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  1. Ja mit dem Hausarzt etc ist völliger Unsinn. Der Gutachter kann nur das bewerten was in diesen zwei Stunden gesagt wird, bzw. beim Persönlichkeitstest herauskommt. Man muss auch nicht unterschreiben, dass Auskünfte eingeholt werden dürfen, von daher kann er auch nachträglich nicht an diese Informationen kommen. Die MPU hat kein Ablaufdatum, deshalb wird das Ergebnis einer Klage sehr wahrscheinlich positiv ausfallen. Würde mich interessieren wie es ausgeht.
  2. Vor 2 Jahren mit 21 Jahren die erste Waffe über den BDMP geholt eine .45 ACP. Den SB hat es Null interessiert was für eine Waffe gekauft wird, solange bei der ersten >22lfb das Gutachten vorgelegt wird. Inzwischen sind es 4 GK Waffen. Es muss nicht überall so schlecht laufen will ich nur damit ausdrücken.
  3. Bestimmt, aber dann wird man in den nächsten Jahren noch viel Spaß mit dem SB haben. Gerade am Anfang wenn man regelmäßig Waffen erwirbt. Was bin ich froh das ich eine "normale" Waffenbehörde habe. Noch nie irgendein Problem gehabt.
  4. Ich habe das Gutachten mit 20 Jahren im ersten Schießsport Jahr gemacht und hatte da noch gar keine WBK. Diese kam ziemlich genau ein Jahr später. Mit der Behörde war das geklärt. Mein SB meinte zu mir das es kein Problem wäre da ich ja nicht unreifer werden würde in diesem Jahr. Das Gesetz lässt sich in §6 Abs 3 zur Gültigkeit nicht aus, genauso wenig wie §4 AWaffV. Die Kosten belaufen sich auf etwa 200€ für das Gutachten, ich würde das definitiv erst persönlich versuchen zu klären und nicht direkt ein neues machen.
  5. Die Frage an sich ist schon lustig. Wer bitte setzt schon darauf, dass die Polizistin eine private Schusswaffe von ihrem Lebensgefährten mit zu einem Einsatz bringt bzw. sie sich selbst in den Dienst versetzt und sich dafür mit einer privaten Schusswaffe bewaffnet. Deshalb würde ich sagen, dass die Waffe genauso vor der Polizistin verschlossen werden muss, wie auch vor jeder anderen Person. Falls die Vorhaltung einer Schusswaffe zu dienstlichen Zwecken von Nöten ist, evt. Bereitschaft o.ä. dann wird garantiert eine Dienstwaffe gestellt werden. Obwohl, wäre schon lustig wenn sie dann mit einer Walter GSP losgeht.
  6. Trotzdem war es nie nötig wenn man eine z.B eine KW beantragen wollte, eine Anzahl X Termine mit einer KW geschossen zu haben. Man konnte die der Termine mit einem KK LW runterreißen. Genauso ist es jetzt. Wenn man keine LW hat, muss man für das erste LW Bedürfnis (natürlich HA) keine LW schießen.
  7. Soweit ich weiß nicht, es ist auch in keinem Gesetz zu finden. Verbände machten sowas vielleicht.
  8. @Katechont Genau so war die Frage gedacht. Durch den laufenden Erwerb,so dachte ich, kommt die Regelung für den Erhalt des eigenen Bestandes nicht zum tragen, da es vorher ja auch "inclusive" war. Naja wäre auch zu einfach gewesen. Wäre schon lustig, man kann immer neue Waffen erwerben, muss sie aber nach der Bedürfnisprüfung direkt wieder abgeben, da die Termine mit der Waffenart fehlen.
  9. Alles klar, also mit mindestens 6 LW und 6 KW ist ma auf der sicheren Seite. Ja die 18 wären jetzt der unregelmäßige Fall wie dieses Jahr gewesen.
  10. Ja ok. Habe gedacht eventuell ist diese Trennung wenn 18 oder mehr Termine vorliegen aufgehoben. Aber gut, ein bisschen mehr LW schießen ist ja nicht schlimm.
  11. Hallo zusammen, wahrscheinlich ist diese Frage extrem einfach zu beantworten, aber ich bin mir da nicht sicher. Das neue Gesetz besagt, für das Fortbestehen des Bedürfnisses ist das Schießen 6 mal pro Jahr je Waffenart nötig. Also bei mir, wie bei den meisten hier wahrscheinlich auch muss ich, 12 mal im Jahr zum Schießstand. Jetzt stehe ich aber noch relativ am Anfang und Erwerbe noch regelmäßig Waffen mache also deutlich mehr als 18 Termine im Jahr. Gilt dann die Trennung zwischen KW und LW noch in den Terminen? Ich schieße halt deutlich seltener LW als KW. Oder müssen es in den 18 mal dann 6 KW, 6 LW und 6 Schießen egal welche Waffenart sein? Vielen Dank im Vorraus.
  12. Diese 6 Monate Gültigkeit, so wurde mir gesagt, findet man in keiner Vorschrift. Das ist Kulanz der Behörde.
  13. Natürlich halten alle Eltern ihre Kinder für die Besten, schlausten und liebsten. Das das nicht funktioniert hat, sah man 2009. Nicht falsch verstehen, bei Dir und bei 99% der Eltern mag das zutreffen, dass die Kinder/Jugendliche keinen Mist damit bauen, aber bei dem einen Prozent haben die Eltern auch gedacht: Da passiert schon nichts. Deswegen ist es mMn schon wichtig das die Dinger verschließt, gerade wenn Jugendliche zwischen 14 und 18 im Haus sind.
  14. In Südhessen nahe WI dauerte es vor einem Monat etwas über eine Woche. Nach einen kurzen Anruf, das die Überprüfung fertig ist, hingefahren und den Voreintrag abgeholt.
  15. Aber eigentlich hat das mit dem eigentlich Thema nichts zu tun, nämlich das eine Behörde eine unbefristete Erlaubnis widerrufen will, nur weil kein Erwerb in einem willkürlich Gesetzten Zeitraum stattgefunden hat.
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