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Kappa

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  1. Ich würde keinem meinen Rasenmäher leihen. Aber ich habe kein Problem, vorne die Scheiben zu holen, wenn hinter mir 5 Kollegen mit Waffe und Munition aufm Tisch vor ihnen stehen. Das ist auch was, was man manchen Neulingen erst mal klar machen muss.
  2. Da wär ich trotzdem vorsichtig. Nc löst sich in Wasser im Gegensatz zu Sp nicht auf. Wenn die wieder getrocknet ist, dann brennt die auch wieder. Kannst du ja mal im Garten testen.
  3. Und der Anwalt macht das auch nicht gratis. Mal abgesehen davon, dass er sich dadurch auch selbst strafbar macht, wenn er die Munition annimmt, transportiert und überlässt. Gibts denn in der Umgebung keinen, der die Teile mal eben heiss oder kalt delaborieren kann?
  4. Das Problem ist eher, dass es am Ende darauf rausläuft, dass zwar in Polen gedreht wird, der Beitrag aber im deutschen Fernsehen kommt. Dann kann man sich wieder herrlich drüber aufgeilen, wie deutsche "Sportschützen" mit Automatikwaffen auf Mannscheiben schießen und dass man deswegen die ganzen Waffen in Deutschland verbieten sollte. Die kleine Tatsache, dass das ganze im Ausland stattfand, muss man ja im fertigen Filmmaterial nicht erwähnen. Es reicht ja, wenn die Leute dabei deutsch reden.
  5. Wieso, das würde nur auf euer Hausrecht hinweisen. Aber würde wieder unnötig Geld kosten. Und mal ehrlich, was sollte mit dem Hund denn passieren? Der Schütze schießt ja nur, wenn kein Hund auf der Bahn ist und schneller als der Pfeil rennt das Vieh bestimmt nicht vom Schützenstand auf die Bahn. Wie wahrscheinlich ist also ein Treffer auf dem Tier, wenn die Schützen beim Zielen die Augen offen haben? Mir ist auch mal auf einem Stand plötzlich ein Fuchs im Visierbild aufgetaucht, der da wohl gewohnt hat. Und der hat das auch überlebt, weil man als Schütze eben Coopers Regeln beachten sollte, bevor man abdrückt.
  6. Oder ein Schild aufstellen, dass für nicht angeleinte Hunde keine Haftung übernommen wird.
  7. Das wäre mal der Hauptpunkt. Ihr redet hier so locker über Anwalt hier und Streit da. Habt ihr mal darüber nachgedacht, dass ihr auf eurer Seite da Vereinsvermögen verpulvert? Und zwar für einen absolut nichtigen Anlass, der euch keinen Vorteil bringt! Für das, was irgendwelche Paragraphenreiter kosten, könntet ihr euren Kugelfang renovieren oder sonstwas sinnvolles erledigen. Lasst von mir aus die Typen "Recht" behalten, ändert bei der nächsten MV die Satzung oder die Standordnung dementsprechend und gut ist. Oder wollt ihr wirklich wegen sowas einen Abnutzungskrieg mit zwei finanziell gut gestellten Rentnern beginnen?
  8. Super, danke. Ja, mit einer U-förmigen Brücke, die auf beiden Seiten befestigt ist, langt 3mm Alu. Nur bei einem L, was nur auf einer Seite fest ist, hätte ich so meine Bedenken. Da gabs doch auch mal für Glock Montagen, die nur einseitig befestigt waren. Die waren auch nicht so der Brüller.
  9. Nur interessehalber, war das ein Alu oder Stahlprofil? Wenn es beidseitig an der Waffe montiert ist, sollte Alu ja halten. Nur bei L-förmigen Montagen reicht m.W. die Festigkeit von Alu oft nicht aus. Ich frage, weil ich mir dieses Jahr noch mehrere Spezialmontagen für meine Pistolen fräsen will und dafür eigentlich Alu vorgesehen hatte. Und die unten genannte Einstellung teile ich, auch wenn manche da was gegen haben. Mit meinen ersten paar Kurzwaffen mache ich die ernsthaften Wettbewerbe, aber irgendwann kam auch bei mir eine KK-Pistole zum Spaßschießen.
  10. Na das ist doch mal eine Lösung, sauber gemacht! Das ständige Demontieren der Brückenmontage war bei mir einer der Hauptkritikpunkte und der Grund, warum ich mir später die Werkzeuge zum Herstellen von eigenen Montagen zugelegt habe. Aber auch dein Kollege wäre mit zwei einzelnen Waffen vermutlich nicht teurer dran gewesen, wenn er Sonderanfertigungen und Einpassungen gebraucht hat. Es ist also wie hier schon mehrfach genannt eine Geschmacks- und Glaubensfrage. Die wesentlichen Vor- und Nachteile von WS sind hier inzwischen ja schon mehrfach genannt worden. Persönlich beobachte ich im Verein die größte Nachfrage an WS bei Jungschützen, die sich erstmal innerhalb vom Grundkontingent austoben wollen, bevor sie sich auf eine Richtung festlegen.
  11. Kommt wie immer auf den Schützen an. Ich hab auch mal angefangen mit WS, um im Grundkontingent möglichst viel zu schießen. Für reines KK Präzi ein mal pro Monat als Abwechslung zu GK mag das noch ok sein. Aber als es dann bei mir immer mehr zu Disziplinen mit Rotpunkt ging, hab ichs sein gelassen. Mit Optik muss das WS jedes Mal neu eingeschossen werden. Und außerdem ist das abartig nervtötend, wenn man wie ich wöchentlich schießen geht. Dann steht das Umbauen nämlich alle paar Tage an = Arbeit + Verschleiß. Ein präzises/gutes/teures WS hat recht enge Passungen, die sich zumindest bei mir mit der Zeit und den Umbauten sichtbar abgenutzt haben. Dazu kommt, dass die guten WS schweineteuer sind und du insbesondere für die Magazine (Kadet, UHL) schon mal 50-100 € löhnen darfst. Pro Stück wohlgemerkt. Und zumindest das Kadet, aber vermutlich auch andere KK Systeme, krankt daran, dass die Magazine nur frickelig zu laden sind. Durch die Breite von 9mm Mags fehlt nämlich der Knopf an der Seite, den man sonst mit dem Daumen runterdrücken kann. Das mag bei 30 Schuss KK Präzi nicht schlimm sein, aber wenn du mal 300 Schuss KK von oben in Kadet Mags mit scharfen Magazinlippen aus Metall gedrückt hast, ohne die Magazinfeder mit dem Daumen unterstützend runter zu drücken, dann weißt du, was ich meine. Und mit diesen KK Systemen und einer Fallscheibenanlage sind 300 Schuss in wenigen Minuten durch, die machen einen Heidenspaß. Schlussendlich bin ich dazu übergegangen, für jede Disziplin eine eigene, eingestellte Waffe zu haben. Wenn du Spaß an der Sache hast, schießt du automatisch Wettkämpfe und hast kein Problem mit dem Grundkontingent. Meiner Meinung eignen sich Wechselsysteme für Leute, die eher selten oder jeweils nur in einer Konfiguration schießen. Dann greifen die Argumente zum Kontingent. Es mag Ausnahmen geben, aber ich habe lieber viele spezialisierte Pistolen, als eine Wollmilchsau, die unterm Strich das gleiche kostet. Dazu kommt noch, dass WS im realen Leben völliger Behördenwillkür unterliegen: Zählen sie auf 2/6? Zählen sie im Tresor als Waffe? Wird der Munitionserwerb mit eingetragen? Alles von der Laune der Behörde abhängig, ich persönlich habe schon mehrere Varianten erlebt.
  12. Hallo @Katja Triebel Du, die GRA oder Firearms United dürfen jederzeit Beiträge oder Teile meiner Beiträge von WO verwenden. Wo möglich, darf gerne ein Verweis auf den WO Benutzer Kappa stehen, es ist aber nicht zwingend erforderlich. Solange es unserer Sache dient, freue ich mich, zu helfen. Nur der Realname (den Du vermutlich kennst) darf keinesfalls ohne ausdrückliche Genehmigung irgendwo auftauchen! Viele Grüße Kappa
  13. Meine Güte. Wäre es denn zu viel verlangt, einen Link auf die Quelle oder die andere Stelle im Forum zu setzen? Es gibt hier Leute, die sich für unsere Seite engagieren und trotzdem keine Zeit haben, ewig nach Infos zu suchen. Ein Teil userer Arbeit hier ist das Zusammentragen von Informationen über unsere Gegner. Da helfen solche schwammigen Aussagen wie hier mal gar nix.
  14. Und zwar noch vor der Wahl, wenn ich bitten darf!
  15. Nachtrag. Ich habe den gescannten Artikel jetzt mal gelesen. Und soll ich euch was sagen? Der Artikel ist verdammt gut! Eingeleitet wird mit dem DSB-Rentner und der alten Tradition. Der Rest handelt fachlich einigermaßen korrekt vom Angebot an modernen Disziplinen. Und auch wenn der Schreiberling das ganze als provokante Frage stellt und versucht, die GRA und den GK-Sport lächerlich zu machen, so tritt er doch ellenlang deren Thesen breit. Und es wird auch keiner als rechts dargestellt, das bezog sich nur auf die Zusammenarbeit des FWR mit einem rechtskonservativen Verband aus Österreich. Die provokante Methode und die Forderungen der GRA bewirken hier genau das, was sie wollen. Ja, sie werden als Idioten hingestellt. Aber ihre Überlegungen werden in fast einer ganzen Spalte breitgetreten. Und vielleicht fragt sich ja wirklich mal ein Leser, was in Winnenden gewesen wäre, wenn ein Lehrer eine Pistole gehabt hätte. Und die zitierte Beleidigung der Grünen führt bei konservativen Lesern schonmal zu Schmunzeln. Ergo: Bravo GRA!! Und auch wenn der Autor es als lächerlich und "muss das sein" abtut, so liefert er doch mit den drei Jungs und den Vertretern vom BDS den neuen Trend: Er zeigt, dass dynamisches GK-Schießen nicht wegen der Präzision sondern wegen dem Spaß geschossen wird. Und damit ist der Artikel doch eine super Werbung für jüngere Leute, die eben ihre Hobbys nach Spaßfaktor und nicht nach Präzisionsfaktor aussuchen. Viele müssen schon auf der Arbeit präzise nach System schaffen, da ist das doch nur recht, wenn sie am Abend mit einer halbautomatischen Waffe bei dynamischen Disziplinen Spaß haben. Und geschlossen wird mit dem hilflosen und neidischen Zustand der Traditionsschützen, die von der Entwicklung überholt werden. Irgendwie schade, aber Toleranz ist keine Einbahnstraße. Die GKler tolerieen die DSB-Rentner. Nur umgekehrt wird immer gemault. Aber das ist nur eine persönliche Erfahrung und hat nichts mit dem Artikel zu tun. Nur die fehlende Genehmigung war nicht so gut. Braucht man die denn überhaupt zum Gastschießen?? PS: Und mich würde wirklich was konkretes zu den Gerüchten nach einer neuen nationalen Verschärfung interessieren. Noch toller wäre es, wenn die Pläne noch vor der Wahl rauskommen.