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Elo

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  1. Wieder eine der üblichen Meldungen, die heute in unterschiedlicher Form in diversen Onlinemedien veröffentlicht wurden. Hier einige Varianten, man darf ja nicht vollständig zitieren, aber achtet mal auf das, was drin bzw. nicht drin steht. mdr.de, 06. Oktober 2024, 13:10 Uhr: https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dresden-radebeul/waffe-zug-polizei-prag-100.html Zitat: ... Die Bundespolizei hat im Zug von Prag nach Dresden eine Frau mit einer schussfähigen Waffe gefasst. Wie die Behörde mitteilte, fanden die Beamten im Rucksack der Tschechin außerdem ein leeres Magazin und 203 Stahlkugeln, die zum Schießen geeignet sind. Eine gültige Erlaubnis habe die 27-Jährige nicht dabei gehabt. Außerdem dürfe sie in der Öffentlichkeit keine solche Waffe bei sich führen. ... faz.net, 06.10.2024, 09:51: https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/zugpassagierin-hat-waffe-dabei-110029165.html Zitat: ... Eine junge Tschechin ist mit einer schussfähigen Waffe per Zug aus Prag nach Dresden gereist. Bei der Überprüfung ihrer Person entdeckten Beamte nach Angaben der Bundespolizei eine Luftdruckwaffe, ein leeres Magazin und 203 Stahlkugeln, die zum Verschießen geeignet sind. Eine gültige Erlaubnis hatte die 27-Jährige nicht dabei und darf laut der Behörde daher keine solche Waffe in der Öffentlichkeit führen. ... stern.de, 06.10.2024, 09:51: 06.10.2024, 09:51 https://www.stern.de/gesellschaft/regional/sachsen/verstoss-gegen-waffengesetz--zugpassagierin-hat-waffe-dabei-35120786.html Zitat: ... Eine junge Frau kommt mit dem Zug aus Prag. Die Dresdner Bundespolizei schaut sich die Tschechin näher an - und findet Verbotenes in ihrem Rucksack. Eine junge Tschechin ist mit einer schussfähigen Waffe per Zug aus Prag nach Dresden gereist. Bei der Überprüfung ihrer Person entdeckten Beamte nach Angaben der Bundespolizei eine Luftdruckwaffe, ein leeres Magazin und 203 Stahlkugeln, die zum Verschießen geeignet sind. Eine gültige Erlaubnis hatte die 27-Jährige nicht dabei und darf laut der Behörde daher keine solche Waffe in der Öffentlichkeit führen. ... die-nachrichten.at, 06. Oktober 2024 - 13:20: https://die-nachrichten.at/deutschland/sachsen/dresden/bewaffnete-frau-im-zug-bundespolizei-greift-durch/ Zitat: Bewaffnete Frau im Zug: Bundespolizei greift durch! Bundespolizei stoppt schockierende Waffe im Zug von Prag nach Dresden: Tschechin (27) ohne Erlaubnis mit schussfähiger Pistole, leerem Magazin und 203 gefährlichen Stahlkugeln unterwegs – Ermittlungen eingeleitet! ... Bei der Durchsuchung ihres Rucksacks fanden die Beamten nicht nur die Waffe selbst, sondern auch ein leeres Magazin und 203 Stahlkugeln. Diese Munition ist für den Einsatz mit der Waffe geeignet, was die Ernsthaftigkeit der Situation unterstreicht. Besondere Besorgnis ausgelöst hat das Fehlen einer gültigen Waffenbesitzkarte, was die rechtlichen Konsequenzen noch verschärfen könnte. ...
  2. (Länge 46:47 Min.) (Linkquelle: Youtube - Kuma Tactical)
  3. 06.10.2024 ~ 21:00 Uhr (Quelle: briefgenerator.de)
  4. Gegen Ende des Berichts wird noch erwähnt, daß der TÜV auferlegt hat, nach drei Jahren wieder eine amtsärztliche Untersuchung der Fahrtüchtigkeit zu machen.
  5. ad-hoc-news.de, 04.10.2024 - 09:38:17: https://www.ad-hoc-news.de/polizeimeldungen/bpol-nrw-passanten-mit-nerf-gun-beschossen-bundespolizei-stellt/65874929 Zitat: BPOL NRW: Passanten mit Nerf-Gun beschossen - Bundespolizei stellt 42-Jährigen mit Messern und Axtstielen. Dortmund - Werl - Bundespolizisten beobachteten am gestrigen Morgen (3. Oktober) einen Mann am Hauptbahnhof Dortmund, der mit einer Spielzeugpistole auf Reisende schoss. Während der strafprozessualen Maßnahmen offenbarte sich, dass er eine weitere Spielzeugwaffe, mehrere Griffe einer Axt sowie zwei Messer mit sich führte. ... (Linkquelle: ad-hoc-news.de)
  6. Artikel zur Einstufung von Pfefferspray als "gefährliches Werkzeug" und die damit einhergehenden (strafverschärfenden) Konsequenzen. Wenn man sich das durchliest, könnte sich die Frage stellen, weshalb immer wieder Gesetzesverschärfungen gefordert werden? kujus-strafverteidigung.de, aktualisiert: 03.10.2024: https://kujus-strafverteidigung.de/strafrecht/pfefferspray-als-gefaehrliches-werkzeug/ Zitat: Getrieben von einem erhöhten Sicherheitsbedürfnis, legen sich viele Mitbürger ein Pfefferspray bzw. CS-Gas zu. Der Kauf eines solchen Abwehrsprays wird mitunter von vielen Medien angeraten. Verschwiegen wird allerdings, dass nicht nur der Einsatz, sondern schon das bloße Mitführen von Pfefferspray strafrechtliche Konsequenzen haben kann. ...
  7. Auf openpetition.eu: https://www.openpetition.eu/at/petition/online/long-range-oesterreich-gegen-die-entscheidung-ueber-die-einschraenkung-auf-max-300-meter-2 Zitat: *Long Range Österreich- gegen die Entscheidung über die Einschränkung auf max. 300 Meter!*
  8. rsw.beck.de, 03.12.2019: https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/eugh-weist-tschechische-klage-gegen-verschaerftes-eu-waffenrecht-ab (Bemerkenswert die Ausführungen bezüglich der Schweiz) Ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich meine, daß Tschechien damals auch in irgendeiner Form zu spät aktiv wurde?
  9. Nach den letzten VDB-Nachrichten soll der österreichische Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) in der neuen EU-Kommission für Migration und Inneres und damit auch das Waffenrecht zuständig sein. Braucht noch die Zustimmung des Europäischen Parlaments. Weiß jemand (vielleicht die Forumsmitglieder aus Österreich?) wie der zum Waffenrecht ausgerichtet ist?
  10. VDB-Nachrichten, 01.10.2024: https://www.vdb-waffen.de/de/service/nachrichten/aktuelle/01102024_eu-institutionen_konstituieren_sich.html Zitat: EU-Institutionen konstituieren sich Der VDB war anlässlich der FACE-Generalversammlung in Brüssel dabei Nach den Europawahlen und der parlamentarischen Sommerpause ordnen sich ab September die Brüsseler Institutionen neu. Der VDB nutzte die Generalversammlung des Europäischen Jagdverbandes (FACE), um neue politische Akteure kennenzulernen. Auch mit den für das europäische Feuerwaffenrecht zuständigen Vertretern der EU-Kommission gab es einen Austausch. Vom 24. bis 25. September trafen sich in Brüssel die Vorsitzenden der nationalen Jagdverbände Europas, die mehr als sieben Millionen Jäger vertreten, zur FACE-Generalversammlung. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Wahl des neuen FACE-Präsidenten und die Ernennung der FACE-Vorstandsmitglieder. Die FACE-Mitglieder wählten Laurens Hoedemaker (auf dem Foto links) aus den Niederlanden zu ihrem neuen Präsidenten. Hoedemaker, ein erfahrener Tierarzt und ehemaliger Vizepräsident sowie Schatzmeister der Organisation, tritt die Nachfolge von Torbjörn Larsson an, der nach zwei erfolgreichen Amtszeiten zum Ehrenpräsidenten ernannt wurde. Unser Interessenvertreter Peter Braß (auf dem Foto rechts) nutzte den Anlass, um sich mit Vertretern von verschiedenen Verbänden zu treffen, die mit dem Feuerwaffenrecht befasst sind. Zudem gab es die Gelegenheit, sich im Europäischen Parlament über die Zusammensetzung der Ausschüsse zu informieren und den Austausch mit einigen Abgeordneten zu pflegen. Auch mit den zuständigen Fachbeamten innerhalb der EU-Kommission konnten Gespräche geführt werden. Aktuell wird in der Kommission darauf gewartet, dass die neuen Kommissarinnen und Kommissare vom Europäischen Parlament ihre Zustimmung erhalten. Der österreichische Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) soll in der neuen EU-Kommission für Migration und Inneres und damit auch das Waffenrecht zuständig sein. Voraussichtlich Anfang Dezember ist Brüssel dann wieder voll arbeitsfähig. Im Waffenrecht, so erfuhren wir, werden derzeit die letzten nationalen Pläne zur Umsetzung der bestehenden Feuerwaffenrichtlinie geprüft. Einige Länder hatten die nationale Implementierung der Brüsseler Vorgaben erst sehr spät angestoßen. Voraussichtlich 2026 soll die Feuerwaffenrichtlinie evaluiert werden. Dann ist auch mit konkreten politischen Plänen der EU für eine Neufassung zu rechnen. „Mindestens 50% der EU-Abgeordneten sind neu gewählt, die neuen EU-Kommissare stellen sich aktuell vor – daher ist es so wichtig, dass wir als nationaler Verband und gemeinsam mit unserem europäischen Dachverband AECAC von Beginn an den Austausch mit der Brüsseler Politik suchen“, unterstrich Peter Braß die Bedeutung der politischen Interessenvertretung auf EU-Ebene.
  11. nau.ch, 02. Oktober 2024 - 14:00: https://www.nau.ch/news/schweiz/schweizer-armee-waffenverluste-sind-gefahr-warnt-politikerin-66825774 Zitat: Schweizer Armee: Waffenverluste sind Gefahr, warnt Politikerin 2023 verschwanden in der Schweizer Armee 101 Waffen. Man tue genug dagegen, so die Armee. Das stimme nicht, sagt SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf. ... Auf den Armee-Standpunkt stellt sich auch Sicherheitspolitiker und SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor: Bei einem Effektivbestand von über 140'000 Armeedienstangehörigen entsprächen 95 Waffenverluste 0,00068 Prozent. Er bleibt drum entspannt: «Panikmache ist angesichts dieses extrem niedrigen Prozentsatzes nicht angebracht.» ... SP will keine Kriegswaffen in Privathaushalten Seiler Graf führt aus, weshalb sie beunruhigt ist: «Für mich und für die SP ist seit jeher klar, dass Kriegswaffen nichts in einem Privathaushalt zu suchen haben.» Diese Tradition gefährde die öffentliche Sicherheit in der Schweiz. Ausserdem bilde sie «einen Selbstbedienungsladen für Personen, die im Ausland ein Attentat begehen oder an Kriegshandlungen teilnehmen wollen». Der Anstieg an verschwundenen Waffen widerspiegle die erhöhten internationalen Spannungen, denn: «Immer wieder stellen Strafverfolgungsbehörden in unseren Nachbarstaaten fest, dass die Tatwaffen von terroristischen Anschlägen aus der Schweiz stammen.» ...
  12. Im Grunde gehört es ja in den Bilderfaden, aber ...? (Linkquelle: quora - Mathias-of-the-Goths)
  13. Briefgenerator: Die Viertelmillion ist errreicht. https://www.briefgenerator.de/
  14. Im Zuge der Diskussionen um das sog. "Sicherheitspaket" wurde (auch im Bundestag) die Frage angesprochen, wie das Bundesverfassungsgericht zum BKA-Gesetz urteilen wird. https://netzpolitik.org/2024/bundesverfassungsgericht-bka-gesetz-erneut-in-teilen-verfassungswidrig/ (Quelle: netzpolitik.org) Pressemitteilung BVerfG Nr. 83/2024 vom 1. Oktober 2024: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/bvg24-083.html (Quelle: bundesverfassungsgericht.de)
  15. Brief des VDB an die SPD-Bundestagsfraktion (02.10.2024): https://www.vdb-waffen.de/newsurl/v6k099w3.html (Quelle: vdb-waffen.de)
  16. Auf der Webseite des Bundestages findest Du unter Abgeordnete - Biografien oft auch die Verlinkung zur jeweiligen Homepage (ggf. auch X, Instagram, Facebook). Auf den Webseiten der Fraktionen sind (zumindest bei der FDP) auch Emailadressen: https://www.fdpbt.de/koepfe-fdp-politiker-bundestag
  17. (Linkquelle: x.com - MarcHenrichmann)
  18. Ein Spatel aus Porzellan, hergestellt in Deutschland. Taucht nicht auf Metalldetektoren auf und kostet mehr, als Sie im Monat verdienen.
  19. Du meinst das sicherlich auch etwas ironisch, aber selbst das ist in dem Entwurf unterschiedlich formuliert: § 42 (5) ... In der Rechtsverordnung nach Satz 1 soll bestimmt werden, dass die zuständige Behörde für das Führen von Waffen im Sinne des § 1 Absatz 2 allgemein oder für den Einzelfall Ausnahmen insbesondere für Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse, Anwohner und Gewerbetreibende zulassen kann, soweit eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit nicht zu besorgen ist. ... § 42 (6) ... Ein berechtigtes Interesse liegt insbesondere vor bei 1. Inhabern einer waffenrechtlichen Erlaubnis für das Führen von Waffen, ... Bei den aktuellen Waffenverbotszonen stehen im Zusammenhang mit waffenrechtlichen Erlaubnissen i. d. R. weitere Erfordernisse, das Vorhandensein der Erlaubnis alleine reicht dann nicht.
  20. Schon ein paar Monate alt, aber ... msn.com: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/gewehr-im-facebook-profil-bringt-riesaerin-auf-die-anklagebank/ar-BB1ocu6M? Zitat: Gewehr im Facebook-Profil bringt Riesaerin auf die Anklagebank ... Tatsächlich ist das Gewehr gleich auf doppelte Weise unbrauchbar gemacht worden – durch Blockieren des Laufes und Verschluss der Mündung. Diese Tatsache reguliert die Anklage immerhin von einem "Verbrechen nach Waffengesetz" auf einen fahrlässigen Verstoß gegen selbiges herunter. Ein Gutachten, das dem Gericht vorliegt, besagt nämlich, dass man auch für eine nutzlose Flinte einen Waffenschein braucht. ... Dass die Polizei überhaupt auf die Sache aufmerksam wurde, ist dem Hang der Angeklagten zur Selbstdarstellung geschuldet. Die Frau hatte Bilder von der Flinte in ihr Facebookprofil eingestellt. Das ließ bei den Beamten, die Routinechecks im Internet durchführten, wohl die Alarmglocken schrillen. Ein wie auch immer gearteter Extremismus-Verdacht konnte allerdings nicht bestätigt werden. ...
  21. madeinbocholt.de, 28. September 2024: https://madeinbocholt.de/staedtetag-will-verbot-aller-schreckschusswaffen/ Zitat: Städtetag will Verbot aller Schreckschusswaffen ...
  22. TD veröffentlicht auf seiner Webseite ein Email "BJV Rechtsausschuss an Präsidium": https://www.tactical-dad.com/app/download/13134589326/2024-09-24_Stellungnahme_an_BJV_Präsidium.pdf? (Linkquelle: tactical-dad.com) Zitat daraus: ... Leider spiegelt der Inhalt der herausgegebenen Meldung die von der Verbandsspitze geforderte intensive Beschäftigung mit den nun vorliegenden Reformvorschlägen in keiner Weise wieder. Die Meldung verkürzt den Sachverhalt, die nicht unerheblichen Auswirkungen auf die Verbandsmitglieder werden ausgeblendet. Die nachfolgenden Ausführungen sollen die Reformvorschläge ausschließlich juristisch bewerten. Die eher verbandspolitische Frage, ob der Bayerische Jagdverband mit seiner o.g. Positionierung die Rechte seiner Mitglieder bei diesem Thema angemessen vertritt oder ob es klug ist, an der Spaltung einzelner Gruppen von Legalwaffenbesitzern mitzuwirken („für uns Jäger gibt es klare Ausnahmeregelungen“), wollen und werden wir an dieser Stelle nicht behandeln. Allerdings drücken wir ganz bewusst unser Bedauern darüber aus, dass das Präsidium den Rechtsausschuss des Verbandes zu dieser enorm wichtigen Thematik nicht angehört hat. ... Sehr geehrter Herr Präsident, verehrte Mitglieder des Präsidiums! Wir bitten Sie, Ihre Position zu dem vorliegenden Gesetzentwurf grundlegend zu überdenken. Die Bezugnahme auf angeblich weitreichende Ausnahmen vermögen uns vor dem Hintergrund obiger Ausführungen ebenso wenig zu überzeugen wie verkürzte Darstellungen angeblich sinnvoller Befugnisse, die es bereits heute gibt. ...
  23. Eine etwas besser lesbare Ausfertigung der BJV-Tabellen (die offenbar vom bayrischen Inneministerium stammen?): https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/v/t39.30808-6/461202634_553806970318817_2983770624013042376_n.jpg? https://scontent-fra5-2.xx.fbcdn.net/v/t39.30808-6/461134194_553806500318864_7680464985039344657_n.jpg? Quelle: Facebook https://www.facebook.com/BayerischerJagdverbandeV/posts/pfbid0i13hE9BdJj3LV1zefFdxGWZ9mtZJWzV4Jntc9KB9kjvCrM2oXvRmAvJUm1fTcFSBl
  24. Ausnahmsweise außerhalb des Bilderfadens: (Linkquelle: bossstrongbox.com) Für Cuttermesser gibt es dann vielleicht in der D-Version ein Extra-Innenfach? Bleibt dann nur noch das Schlüsselproblem ...
  25. VDB-Nachrichten, 27.09.2024: https://www.vdb-waffen.de/de/service/nachrichten/aktuelle/27092024_briefe_schreiben_lohnt_sich.html Zitat: Briefe schreiben lohnt sich! Argumente gegen das Sicherheitspaket zeigen Wirkung: Abstimmung ist verschoben Es war eine bemerkenswerte Anhörung am Montag, 23. September, im Ausschuss für Inneres und Heimat des Deutschen Bundestages. Mehr als ein Dutzend Experten trugen vor Ort ihre fachlich fundierte Meinung zum „Gesetzentwurf zur Verbesserung der inneren Sicherheit und des Asylsystems“ vor und weitere (darunter der VDB) hatten ihre Stellungnahmen schriftlich eingereicht. Warum bemerkenswert? Da nur die Fraktionen das Recht haben, bestimmte Experten vorzuschlagen, laden die natürlich in der Regel solche ein, die auf ihrer Seite stehen. Und von den „eigenen“ Experten kommt selten Widerspruch. Das war am Montag ganz anders. Kurz gesagt: Der Gesetzentwurf wurde gerade zerpflückt – eben auch und gerade von den Sachverständigen, die von den drei Regierungsfraktionen berufen worden waren. „Setzen, sechs“ hätte es früher in der Schule gelautet, als noch streng benotet wurde. ...
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