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Da ich erst kürzlich eine KK Büchse auf egun gekauft habe: Als Tag der Überlassung hat mein SB den Tag der Übergabe durch den Kurier an mich eingetragen. Hab aber schon gehört, dass das auch anders gehandhabt wird.
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Neue Kurzwaffe für die Bundeswehr CZ in der engeren Auswahl
chief wiggum antwortete auf whaco's Thema in Allgemein
Die neue Pistole soll möglichst nicht viel kosten und nicht irgendwann in einem, wie auch immer gearteten, Skandal enden (da hatte die BW in den letzten Jahrzehnten ja nicht immer Glück). So gesehen kann man der CZ durchaus zugestehen, eine sichere Bank zu sein. Auch wenn ich als Walther-Fan gerne die PDP für die ganze Truppe gesehen hätte, aber unterm Strich konnten oder wollten die preislich wohl nicht mithalten. -
Dann bin ich gespannt, was da in Zukunft noch alles kommt. Man muss es ja auch den Gesamtkonzern Umarex betrachtet sehen. Hämmerli bzw. die Marke Hammerli Arms hat da jetzt wohl die Arxxxkarte und kriegt die Spaßgewehre (siehe Force B1) und Walther jetzt das Jagdwaffensegment. Es bleibt spannend.
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Mich stört auf Anhieb das Daumenloch, da man die rechte Hand beim Repetieren ja vom Griff nehmen muss. Bei den schnellen Schussfolgen im Video "bescheißen" die auch und fädeln den Daumen nicht wieder ein. Vielleicht wollten die Designer mit dem Daumenloch und dem ganzen Hinterschaft ans WA 2000 erinnern. Der Handspanner gefällt mir, wobei man natürlich auch ohne leben und überleben kann. Kaliber bislang .308, 30-06 und .300 Win Mag. Irgendwie sehr konservativ. Warum kein Mittelkaliber wie .300 BLK? Für diesen Schalldämpfer-Drehverschluss sollte Walther schnellstens ein Adapter auf Standardgewinde anbieten. Aber insgesamt gefällt mir die Büchse. Mein Favorit, die Version mit dem schönen Holzschaft, ist natürlich wieder die teuerste Die spannendste Frage ist natürlich, ob sich die Büchse am Markt durchsetzen kann oder nach kurzer Zeit schon wieder eingestampft wird.
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Was Morde mit Schusswaffen in den USA angeht, muss man aber auch sagen das sich da in erster Linie Bandenmitglieder gegenseitig über den Haufen schießen. Mal abwarten, wie es bis in 5 Jahren in Bürlün und Co. aussieht. Trotzdem halte ich in Diskussionen das Beispiel USA für unglücklich. Die Schweiz und Tschechien passen da viel besser und sind Otto Normal in der Regel so gar nicht bekannt.
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Irgendwie haben wir kein Unterforum für Jagdbüchsen, und da es m.E. nicht in Benchrest passt mal hier rein. Walther belebt eine alte Tradition wieder und bringt eine jagdliche Büchse. Aber nicht irgendeine. Bullpup-Geradezugrepetierer mit Handspanner. Anstatt des Schalldämpfers gibt es auch einen Mündungsfeuerdämpfer in gleicher Länge. Preis beginnt bei 3.470,-- € für die nackte Büchse mit Kunststoffschaft.
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Bundesdeutsche Sozialisierung, beim Normalbürger tief im Unterbewusstsein. Wer in Deutschland bezüglich Waffen "Amerikanische Verhältnisse"* fordert, kann genauso gut Hundewelpenfleisch für Schulküchen und Kita-Catering verlangen. *Auch wenn Krall richtig erklärt, dass es DIE amerikanischen Verhältnisse ja nicht gibt.
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Es geht nicht um die "sozial schwierige Herkunft der Frau", sondern um die sportlichen Leistungen eines Großteils der Frauen. Die eben nicht mit dem übereinstimmen, was damals von angehenden Zeitsoldaten im Fitnesstest gefordert wurde. Aber was nicht sein kann, das nicht sein darf. Du bist da zeitgeistlich in guter Gesellschaft.
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De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
chief wiggum antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Da gibt es vielleicht keine krankhafte Rechthaberei. Könnte der Grund sein. -
@peng peng hast Du die Doku gesehen?
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Erinnert sich jemand an den Dokumentarfilm "Feldtagebuch" über Frauen bei der Bundeswehr? Da wurde von einem Fernsehteam die AGA in Stetten am kalten Markt begleitet. Mit Frauen, die natürlich alle als Zeitsoldatinnen anfingen. Einige (ich würde sagen fast alle) können unmöglich den Sporttest bestanden haben, wenn es da bei der Einstellung mit rechten Dingen zugegangen wäre. Und das war 2002.
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Der Begriff des De-Banking kam mir erstmals um die Coronazeit herum unter. Kritische Journalisten oder auch politisch aktive Privatleute, die zu sehr von der offiziellen Linie abweichen oder diese sogar gefärden, bekommen das Bankkonto gekündigt. Oft ohne Angaben von Gründen oder mit Standardfloskeln als Begründung. Jetzt trifft es wohl auch vereinzelt Waffenhändler und sogar Schützenvereine. Waffen verstoßen bei einigen Banken inzwischen wohl gegen die Compliance-Regeln. Und nein, Apollo News ist kein Schwurbelmedium, im Gegenteil. Die schreiben seit Jahren zu gesellschaftlich relevanten Themen was Sache ist. Eine ganze (steuerfinanzierte) NGO-Industrie versucht die fertig zu machen. Im Gegensatz zum Relotious-Spiegel hauen die keine frei erfundenen Geschichten raus. „Leider haben wir nach sorgfältiger Prüfung festgestellt, dass wir Ihr Konto aufgrund aufsichtsrechtlicher Bestimmungen mit einer Frist von 60 Tagen schließen müssen.“ Diese Nachricht erreichte T., den Inhaber eines Fachgeschäfts für Sport- und Jagdwaffen, völlig unvermittelt. Es ist eine stille Form der Politisierung des Finanzwesens, der wenig Beachtung geschenkt wird und gegen die sich die Betroffenen kaum wehren können: die Kündigung von Bankkonten, weil die Geschäftsfelder nicht den „Compliance-Regeln“ entsprechen. Auch rechte Politiker, Journalisten und Regierungskritiker sind immer wieder von Kontokündigungen betroffen (mehr dazu hier)." https://apollo-news.net/moralische-gesichtspunkte-jetzt-kndigen-banken-sogar-sportwaffenhndlern-die-konten/ edit: wenn wir jetzt schon so weit sind, halte ich neben Händlern und Vereinen übrigens auch die Jägerschaft für gefährdet.
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Neuer Kugelfang für 25 m GK Stand - Stahlplatten oder Granulat?
chief wiggum erstellte Thema in Allgemein
Hallo Gemeinde, bei mir im Verein muss der Kugelfang des 25 m Stands erneuert werden. Es ist ein Outdoor-Stand und die komplette Kugelfang-Anlage, einschl. Bedachung und der Mauer wo alles dranhängt, ist marode und muss neu. Bislang hatten wir Stahlplatten. Da jetzt eh alles neu muss, bietet sich natürlich die Gelegenheit für ganz andere Lösungen. Einige im Verein favorisieren ein Gummigranulat als Kugelfang. Hat da jemand Erfahrung mit? Vorteil soll weniger Bleistaub sein. Allerdings ist auch die Lösung natürlich nicht wartungsfrei und ich sehe da bei der Reinigung bzw. Trennung des Granulats vom Blei eine Heidenarbeit auf uns zukommen. Hat jemand Erfahrung mit solchem Gummigranulat als Kugelfang? Vor allem auch was eventuelle Folgekosten angeht. -
Thekendienst im Verein - rechtliche Einordnung und Verantwortung
chief wiggum antwortete auf BenchRestBob61's Thema in Waffenrecht
Ich kenne beides, Verein mit Thekendienst und auch einen mit Selbstbedienung. Mit Selbstbedienung in über 25 Jahren nur gute Erfahrungen gemacht. Da hat unterm Strich nie was in der Kasse gefehlt und die meisten geben von sich aus noch "Trinkgeld". In meinem aktuellen Verein ist Thekendienst auf freiwilliger Basis, das reicht um zwei Trainingstage in der Woche abzudecken. Wenn ich Thekendienst habe, hab ich keinen Einblick in den Schießbetrieb (weiß also oft nicht wer schon geschossen hat und wer noch nicht) und käme auch nicht auf die Idee, Vereinskameraden bezüglich Waffen und Alkohol zu belehren. Schießen unter spürbarem Alkoholeinfluss zu unterbinden, ist Sache der Aufsicht. Ich bin auch nicht die Mutti von denen und sage, dass jetzt nach zwei Bier schluss ist. Verhinderung einer Fahrt unter offensichtlicher Volltrunkenheit wäre wieder was anderes, aber das auch nur theoretisch weil solche gibt es bei uns nicht. Ansonsten zum Thema: Es ist eigentlich ganz einfach - die Vereinskultur wird von der Mehrheit bestimmt und wenn mir die persönlich nicht passt, dann muss ich mir einen anderen Verein suchen. Vielleicht gibt es ja eine stille Mehrheit auf meiner Seite, aber wenn das nicht der Fall ist, dann muss ich das akzeptieren oder gehen. Mir persönlich sind z.B. Schützenuniformen und Umzüge ein Graus. Darum würde ich gar nicht erst in einen solchen Verein gehen. Aber ich käme sicher nicht auf die Idee, da einzutreten und dann auf die Abschaffung dieser Vereinskultur hinzuarbeiten. Zitat Dinesh: Der bisher beste Satz im ganzen Thema. -
Also hier knallt es eigentlich das ganze Jahr über immer wieder mal (und ich wohne ländlich), nach meinem Empfinden Silvesterkram und/oder SSW. Ich will jetzt keine Vorurteile schüren, aber verstärkt hat sich das Ganze seit etwa 2015 und das spürbar. Gilt übrigens auch für Autos mit lautem Auspuff... Worauf ich hinaus will: Würde die Polizei her wegen "schussähnlichen Geräuschen" ausrücken, hätten die viel zu tun.
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Es gibt einfach ab und an DEN falschen Moment im Leben, egal wie sorgältig man sonst ist. Ein Kumpel von mir ist Gastronom, der führt seinen Laden sauber, der hat mehrere Küchenhilfen die im laufenden Betrieb regelmäßig putzen und der hat mir mal gesagt das jeder Laden, egal wie gut geführt, mehrmals in der Woche die 5 Minuten hat wo es Beanstandungen geben würde, wenn ausgerechnet da eine Kontrolle käme. Im Gegensatz zum gerade geöffneten Restaurant habe ich als Privatmann den Luxus einfach nicht zu reagieren wenn es an der Tür klingelt. Kann ja auch sein ich sitze gerade auf dem Klo oder stehe unter der Dusche. Darum, in dem Moment wo eine meiner Waffen zerlegt und eingeölt auf der Werkbank liegt lass ich es einfach klingeln. So wie ich auch die Küche nicht verlasse wenn ich eine heiße Pfanne auf dem Herd habe. Abgesehen davon finden auch bei uns Kontrollen auch nur noch angemeldet statt, weil es dem Ordnungsamt einfach zu dumm wurde zu normalen Arbeitszeiten die jeweiligen LWB nicht anzutreffen.
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Da Du mich zitiert hast: Ich habe das nirgendwo behauptet, ich habe gesagt das ein Schloss am Koffer oder Futteral nichts bringt, wenn das gesamte Behältnis gestohlen wird. In dem von dir verlinkten Fall ist das ja auch genau so passiert.
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Wie viele Fälle hatten wir eigentlich vor dieser Regelung, wo ein Sportschütze die transportierte Waffe auf dem Weg zum Stand mit weniger als x Handgriffen in Anschlag gebracht hat, um damit etwas anzustellen? Und wie viele Waffen wurden aus einem Futteral oder einem unverschlossenen Koffer gestohlen, wobei der Dieb das Behältnis dann zurückgelassen hat? Darf ich raten: 0 (in Worten null) Regelungen zu befolgen, die praktisch keinerlei Sinn ergeben ist der Gesslerhut. Man macht es wegen der Konsequenzen, die einem die Staatsmacht androht. Daran (also in der Befolgung der Regeln) ist daher nichts verwerfliches. Diese Sinnlosregeln dann allerdings noch vehement zu verteidigen in meinen Augen schon. Genau diese Sorte Deutscher reitet uns regelmäßig in die Scheiße, und sie wachsen trotzdem immer wieder nach.
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Es gibt inzwischen zahlreiche "Tatbestände" bei der es in Deutschland einen riesigen Unterschied macht ob man LWB ist (im Sinne von erlaubnispflichtigen Schusswaffen) oder nicht. Ist man es nicht, kann man doch sehr vieles sehr viel lockerer nehmen.
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Nein, aber ich erkenne den Unterschied zwischen brennenden Wohnvierteln und einer Zirkusnummer. Wobei wir wieder das alte Dilemma haben: Wer sich in der 1. Reihe von ARD & ZDF informiert hat gar nicht mitbekommen, was die letzten Jahre in den USA abging. Will aber mitreden. edit: Und ja, es gab beim "Sturm auf das Kapitol" Tote. Bitte mal genauer hinschauen, wie die ums Leben gekommen sind. Auch in dem Fall galt "An oder mit Kapitol-Sturm gestorben".
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Ich weiß das hier politische Diskussionen nicht gerne gesehen sind, aber die Ermordung von Charlie Kirk zeigt eine Sache sehr deutlich auf. Den Unterschied zwischen Rechten und Linken in den USA (und darüber hinaus). George Floyd kommt bei einer Festnahme ums Leben: Es brechen bürgerkriegsähnliche Unruhen aus, Linke verwüsten ganze Stadtviertel. Charlie Kirk wird erschossen: Rechte halten Mahnwachen und Gottesdienste ab. Für jedermann offen sichtbar und nachprüfbar.
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Weihrauch HW45 - wer hat eine, was geht wirklich mit ihr?
chief wiggum erstellte Thema in Frei ab 18
Hallo Forum, die HW 45 gibt es ja schon ewig. Angeblich soll sie von ihrer Eigenpräzision her an eine Matchwaffe herankommen und von Griffstück und Gewichtsverteilung her an eine 1911er erinnern. Also evtl. ein tauglicher Weg für "GK Trockentraining" sein. Aber stimmt das? Mich würde vor allem die Präzision auf 10 m interessieren. Im Internet finden man leider wenig brauchbares. Auf Youtube-Videos werden meist nur irgendwelche Gegenstände gelöchert und "Präzisionstests" finden auf weit weniger als 10 m statt. -
Eintrag in die Gelbe, WENN man die mal hat, geht hier auch ruckzuck. Vorbeikommen und SB erledigt das während man da ist. Bei Erstantrag auf eine gelbe WBK hab ich im Verein jetzt einen Fall, der wartet seit 5 Monaten.
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Schweiz: Linke wollen Ex-Soldaten die Armeewaffen wegnehmen
chief wiggum antwortete auf mühli's Thema in Allgemein
Sowohl für SPD als auch Grüne (und Union) gilt, dass die mit den Parteien von 2003 nicht mehr vergleichbar sind. Die sind heute sehr viel radikaler und ideologisierter, das geht runter bis zu den Ortsvereinen. Zumal sich in der Zwischenzeit mehrfach herauskristallisierte, dass der durchschnittliche Parteihinterbänkler bei der Abstimmung zum damals neuen Waffengesetz überhaupt keinen Schimmer hatte, über was er da abstimmt bzw. was das bewirkt. -
Bezüglich der Versicherung ist das ist ein interessantes Problem, über das ich noch nie nachgedacht habe. Es gibt zwei Sorten Gastschützen. 1. WBK Inhaber (damit Mitglieder in einem Verein und Verband), die etwas schießen wollen was sie in ihrem eigenen Verein nicht können. 2. "Schnupperschützen", die nirgendwo Mitglied sind. Versicherungstechnisch wohl völlig unterschiedlich zu handhaben. Nur wer macht das wirklich?