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Kappa

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  1. Na wenn du so argumentierst, dann dürften die Schweizer gar keine Waffen mehr haben, außer den wenigen Modellen, die zum Schießen außer Dienst zugelassen sind. Das wird lustig, wenn die Leute das rausbekommen. Bei mir hier im lokalen Waffenladen liegen zu 80% Modell in der Ausage, die nicht zum vereinsmäßigen Schießwesen zugelassen sind. Mag sein, dass ich grade nicht mehr alle Details im Kopf habe (bin grade selbst dabei, auszuwandern), aber von einem Kontingent war in der Richtlinie nirgends die Regel. Du kannst weiter deine 200 Kanonen im Keller haben. Die Schweizer Sonderregelung besagt hauptsächlich, dass die abgeänderten Sturmgewehre weiter an Soldaten abgegeben werden dürfen, sofern sie die ganzen schwachsinnigen Regeln befolgen (Verein, Training, MPU). Zumindest, wenn ProTell das nicht vorher kippt. Der reine Neuerwerb und die Menge an Waffen wird aber nicht tangiert.
  2. Nein: Beschlussempfehlung 18/11444 (Antrag 18/9674 ablehnen) angenommen Der wurde damit abgelehnt, indem der Empfehlung des Ausschusses gefolgt wurde. Edit: Ich korrigiere mich. Die Grünen hatten 2 fast gleiche Anträge laufen, nur einer davon wurde abgelehnt!
  3. Der grüne Antrag ist abgelehnt und die Aufbewahrungsrichtlinien gehen nochmal in die Ausschüsse. Das waren ja 2 getrennte Dokumente, über die verhandelt wurde.
  4. Und heute WIRD abgestimmt, ob der Antrag weiterbehandelt wird. Gegen 12:05 Uhr. Martina Renner, Linke: Erfurter Amoklauf, Pistole und Repetiergewehr sind Halbautomaten, die man verbieten muss.
  5. Mein Beispiel bezog sich auf das letzte Mal vor paar Jahren, wo es genauso mau aussah. Da war m.W. noch die FDP mit dabei.
  6. Und die restlichen 600 Leute sitzen daheim oder in ihren Wahlkreisen beim Essen und betreiben "Wahlkampf". Das ist mir schon bei der letzten Entscheidung zum Waffenrecht aufgefallen, dass die Gesetzesverschärfung von den 30 anwesenden Leuten efällt wir und eben nicht von den "gewählten Vertretern". Ein erbärmliches Kaspertheater, das sich Demokratie nennt.
  7. Und weil das im EU-Thread sonst untergehen würde: Nach der aktuellen Lage wird sich für dich als 0815-Schützen mit dem AR in Deutschland praktisch nichts ändern. Du durftest eh nur 10er Mags verwenden, deswegen bekommst du auch keine Kat A Genehmigung für 30er. Die Waffe bleibt eine B-Waffe und ist weiterhin erlaubt und handelbar. Problematisch wird es nur, wenn du international schießen willst oder Dual-Use Magazine hast. Unterm Strich also praktisch genau die Änderungen, die schon seit 3 Monaten im Raum standen. Also bisher sehe ich keinen Grund, warum man jetzt Torschusspanik mit Halbautomaten bekommen sollte. Kauf, was dir Spaß macht und was du schießen willst.
  8. Hat sie. Und zwar damals beim Bürgerdialog, bzw. der Audienz der Bürger bei der Kaiserin. Wir erinnern uns, nach mehreren Wochen standen durch Online-Abstimmung die Themen Islam (1) und Waffenrecht (2) ganz oben. Just in der Nacht vor Ende wurde dann das Islamthema meines Wissens von einem anderen Vorschlag zu Abtreibungen rasant "überholt". Bei der abschließenden Veranstaltung hat sich Merkel medienwirksam vor Klatschvieh mit den Initiatoren der besten 10 Vorschläge getroffen. Ihr Kommentar zum Thema Waffen, d.h. eine kritische Überarbeitung und Erleichterungen im Waffenrecht, ging etwa so: "Ich teile Ihre Meinung nicht.". Ende der Audienz. Keine Diskussion, kein Eingehen auf eine fremde Meinung. Erst vor Kurzem haben sich doch auch CDU-Mitglieder per Videokonferenz zu ihr verbunden. Dort hat sie den selben Satz einem CDUler gedrückt, der ihre Flüchtlingspolitik kritisiert hat. Das ist wohl die Art, wie man heute laut Medienberatern "Du kannst mich mal" sagt. EDIT: Ergebnis hier nachzulesen: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-03/merkel-buergerdialog-erfurt/seite-2 Also streng vorsortierte "Bürger", die da sitzen damit es nach kritischer Diskussion aussieht. Die echten Beträge aus der Online-Abstimmung wurden sogar komplett fallengelassen, das wusste ich nicht mehr.
  9. Ich will die laufende Diskussion hier nicht arg stören, aber Dir dennoch eine (jetzt doch ausführlichere) Antwort geben. Die Antwort ist einfach. Weil sie zu blöd sind. Wer gebildet ist, setzt sein Leben nicht für sowas aufs Spiel. Und beim Rest stellen wir uns einfach jemanden ohne Schulbildung bei deinen Vorschlägen vor: Telekomkästen: Ok, das ist rohe Gewalt, das würde er hinbekommen. Er muss aber rausfinden, wo die ganz großen Verteiler stehen, wenn er nicht nur einen Wohnblock lahmlegen will. Und die stehen nicht einfach auf der Straße rum. Brunnen: Gibt es in der Form nicht mehr, die Wasserversorgung läuft über Wasserwerke mit Überwachung auf Schadstoffe. Abgesehen davon muss er das Gift erstmal in der Menge besorgen. Wir reden hier von Kilogramm! Du kannst nicht einfach in den Laden gehen und giftige, wasserlösliche Stoffe kaufen, die von den Überwachungssystemen nicht erkannt werden. Und Rattengift oder Pflanzengifte sind in der Regel eben nicht wasserlöslich. Zyankali oder Metalle wie Arsen werden von den Wasserwerken erkannt. Geht also auch nicht. Discounter: Wieder das Problem mit der Beschaffung von Gift, aber ok. Und dann bekommt er es nur in ganz wenigen Proben rein (frisches Obst, Sachen die nicht eingeschweißt sind und nicht hinter Theken liegen), der Effekt ist also selbst wenn das Zeug anschlägt nur minimal. Eine Panik bleibt aus, weil sich kaum feststellen lässt, wo das Problem war. Effektiv müsste er bereits in der Herstellung vor der Verpackung Lebensmittel im großen Stil vergiften. Dazu muss er aber in die Betriebe, also eine entsprechende Ausbildung haben und das Gift beschaffen können. Geht also nur schwer. Gleise sabotieren: Würde generell funktionieren, die Linken machen das auch öfters mit kleineren Sprengsätzen, die den Betrieb lahmlegen. Oder die Oberleitungen. Praktisch würde er es hinbekommen, aber der Bezug zum Terrorismus ist nur dann sichtbar, wenn das großflächig und öfter gemacht wird. Stell dir mal vor, wenn der IS ein Bekennerschreiben zu 2 Stunden Verspätung der Regionalbahn Chemnitz verkündet. Die machen sich doch lächerlich. Anders sieht das aus, wenn regelmäßig und systematisch größe Güterstrecken sabotiert werden. Da müssen sie halt erst drauf kommen. Pipelines: Hätte einen sehr großen Effekt. Einerseits gäbe es was zu sehen für die Medien, andererseits hängen an solchen Pipelines Millionenbeträge in der Produktion. Dummerweise sind diese Teile aber in DE im Boden verbuddelt. Unser ungebildeter Kollege müsste die also erstmal finden, ausgraben, Sprengstoff beschaffen und sprengen. Oder er bohrt sie an und jagt sich selbst dabei hoch. Unterm Strich ist unsere Gesellschaft extrem anfällig. Je höher das System, desto mehr. Stell die vor, dein Terrorist ist Informatiker und greift Energienetze an. Unser Glück ist aber bisher, dass genau die Angreifer die sowas machen in der Regel nicht ausreichend ausgebildet dafür sind. Die bekommen es einfach nicht gebacken, kompliziertere Angriffe zu fahren. Und selbst bei relativ simplen Anschlägen mit Schusswaffen haben viele dieser Leute ja noch Probleme mit der korrekten Bedienung oder Störungsbeseitigung oder ihre selbstgebauten Sprengsätze gehen zu früh hoch.
  10. Damit sprichst du aber das Problem vieler Vereine an. Sich engagieren ist halt nicht mehr in, in einem anderen Verein haben wir das sogar mit einem Zukunftsprojekt genau evaluieren lassen. Bei uns fällt der Mitgliederschwund zum Glüch nicht so extrem auf, weil wir mit unseren Waffen eher etwas selteneres als Leichtathletik machen. Schießen kann man nur bei uns und nicht auf jedem Bolzplatz. Ein Paar Denkansätze aus anderen Vereinen: - Mitglieder werben. Aktiv sein, Interesse an Waffen und dem sportlichen Umgang damit wecken. - Mitglieder halten. Das ist ganz wichtig. Viele fangen an, dröppeln dann ihr erstes Jahr hin und beantragen vielleicht auch eine Waffe. Aber ob sie jetzt eine Waffe haben oder nicht, danach sieht man sie im schlimmsten Fall kaum noch. Andere Vereine nennen das das große Loch. Nach dem ersten Interesse kommt die Routine. Man muss dagegen wirken, indem man den Leuten den Trainingserfolg sichtbar macht. Ihnen auch mal neue Disziplinen zugänglich macht. Eine Speed-Scheibe aufhängen ist z.B. nicht schwer. Wer das Geld hat, kann mit Fallscheiben auch viele Leute begeistern. Oder andere Waffen. Wer immer was neues probieren kann, bekommt auch Interesse an neuen Modellen und sieht mal, was es so gibt (DSB-Stand mit dem AR erzeugt zuerst böse Kommentare und dann Sabbern). Die will er dann kaufen, wofür er wiederum Wettbewerbe braucht. Und bei den Wettkämpfen sieht er dann, dass das ganze ja doch irgendwie Spaß macht auf so einem Event. So werden Leute langfristig eingebunden und kmmen nicht nur 1 Mal im Monat für ihr Pflichtprogramm. Und ja, das geht natürlich nur mit Waffen. Deswegen ist zumindest meine Meinung, den Leuten das Training und die Befürwortung nicht zu schwer zu machen. Wenn einer gerne Feuerwaffen schießt, dann soll er halt mit KK üben, bis er auf der Scheibe bleibt und auf was größeres umsteigt. Aber vergrault solche Leute doch nicht mit zusätzlichen Jahresfristen, Mindestringzahlen oder aufgezwungenem Luft-Training.
  11. ZÜP gilt je nach Behörde 6 Monate bis ein Jahr. Zur Dauer: Früher waren es bei mir max 2 Wochen. Inzwischen liegt der Rekord für einen Voreintrag bei 4 Monaten. 2 davon lag der Antrag beim SB auf dem Schreibtisch und wurde nicht bearbeitet. Inzwischen bin ich dazu übergegangen, mir immer gleich mehrere Waffen gleichzeitig zu beantragen, die ich sonst nicht oder im nächsten Jahr geholt hätte. Einfach damit die ZÜP noch gilt. Ja, richtig gelesen: Weil meine Behörde sich mit den Anträgen ewig Zeit lässt und sogar Wechselsysteme auf 2/6 anrechnet, kaufe ich unterm Strich sogar mehr Waffen, als ich eigentlich wollte! Inzwischen sind es dadurch einige Kurzwaffen über Grundkontingent geworden, einfach weil ich die Waffen nicht mehr wie sonst gelegentlich verkaufen und spontan eine neue kaufen kann. Früher habe ich z.B. eine Pistole auch mal wieder verkauft, wenn ich was anderes schießen wollte und dafür eine neue gebraucht hab. Jetzt ist es aber so, dass ich auf die "Neue" mit allem Papierkram durchaus mal ein halbes Jahr warten muss, d.h. ich lege mir die Eisen lieber quasi auf Vorrat in den Schrank. Weiß nicht, ob das so nachvollziehbar ist, aber ich hab weniger stress und mehr Auswahl bei Griff in dne Tresor
  12. Ich kann zwar auf die Seite nicht zugreifen, aber die Situation kenne ich. Als ich in der Mittagspause mal auf einer israelischen Seite von Zubehörteilen zu Körperpanzerung weitergeklickt habe, kamen exakt die gleichen Kommentare. (Off-Topic: warum kostet eine neue Weste aus Israel 300 €, während eine SK1 Engarde an die 1000 € geht??) Und @Sarastro69: Die Suizide sind halt ein willkommener Faktor, der die "Kriminalität" mit legalen Waffen aufbauscht. Dabei hat es Australien doch klar gezeigt, dass nach einem Waffenverbot die Zahl der Suizide absolut konstant bleibt. Die Leute erschießen sich halt nicht mehr im Wohnzimmer, sondern schädigen andere Menschen dadurch. Hofius hat doch z.B. gesagt, dass es dieses Jahr in Mode ist, vor LKW zu springen. Ganz toll. Natürlich nehmen suizidale Menschen gerne den einfachsten Weg. Und ich mutmaße mal, dass Andreas L. bei einer Pistole im Haus sich vielleicht auch erschossen hätte. Statdessen war die schmerzloseste Art, die ihm eingefallen ist, eben an der Spitze seines Airbus in einen Berg zu fliegen. Pech für die Passagiere halt. Und wir wissen alle, dass viele "Geisterfahrer" in wirklichkeit suizidale Absichten haben. Ein Frontalzusammenstoß ist halt schneller und sicherer, als ein Strick.
  13. Das hat nie eine Rolle gespielt, aber die Begründung und den Fall, den @shooter2015 angibt, halte ich für realistisch. Nach dem nächsten Amoklauf oder größeren Anschlag wird die Kommission die Schuld dafür öffentlichkeitswirksam dem Parlament geben, weil die ja das Totalverbot abgewendet haben. Wir sehen ja bereits heute, wie die Medien immernoch den Köder mit den Pariser Anschlägen schlucken. Und zu keks (?) weiter oben: Die Black Rifles symbolisieren nicht Gewalt, sondern Macht. Die Polizei und das Militär üben damit für den Staat Macht aus, selbst wenn sie niemandem Gewalt antun. 2 Polizisten/Soldaten mit G36 schüchtern die Personen in der Umgebung wesentlich aktiver ein, als die selben Polizisten/Soldaten nur mit Pistolen im Holster. Und ich denke, das ist auch ein wichtiger Grund, warum die Antis so auf dme Anschein rumreiten. Die können es nicht haben, dass Zivilisten Waffen haben, die so aussehen, wie die Waffen, mit denen staatliche Macht ausgeübt wird. Denn Macht soll das Volk ja um Gottes Willen keine haben.
  14. Wie ich auch schon im Parallelthread angemerkt hatte: Der einzige strittige Punkt dabei sind die Gebühren, die das kosten soll. Wir sollten nur klarstellen, dass sich die Kosten für einen Antrag nicht erhöhen dürfen, sonst nichts. Ich sehe keinen Grund, warum der VS nicht angefragt werden sollte. Das wird in RLP schon jetzt gemacht. Ein öffentlicher Widerstand dagegen bringt uns nur schlechte PR aber keinen Vorteil. Das ist was, was wir als Verhandlungsmasse nehmen können und sagen: Seht her, wir stellen uns nicht gegen alles aus Prinzip. Und mal ehrlich: Ich habe außer den Kosten noch kein stichhaltiges Gegenargument gesehen, was gegen die Abfrage spricht. Wenn jemand aktiv gegen die BRD oder aktiv rechts oder linksradikal, dann muss er sich seine Waffen eben auf die schwarze WBK besorgen. Die Sache mit den Abfragen ist ein ganz schmales Feld (Gesinnungsprüfung vs. persönliche Freiheit), auf dem es wenig zu gewinnen gibt, aber mit dem sich leicht die Schützen in die rechte Ecke stellen lassen, wenn sie zu vehement WBKs für Rechte verteidigen..
  15. Naja, ich sehe aber bisher von dir keine sinnvollen Vorschläge, wie man es sonst machen sollte. Du bist herzlich eingeladen, unsere Vorgehensweise zu hinterfragen und Kritik daran zu äußern. Ich verspreche dir auch, dass ich bestimmt nicht weine. Die Diskussionen in den 70ern kenne ich nicht, da war ich kein LWB. Sie sind für die aktuelle Sitation auch nur in soweit relevant, als dass man vielleicht was draus lernen kann. Und ich persönlich habe eben gesehen, wie seit den 70ern immer das selbe Muster dran war. Antis fordern Verbote, Verbandsfunktionäre bieten was zum Kompromiss an, das wird dann verboten und die Masse der LWB freut sich, dass es nicht schlimmer kam. Es gab nie einen größeren Vorstoß zur Erleichterung (§6), sondern bestenfalls Änderungen im Zuge der Verbote, die halt praktikabel waren (Neugelb, Hohlspitz, Anscheinswaffen). Soll es jetzt so weitergehen? Es muss doch auch dir im Ausschuss aufgefallen sein, dass da von Güterabwägung gesprochen wurde, die zu treffen sei. Auf der einen Seite stehen eben Millionen Waffenbesitzer und Null Vorfälle mit Anscheinswaffen in DE. Auf der anderen Seite stehen eine Handvoll Grüne mit dem Argument "wir finden, Schützen sollten keine Halbautomaten haben weil die ja doch böse aussehen und gefährlich sind. Und GK wollen wir auch verbieten, die Waffenbesitzer sollen doch bitte UNS erklären, warum sie nicht einfach mit Luft schießen.". Wie soll man deiner Meinung dagegen vorgehen? Ich finde, direktes Einwirken auf Politiker bringt durchaus was. Ansonsten sehen die nämlich nur die Grünen Verbotsforderungen, weil die eben am lautesten und mit viel Emotion (Grafe) vorgetragen wurden. Dagegen kommt man halt als Verbandssprecher nicht an, wenn man als einziges Argument die paar Goldmedallien die mit KK geschossen wurden, ins Feld führt. Und zu den 28000. Ja, die Zahl ist klein. Es gilt: Personen mit Wut gegen die Verbote >>> Petitionsunterzeichner > Aktive Schreiber. Aber das muss man eben in Relation setzen. Wie viele Eingaben (das sind immerhin einzeln verfasste Texte, keine Klicks!) bekommt die Kommission den sonst zu ihren Vorschlägen? Wie viele gabs bei der Bankenrettung? Bei dem Glühbirnenverbot? Bei den Staubsaugern? Bei den kommenden Motorrädern und Dieselmotoren? Ich weiß es nicht, aber ich vermute, dass es sonst nämlich meistens eben doch nur über ein paar Lobbyisten läuft, die gegen die Vorschläge vorsprechen, während die breite Masse der Menschen sich keinen Meter rührt. Ist ja nicht so wichtig und in der Zeitung steht doch, dass sich ein paar Firmen gegen die Vorschläge der Kommission wehren. Alles gut also. Bei uns ist es halt andersrum, die Firmen halten aus Angst um Regierungsaufträge still und die Leute beschweren sich. Und wenn du sonst als EU-Parlamentarier nur die 20 Mails von Öko-Aktivisten bekommst, die fordern, dass Viehaltung endlich verboten wird, dann bemerken die das schon, wenn sich Leute aufregen. Aber solche Diskussionen ob man sollte und wenn ja wie sind müßig. Zurück zum Thema. Ich habe jetzt auch eine Antwort von Gerold Reichenbach (SPD) bekommen. Der Standardtext : Meine Anfrage war allerdings eine KOMPLETT ANDERE! Ich hatte einen eigenen Text, den ich nicht ins Forum gestellt habe, verwendet. Darin ging es um die geforderte Enteignung der Halbautomaten und den Schwachsinn. Die Reichsbürger hatte ich mit keinem Wort erwähnt. Ich finde nämlich, dass die Regelüberprüfung beim Verfassungsschutz nichts ist, wo wir uns gegen stellen sollten. Einzig die Gebühren dafür sind strikt abzulehnen. Und man sollte vorschlagen, doch lieber andersrum zu prüfen, also den Antragssteller mit den bekannten Radikalen abgleichen. Das eröffnet nämlich nur einen Nebenschauplatz, der uns schlechte PR einbringt (vgl. letzter Artikel in der Zeit (?) mit IM Jäger), aber im Endeffekt nichts bringt. In RLP (vgl. Hofius) wird der VS bereits angefragt und die Überprüfung geht trotzdem in 2 Wochen und kostet 25 €.