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Falsche Waffen-Kontrolleure unterwegs (LK Esslingen)
chief wiggum antwortete auf AGS's Thema in Allgemein
BTW: Gibt es eigentlich jemanden, bei dem die schon ein zweites Mal waren? Ich meine in Fällen, wo es bei der ersten Kontrolle keinerlei Beanstandung gab. -
Falsche Waffen-Kontrolleure unterwegs (LK Esslingen)
chief wiggum antwortete auf AGS's Thema in Allgemein
Wenn es klingelt und man weder Besuch noch den Paketdienst erwartet wird nicht geöffnet, so einfach ist das. Und wenn die echten Waffenkontrolleure so ca. 5 mal vergeblich zu einem gefahren sind, machen sie sogar einen Termin aus. Eigene Erfahrungswerte. Im Übrigen hätte ich von der Warnung mal gerne den Scan eines offiziellen Schreibens gesehen, die sieht für mich sonst sehr nach einem Internet-Hoax aus. -
Lauf mal nur mit einem Stück Plastikplane (und sonst wirklich nichts, auch kein Wasser und nichts zu fressen) eine Strecke von, sagen wir mal 80 km am Stück und dann bitte hier nochmal schreiben, wie es war.
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Nach Amoklauf in München: Verschärfung des Waffenrechts wird geprüft
chief wiggum antwortete auf J.A.K's Thema in Waffenlobby
Ich kann mir vorstellen, dass man einer reaktivierten Dekowaffe ansieht, was sie mal war. Da müssten doch entsprechende Spuren an Griffstück oder Verschluss zu finden sein? Ansonsten, zum Wahrheitsgehalt solcher Meldungen sind wir einer Meinung. Wobei das in Deutschland keine fachlichen, sondern politische Ursachen hat. -
Für den Kleinhändler wäre Frankonia eine weit größere Gefahr gewesen, wenn sie es nicht versaut hätten. Bezüglich Amazon: Ich kaufe gerne dort ein und immer wieder, wenn ich dann mal doch Samstags zum Shoppen in eine Innenstadt gehe, werde ich 1. wieder daran erinnert, warum ich so gerne online einkaufe und 2. das es dem Einzelhandel in den Städten so schlecht nicht gehen kann. Als Alternativen zu Amazon wollte ich Quelle (gibt es ja wieder) bzw. Otto eine Chance geben, die haben einfach nicht das was ich suche. Wobei ich nicht glaube, dass ich zu anspruchsvoll bin. Meine letzte Amazon-Bestellung: Eine Kaffemaschine (für stinknormalen Filterkaffee), das Buch "Vier Tage im November", ein Fachbuch das ich beruflich brauche, eine Blu Ray und Wandhaken, die der örtliche Baumarkt in dieser Größe und Art nicht hatte. Hätte ich das alles anderswo bestellt, wären es drei oder vier veschiedene Pakete von zwei oder drei Paketdiensten gewesen, von denen mir mindestens einer mindestens einmal einen Zettel in den Briefkasten geworfen hätte. Nachdem ich wirklich mehrfach vergeblich versucht habe, Alternativen zu Amazon zu finden, kann ich die Kritik an denen nicht mehr hören. Sollen andere es genau so gut machen (besser verlange ich gar nicht), dann muss sich niemand mehr beschweren das alle bei Amazon kaufen. Bezüglich der Steuern, die die in Deutschland nicht zahlen, halte ich es inzwischen wie Elmar Hörig: "Ich bin dann zu Starbucks.... die zahlen wenigstens keine Steuern, um diesen Irrsinn bei uns hier zu finanzieren".
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Eben sehe ich den neuen Frankonia "Top Seller Herbst/Winter 2016" und stelle beim schnellen durchblättern fest, das er ausschließlich Klamotten und Haushaltswaren beinhaltet. Halt, eine Doppelseite Hundezubehör gibt es auch noch. Aber trotzdem gut, dass er mir zugestellt wurde. Er kam gerade recht um mein Getränk drauf zu stellen, damit ich den Schreibtisch nicht einsaue. Nach einigen Tagen in dieser Verwendung wird er dann wohl dem Papierrecycling zugeführt. Und es gab mal Zeiten, da hab ich dem neuen Frankonia entgegen gefiebert....
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Schon wieder SEK-Einsatz weil, "Waffen von Außen gesehen"
chief wiggum antwortete auf rüdiger400's Thema in Allgemein
Ich würde bei solchen wie der Künast nicht zuviel rein interpretieren. Diese Reaktion auf "Polizei hat geschossen" ist bei denen ein Reflex. Das geht bei Grünen direkt vom Rückenmark in die Finger, ohne den Umweg übers Gehirn zu nehmen. -
Ich halte mich mit Superlativen für gewöhnlich zurück, aber in einer mitteleuropäischen Wald- und Wiesenlandschaft dürfte es (solange kein Schnee liegt) aktuell nichts besseres geben. Und dabei spielt es keine große Rolle, ob der Hintergrund eher braun oder eher grün dominiert ist. Greenzone schafft dazu etwas, was nur sehr wenige andere Tarnmuster schaffen: Es funktioniert auch auf kurze Entfernungen. In die Ferne natürlich auch. Hier wurden Mikro- und Makromuster plus Farben, die nicht zu hell und nicht zu dunkel sind, in einer Weise kombiniert die vor sehr vielen Hintergründen ziemlich nah am "Predator-Effekt" ist.
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Ich muss sagen das ich Frankonia, besonders dem Jagdcenter in Neu-Ulm, inzwischen richtig dankbar bin. Dank denen bin ich jetzt bei einem neuen Büchsenmacher gelandet. Der gehört zum Alljagd-Einkaufsverband und macht bislang einen sehr guten Eindruck auf mich. Sitzt in Nördlingen. Ist für mich zwar eine längere Autofahrt, aber die Stadt ist ein richtig tolles Familienausflugsziel mit mittelalterlichem Stadtkern, guter Gastronomie und rundherum gibt es auch viel zu sehen (Meteorkrater-Landschaft). Da haben Jung und Alt was davon. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Firma F. die sogar einen Phlegmatiker wie mich dazu gebracht hat, endlich den Arsch zu bewegen und nach einer Alternative zu suchen Und die in den 80er und 90er Jahren oft gehörte Befürchtung, ein Versandriese wie Frankonia könnte den kleinen Waffenfachhandel platt machen, dürfte inzwischen auch obsolet sein.
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Genau diese Internetfülle, die zweifellos auch eine Menge Schrott enthält, ist für gut gemachte Magazine eine Chance. Viele haben weder Zeit noch Lust, stundenlang im Netz nach Inhalten zu suchen und sie zusammenzutragen. Wenn Qualität und vor allem auch Auswahl der Inhalte passen, hat ein gutes Printprodukt auch heute noch Chancen. Der Niedergang der Printpresse liegt ja nicht (wie oft von denen behauptet) an den neuen Medien, sondern an deren Niveau, das sich bei vielen seit Jahren im Sturzflug befindet.
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Verdacht auf Verstoß gegen das Waffengesetz
chief wiggum antwortete auf Micha176's Thema in Allgemein
Wobei ich immer mehr den Eindruck habe, dass Ersteres aus Kosten- und Personalgründen zunehmend unterbleibt. -
Die sind schon da, aber die kümmern sich in dem Moment halt zu viert um einen VIP.
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Schau dir die Waffe genau an. Mir wollte dieselbe Kette auch schon eine Pistole andrehen, die der ursprüngliche Besteller plötzlich nicht mehr wollte - sehr wahrscheinlich wegen des miserablen Finish des Teils. Edit: Zu spät gesehen, dass es diesbezüglich schon zu spät ist.
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So wie es heute in den Nachrichten gesagt wurde ist das Problem vorhanden, aber nicht ganz so schlimm. Auf der anderen Seite aber wieder schlimm genug, um Uschis Entscheidung zu rechtfertigen. Dafür hat es dann wieder eine neue Kommission gebraucht. Ich denke das es hier auch eine große Rolle spielt, die von der Leyen als potentielle Merkel-Nachfolgerin nicht wegen dieser Sache zu verbrennen. Die Frau wird noch gebraucht - woran man sieht, wie schlecht es nach 10 Jahren Merkel um den Personalbestand der CDU steht.
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Auch Hersteller machen sich über Entwicklungen bei Händlern und Importeuren so ihre Gedanken und entsprechende Verträge laufen i.d.R. auch nicht bis zum St. Nimmerleinstag. Ich will nicht unken, aber sollte Frankonia auch noch dieses Standbein verlieren, dürfte es das gewesen sein.
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@prassekönig Und was Du nicht begreifst ist, dass ich (und sehr viele andere) nicht bei Amazon kaufen weil die Dumpingpreise anbieten oder weil es überhaupt irgendwie billiger ist, sondern weil viele andere Händler einfach schlechter sind, obwohl sie vielleicht sogar günstigere Preise anbieten. Und das ist in der Tat ein Problem, aber ich habe keine Lust Unfähigkeit zu unterstützen, nur um zu verhindern das Amazon reich wird. Wozu das langfristig führt, kannst Du an der US Automobilindustrie sehen.
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Ich wusste das der Einwand kommt. Onlinehandel ist, im Gegensatz zu Ladengeschäften, wesentlich leichter aufzuziehen und auch wesentlich leichter substituierbar. Wird Amazon zu teuer, sind sie weg vom Fenster. Eben weil ein neuer Onlinehandel als Konkurrent zu Amazon leichter und schneller auftreten kann als eine Markkette, die erst mal eine Immobilie usw. braucht. Abgesehen kaufe ich nicht bei Amazon weil es günstiger ist (ist es nämlich meist nicht), sondern weil es bisher kein anderer Anbieter auf die Reihe gekriegt hat, vergleichbaren Service (vor allem was das Sortiment angeht) aufzubauen.
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Da meine Familie gerade beim Freitagabendeinkauf ist und ich nicht mehr mit darf, weil ich mich ständig mit anderen Kunden (meist Rentner) anlege, die mitten auf den Hauptgängen ihre Tagesgespräche abhalten oder ihre Einkaufswagen mitten im Weg stehen lassen, muss ich hier mal was los werden: Man kann zu Amazon stehen wie man will, aber wenn man online einkaufen möchte und dabei (wie es so schön in der Werbung einer Supermarktkette heißt) "einmal hin, alles drin" sein soll, gibt es in D leider keine Alternative. Ich habe mal gerade meine Amazon-Einkäufe der letzten Jahre ein wenig Revue passieren lassen und wenn ich das alles im örtlichen Fachhandel gekauft hätte, wären auf dem Tacho meines Autos mal locker 2000 km mehr drauf. Von "haben wir nicht da" mal ganz abgesehen. Und das ist alles kein sooo spezielles Zeug, sondern meist DVD/Blu Ray, Elektrogeräte, Bücher, inzwischen vermehrt Schuhe und Klamotten und mittlerweile Kleinteile aus dem Baumarkt- und Gartenbereich (seitdem hier der letzte verbliebene Baumarkt seine Konkurrenten totrabattiert hat, verlangt er Mondpreise). Andere Online-Händler: Da dürfte ich für einen Amazon-Warenkorb mal locker ein halbes Dutzend Bestellungen aufgeben und würde dann wahrscheinlich ein halbes Dutzend Pakete von einem halben Dutzend unterschiedlicher Paketdienste bekommen (von denen ich mindestens die Hälfte irgendwo abholen muss, weil gerade keiner da war, als der kam). Abgesehen davon, dass andere Onlinehändler oft grottig schlecht sind, was schon bei deren Websites anfängt (schon mal bei Quelle.de die Suchfunktion benutzt ?! - das Label kann von mir aus gleich nochmal pleite gehen). Lange rede kurzer Sinn: Amazon ist erfolgreich, weil sie einfach gut sind. Und darum werden sie von den Linken (und ihren Konkurrenten) gehasst.
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Ich denke auch die Phantasien bezüglich einer feindlichen Firmenübernahme, weil man ja ein sooo toller Innovationsträger ist, entspringen eher dem Wunschdenken in Oberndorf. Man will sich halt nicht eingestehen, dass man inzwischen einer unter vielen ist.
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Wenn ich dich richtig verstehe, dann ist die Mehrzahl der Schützen (vor allem in Stressituationen) gar nicht in der Lage gut zu schießen und deshalb reicht auch eine unpräzise Waffe. Das hat Ähnlichkeit mit dem Argument, dass bei schlechten Schützen der (zu) große Streukreis einer Waffe durch die Schützenstreuung ausgeglichen wird. Beim Sportschießen hört man das öfter und nach meiner Erfahrung bestätigt es sich genau dort nicht. Ein unheimlich schlechter Schütze wird sowohl mit einer enorm präzisen Peters Stahl, als auch mit einer klapprigen, ausgenudelten 1911 aus dem Krieg nicht gut schießen. Schon mittelmäßige Schützen werden aber mit der PS die besseren Ergebnisse auf die Scheibe bringen. Daher halte ich deine Gedankengänge für zu theoretisch, zumal es im militärischen Bereich unterschiedliche Situationen gibt und nicht nur das Gefecht, in dem der Soldat mehr oder weniger ungezielt Blei in die Heide ballert. Zudem kommt der psychologische Faktor. Wenn ich weiß, dass die Waffe nicht präzise ist bzw. ich den Haltepunkt nicht genau kenne, dann werde ich ein schlechtes Gefühl haben und mich unsicher fühlen, ganz egal ob ich ein guter Schütze bin oder nicht. Um das Beispiel mit dem jagdlichen näher zu betrachten: Wenn Du dich für den stehend freihändigen Schuss entscheidest, von welcher Entfernung zum Ziel reden wir da? Und jetzt wirst Du auf eine Auslandsjagd irgendwo im Gebirge oder einer Tiefebene eingeladen, wo Du auf weit über 300 m Entfernung schießen musst, weil Du gar keine Chance hast näher an das Wild ran zu kommen. Ist es dann immer noch egal, wie präzise die Munition ist? Das das Problem mit dem G36 in den letzten Jahren verdrängt wurde (bekannt war es ja) liegt imho auch an neuen Schießdrills und kürzeren Schießentfernungen, auf die geübt wird.
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Schaut man sich die aufgerufenen (und bezahlten) Preise auf egun an, immer noch ziemlich viele. Ich warte seit Beginn der Diskussion ums G36 (die ja jetzt schon eine Weile andauert) auf Schnäppchenpreise für das Ding, aber da ist nichts zu holen Nach wie vor ist der "muss ich haben" - Effekt, gerade bei Waffen die optisch dem G36 entsprechen, riesig. Aber btw: Lassen sich die aufgehenden Strukreise mit einer Alubettung für den Lauf mal eben so auf ein erträgliches Maß reduzuieren, und wenn ja - was kostet das. Bin inzwischen auch der Meinung, dass zuerst einmal versucht wird die vorhandenen Waffen nachzuarbeiten. Bin nur nicht sicher, ob das überhaupt möglich ist. Dazu kommt m.E., dass es eine Mischung aus "Hitzeproblem" und einem sich gerne mal selbst verstellendem Visier ist.
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Welche Firmen neben HK, die einen Auftrag über > 170.000 Gewehre in relativ kurzer Zeit bedienen könnten und dabei ein taugliches Produkt liefern, gibt es eigentlich? So aus dem Ärmel raus würde ich sagen FN und Colt/Diemaco, zumal man mit Sicherheit nichts aus Russland oder China kauft. Ich meine wenn es wirklich schnell gehen muss. Bei längerer Laufzeit könnten vielleicht noch andere Anbieter zum Zug kommen. Keine Ahnung, wie schnell IMI, SIG und Steyr produzieren können (was bei Letzteren noch voraussetzt, dass man sich für deren Muster entscheidet).
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Könnte diesmal sogar gelingen. Gerade eben kam im Radio, dass von der Leyen keine Zukunft mehr für das G36 sieht und "so schnell wie möglich" Ersatz beschaffen will. Sprich die Bundeswehr bekommt ein neues Sturmgewehr und wenn die v.d. Leyen hier die Flucht nach vorne antritt und das Ganze in Aktionismus ausartet, könnte das für HK schlecht aussehen. Zumal ich mir nicht sicher bin, ob sich eine Neubeschaffung, die vielleicht noch in diesem Jahr startet, ein Kauf bei HK politisch wird durchsetzen lassen. Wir leben in einer Zeit, in der eine Kanzlerin mal eben über Nach aus Anlassaktionismus heraus eine Energiewende für den Industriestaat Deutschland beschließt. Wenn hier irgendwelche Politiker gefahr für ihren Posten sehen, werden die keine Probleme damit haben einen Mittelständler wie HK über die Klinge springen zu lassen. Eine Neuentwicklung, wie damals mit dem G36 wird es ohnehin nicht geben. Die kaufen etwas schon erprobtes, höchstwahrscheinlich ein AR-System und (meine Prognose) die werden bei dem kaufen, der am schnellsten zu einem annehmbaren Preis liefern kann. Das muss nicht HK sein.
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In der damals noch vorherrschenden Denke: Für Infanterie, deren Aufgabe es in erster Linie war Großgerät zu begleiten (das die Hauptlast etwaiger Kämpfe getragen hätte). Ich schließe mich der Meinung an das HK genau das geliefert hat, was vom Staat bestellt wurde.
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Probleme mit meiner walther p 99 schreckschusswaffe
chief wiggum antwortete auf fabiogrotte's Thema in Frei ab 18
Ach ja, es ist ja wieder Ferienzeit...