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Klaas

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  1. Danke für die Antwort. Sorry, vergaß ich zu erwähnen, es ging um das genannte Zubehör für einen Drilling. Klaas
  2. Wie sieht es eigentlich mit Einsteckläufen oder mit Fangschussgebern aus? Bisher waren die nicht meldepflichtig. Klaas
  3. In einem nicht ganz so krassen Fall wurde der Schütze von der Standaufsicht verwarnt und er hat den Vorfall dem 1. SM gemeldet. Der hat daraufhin dem unsicheren Kandidaten einen zwar freundlichen, aber nichtsdestoweniger klaren Brief geschrieben und darin auf das Fehlverhalten hingewiesen. Und dann - ebenso freundlich - auf die Konsequenzen im Wiederholungsfall. Seit der Zeit haben wir einen weiteren, vorbildlichen und aufmerksamen Schützen. Klaas
  4. Nein. Die Nummern wurden mit der Liste abgeglichen, die man dabei hatte. Danach hat man sich den Tresor und dessen Verankerung angesehen und das war's. Klaas
  5. Meine eingangs gestellten Fragen habe ich etwas erweitert, das ganze möglichst höflich formuliert und als Brief an unseren Herrn Innenminister sowie an alle Mitglieder des Innenausschusses geschickt. Sie sind dafür zuständig, sich zu diesem Problem Gedanken zu machen. Mal sehen, was passiert. Bis auf weiteres habe ich jedenfalls im Verein dafür gesorgt, dass der fragliche Personenkreis nicht mehr bei uns schießt, auch nicht Luftpumpe. Begründung: Unklarheiten bezüglich einer Person und Umgang mit Waffen vertragen sich meiner Ansicht nach nicht. Diese Personen sollen nicht an Schießübungen teilnehmen und es ist dafür Sorge zu tragen, dass sie den Stand zügig wieder verlassen, damit jeder Umgang mit Waffen ausgeschlossen werden kann. Klaas
  6. Zunächst mal danke für die Beiträge zu meinem Problem, die unterschiedlichen Sichtweisen sind schon mal Hilfe und Denkanstöße. Als 1. SM bin ich letztlich in der Verantwortung, wer was in die Hand bekommt. Natürlich kann man einem Interessierten eine Luftpumpe in die Hand drücken und ihm dann klarmachen, dass er damit das nächste Jahr schießen wird, aber damit ist das Problem nur nach hinten geschoben. Man kann nicht ohne sachliche, nachvollziehbare Begründung jemanden ewig Luftdruck und sonst nichts schießen lassen, während andere Neulinge nach angemessener Zeit und brauchbaren Ergebnissen auf KK und ggfs. auf GK umsteigen. Ich möchte nicht gleich die Behörde einschalten, denn die wissen vermutlich auch nicht mehr als ich, zumindest derzeit. Der Vorschlag, die Mitglieder des Innenausschusses anzuschreiben, gefällt mir echt. Das werde ich mir ernsthaft überlegen, aber das wird vermutlich kurzfristig mein Problem nicht lösen. Zudem muss ich bedenken, dass ein gemeinnütziger Verein letztlich JEDEN aufnehmen muss. Eine Ablehnung kann als Grund für eine Klage herangezogen werden. Mit einer Beschwerde wegen so einer Ablehnung, als Diskriminierung interpretiert, habe ich schon Erfahrung sammeln dürfen, unser Verein hat sich zwar aus der Affäre ziehen können, aber lustig war das nicht. Hier steht schnell die Existenz des Vereins auf dem Spiel, das habe ich bei dieser Gelegenheit lernen müssen. Klaas
  7. Vor kurzem wurde unser Verein erstmals von einem am Schießsport interessierten Gast aufgesucht, der einen Ausweis-Ersatz vorlegte, auf dem groß und breit das Wort "Geduldet" stand. Nun heißt es ja, wir alle sollten uns bei unseren Gästen um Integration bemühen. Aber wie weit könnten oder sollten diese Bemühungen gehen? Konkret: Was kann ich einem Interessierten an Waffen in die Hand drücken, dessen Asylverfahren noch läuft? Was kann ich einem Interessierten an Waffen in die Hand drücken, der, aus welchen Gründen auch immer, bei uns "geduldet" wird? Da die Zahl unserer Gäste und Hilfesuchenden vermutlich weiter zunehmen wird, nehme ich an, dass diese Frage verstärkt auch auf unsere Schützenvereine zukommen wird. Klaas
  8. Anfang des Jahres hatte ich meinen CSU-Bundestagsabgeordneten angeschrieben. Von ihm kam schon einige Tage später ein längeres, aus meiner Sicht positives Schreiben. Am 24.10.2019 hatte ich an alle Mitglieder des Innenausschusses geschrieben und meine Vorbehalte dargelegt, ähnliche Briefe gingen an die CSU-Führung. Am 29.10.2019 hatte ich eine ausführliche Antwort von der FDP-Fraktion des Bundestages sowie einen Brief eines einzelnen AfD-MdBs. Einen Tag später kam ein ausführlicher Brief von der AfD-Fraktion des Bundestages. In allen Fällen waren es positive Reaktionen. Die Fraktionen von CSU, SPD, Linke und Grüne haben meine Briefe bis jetzt ignoriert, ebenso die Herren Seehofer, Söder und Herrman (Bay. Innenminister, Mitglied eines Schützenvereins in Erlangen). Meine Schreiben an einige Grüne MdBs, darunter Frau Claudia Roth, die einen weiter verschärfenden Gesetzesantrag eingebracht haben, blieben erwartungsgemäß bis jetzt ebenfalls ohne Antwort. Klaas Bayerischer Staatsbürger (laut Artikel 6 Abschnitt 1.3 der Bay. Verfassung)
  9. Mein Brief an meinen Bundestags-Abgeordneten (CSU): Sehr geehrter Herr ..., im Innenausschuss wurden Änderungen zum Waffengesetz erarbeitet, aufgrund der Vorgaben der EU. Im aktuellen Entwurf zur Änderung des Waffengesetzes sind – wen überrascht es – wieder mal erhebliche Verschärfungen geplant, für die es keinen sachlichen Grund gibt. Zudem gehen diese Verschärfungen - wen überrascht es - weit über das von der EU vorgeschlagene hinaus. Die Zielsetzung , Terrorismus und Schwerkriminalität zu erschweren, wird mit den deutschen Verschärfungen des Waffengesetzes gewiss nicht erreicht. Aus den Details des Entwurfes ist klar erkennbar, dass es ausschließlich darum geht, gesetzestreuen Bürgern das Leben als Sportschütze so schwer wie möglich zu machen. Ich möchte mich daher bei Ihrer Partei und bei Herrn Seehofer „bedanken“, dass man mich offenkundig als potentiellen Schwerkriminellen und Terroristen einschätzt. Am 23.10.2019 hat unser Innenminister, Herr Seehofer, im Bundestag auf Rückfrage hin erklärt, dass bezüglich der geplanten Änderungen im Waffenrecht „keine Verschärfung“ gegeben sei und dass die Sportverbände „keine nennenswerten Beschwerden“ geäußert hätten. Das entspricht nicht den Tatsachen. Bei der Besprechung am 18.10.2019 mit Vertretern des Innenministeriums wurden von den Verbänden zahlreiche Einwände gegen die weit über die EU-Vorgaben hinausgehenden Verschärfungen vorgebracht. Für mich als unmittelbar betroffener Sportschütze stellen sich zwei Fragen: Worauf gründet sich dieses bodenlose Misstrauen mir gegenüber als vielfach überprüften und für zuverlässig befundenen Sportschützen? Wusste unser Innenminister nicht, welche Verschärfungen in seinem Haus geplant werden oder hat er das Parlament am 23.10.2019 einfach angelogen? Mit freundlichem Gruß
  10. Das stimmt natürlich. Du kommst aber am Waffengesetz nicht vorbei. Und für Sportschützen stehen da nun mal Begrenzungen drin. Klaas
  11. Die Diskussion hatten wir erst vor ein paar Tagen in unserem Sportschützenverein. Die Aussage des Vorstandes dazu: In einem Schützenverein schießt man nur und ausschließlich nach einer vom Bundesverwaltungsamt genehmigten Sportordnung. Die vom Deutschen Jagdverband (DJV) herausgegebene Schießvorschrift hat jedoch nichts mit einer Sportordnung zu tun, sie ist über das Jagdgesetz geregelt. Ergo darf im Rahmen eines Sportschützenvereins nicht nach DJV-Schießvorschrift geschossen werden. Damit sind in einem Sportschützenverein alle Waffen, die nicht eine der 7 Sportordnungen passen, unzulässig. Damit entfallen alle Gewehre mit einer Gesamtlänge unter 60 cm und Revolver mit einer Lauflänge unter 3 Zoll. Bei Revolvern gibt es da aber ein paar trickreiche Ausnahmen, nebenbei bemerkt. Ebenso unzulässig sind Halbautomaten ähnlich einer Kriegswaffe mit Lauflängen unter 41 cm oder mit einer Hülsenlänge unter 40 mm. Die Größe des Magazins ist bei Langwaffen im sportlichen Schießen meines Wissens ohnehin schon auf 10 Schuss begrenzt. Wer eine wie oben beschriebene Waffe schießen will, muss das auf einem Schießstand bzw. in einem Verein tun, bei dem jagdliches Schießen zulässig ist. Klaas
  12. Stimmt natürlich. Aber eine Sig Sauer 1911 kostet auch schon über 2000 € und ist damit deutlich teurer als eine gute Luftpistole. Und bei denen kann man offenbar Abzüge für weniger Geld. Abzüge sind doch kein Hexenwerk. Klaas
  13. Vor ein paar Tagen hatte ich bei einem Händler eine neue SIG Sauer 1911 in der Hand. Der Abzug kratzte und ein sauberer Druckpunkt war auch nicht fühlbar. Das Abzugsgewicht erreichte aber eindeutig nicht die hier angesprochenen 5 kg. Die Sig Sauer X-Six hingegen hatte einen Abzug, der an den einer erstklassigen Luftpistole erinnerte. Die 1911 ist, so der Händler, US-Produktion, die X-Six kommt aus Deutschland. Klaas
  14. Ist zwar ewig her, aber als ich mal in den USA zu Besuch war, ging es bei einer Diskussion auch um die Jagd mit Vorderladern. Vernünftige Jäger, so hieß es, hätten als Backup einen Perkussionsrevolver dabei. Aber man müsse sowohl die Kammern als auch die Zündhütchen mit Fett zuschmieren, um sie gegen Wasser zu schützen. Damit war natürlich Regen gemeint, aber Fett auf beiden Enden der Trommel wird mit Sicherheit Zündhütchen und Ladung auch gegen ein kurzes Wasserbad schützen können. Klaas
  15. Es würde mich zwar überraschen, wenn es was nutzen würde, aber zumindest habe ich meiner Verärgerung Luft gemacht. Ich habe meinen Bundestagsabgeordneten über meine Meinung zu diesem Referentenentwurf informiert und jetzt diesbezüglich auch das Kontaktformular des Innenministeriums ausgefüllt. Mein Text an den Innenminister: Betreff Referentenentwurf zum Dritten Waffenrechtsänderungsgesetz (3. WaffRÄndG) Sehr geehrter Herr Minister, im Referentenentwurf zur Änderung des Waffengesetzes sind - wen überrascht es - wieder mal erhebliche Verschärfungen geplant, für die es keinen sachlichen Grund gibt. Zudem gehen diese Verschärfungen - wen überrascht es - weit über das von der EU vorgeschlagene hinaus. Die Zielsetzung, Terrorismus zu erschweren, wird mit der geplanten Änderung des Waffengesetzes gewiss nicht erreicht. Aus den Details des Entwurfes ist klar erkennbar, dass es ausschließlich darum geht, gesetzestreuen Bürgern das Leben als Sportschütze und Jäger so schwer wie möglich zu machen. Ich möchte mich bei Ihnen *bedanken*, dass Sie mich offenkundig als potentiellen Schwerkriminellen und Terroristen einschätzen. Mit freundlichem Gruß [Mein Name] Nürnberg-Nord P.S. Meinungen von Bürgern sind in Ihrem Hause offenkundig unerwünscht, nur so ist es zu erklären, dass das Textfeld Ihres Kontaktformulars lediglich die Größe eines Schlüssellochs hat.
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