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  1. Bitte meinen Post auch lesen. Ich habe doch explizit die Verordnung zitiert und klar gemacht, warum es eben zumindest für mich nicht klar ist. Dass mit "das Schiessen" ausschließlich organisierte Anlässe des SSV gemeint sind, steht da nicht genau. Und eben diese Fragestellung mit Schießskeller ja oder nein ist schon wichtig. Gerade weil es vorher hieß, es gäbe keinen Vereinszwang. Und im Internet steht bis heute teilweise, dass es im Schießskeller eben doch ginge. Und genau das ist in meinen Augen Verarsche des Wählers. Wenn ich einen Denkfehler mache oder du neue Informationen hast, bin ich dankbar für Aufklärung. Aber wirf mir bitte nicht vor, ich würde die offiziellen Dokumente nicht lesen.
  2. Das Zitat ist zwar nicht von mir, aber glaub mir, ich habe die Gesetze ziemlich genau studiert. Was mühli da schreibt ist doch richtig. Mit der kleinen AB für Sportschützen kannst du einen z.B. 9mm HA über 60 cm Gesamtlänge mit 30er Magazin kaufen. Im Verein schießen geht trotzdem nicht. Dazu brauchst du eine separate Waffe. Es ist nämlich zum Glück nirgendwo definiert, dass man mit genau den Waffen auf der AB das Schießen nachweisen muss. Geht ja auch gar nicht, wenn Schießkeller nicht erlaubt sind und Vereine so sturköpfig bleiben.
  3. Eben, das geht eigentlich nicht. Da musst du quasi eine zugelassene Waffe auf WES haben, um im Verein zu schießen, damit du deine AB für die Waffe, die du im Schießskeller benutzt, zu erhalten. Das kann doch nicht Zweck der Sache sein?? Oder haben sie sich das so gedacht, dass man mit der AB ausschließlich Stgw90 kaufen soll?
  4. Aber mal was zum ursprünglichen Thema, absichtlich als eigener Beitrag. Für die neue kleine Ausnahmebewilligung braucht es ja gemäss Artikel 28d Absatz 3 WG einen regelmässigen Nachweis der schiesssportlichen Tätigkeit. Oder so. In der Waffenverordnung steht in Art. 13e: Genauere Definitionen dazu findet man offiziell nicht, nur gelegentlich Interpretationen von Vereinen. Hier z. B. schreibt die Feldschützengesellschaft St. Gallen zum Vereinsnachweis Und für den Schiessnachweis von vereinslosen Schützen: Also alles kundenfreundlich für die Schützen: Mitglied in einem deutschen Verein reicht aus zum Erhalt der Ausnahmebewilligung Trainingstermine im Schiesskeller können eingetragen werden Denkste! Ich habe bei der FEDPOL Zentralstelle Waffen und bei SIWAS Aargau (weil die schweizweit die meisten WES ausstellen) nachgefragt, wie diese Regeln angewendet werden. Resultat: Mitgliedschaft nur in einem Schweizer Verein zählt. Ok, das war zu erwarten, weil ein deutscher Verein ja alles mögliche machen kann, ausser Schießen. Laut SIWAS zählen für den Schiessnachweis aber ausschliesslich organisierte Schiessen (also Wettkämpfe) des SSV. Schiesskeller ist also kein Schiessnachweis! Eine entsprechende Anfrage bei der FEDPOL zur Klarstellung läuft noch. Man beachte, dass sie uns vor der Abstimmung alle versichert haben, dass es keinesfalls einen Vereinszwang geben soll. Resultat ist, dass man für eine kleine Ausnahmebewilligung jetzt doch Mitglied in einem Verein sein muss oder 5 SSV Wettkämpfe mitschiesst. Ob das überhaupt geht ohne in einem Verein zu sein, weiß ich nicht. Auf die Schnelle habe ich z.B. nur gefunden, dass man selbst beim Feldschiessen einem Verein zugewiesen sein muss. Dachte das interessiert vielleicht jemanden. Ist doch eine zentrale Änderung mit dem neuen Affengesetz.
  5. Ist doch super, so werfen sie ein Netz aus und hoffen, dass jemand versehentlich noch nicht gemeldete Waffen anmeldet. Bei denen kann man dann nachhaken und sie eintragen. Dumm sind sie nicht
  6. Verkauf in ein liberaleres Land ginge auch. Oder mir geben, ich nehme sie dann gerne. Verzollung übernehme ich.
  7. Siehe oben. Da steht klar, dass sie ein Verbot für den Verkauf und die Verwendung wollen. Und wenn du die Munition nicht mehr kaufen kannst, ist es auch egal ob da in einem Nebensatz steht, dass das ja alles nur für wetlands ist.
  8. Außerdem berechtigt der Efwp nicht zum permanenten Verbringen, sondern nur zum temporären mitnehmen. Ist zwar relativ bei Munition, aber ich wollte nicht mit dem Kofferraum voller Zeugs erklären, warum ich 7000 Schuss für eine einzige Veranstaltung brauche. Ich habe Mal beim Bundesverwaltungsamt angefragt und schreibe die Antwort dann hier. Kann ja nicht sein, dass alle ausser mir den Einkauftourismus betreiben dürfen
  9. Ja, leider sind Hülsen und Geschosse hier Munitionsbestandteile, für die man zumindest einen Strafregisterauszug braucht. @Mitr Kannst du Probleme definieren? Was kann der CH Zoll noch meckern, wenn man die Einfuhrbewilligung hat? Oder habt ihr es ohne versucht? Mit kommerzieller Munition hat das bei mir schonmal reibungslos geklappt, da wollten sie nur ganz genau jede Zeile abhaken.
  10. Hallo zusammen, meine Vorräte an Munition wollen wieder erneuert werden und deswegen kläre ich mal überall Preise für Wiederladekomponenten ab. Hat von euch schon mal jemand Geschosse, Hülsen und Zündhütchen in Deutschland eingekauft und dann über den Zoll gebracht? Ich stelle mir das so vor: Vom FEDPOL die Importbewilligung holen, weil Munitionsbestandteile in der Schweiz unters Waffengesetz fallen. Dann damit und der Ware und den Mehrwertsteuerzetteln zum Zoll in DE und zum Zoll in CH. Fertig. Vergesse ich was? Braucht man von der deutschen Seite eine Ausfuhrbewilligung wenn man das privat macht? Meines Wissens gibts diese Ausfuhrbewilligungen nur für Waffen und Munition, aber die Geschosse, Zündhütchen und Hülsen sind in Deutschland nicht im Waffenrecht erfasst, oder? Danke für euren Rat Kappa
  11. Der Klassiker also wieder. Bedürfnisforderungen draufsatteln und schon wehrt sich keiner mehr wegen den Magazinen. Die wohl anscheinend ebenfalls klamm und heimlich von einem bedingten Verbot in Kombination mit der Waffe zu einem totalen Besitzverbot verschärft werden. Und der Verfassungsschutz kann auch nicht mehr angefochten werden. PS: Ich nehme 30er und 50er Glock Magazine 9x19 zur Entsorgung an!
  12. Was ja gerade der Reiz dieser Systeme war, dass man einen Karabiner mit rechtlichen Status einer Pistole hat. Hat ja auch Sinn gemacht, weil Pistolen in DE als die gefährlicheren Waffen eingeschätzt wurden.
  13. Danke für deinen Einsatz! Mich interessiert der Punkt auch brennend. Gib uns bitte Bescheid, wenn du was weißt. Speziell die Situation Glock in Triarii, gesamt in jeder Version über 60 cm, aber mit Magazin über 10 Schuss. Zählt das dann zusammengebaut als Langwaffe mit Magazinbegrenzung 10 Schuss oder bleibt es eine Pistole? Brauche ich eine Ausnahmegenehmigung für Langwaffen mit großem Magazin oder nicht, weil es als Pistole 20er aufnehmen darf? Im Aargau ist es ja scheinbar so, dass man seine Altbestand anmelden soll und dann (vermutlich??) Die entsprechenden Ausnahmebewilligungen "klein" bekommt. Alles noch etwas dubios.
  14. Und man kann nicht schon auf Ebene "Büchse" aufhören und nicht weiter präzisieren?
  15. Für Präzisionsdisziplinen oder Benchrest sieht das schon wieder anders aus. Hier geht es um ein vielleicht irgendwann gesetzlich vorgeschriebenes Minimum, an dem sich alle Orientieren müssen. Was genau bringt es da, wenn vorher Leute mit ihren hohen Schusszahlen angeben? Dass hinterher doch erst 3.5 Stunden oder 300 Schuss als eine Trainingseinheit zählen, nur weil manche das so machen? Erzähl das mal einem Schwarzpulverschützen, der kann dann seinen Krempel hinschmeissen wenn er für seine Kanonen dann auch eine WBK braucht. Und wer nach 20 Schuss ernsthaftem Training merkt, dass mit seiner Waffe was nicht stimmt oder ihm die Hand weh tut, der kann wieder abdampfen und es heißt Pech gehabt? Im Gegenzug werden dann Leute gezwungen, sinnlos Munition zu verheizen, damit sie auf eine blödsinnige Mindestschusszahl pro Training kommen, damit die Behörde es als Training anerkennt. Das ist doch krank. Wenn der Kack schon kommt, dann bitte mit einer massvollen Regelung und nicht noch mehr selbstgemachter Kahlschlag.
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