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longbowhunter

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  1. Danke, liebe Freunde! Hätte mich auch gewundert, wo da nirgendwo was mit .38 Special erwähnt ist. Dann hoffe ich mal, dass er auf dem kleinen Dienstweg das noch irgendwie abgeändert bekommt... Nun ja, hatte mal en 686er und seinerzeit schöne Hirtenberger-Mun (die primär für die Desert Eagle gestopft war), was WIRKLICH auch Freude gemacht hat! Lasst es euch gut gehen und denkt dran: Coronazeit ist Wiederladezeit!
  2. Hallo Gleichgesinnte, ich besitze einen S&W M10 in .38 Special. Nun möchte ich die Waffe jemandem überlassen, jedoch hat dieser unter Munitionsart/Kaliber in seiner Grünen nur die Erwerbsberechtigung ".357 Magn." drin stehen. Ist dies mittlerweile üblich, dass man darauf auch einen Revolver in reinem .38 Special erwerben kann? Ich hatte seinerzeit (2009) explizit einen .38er Special beim Verband angegeben und hierfür später seitens des Verbandes eine Bedürfnisbescheinigung Kombi ".357 Magnum/.38 Special" erhalten, auf der ich den .38er erwarb. Info dazu: Man mache dies immer so bei Revolver dieser Kaliberklasse. Der Tenor war, dass sich manche später beim Kauf anstatt einen .357er doch noch für einen reinen .38er entscheiden (PC1500/Service Revolver etc.), wenn es um klassischen Dienstrevolver geht. Jetzt stehe ich da und würde den reinen .38 Special einem Interessenten mit Eintrag .357 Magnum überlassen? Macht man das heute so? Vielleicht war ja jemand in ebensolcher Situation oder kennt sich aus.
  3. Am 01.04. eine Repetierbüchse auf SpSch-WBK erworben, dann tat sich lange Zeit nüscht. Per email-Nachfrage erhielt ich Antwort, dass die Anmeldung am 03.04. eingegangen sei. Somit erstmal entlastet hinsichtlich 14-Tage-Anmeldefrist. Angsichts einer bislang fehlenden Schnittstelle zur Verfassungsschutzabfrage wäre ganz viel liegengeblieben und würde nun erst abgearbeitet (Abfrage immer, wenn die alte länger als drei Monate her sei). Mittlerweile ist der 26.04. Noch keine WBK zurückbekommen. Mein Schwager im anderen Kreis Bedürfnisbescheinigung/Antrag auf KW losgeschickt und nach ein/zwei Wochen fertig gestempelt zurück. Da läuft vieles unterschiedlich bei den Ämtern. Zusätzlich noch Corona, wo verständlicherweise kein persönliches Vorsprechen gewünscht ist.
  4. Hallo Freunde, trotz Angabe "no international shipping" bei einem Waffen-Onlineauktionsportal hat jemand aus Belgien bei mir eine defekte Luftpistole ersteigert. Hat jemand Ahnung davon, was ich beim Versand einer mit F gekennzeichneten Matchluftpistole nach Belgien zu beachten hätte? Habe mich bislang nicht darum gekümmert, da ich eigentlich bislang nur innerhalb Deutschlands versendet habe. Gruß und Dank, longbowhunter
  5. Wenn die derzeitige FDP und alle ihre Mannen endlich mal wieder diesen Begriff "Freiheit" im Parteinamen mit Leben füllen würden, sich nicht irgendwelchen weit nach links geruderten ehemaligen konservativen Parteien in ebensolcher Manier anbiedern würden, dann bräuchten wir keine weiteren Parteien oder Gruppierungen. Welche Hoffnung verband ich seinerzeit mit den Wahlsiegen der FDP und wie rasend schnell ist sie als Hure ins Bett ... Aber so? Traurig, wie weit wir schon den Blockparteien der ehemaligen DDR nahegekommen sind. Da gibt es nicht vielmehr Unterschiede zu jenem System, welches wir seinerzeit als das diktatorischere, unfreiheitlichere, undemokratische begriffen hatten. Wir leben mittlerweile in einem ähnlichen Parteien-, Meinungs-, und Wirtschaftssozialismus, der ebenso nur noch durch Schuldenaufnahme etwas länger am Leben bleibt. Systemkritische Beiträge werden in den Foren von n24, Welt, FAZ etc. reihenweise wegzensiert, der gigantische Zuspruch zu Sarrazin wurde in nullkommanichts umgekehrt in einen fiktiven "Facharbeitermangel" (als Lösung mit noch stärkerer Zuwanderung von den anatolischen Äckern anstatt unsere Hilfeempfänger zu qualifizieren). Deutschland soll einem eurokratischen Umverteilungs- und Bürokratiezentralismus a la EudSSR geopfert werden. Traurig solches miterleben zu müssen. Kennen unsere Landsmänner in den sog. "neuen Bundesländern" bereits von früher. Nur, die hatten den Schneid ihr sie einengendes und verlogenes aufdoktriniertes System nach Jahrzehnten hinwegzufegen, als sie es nicht mehr aushalten konnten. Mittlerweile werden sich diese aufrechten Deutschen vom Regen in die Traufe versetzt fühlen.
  6. Jungs, schon mal schönen Dank für die klärenden Hinweise! Da lichten sich manchesmal nebulöse Wolken... Kopie WBK des Leihgebers ist wohl sinnvoll, so eine Art Leihschein (gibt es ja auch beim BDMP zum runterladen), abholen und transportieren der KW von seinem Verwandten tue dann ich zum Ausbildungsstand, der Junge kann dann dort daran unter Aufsicht rumwerkeln und schießen (mit Einverständnis des Sorgeberechtigten und den Ausbildungsleiters, gibts auch so ein Formular für Jagdscheinaspranten/-transpiranten) und das gleiche wieder zurück. Habe es zumindest so verstanden, um nicht in irgendein Fettnäpfchen zu treten. Dank!
  7. Nur nebenbei: Es gibt keine Verpflichtung irgendeinen Schrank irgendwo anzudübeln! Steht nicht im WaffG und nicht anderswo. Die 200 Kg sind eine versicherungstechnische Sache und beziehen sich bei "B" zudem nur darauf, ob fünf oder zehn Kurzwaffen im Schrank sein dürfen. Gruß, longbowhunter Ups, Hephaistos, hatte Deinen letzten Beitrag nicht mehr gelesen. Sorry.
  8. Liebe Freunde, ein mir bekannter minderjähriger (Jugend)Jagdscheinaspirant möchte zum Kurzwaffentraining hier in NRW den Revolver eines Verwandten mitnehmen, da er diesen evt. später bei Ausübung der Jagd eh' benutzen würde (wann auch immer, da scheiden sich ja die Waidmänneransichten). Mittlerweile muss das Schießen/Ausbildung an KW ja durch den Vorbereitungskurs bescheinigt werden, um an der Jägerprüfung teilnehmen zu dürfen. Da wäre eine bekannte Waffe ja auch nicht schlecht als sich mit zig Leutchen um die wenigen Kurzwaffen vor Ort zu prügeln... Ich selbst habe auf WBK's u.a. Revolver eingetragen und würde evt. auch einen mit zum Stand mitnehmen. Könnte ich für besagte Person den Revolver des Verwandten ebenfalls mitnehmen? Reicht da wohl irgendein Leihschein? Was sollte da drin stehen? Sollte ich eine WBK-Kopie des Verleihenden dabeihaben? Gerade da der Aspirant ja minderjährig ist, mag es da ja andere Regelungen geben, auf die man bei solchen Dingen möglicherweise achten muss. Vielleicht hat da ja einer von Kenne. Gruß, longbowhunter
  9. Um der Welt Frieden zu bringen würden linke Gutmenschen durchaus einem Gesetztzeszwang zustimmen können, dass Waffenhändler und Waffenbesitzer (z.B. gelbe) Markierungen, deutlich sichtbar an der Jacke zu tragen haben, dass man sie nötigenfalls, wenn man sich als Restgesellschaft zu sehr bedroht fühlt, interniert und vor dem Volkszorn sogar gnädigerweise in Schutzhaft nähme. "Kauft nicht bei..." ist immer erst der Anfang. Den einsamen "Pro Sarrazin"-Demonstrant auf einer Berliner Brücke wollten solche friedlichen Demonstranten ja auch ins Wasser hinab werfen. Was macht man nicht alles für den Frieden, nicht? Che hatte jahrelang Massenerschießungen auf Kuba abgehalten und prangt heute noch auf T-Shirts dieses politischen Spektrums... Die eigentlichen gefährlichen Faschisten sind diejenigen, die unter einem Deckmäntelchen als Demokraten in allen Gesellschaftsbereichen und -schichten auftreten. Vor denen muss man sich mehr fürchten, als vor ein paar wirren Springerstiefelträgern. Vor denjenigen, die das Volk entwaffnen und bevormunden wollen, graust mir eher als vor anderem, denn die werden es irgendwann unter ihrer Regie versklaven wollen. longbowhunter
  10. Bin lediglich Sportschütze und erwerbe die Waffen auch auf Sportschützen-WBK. Da ich aber gleichzeitig mit diesen zwei neuen auch für die Jägerprüfung trainieren möchte/kann, hat die Behörde dies für sinnvoll erachtet und mir den Erwerb einige Wochen vor Beginn des nächsten Halbjahres erlaubt. Ich halte dies für sehr entgegenkommend und wollte dies hier auch mal posten. Nicht jede Waffenbehörde ist automatisch Feind des Sportschützen, nicht jeder Sachbearbeiter in seiner Funktion automatisch der Dämon in Menschengestalt. Gruß, longbowhunter
  11. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht vorab nachzufragen. Hier ist der Passus "in der Regel" ganz, ganz wichtig, denn er lässt es zu auf den speziellen Fall einzugehen. Habe (derzeit im Vorbereitungskurs zur Jägerprüfung) als Sportschütze grüne/gelbe WBK. Besitze jedoch nur eine reine Skeet-Flinte (in der Prüfung jagdl. Trap) und einen FR-8-Repetierer (keine Möglichkeit für Glasmontage auf lfd. Keiler 50m bzw. Rehbockscheibe 100m) zum Ordonanzwaffenschießen. Bereits vor dem Beginn des nächsten Erwerbs-Halbjahres der Tenor auf meine Anfrage diesbezüglich, dass die Behörde mir natürlich das jagdliche Schießtraining mit hierfür geeigneten Waffen ermöglichen möchte und daher in diesem Fall auf einige Wochen nicht schauen will. Toll!!! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Behördenmitarbeiter natürlich nur dem folgen können, was Ihnen in manchen Punkten vorgegeben wird, jedoch von Ermessensspielräumen auch im Interesse des Sportschützen durchaus Gebrauch machen, wenn es möglich ist. Nur wenn etwas wirklich "von oben" vorgegeben ist, dann will sich keine (schlecht bezahlte, im zunehmenden Arbeitswust befindliche) Behördenmitarbeiterin in die Nesseln setzen. Kann man verstehen. Gruß, longbowhunter
  12. Umgehend gemacht und als Info an alle email-erfassten Mitglieder unseres Vereins (leider nur ein Bruchteil der 200 +/- dort)! Gruß, longbowhunter
  13. Die Machthaber in der EudSSR wissen genau, was ihr Fernziel ist. Hatten wir überdies alles schon mal im Kleinen durchgesetzt in anderen Diktaturen, die ihre Bevölkerung fürchteten. Man muss nur ab und zu mal den guten Orwell aufschlagen, um diesen Verfolgungswahn und die Angst der Politkaste gegenüber Demokratie und Freiheit und Bürgerrechten einzuschätzen: "Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei"...
  14. Dank Auslegung NRW (Stegmann-Erlass) sowie BDMP-Bedürfnisbescheinigung für nur eine Art der unter 14.4 genannten Waffentypen dürfen wir hier unser Bedürfnis nach Erwerb von jeweils drei Waffen der genehmigten Art (Repetierer oder Flinten oder Schwarzpulver-Mehrlader oder Einzellader-KW, falls man vorm Amt nicht mehrere Bescheinigungen für jede Art vorgelegt hat) erneut nachweisen (wie auch immer sei dahingestellt). Also nichts mit lustigem Kaufen 2 Geräte alle 6 Monate aus allen vier genannten Sportwaffenarten. In NRW ist z.B. ein Widerspruch gegen einen Bescheid abgeschafft worden, so dass man da sofort klagen müsste. Aber die Behördenmitarbeiter freuen sich wenn man zunächst mit ihnen redet, die drehen zuweilen auch am Rad angesichts von mangelnder Personalausstattung und wachsender Arbeitsbelastung, ungenauen Gesetzen und fehlenden Durchführungsvorschriften seitens des Gesetzgebers; viele haben mit Schießsport eh' nichts am Hut und machen notgedrungen natürlich das, was ihnen in der Behörde hierzu vorgegeben wird. Alles andere würde ihnen natürlich auch nur Ärger bereiten, zumal wenn sie keine Kenne von der Materie haben. Muss man schon verstehen, auch wenn dies wurmt. Es sind halt die Erlebnisse von Sportschützen im Lande Absurdistan, mit denen man sich arrangieren kann. Erstmal mit dem SB sprechen, dann evt. dem Vorgesetzten. Vielleicht klärt sich da schon manches.
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