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Klaas

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  1. Klaas

    Bundestagswahl

    Den Abgeordneten von CSU und SPD meines Wahlkreises habe ich eine E-Mail geschickt und sie gefragt, warum ich sie wählen sollte. Beide sind zur Zeit Angehörige des Bundestages. <Zitat> Sehr geehrte(r) ..., vor der Wahl stellt sich mir die Frage, warum ich Sie wählen sollte. Zu Ihren Verdiensten bzw. zu den Verdiensten Ihrer Partei fällt mir ein: - höchste jährliche Staatsverschuldung - höchste Gesamt-Staatsverschuldung - Vergemeinschaftung der EU-Schulden zu meinen Lasten - höchste Anzahl von Leiharbeitern - höchste Anzahl von Aufstockern - höchste Anzahl von Millionären - höchste Diäten für Abgeordnete - unsinnig hohe Zahl von Abgeordneten - höchstes Renteneintrittsalter - höchste Anzahl von Tafeln - höchste Steuerlast - höchste Mieten & Strompreise - höchste Anzahl illegaler Einwanderer - höchste Anzahl von Terroranschlägen - wieso wurde der Cum-Ex-Minister nicht gefeuert? - enorme Altersarmut u.a. aufgrund der Minirenten - Inflation und damit Entwertung der eigenen Altersvorsorge - Wieso erhalten Volksvertreter eine Pension statt der Rente des Volkes? Zu allen diesen Errungenschaften haben Sie nach meinem Eindruck immer brav geschwiegen. Und dafür soll ich Sie wieder wählen? Mit freundlichem Gruß nnn Wahlkreis mmm <Zitat Ende> Klaas
  2. Ist in den letzten Jahren oder Jahrzehnten bei der "Neuorganisierung der gesetzlichen Schießvorschriften" langfristig etwas für uns Schützen brauchbares herausgekommen? Klaas
  3. Eben habe ich auf der Petitionsseite unter Kontra einen Kommentar eingestellt. Der Text: Meiner Ansicht nach sollen wir mit dem Pflichtschießen weiter gesetzlich gegängelt werden, nur um die wirtschaftlichen Interessen eines einzelnen zu fördern, daher: Von mir keine Unterschrift. Wenn tatsächlich das hier propagierte Pflichtschießen wirksam wird, werden eine Menge Jäger ihre Passion an den Nagel hängen müssen, denn für das Pflichtschießen gibt es viel zu wenig Schießstände, daher: Von mir keine Unterschrift. Klaas
  4. Wieder mal Leute, die sich nicht genug gegängelt fühlen. Klaas
  5. Nur mal interessehalber - glaubt irgendwer, dass die o.g. Protestschreiben von irgendwem im Innenministerium, von Herrn Seehofer oder sonst einem Politiker gelesen werden? Klaas
  6. Das mit dem "Belügen der Wähler" war schon ein Thema, als die Rente mit 67 eingeführt wurde. Schon damals gab es Leute (auf die niemand hören wollte), die von der Rente mit 72 sprachen. Wenn sich nicht etwas grundlegendes ändert, wie z.B. gleiche Rentengesetze für alle, keine Pensionen, keine Sonderkassen für Berufsgruppen, keine Ausnahmen für Selbständige, dann wird es auf eine weiter reduzierte Rente mit 72 hinaus laufen. Und trotzdem werden immer noch riesige Beträge aus Steuermitteln in die Rentenkasse fließen müssen. Etwas zynisch formuliert: Wir mussten den 1. WK verlieren, um die Herren von Gottes Gnaden loszuwerden. Wir mussten den 2. WK verlieren, um einen Verbrecher an der Staatsspitze loszuwerden und wir werden vermutlich einen 3. WK verlieren müssen, um solche Dinge wie Pensionen und Rentendurcheinander loszuwerden. Mit weniger Aufwand wird eine sinnvolle Reformation der Altersversorgung nicht funktionieren. Aber ich bin skeptisch. Rente mit 68 heißt, dass sich die Politiker nur über die nächste Wahl retten wollen. Klaas
  7. Schall nimmt zwar linear mit der Entfernung ab, aber bei 1 km Luftlinie dürfte die Reduzierung noch nicht allzu hoch ausfallen. Wenn dann noch der Wind aus der Richtung des Schießstandes kommt - dann möchte ich da auch nicht wohnen. Zumal Knallgeräusche oft unangenehmer empfunden werden, als einigermaßen konstanter Lärm. Leider steht in der Zeitung nicht, was auf der Terasse des Klägers tatsächlich gemessen wurde. Klaas
  8. Ein Vereinvorstand soll unterschreiben, dass der Nachweis des sportlichen Schießens binnen eines Jahres in ausreichender Zahl erbracht wurde. Als Nachweis wird dem Vorstand ein Schießbuch vorgelegt. Unterschrift: Unleserliches Gekritzel. Ort des Schießens: Irgendwo in Übersee. Viel Spaß, wenn da mal eine Behörde nachfragt. Kommentare wie "infam" oder "zweifelhafte Denke" halte ich in diesem Zusammenhang nicht für hilfreich. Klaas
  9. Es dürfte eher die Befürchtung sein, dass man Unterschriften von Vereinen oder Organisationen bekommt, von denen man nicht mal ansatzweise weiß, mit wem man es da zu tun hat. Überprüf doch mal spaßeshalber, wer im australischen Verein namens Känguruh-Hier-Knallts unterschriftsberechtigt ist. Klaas
  10. Sieh es mal aus der Sicht des Vereins. Für 2 Hanseln muss jemand zum Stand fahren und den aufschließen. Dann sitzt er rum, irgendwo im Büro, jedenfalls nicht auf dem Stand, denn da sind ja schon zwei. Nach ein oder zwei Stunden ist Schluss und der gutmütige Vorstand, der in der ganzen Zeit im Büro saß, kann den Stand wieder schließen. Am nächsten Tag das gleiche. Wieder muss man für 2 Hanseln ... Welcher Vorstand will sich sowas antun? Ein anderer Einwand. Zwei Leute dürfen auf den Stand. Aber die dürfen nicht gleichzeitig schießen, das dürften sie nur unter Aufsicht. Das wäre aber eine dritte Person, die darf aber wiederum nicht mit auf den Stand. Also muss einer der Schützen die Aufsicht machen, während der andere schießt. Dann würde gewechselt. Mit anderen Worten - für einen einzelnen Schützen, der zweite muss ja Aufsicht machen, soll man den Stand öffnen? Daher nochmal die Frage, welcher Vorstand will sich sowas antun? Ehrenamtlich, in seiner Freizeit, mit dem Risiko, sich doch noch anzustecken? Klaas
  11. Vor Jahren habe ich eine gebrauchte Waffe direkt vor Ort beim Händler gekauft. Dass der Lauf eine leichte Aufbauchung hatte, habe ich erst zu Hause beim Putzen gemerkt. Noch am gleichen Tag, an dem ich die Waffe gekauft hatte, ging sie an den Händler zurück, der das auch akzeptierte. Aber - Ich hatte sie für Stunden in meinem Besitz und der Händler hatte selbstverständlich schon den Verkauf gemeldet. Das Ordungsamt hat mir in einem einzigen Verwaltungsvorgang die Waffe ein- und sogleich wieder ausgetragen. Daher fielen die Verwaltungskosten nur einmal an. Nun hätte ich natürlich diese Kosten vom Händler verlangen können, aber das wäre auf eine juristische Auseinandersetzung hinaus gelaufen und für die 15 DM, um die es damals ging, war mir meine Zeit zu wertvoll. Klaas
  12. Nein. Eine Vorderladerwaffe gilt als geladen, sobald sich Pulver in der Waffe befindet. Dann darf sie z.B. schon nicht mehr aus der Hand gelegt werden. Pulver drin: Nix teilgeladen - Geladen. Klaas
  13. Vorderlader-Kurzwaffen sind *hinter* dem Schützenstand zu laden. Dann muss man sich umdrehen in Richtung Kugelfang. Dabei muss die Waffe nach zwingend nach oben zeigen. Erst danach darf sie in Richtung Kugelfang abgesenkt werden. Alles andere: Standverweis. Gewehre ohnehin immer nach oben, sofern sie nicht abgelegt werden. Die gute alte Regel für alle Langwaffen, weil man da ja ein Bajonett dran machen konnte, zumindest bei den ehemaligen Militärwaffen. Bajonett im Fuß macht sich nicht so toll. Gute, alte Gewohnheiten sollte man beibehalten. Klaas
  14. Die BW-Version war meines Wissens damals schon eine weichgespülte Version. Warum man aber als LW-Stopsler unbedingt den Panzer besingen sollte? Kein Uffz wußte das. Klare Antwort war: Isso. Klaas
  15. Im Raum Nürnberg waren Feuerwerk und Knallerei zwar deutlich reduziert, aber die Betonung liegt hier auf dem Wort "reduziert". Von Null konnte keine Rede sein. Klaas
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