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Gruger

WO Silber
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  1. Nein, denn einer muss es ja machen.
  2. Sie dürfen sich so natürlich wie möglich verhalten. Und dabei den vorbereiteten Text sprechen, ist ja schließlich scripted reality und nicht nur real reality. Beamte lächeln nicht. Außer wenn sie an den Feierabend denken!
  3. Ich merk schon, das kann noch spannend werden mit den großen Magazinen. MAGA
  4. Jo, und für die ist außer Klasse I keine andere Regelung drin, d.h. Ggf. wird das Magazin „besser“ aufbewahrt als die zugehörige Waffe.
  5. Ich bezweifele die Notwendigkeit des §58 hinsichtlich gelbe WBK, denn für den Nachweis der fortbestehenden Besitzberechtigung haben wir schon einen Absatz und für den Neuerwerb haben wir ab in Kraft treten den Abs. 6 inkl. Deckel. Da kann halt nicht neu erworben werden solange 10 entsprechende Waffen da sind.
  6. Vielleicht hätte ich "erleichterte Aufbewahrung" schreiben sollen, denn die aktuell geregelte Aufbewahrung ist die Ungünstigste.
  7. Das Thema hatten wir ja schon. Da die Altbestandsregelung auf 14 (6) verweist, der aber erst nach 6 Monaten in Kraft tritt, ist es offenkundig, welches Datum gemeint ist.
  8. Ich freue mich, dass auch in der neuen AWaffV die Aufbewahrung der Magazine so umfangreich klargestellt wird.
  9. Kauf jetzt, das Gesetz ist noch nicht raus.
  10. Umso eingeschränkter ist der Kontrollauftrag in der Wohnung des LWB.
  11. Das ist die Sportliche Mindestanzahl um gesetzlich als Leistungssportler wahrgenommen zu werden.
  12. Es kommt wie es kommt und dann ganz anders als man denkt. (siehe 10er Desaster hinsichtlich Yellow Card)
  13. Mir ging es hier ausdrücklich nicht um Uwe-Bashing, das wollte ich auch mal festhalten. Die Nachschau zu Hause dient der Überprüfung der Aufbewahrung (der bestimmten Waffe..). Von Überprüfung des Besitzes der WBKen habe ich noch nichts gelesen. Das ließe sich ja auch ohne weiteres auf dem Amt regeln, wenn stichhaltige Annahmegründe existieren, dass hier ein nicht angezeigter Verlust vorliegt. Das Überprüfen, ob Dokumente in meinem Besitz sind, rechtfertigt wohl kaum einen Grundrechtseingriff - und daher steht das auch nicht im §36 WaffG. PS: Hier geht es erst einmal ums Prinzip. Jeder kann für sich selber frei entscheiden und liegt dabei vermutlich immer irgendwie richtig. Außer wenn er sich dabei reinreitet. Dann nicht.
  14. Ja und warum brauchen sie dann die WBK, wenn sie den Auszug dabei haben? PA gehört aber nur für einen Polizisten dazu, das ist irgendwann normal, das sehe ich ein. Für „ Zivilisten“ ist das anders, auch das müsstest du ja kennen 🙂
  15. Oder auch Penny (keine 2 Cent Wert).
  16. Robert! (also Nicht-Uwe!): Man macht ja nicht den Schrank auf und fragt dann die Herrschaften, was sie denn sonst noch so brauchen und geht dann den Perso holen - vielleicht auch hoffnungsvoll den Espresso, man braucht ja nicht so lange -, sondern regelt das vorher. Stellt fest, dass die gar nicht wissen, wer da vor ihnen steht und fragt sich, warum da einfach frecherweise unterstellt wird, man wäre Waffennarr und Inhaber solcher Gegenstände des Horrors. Was mir ein bischen gegen den Strich geht ist die Ausweiskontrolle [1] (warum?, die haben sich die Adresse ja nicht einfach so ausgesucht) und die WBK Vorlagepflicht. Das Amt hat die WBK selber ausgestellt. Wenn sie nicht wissen, welche Waffen sie kontrollieren wollen, sollen sie doch einfach noch mal ins Amt gehen und sich das überlegen. Denn die "Nachschau" dient ja gerüchteweise der Überprüfung der Aufbewahrung "genau der bestimmtem Waffe". Deswegen muss man diese wohl auch aus dem Schrank holen und vorzeigen. Eine Nachschau unbestimmter Art ("alle Waffen im Haus") würde ja auch einer Durchsuchung gleich stehen. Als Bürger kann ich auch davon ausgehen, dass die Behörde die Eintragungen in NWR und WBK synchron gehalten hat. Wir müssen uns immer vor Augen halten, dass der Besuch in der Wohnung einen Grundrechtseingriff darstellt, der zwar gesetzlich normiert ist, aber immer noch engen Grenzen unterliegt. Freiwillig darf man natürlich als Bürger alles mitmachen. [1] Eine Ausweis-Mitführungs und -vorzeigepflicht besteht bekanntermassen nur beim Führen der Waffe. Und dann auch nur Vorzeigen den "zur Kontrolle berechtigten Personen". Da hätte ich in Bundesländern, wo die Durchführung des Waffenrechts nicht bei der Polizei liegt schon so meine Bedenken. Und selbst bei diesen Ländern müsste man sich fragen, warum ein Polizist ohne besondere Dringlichkeit zu mir nach Hause kommt und mich zur Vorlage meines Ausweise auffordert. Auch hier dürften gewisse Regelungen dagegen stehen, man ist ja nicht im öffentlichen Raum unterwegs und auch nicht Beschuldigter oder ähnliches.
  17. Danke für den Tipp. "Was den Ausweis wollen Sie? Nun ja.. äh. Also ich bin eigentlich nicht der Uwe, vielleicht lassen Sie einfach einen Zettel da mit Ihren Terminvorstellungen. Mein Bruder meldet sich dann bei Ihnen. Servus, Fürti & Good Bye"
  18. Wäre dir 12x pro Jahr und Waffe recht, oder darf es etwas schärfer sein?
  19. Da kann man halt nix machen.
  20. Das kann ja mal passieren. Also immer mal wieder. Öfter.
  21. der Wille des Gesetzgebers ist ganz offensichtlich, dass die Deckelung erst ab in Kraft treten §14 neu wirkt. Leider hat sich ein redaktioneller Fehler eingeschlichen.
  22. Willst du deine Untergrundarmee mit Einzelladern versorgen? Tssss
  23. Ab sofort oder doch erst nach 6 Monaten? 🙂
  24. Wenn man dir folgt, wäre die Erlaubnis nach 14 (6) lediglich eine Erwerbserlaubnis. Die Erlaubnis zum Besitz wäre dann durch Eintragung in die WBK erteilt (§10 Abs. 1 WaffG). Das heisst, dass eine Besitzerlaubnis nach 14 (6) nie erteilt werden kann und somit auch nie ein Bestandsschutz anch 58 (22) entstehen kann. Der Bestandsschutz nach 58 (22) funktioniert nur, wenn 14 (6) auch eine Besitzerlaubnis beinhaltet. q.e.d.
  25. Ja das wollte ich.
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