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Kappa

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  1. Typisch Deutsch. Erst mal verbieten. Du verdienst nicht zufällig dein Geld mit dem Import in die Schweiz? Schon mal daran gedacht, dass es gewisse Artikel in diesem kleinen Land einfach nicht oder nur selten gibt? Mal versucht, Wiederladeausrüstung zu bekommen, die nicht von Dillon ist? Besondere Wurstwaren? Geschosse eines Herstellers, der nicht zufällig einen Importeur hat? Elektronikkomponenten? Eisenwaren in Endverbrauchermengen? Dafür gibt es entweder keinen Markt oder nur zu Apothekerpreisen, weil irgendjemand mit dem Import und der Zollabfertigung Gewinn abschöpft. Und ja, daran haben auch die überbordenden Zollvorschriften einen Anteil, dass da gerade kleine Händler eine Hemmschwelle haben, überhaupt was in die Schweiz zu exportieren. Bei Sportausrüstung (aus Asien) war der deutsche Händler heilfroh, dass ich den Export selber vorgenommen habe. Er hat mir die Mehrwertsteuer abgerechnet und war heilfroh, dass er den Aufwand mit der Paketverzollung nicht hatte. Und da willst du verbieten, dass ich mir den Kram an die Grenze schicke und selber importiere? Warum? Wo geht der Schweiz dadurch Wertschöpfung verloren? Welcher Schweizer Firma entgeht ein Gewinn, wenn ich Ware, die sowieso im Ausland hergestellt wird, selber über die Grenze bringe? Ich habe das selber bei Geschossen mal durchexerziert. Inklusive Transportmittel und allen Zollpapieren hat mich das weniger gekostet, als der billigste Anbieter in der Schweiz, der sie auch nur importiert. Beim nächsten Mal gehe ich aber trotzdem zu ihm, weil ich dann bewusst ihm seinen Gewinn zahle dafür, dass ich mir die Zeit spare. Aber das ist dann eine Entscheidung von mir und nicht weil mir irgendwer vorschreibt, dass ich selber nicht importieren darf. Und bevor jemand fragt: Artikel, die in der Schweiz hergestellt werden, allen voran Lebensmittel, kaufe ich natürlich hier. Da ist die Qualität besser und ich habe keine Lust für Routineeinkäufe dauernd mit dem Auto über die Grenze zu karren. Gruss Kappa PS: Dass die Schweiz nicht in der EU ist, ist jetzt nicht wirklich ein Kritikpunkt an dem Land. Du hast doch bei der letzten Waffenrechtsnovelle selber gesehen, wie die EU Politik macht und danach die Schweiz erpresst. Nein Danke.
  2. Habe mal den relevanten Teil ergänzt. Das Bundesverwaltungsamt akzeptiert keine Schießtermine im Ausland. Du kannst auswandern und dort Nationaler Meister werden. Solange die Termine nicht in Deutschland abgeleistet werden, erkennt das BVA kein Bedürfnis an. Woher ich das weiß?
  3. Seitdem habe ich die Liste nimmer gefunden Hat mich aber auch weniger gestört weil damals noch kein Habenwollen-Gefühl für was neues da war. Aber interessant, dass die Q5 Black Ribbon nicht aufgeführt ist. Mal abwarten...
  4. Aha. Google führt auf https://www.ipsc.org/rules/divlistP.php und dort gehen die Links ins Leere. Aber Sackzement, selbst auf https://www.ipsc.org/handgun-division/ (das man von der Hauptseite aus erreicht) geht der Links ins Leere. Besten Dank! Die Redback ist zugelassen
  5. Hallo Bleifreunde, geht es nur mir so oder ist die Production Approved Handgun List auf https://www.ipsc.org/rules/proddiv.php nicht mehr erreichbar? Habs mit mehreren PCs und Browsern versucht, aber bekomme nur eine leere Seite. Wollte mal sehen, ob sich bei der Zulassung der Phoenix Redback was getan hat. Beste Grüße Kappa
  6. Zusammengefasst in der Reihenfolge: Wohnsitz in die Schweiz verlegen und Aufenthaltsbewilligung bekommen In CH bei der Post Strafregisterauszug beantragen Waffenerwerbschein für alle deine deutschen Waffen explizit aufgelistet bei deiner kantonalen Behörde beantragen (dafür brauchst du die Sachen aus den vorherigen Punkten) Den Waffenerwerbschein dann zusammen mit einem Antrag auf nichtgewerbsmässiges Verbringen ans das FEDPOL schicken (https://www.fedpol.admin.ch/fedpol/de/home/sicherheit/waffen/gesuche-formulare.html) Bewilligung zum Verbringen der Waffen in die Schweiz in der Post bekommen Die Schweizer Einfuhrbewilligung aus dem vorherigen Punkt verwenden und beim Bundesverwaltungsamt einen Antrag auf Ausfuhr der Waffen aus Deutschland stellen (https://www.bva.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Buerger/Ausweis-Dokumente-Recht/Waffenrecht/Einzelerlaubnisse/antrag_verbringungserlaubnis.html) Waffen in DE einpacken, zur Grenze tüddeln Beim Deutschen Zoll die Ausfuhr mit der Ausfuhrbewilligung und deiner WBK anmelden und stempeln lassen! 100m weiter beim Schweizer Zoll die Einfuhr der Waffen stempeln und "löschen" lassen. Das Formular müssen die bearbeiten und dürfen es dir nicht einfach unbesehen wieder geben. Rückseite beachten! Falls die Waffen Umzugsgut sind, fällt keine Mehrwertsteuer an. Sie müssen dann aber auf der Liste vom Umzugsgut stehen und als solches gestempelt werden. Waffen müssen auf Verlangen vorgezeigt werden können, aber nicht einfach die Kanonen auf den Tisch knallen. Krempel in dein CH Zuhause karren. Innerhalb von 30 Tagen nach Einfuhr von einem Büchsenmacher o.ä. die Importmarkierungen auf den Waffen anbringen lassen, sonst wird der Krempel eingezogen! Ausnahmen sind nur für Sammlerstücke nach formlosem Antrag beim FEDPOL zusammen möglich. Entscheiden, ob du in DE noch WBKs behalten willst, oder sie beim Umzug abgibst. Das ist ein kritischer Punkt. Mit deinen gültigen WBKs kannst du in CH Waffenerwerbscheine beantragen und damit in den 5 Jahren bis zur Niederlassungsbewilligung Waffen und Munition nach Schweizer Recht kaufen. Ohne WES gibt es für Ausländer ohne Niederlassungsbewilligung auch keinen Munitionserwerb! Um die WBKs zu behalten, musst du aber weiterhin die Schießtermine in Deutschland für den Erhalt des Bedürfnisses erfüllen, also alle Regeln wie ein deutscher Schütze auch. Sonst ziehen sie dir die WBKs bei der nächsten Routineüberprüfung (die natürlich weiterhin stattfindet wenn du im Ausland lebst) ein. Falls 12. mit ja beantwortet wurde: Beim Bundesverwaltungsamt einen europäischen Feuerwaffenpass beantragen, damit du deine jetzt ausgeführten Waffen zum Schießtraining über die Grenze nach DE nehmen kannst. Eigentlich (großes Eigentlich) brauchst du keinen Feuerwaffenpass für Waffen in Deutschland, für die du gültige deutsche WBKs hast. Aber den Feuerwaffenpass kennt man am Zoll und weiß wie das abläuft. Kosten: Strafregisterauszug 20 Fr WES 50 Fr je nach Anzahl der Waffen Importbewilligung m.W. jeweils 50 Fr, das staffelt sich aber auch nach der Anzahl. Eine Bewilligung hat nur 3 Zeilen und Munition zählt auch als Zeile. Deutsche Verbringungsgenehmigung 10.23 € Importmarkierung ca. 50 bis 250 Fr pro Waffe je nach Anbieter Europäischer Feuerwaffenpass 50 € beim Bundesverwaltungsamt oder 150 Fr in der Schweiz. Für Auslandsdeutsche ist aber primär das Bundesverwaltungsamt zuständig. Viel Spaß.
  7. Nein, aber der Kollege auf den ich antwortete, hat auch nur Ruger generell die Präzision abgesprochen. Mit der Scout Rifle lagen zuletzt 5 Schuss auf 100m auf einem Schusspflaster. Das ist für den Preis für mich völlig ausreichend. Hätte ich bei dem Threadtitel vll etwas ausformulieren sollen...
  8. Klein heißt normale Größe für Vereine 50-100 Leute. Und selbst auf der Stufe funktioniert das nicht überall. Ich habe nicht von BSSB mit seinen Mails gesprochen. Aber wenn der Verband jemanden als Repräsentant auf eine politische Gesprächsrunde schickt und der dann stolz eine Homepage seines Vereins anpreist, dann ist das etwas mager. Entweder hat die Person keinen Plan oder glaubt ernsthaft dass er damit ein gutes Beispiel von Öffentlichkeitsarbeit auf Verbandsebene präsentiert hat.
  9. Dito. Vor allem die Aussage, eine Webseite eines Vereins wäre ein Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit des Sports. Schon heftig was da für eine Selbstüberschätzung bei den Funktionären herrscht. Wenn Internet in Deutschland Neuland ist, dann ist der Bssb in der Steinzeit hängen geblieben. Aber das sieht man ja auch in anderen Vereinen. Eine Email Verteiler Liste ist zu kompliziert, man muss den Leuten einzeln hinterher telefonieren wann Arbeitseinsätze sind. Komisch dass wir es in meinem anderen kleinen Verein problemlos hin bekommen, alle mit einem Messenger zu koordinieren...
  10. Weil Schüsse mit einem SD schlechter vom Timer erfasst werden. Weil es auf einem normalen Schiesstand keinen Spass macht, den derbe heissen SD hinterher zum Abkühlen hinlegen zu müssen oder abzuschrauben. Weil man nach dem anfänglichen Coolness-Gefühl schnell merkt, dass es ein ganz normales Bauteil mit Vor- und Nachteilen und spezifischen Anwendungsgebieten ist. Wie bei der ersten eigenen Waffe auch. Weil eine Pistole mit SD nicht so gut in Sportholster passt. Weil es einen Haufen Arbeit macht, ihn nach einem Tag am Schiesstand (nicht 2 Schuss auf Jagd) zu reinigen. Weil du trotzdem Gehörschutz tragen musst, wenn alle ausser dir keinen SD verwenden.
  11. Paypal Käuferschutz kannste aber auch knicken wenn es mit PP Friends bezahlt wird. Und Paypal schliesst ihre Dienstleistung für Waffenzubehör gemäss AGB aus. Ob du da im Zweifelsfall für eine Warenzahlung von denen eine Aktion siehst, wage ich zu bezweifeln.
  12. Ich schliesse mich der alles easy Fraktion an. Richtige Materialauswahl und halbwegs passende Dimensionierung und gut ist. Der ganze Advanced Kram in Wikipedia gehört zu Artilleriegeschützen. Natürlich sollte man überlegen, ob man eine Bremse für was kleineres (.22, 9x19) oder eine Langwaffe basteln will. Für ersteres sehe ich kein Problem. Ich habe mir für meine 9mm PCC vor einer Weile einen gerichteten Kompensator gebastelt, grob nach den Bildern, was so kommerziell am Markt war. Einfach weil ich wenig teggdigl Klimbim, Door Breacher Zacken oder dekorative Zusatzbohrungen haben wollte und weil ich 180 € für ein popeliges Drehteil als übertrieben angesehen habe. Ist absolut kein Problem gewesen und hat das Schussverhalten der Waffe massiv verbessert. Und mein Kompensator verläuft harmonisch mit dem Lauf-Aussendurchmesser meiner Waffe.
  13. Die Schweizer Post hat derartige unsinnige Einschränkungen nicht. Nur DHL im internationalen (?) Versand.
  14. Bei uns in BW ist seit November der Verein zu Auch kein schießen unter Auflagen möglich.
  15. Kollege vom Verein macht das fast wöchentlich auf unserem Stand. Der Gewinn ist relativ klein wenn man Munition und Zeit abgezogen hat. Aber das bisschen was hängen bleibt, bessert die Vereinskasse etwas auf. Rein privat mit Gewinnabsicht lohnt sich das nicht. Das Motiv bei uns ist eher die Werbung für den Sport. Seit er das macht, hat sich unsere Zahl der aktiv schießenden Mitglieder vervierfacht.
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