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MrCoopa

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  1. Trotzdem war es nie nötig wenn man eine z.B eine KW beantragen wollte, eine Anzahl X Termine mit einer KW geschossen zu haben. Man konnte die der Termine mit einem KK LW runterreißen. Genauso ist es jetzt. Wenn man keine LW hat, muss man für das erste LW Bedürfnis (natürlich HA) keine LW schießen.
  2. Soweit ich weiß nicht, es ist auch in keinem Gesetz zu finden. Verbände machten sowas vielleicht.
  3. @Katechont Genau so war die Frage gedacht. Durch den laufenden Erwerb,so dachte ich, kommt die Regelung für den Erhalt des eigenen Bestandes nicht zum tragen, da es vorher ja auch "inclusive" war. Naja wäre auch zu einfach gewesen. Wäre schon lustig, man kann immer neue Waffen erwerben, muss sie aber nach der Bedürfnisprüfung direkt wieder abgeben, da die Termine mit der Waffenart fehlen.
  4. Alles klar, also mit mindestens 6 LW und 6 KW ist ma auf der sicheren Seite. Ja die 18 wären jetzt der unregelmäßige Fall wie dieses Jahr gewesen.
  5. Ja ok. Habe gedacht eventuell ist diese Trennung wenn 18 oder mehr Termine vorliegen aufgehoben. Aber gut, ein bisschen mehr LW schießen ist ja nicht schlimm.
  6. Hallo zusammen, wahrscheinlich ist diese Frage extrem einfach zu beantworten, aber ich bin mir da nicht sicher. Das neue Gesetz besagt, für das Fortbestehen des Bedürfnisses ist das Schießen 6 mal pro Jahr je Waffenart nötig. Also bei mir, wie bei den meisten hier wahrscheinlich auch muss ich, 12 mal im Jahr zum Schießstand. Jetzt stehe ich aber noch relativ am Anfang und Erwerbe noch regelmäßig Waffen mache also deutlich mehr als 18 Termine im Jahr. Gilt dann die Trennung zwischen KW und LW noch in den Terminen? Ich schieße halt deutlich seltener LW als KW. Oder müssen es in den 18 mal dann 6 KW, 6 LW und 6 Schießen egal welche Waffenart sein? Vielen Dank im Vorraus.
  7. Diese 6 Monate Gültigkeit, so wurde mir gesagt, findet man in keiner Vorschrift. Das ist Kulanz der Behörde.
  8. Natürlich halten alle Eltern ihre Kinder für die Besten, schlausten und liebsten. Das das nicht funktioniert hat, sah man 2009. Nicht falsch verstehen, bei Dir und bei 99% der Eltern mag das zutreffen, dass die Kinder/Jugendliche keinen Mist damit bauen, aber bei dem einen Prozent haben die Eltern auch gedacht: Da passiert schon nichts. Deswegen ist es mMn schon wichtig das die Dinger verschließt, gerade wenn Jugendliche zwischen 14 und 18 im Haus sind.
  9. In Südhessen nahe WI dauerte es vor einem Monat etwas über eine Woche. Nach einen kurzen Anruf, das die Überprüfung fertig ist, hingefahren und den Voreintrag abgeholt.
  10. Aber eigentlich hat das mit dem eigentlich Thema nichts zu tun, nämlich das eine Behörde eine unbefristete Erlaubnis widerrufen will, nur weil kein Erwerb in einem willkürlich Gesetzten Zeitraum stattgefunden hat.
  11. Stimmt, ich meinte auch eher das der BDMP Hessen auch keine Disziplin für die Gelbe angegeben haben will. Machst das Kreuz bei gelbe WBK legst die Schießnachweise etc bei und dann gibts die Bescheinigung.
  12. Der BDMP Hessen stellt nur eine Bescheinigung nach §14(4) aus. Die Gelbe ist dann leer und man kann sich irgendwann darauf kaufen was man will. Dachte ich zumindest, bis mir von der Behörde nahegelegt wurde etwas darauf zu erwerben.
  13. Gleiches "Problem" bei mir. Die Behörde hat mich aufgefordert eine Waffe auf Gelb einzutragen, da angeblich sonst die WBK widerrufen werden würde. Für mich kein Problem, da die Behörde mir anbot, trotz Erwerbserstreckung eine Waffe einzutragen. Habe dann eine Waffe, die ich eh übernehmen wollte eintragen lassen. Ich vermute stark, dass wenn man es drauf anlegt, vor Gericht gewinnen würde, sollte die WBK widerrufen werden.
  14. Was mir auch extrem gut gefällt, vielleicht auch als Anregung, ist Austria Arms. Klar, an solche Waffen kommt man nicht leicht, aber auch die Machart gefällt mir.
  15. Falls das so sein sollte würde dieser jemand auch anders an die Infos kommen. Diese sind frei zugänglich. Sein Eingangsbeitrag liest sich aber absolut nicht so, er hat sich scheinbar doch schon zumindest in einigen Grundlagen eingelesen und das nicht zum Waffenerwerb.
  16. Man zahlt bei der Behörde ca 60 € 1 Jahr oder 180€ dann für 3 Jahre und das wars, keine Nachweise nix. Man muss nicht einen Schuss abgeben, geschweige den ein Tier erlegen.
  17. OK ist wohl auch eine Idee. Ich kannte bisher nur 1 Jahr, 3 Monate jeweils 1 Tag, 3 Wochen Vollzeit und neuerdings 2 Wochen Vollzeit. Edit: Aber ich glaube das hat in diesem Thread nichts zu suchen, es sei den der TE wünscht sich solche Informationen. Er hat ja eher nach Sportschützentum gefragt.
  18. Wirst gleich sehen, einige bekommen wieder Angst das die Rechte der Jäger beschnitten werden, wenn man öffentlich die waffenrechtlichen Vorteile aufzeigt. Der Gesetzgeber hat es 17 Jahre lang nicht für nötig gehalten diese Rechte zu beschneiden, er wird es auch jetzt nicht tun. Mir tun im Moment am Meisten die mindestens 2 Wochen Jahresurlaub weh, sonst hätte ich den Schein schon.
  19. Nimm wie oben schon beschrieben einen Verein im BDS, BDMP oder der DSU. Den DSB (mit seinen Landesverbänden bei dir TSB) würde ICH persönlich mir nicht mehr antun. Vlt hatte ich aber auch nur, wie einige andere Pech gehabt. Der Jagdschein ist kein schlechter Ansatz, anders als die Sportschützen brauchen Jäger nach der bestandenen Prüfung für Langwaffen nämlich gar keinen Grund mehr. §13 WaffG besagt das Jäger für 2 KW und unbegrenzt Langwaffen ein Bedürfnis besteht, solange der Jagdschein gelöst wurde. Die Vorteile gehen noch weiter nämlich gibt es bestimmte Waffen, gerade halbautomatische Langwaffen die du als Sportschütze gar nicht erwerben darfst, als Jäger aber soviel dein Portemonnaie hergibt. Das geht hier jetzt aber zu weit, alles auszuführen. Man darf die Arbeit und die Kosten für den Jagdschein jedoch nicht unterschätzen. Wie auch immer, falls du dich für die Sportvariante entscheidest, schau dir den Verein gut an bevor du eintrittst. Überlege dir an welchen Waffen du Interesse hast und verschafft dir einen Überblick über die Disziplinen der Verbände. Dann kannst du schauen welcher Verband am Besten passt. Viel Spaß und Erfolg.
  20. Hat der Händler schon den Verkauf gemeldet? Falls nein, ist waffenrechtlich noch nichts passiert und ihr könnt den Kauf rückgängig machen.
  21. Ja das mit dem Gutachten war schon so ein Thema. Die Psychologin wusste gar nicht das es nur um den Erwerb von GK Waffen geht und andere Waffen schon erworben werden können. Ich habe auch vorgezogen nicht zu tief in waffenrechtlichen Details zu verstricken, zumal Waffen überhaupt nur am Rande ein Thema in der Untersuchung war. Es ging eher darum, was ich sonst so mache, z.B. das ich in einer Freiwilligen Feuerwehr bin. Wir kamen dann vom X uns Y, wie es denn wäre mit 20 Jahren Tote im Einsatz zu sehen usw. Die einzige Frage Waffen war, wie ich überhaupt zum Schießen kam. Danach glitt das Gespräch in die oben genannten Fagen ab. Ob man daraus schließen kann, dass man "bereit" für GK Waffen ist, keine Ahnung. Zusammen mit dem Fragetest meinte Sie ich wäre offensichtlich normal, aber mit dem ehrlichen Hinweis dass auch sie den Leuten nur vor den Kopf schauen kann .
  22. https://www.fuldaerzeitung.de/regional/fulda/keine-gravierenden-folgen-bundesligaschutze-michael-dollinger-sieht-neues-waffenrecht-gelassen-EX9415237 Kein Wunder das die LG Schützen da keine Probleme sehen ...
  23. Ganz genau und meiner Meinung nach soll er sie auch haben, genau wie alle anderen die Interesse an Waffen, aus sportlichen, jagdlichen oder sonstigen legalen Zwecken. Nur Argumentieren hier manche das man die Bedürfnisse nicht miteinander vergleichen kann und dem Jäger keine Begrenzung zugemutet bekommen kann. Kann man meiner Meinung nach schon, da wie gesagt, irgendwann der Bedarf gedeckt ist. Haben wollen ist nicht das Bedürfnis des Jägers, von der Politik wird das geduldet , bei den Schützen leider nicht, siehe Gelbe WBK. Leider wird man sofort mit dem Vorwurf Neid erschlagen, wenn man sich das bemerkt. Keiner will das einem Jäger irgendwelche Rechte genommen werden, trotzdem wird man doch den naheliegenden Vergleich zwischen den Bedürfnissen ziehen können und die mMn unrechtmäßigen Benachteiligungen nennen können.
  24. Ich glaube kaum, dass ein Jäger eine unbegrenzte Anzahl an LW benötigt. Irgendwann hat man alle Waffengattungen, meinetwegen auch doppelt und 3 Fach, weil vielleicht eine besser geeignet ist als die andere. Aber die 10. Bockflinte braucht der Jäger nicht. Von daher kann man schon sagen, das der Waffenbesitz ab einer gewissen Anzahl, nicht mehr zur aktiven Jagd benötigt wird und auch die Unterschiedlichkeit der Waffen und damit das Bedürfnis für einen neue Waffe nicht mehr gegeben ist. So argumentiert man beim Schützen, genauso geht das beim Jäger.
  25. Manche meinen immer durch die Jägerprüfung hätte man sich den Waffenbesitz eher verdient als andere. Das wird hier das Problem sein.
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