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  1. Falls das so sein sollte würde dieser jemand auch anders an die Infos kommen. Diese sind frei zugänglich. Sein Eingangsbeitrag liest sich aber absolut nicht so, er hat sich scheinbar doch schon zumindest in einigen Grundlagen eingelesen und das nicht zum Waffenerwerb.
  2. Man zahlt bei der Behörde ca 60 € 1 Jahr oder 180€ dann für 3 Jahre und das wars, keine Nachweise nix. Man muss nicht einen Schuss abgeben, geschweige den ein Tier erlegen.
  3. OK ist wohl auch eine Idee. Ich kannte bisher nur 1 Jahr, 3 Monate jeweils 1 Tag, 3 Wochen Vollzeit und neuerdings 2 Wochen Vollzeit. Edit: Aber ich glaube das hat in diesem Thread nichts zu suchen, es sei den der TE wünscht sich solche Informationen. Er hat ja eher nach Sportschützentum gefragt.
  4. Wirst gleich sehen, einige bekommen wieder Angst das die Rechte der Jäger beschnitten werden, wenn man öffentlich die waffenrechtlichen Vorteile aufzeigt. Der Gesetzgeber hat es 17 Jahre lang nicht für nötig gehalten diese Rechte zu beschneiden, er wird es auch jetzt nicht tun. Mir tun im Moment am Meisten die mindestens 2 Wochen Jahresurlaub weh, sonst hätte ich den Schein schon.
  5. Nimm wie oben schon beschrieben einen Verein im BDS, BDMP oder der DSU. Den DSB (mit seinen Landesverbänden bei dir TSB) würde ICH persönlich mir nicht mehr antun. Vlt hatte ich aber auch nur, wie einige andere Pech gehabt. Der Jagdschein ist kein schlechter Ansatz, anders als die Sportschützen brauchen Jäger nach der bestandenen Prüfung für Langwaffen nämlich gar keinen Grund mehr. §13 WaffG besagt das Jäger für 2 KW und unbegrenzt Langwaffen ein Bedürfnis besteht, solange der Jagdschein gelöst wurde. Die Vorteile gehen noch weiter nämlich gibt es bestimmte Waffen, gerade halbautomatische Langwaffen die du als Sportschütze gar nicht erwerben darfst, als Jäger aber soviel dein Portemonnaie hergibt. Das geht hier jetzt aber zu weit, alles auszuführen. Man darf die Arbeit und die Kosten für den Jagdschein jedoch nicht unterschätzen. Wie auch immer, falls du dich für die Sportvariante entscheidest, schau dir den Verein gut an bevor du eintrittst. Überlege dir an welchen Waffen du Interesse hast und verschafft dir einen Überblick über die Disziplinen der Verbände. Dann kannst du schauen welcher Verband am Besten passt. Viel Spaß und Erfolg.
  6. Hat der Händler schon den Verkauf gemeldet? Falls nein, ist waffenrechtlich noch nichts passiert und ihr könnt den Kauf rückgängig machen.
  7. Ja das mit dem Gutachten war schon so ein Thema. Die Psychologin wusste gar nicht das es nur um den Erwerb von GK Waffen geht und andere Waffen schon erworben werden können. Ich habe auch vorgezogen nicht zu tief in waffenrechtlichen Details zu verstricken, zumal Waffen überhaupt nur am Rande ein Thema in der Untersuchung war. Es ging eher darum, was ich sonst so mache, z.B. das ich in einer Freiwilligen Feuerwehr bin. Wir kamen dann vom X uns Y, wie es denn wäre mit 20 Jahren Tote im Einsatz zu sehen usw. Die einzige Frage Waffen war, wie ich überhaupt zum Schießen kam. Danach glitt das Gespräch in die oben genannten Fagen ab. Ob man daraus schließen kann, dass man "bereit" für GK Waffen ist, keine Ahnung. Zusammen mit dem Fragetest meinte Sie ich wäre offensichtlich normal, aber mit dem ehrlichen Hinweis dass auch sie den Leuten nur vor den Kopf schauen kann .
  8. https://www.fuldaerzeitung.de/regional/fulda/keine-gravierenden-folgen-bundesligaschutze-michael-dollinger-sieht-neues-waffenrecht-gelassen-EX9415237 Kein Wunder das die LG Schützen da keine Probleme sehen ...
  9. Ganz genau und meiner Meinung nach soll er sie auch haben, genau wie alle anderen die Interesse an Waffen, aus sportlichen, jagdlichen oder sonstigen legalen Zwecken. Nur Argumentieren hier manche das man die Bedürfnisse nicht miteinander vergleichen kann und dem Jäger keine Begrenzung zugemutet bekommen kann. Kann man meiner Meinung nach schon, da wie gesagt, irgendwann der Bedarf gedeckt ist. Haben wollen ist nicht das Bedürfnis des Jägers, von der Politik wird das geduldet , bei den Schützen leider nicht, siehe Gelbe WBK. Leider wird man sofort mit dem Vorwurf Neid erschlagen, wenn man sich das bemerkt. Keiner will das einem Jäger irgendwelche Rechte genommen werden, trotzdem wird man doch den naheliegenden Vergleich zwischen den Bedürfnissen ziehen können und die mMn unrechtmäßigen Benachteiligungen nennen können.
  10. Ich glaube kaum, dass ein Jäger eine unbegrenzte Anzahl an LW benötigt. Irgendwann hat man alle Waffengattungen, meinetwegen auch doppelt und 3 Fach, weil vielleicht eine besser geeignet ist als die andere. Aber die 10. Bockflinte braucht der Jäger nicht. Von daher kann man schon sagen, das der Waffenbesitz ab einer gewissen Anzahl, nicht mehr zur aktiven Jagd benötigt wird und auch die Unterschiedlichkeit der Waffen und damit das Bedürfnis für einen neue Waffe nicht mehr gegeben ist. So argumentiert man beim Schützen, genauso geht das beim Jäger.
  11. Manche meinen immer durch die Jägerprüfung hätte man sich den Waffenbesitz eher verdient als andere. Das wird hier das Problem sein.
  12. Der größte Hammer ist meiner Meinung nach die Begrenzung auf 10 Waffen auf Gelb. Davon war nie die Rede. Man hat den Sportschützen der sowieso nur 4 Stück im Jahr kaufen kann bestraft dafür das der Jäger im genannten Beispiel 500 LW gekauft hat. Und die, die immer sagen, seid bloß leise sonst bestrafen sie auch die Jäger...sie tun es nicht, keine Sorge, sonst wäre das die Gelegenheit gewesen. Im Gegenteil, sie werden noch mit Nachtsichtgeraten und SDs belohnt. Ich gönne jedem Jäger seine Waffen, kenne auch viele Jäger persönlich, aber man muss auch Probleme beim Namen nennen, das hier eine gewaltige Schieflage zwischen den Bedürfnisgruppen herrscht.
  13. Aktuell ist ein sehr schlechter Zeitpunkt um auf sowas hinzuweisen.
  14. Die machen auch was sie wollen.. Dazu fällt einem nichts mehr ein.
  15. Waffenrechtlich gesehen muss man nicht die Waffe auf Gelb kaufen, die man angegeben hat, nur der Verband könnte dann Probleme machen. Im Zweifel könnte er das nächste Bedürfnis auf Grün verweigern.
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