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Kappa

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  1. Was ja gerade der Reiz dieser Systeme war, dass man einen Karabiner mit rechtlichen Status einer Pistole hat. Hat ja auch Sinn gemacht, weil Pistolen in DE als die gefährlicheren Waffen eingeschätzt wurden.
  2. Danke für deinen Einsatz! Mich interessiert der Punkt auch brennend. Gib uns bitte Bescheid, wenn du was weißt. Speziell die Situation Glock in Triarii, gesamt in jeder Version über 60 cm, aber mit Magazin über 10 Schuss. Zählt das dann zusammengebaut als Langwaffe mit Magazinbegrenzung 10 Schuss oder bleibt es eine Pistole? Brauche ich eine Ausnahmegenehmigung für Langwaffen mit großem Magazin oder nicht, weil es als Pistole 20er aufnehmen darf? Im Aargau ist es ja scheinbar so, dass man seine Altbestand anmelden soll und dann (vermutlich??) Die entsprechenden Ausnahmebewilligungen "klein" bekommt. Alles noch etwas dubios.
  3. Und man kann nicht schon auf Ebene "Büchse" aufhören und nicht weiter präzisieren?
  4. Für Präzisionsdisziplinen oder Benchrest sieht das schon wieder anders aus. Hier geht es um ein vielleicht irgendwann gesetzlich vorgeschriebenes Minimum, an dem sich alle Orientieren müssen. Was genau bringt es da, wenn vorher Leute mit ihren hohen Schusszahlen angeben? Dass hinterher doch erst 3.5 Stunden oder 300 Schuss als eine Trainingseinheit zählen, nur weil manche das so machen? Erzähl das mal einem Schwarzpulverschützen, der kann dann seinen Krempel hinschmeissen wenn er für seine Kanonen dann auch eine WBK braucht. Und wer nach 20 Schuss ernsthaftem Training merkt, dass mit seiner Waffe was nicht stimmt oder ihm die Hand weh tut, der kann wieder abdampfen und es heißt Pech gehabt? Im Gegenzug werden dann Leute gezwungen, sinnlos Munition zu verheizen, damit sie auf eine blödsinnige Mindestschusszahl pro Training kommen, damit die Behörde es als Training anerkennt. Das ist doch krank. Wenn der Kack schon kommt, dann bitte mit einer massvollen Regelung und nicht noch mehr selbstgemachter Kahlschlag.
  5. Klar könnt ihr das mit euren 40-50 Terminen im Jahr locker stemmen. In meinen jungen Jahren war ich auch fast wöchentlich. Es geht hier aber um die Problematik, die Leute haben, die vielleicht nur 13 mal im Jahr zum Stand kommen. Und wenn die als Breitensportler wegbrechen, dann wird es auch für euch an der Spitze eng. Nennt mich paranoid, aber ich höre aus diesen Kommentaren immer unterschwellig das "mich betriffts ja nicht" raus. Hier muss aber ganz klar für die Breiten- und Gelegenheitsschützen eine Rechtssicherheit geschaffen werden!
  6. Geltungssucht und geistige Verknöcherung. Ich erlebe hier Leute, die 40 Jahre SSV geschossen haben und intellektuell schlicht nicht begreifen, dass man auch andere Abläufe schießen kann, als Bundesprogramm. Aber solange alle machen, was sie wollen, geht es ihnen gut. Zum K****n... Dabei würden die Vereine so tolle Infrastruktur bereitstellen können. Dass potentielle Schweizer Neumitglieder nach dem ersten Testschiessen mit der privat gekauften Waffe nie mehr wieder kommen, hat natürlich nichts damit zu tun, dass man sie erstmal darüber aufgeklärt hat, dass man keine Ballerei möchte.
  7. Nice Video! Unfortunately it's full of Anti-Gun commercials for the Swiss "Ja zum Waffengesetz" Campaign. Nobody uses semi automatics in Switzerland, so we should all vote for the EU Gun Ban... Edit: Wrong language...
  8. Oder wir beide setzen uns Mal in Verbindung, worum es genau geht. Wäre vielleicht möglich.
  9. In Neuseeland müssen die Waffen auch zeitnah innerhalb einer Frist abgegeben werden. Eine Entschädigung soll angeblich irgendwann mal im Gesetzgebungsverfahren nachgeschoben werden kommen. Garantiert ist aber gar nix und die Waffen sind schon lange weg, bevor das Parlament gegen eine Entschädigung stimmt.
  10. Naja, in einer Schubade liegt sicher auch der Notfallplan für den Überfall durch die Niederlande. In der Regel ist es doch immer noch so, dass eine Entschädigung auf dem Wert der Ware basiert. Es wurden ja auch gelegentlich Häuser enteignet, wenn da was gebaut werden soll. Mir wäre neu, dass der Hausbesitzer da nur 5 Mark für seine Bude bekommt, weil der zu bauende Staudamm ja so teuer ist und der Abriss des Hauses ja auch noch was kostet. Was der Staat mit euren Waffen macht, sobald er sie enteignet hat, ist ja seine Sache. Klingt nach einer letzten juristishen Aufgabe für die Verbände, bevor sie wegen Personalmangel dichtmachen müssen.
  11. Ist angelehnt an das britische Vorgehen zum Verbot von Zombie-knifes. Hier definiert man eben vorher, dass nur Machos Messer brauchen und verbietet gleich alle Messer. Wer will schon gerne halbe Sachen machen. Man hat ja gesehen, dass das bisherige Verbot nix bringt, also war es nur nicht weitgreifend genug.
  12. Kappa

    IWA 2018

    Wie würdest du/ihr die Messe in Luzern im Vergleich zur IWA einordnen? Ist das eher angestaubte Militaria, oder auch aktuelleres Zeugs. Immerhin scheint s da ja einen direkten Verkauf an Endkunden zu geben. Ich war bisher noch auf keiner davon, würde aber vielleicht mal nach Luzern gehen, weil man mich da nicht aktiv dran ausschließen will.
  13. Schon das Verbot kleinkalibriger Zentralfeuermunition vergessen? Begründung war, dass das alles "Cop-Killer"-Munition mit Wirkung gegen beschusshemmende Westen der Polizei wäre. Das hat man damals auch aus Hollywood. Erst mit Hartkern wird da ein Schuh draus.
  14. Die sollten lieber mal daran arbeiten, den Status von Alt-Dekos zu definieren. Egal ob registriert oder nicht: solange man sie nicht handlen darf, ist der Ofen aus. Da hängen hunderttausende EUR in der Schwebe, weil mal eben der komplette Markt "pausiert" wurde. Denn niemand erstellt die notwendigen Zertifikate gemäss neuer Deaktivierungsrichtlinie (schon gar nicht kostengünstig). Und solange es kein EU-Waffenrecht in DE gibt, lässt sich auch niemand darauf ein, eben weil es kein System gibt, wie die Dekos aussehn müssen, damit sie handelbar sind.
  15. Egal, in welchem Zusammenhang der ursprüngliche Beitrag stand, eine Verschärfung oder Registrierung wird zu 100% auch die Pulverbesitzer und Wiederlader treffen. Warum Schieferdecker jetzt deswegen suspekt oder sonstwas sein soll, erklärt sich mir deswegen nicht. Ich weiß jetzt nicht, was ihr beide für eine persönliche Beziehung zu ihm habt, aber ihm deswegen Dummheit vorzuwerfen, halte ich für übertrieben. Meine Güte, Politik und Lobbyarbeit werden meistens von wirklich inkompetenten/dummen Leuten verzapft ("Kipplaufbüchsen und Repetierer"). Da kann ich es doch wohl noch verschmerzen, wenn sich jemand, der sich - in seiner Freizeit - mit realer Identität - mit offensichtlich hohem Zeiteinsatz - auch mal vor TV-Kameras für die LWB einsetzt dabei mal nicht 100% korrekt und quellensicher ist. Da kann man ihn nett drauf hinweisen und gut ist. Stattdessen wird jeder, der sich mal für die LWB exponiert selbst aus eigenen Reihen niedergemacht, weil er ja nicht zu 110% die Meinung des jeweiligen LWB wiedergibt. Natürlich kann er kein neues Waffenrecht aus dem Ärmel zaubern, aber ich sage es nochmal: Die GRA und MS tragen ihren Teil dazu bei, den das FWR und der DSB mit ihren Geheimverhandlungen nicht abdecken. Ich verfolge seine Videos nicht regelmässig, aber mir kommt er relativ normal vor. Nicht wie jemand, der sich irgendwo reinsteigert oder ausfallend wird.
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