ähnlichen gesellschaftlichen Strömungen, haben erhebliche Zahlen von Waffenbesitzern sich organisiert um Politik und Jurisprudenz Feuer unter dem Hintern zu machen. Dazu noch ist der entsprechende Verfassungstext viel eindeutiger als in Deutschland. Und trotzdem hat es vier Jahrzehnte emsigen Klopfens gebraucht, bis das bei den Gerichten angekommen war. Politische Erfolge beim Gesetzgeber fingen dagegen schon nach einem Jahrzehnt an zu kommen, z.B. mit der Welle von Staaten, die ab den Achtzigern Waffenscheine als Recht statt als Geschenk der Verwaltungsbehörden eingeführt haben.
  19. Zum Teil kommt das daher, dass ein paar amerikanische Aktivisten das als Testfall und Demonstration der Redefreiheit absichtlich etwas aufgebauscht haben. Ich glaube, ich sollte einmal eine Bauanleitung für einen AR-15 Lower (der ja in Amerika das einzige als Waffe regulierte Teil ist) als Laubsägearbeit machen (und darf die bei mir auch ganz legal ausprobieren). Irgendwie klassischer und lustiger als drucken. Ich sehe auch keinen Grund, warum das nicht gehen sollte. Er wird nicht stark beansprucht und muss lediglich ein paar Stifte im korrekten Abstand zueinander halten. Wenn man auf die Selbstladefunktion verzichtet, muss nicht einmal eine Buffer Tube mit Feder und Gewicht her. Um als Feuerwaffe zu funktionieren müsste das sogar nichtmal ein Magazin korrekt halten können. Wäre dann halt ein Einzellader, aber auch der ist ein Gewehr.
  20. Norwegian does it that way: For example, the business district of a city would be the "sentrum". (No joke, but it feels like one when I'm visiting there.)
  21. Man wird sehen, was da wirklich passiert. Ich habe da so meine Bedenken, oder vielmehr die Hoffnung, dass eine solche Anordnung eher wenig beachtet wird. Wie will man die auch durchsetzen? Ein Gerichtsverfahren, bei dem man zwölf Geschwornen erklärt, dass man jemanden, der sein Leben schon als Soldat und in brennenden Häusern riskiert hat, rausschmeiße, weil er ein Unfallopfer erfolgreich reanimiert hat, stelle ich mir wenig aussichtsreich vor. Aber es möge der Blitz die Leute beim Schei**n treffen, die überhaupt auf solche Ideen kommen.
  22. Ich kenne die Organisation in Deutschland nicht so gut, aber bei mir würde man in dem Fall sehr dazu raten, das "Taxi" mit den schönen blinkenden Lichtern zu nehmen. Die reagieren bei uns übrigens nicht nur schnell sondern auch in Masse. Ich brauchte mal eines. Dem Disponenten habe ich erklärt, dass ich als Komplikation einer Operation ziemlich aus der Nase blute, sich der Blutverlust aber im Rahmen halte, ich bei Bewusstsein sein und längere Zeit bleiben werde und am Telephon bleiben könne. Keine fünf Minuten später stand nicht nur der KTW für die 600 Meter in die Notaufnahme vor der Tür, sondern davor kam noch ein Leiterwagen mit allen Sondersignalen an, und dessen ganze Mannschaft hat sich um meinen Zustand gekümmert. (Das Stillen der Blutung war dann eine Sache mit Intensivaufenthalt, also es war nicht nur ein einfaches Nasenbluten, und die Entscheidung, nicht selber rüberzulaufen, schon richtig.) Nebenher bemerkt, ist das auch als Berufsbild interessant. Dadurch, dass bei uns Feuerwehr und Rettung eines sind und auf Notärzte zugunsten möglichst schnellen Transports verzichtet wird, sind die Jungs sowohl in Sachen wie Brandbekämpfung und Unfallrettung wie auch als Rettungssanis ziemlich intensiv ausgebildet.
  23. Da hast Du vermutlich weniger Sozialkontakte zu denen als zu Schützen, insbesondere jetzt mit der Kontaktsperre. Dazu kommt, dass Teamsportarten mit Körperkontakt in der Hinsicht kaum mit Individualsportarten vergleichbar sind. Dinge wie Schießen, Golf, Leichtathletik, etc. kann man mit wesentlich reduziertem Kontakt zu anderen Leuten betreiben, was in Teamsportarten mit Körperkontakt offensichtlich schwieriger wird. Es liegt doch auf der Hand, dass "Sportstätten" kein geeignetes Kriterium sind, um solche unterschiedlichen Sachverhalte wie einen Judo-Wettkampf alle gegen alle (nacheinander versteht sich) und einen Typen, der alleine auf der langen Bahn schießt, sinnvoll zu bewerten. Auch wenn es mangels Zeit am Anfang unumgänglich gewesen sein mag, einfach mit dem großen Hammer breite Kategorien eher willkürlich zu verbieten, wird sich eine vielleicht längerfristig bestehende Regelung doch mehr an den tatsächlichen Gegebenheiten orientieren müssen.
  24. Ich finde, dass mit diesen ganzen Bohrmaschinengriffen das Zielen deutlich weniger intuitiv wird--das Ausrichten eines Rohres in der Hand, so dass es wo hinzeigt, ist intuitiver als die Sache um 90 Grad gedreht zu machen. Eher würde ich den Vorderschaft selber so variieren, dass er besser in der Hand liegt. Der mitgelieferte ist arg klobig. Ich habe einen von Isler drauf, der deutlich angenehmer zu packen ist.
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