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frosch

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  1. Ich habe jetzt eine Rückmeldung von einem Nutzer einer zivilen MCX: Der hat über 6000 Schuss raus und keinerlei Auffälligkeiten. Klar ist da auch schon Verschleiß im Übergangskegel sichtbar, mit Geco 55grs hält er aber immer noch unter 50mm/100 Meter. Das reicht ihm. frogger
  2. Hmmh... Haupt-Ausgangsfrage war, nach welchen Schußbelastungen es zu Ausfällen bei den MCX Läufen gekommen ist. Spekulatius: Vielleicht war die Lebensdauer-Erwartungshaltung auch ein wenig zu hoch und man war von der MP5 verwöhnt, die praktisch "ewig" lebt. Was man von einem preiswerten AR15 erwarten kann, bekommt man hier dargeboten: https://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2024/04/langzeittest-black-label-m4-nr-168.html Gesamtschusszahl: 18.850 Davon mit SD: 860 Neuer Lauf bei: 13.400 Neuer Abzug bei: 16.900 Störungen Typ I: 0 Störungen Typ II: 0 Störungen Typ III: 0 Störungen Typ IV: 0
  3. Seit dem überfall auf die Ukraine dürfte es HK wieder prächtig gehen... 2024 Umsatz stieg auf über 343 Millionen Euro.. Das operative Ergebnis (EBITDA) lag bei 63,1 Millionen Euro.
  4. Moin! Die alten SIG/Sauer MCX Gewehre in 5,56x45 wurden ja bekanntlich für 4,3 Millionen € durch neue HK 437 in 7,62x35 (.300 BLK) ersetzt. https://soldat-und-technik.de/2024/02/bewaffnung/36879/polizei-schleswig-holstein-stellt-neue-mitteldistanzwaffe-hk437-vor/ https://www.kn-online.de/schleswig-holstein/neue-waffen-fuer-die-landespolizei-schleswig-holstein-hk437-4S7O3AC2QRAY7BFFJQMPON2DQQ.html Nach Presseberichten wurden bei den MXC ja reklamiert, dass die Läufe "vorzeitig" den Geist aufgegeben haben sollen. Gutachten hätten ergeben, der Stahl sei zu weich und die Läufe hätten eine fehlerhafte Wärmebehandlung erhalten. Allerdings hätten die Gewehre formal die Ausschreibungskriterien eingehalten und Regreßforderungen hätten nicht mit der erforderlichen Sicherheit geltend gemacht werden können. Ist mir allerdings ein Rätsel, denn in Eckernförde wussten sie grundsätzlich, wie man gute Läufe baut. Und Wärmebehandlung konnten die auch. Wenn der Lauf defekt ist, warum wird dann nicht einfach ein Neuer eingeschraubt? Das ist doch kein Hexenwerk? Weiterhin sollen "einige" Waffen von dem Problem betroffen gewesen sein. Etwa die Ausbildungswaffen, die ordentlich durchgenudelt wurden? Soweit so gut. So ein bisschen erinnert mich das Genöle an den Streit um das G36. Was mich noch einmal interessieren würde: Nach wieviel Schuss kam es dann hier zu Ausfällen? Dazu habe ich noch nichts Belastbares gehört. Ich habe mal einen Polizei-Schießausbilder dazu gefragt, der wurde recht einsilbig und das Thema wurde gewechselt. Irgendwie konnte ich mich nicht des Eindrucks erwehren, daß man seitens der Polizei einfach auch neues Spielzeug haben wollte. Dazu passt dann auch, dass etwa 500 MCX gegen 1700 HK 437 ersetzt werden. Man nutzt also die Gelegenheit, gleich auch die MP5 zu ersetzen und damit eine einheitliche Waffe in SH einzuführen. Was ja nicht grundsätzlich schlecht ist. frogger
  5. Moin! Um es kurz zu machen: Du hast ein Grundbedürfnis für zwei mehrschüssige Kurzwaffen. Ob Kleinkaliber oder Großkaliber spielt da keine Rolle. Empfehlung: Eine Kleinkaliberpistole und eine 9mm Luger beantragen. Damit kann man preiswert schießen. Gleichzeitig kannst Du eine Gelbe Waffenbesitzkarte für Sportschützen beantragen, auf die Du dann 10 Einzellader-lang- oder Kurzwaffen, Repetierer für Kugelpatronen oder Einellader-Flinten kaufen kannst. Das Erwerbsstreckungsgebot ist zu beachten. Weitere Kurzwaffen kannst Du dann als Überkontingentwaffen später erwerben. Für diese Waffen wirst Du dauerhaft das Bedürfnis wiederkehrend nachweisen müssen. Muss man wissen, ob man da noch Lust darauf hat... frogger
  6. Intelligente Lösung: https://www.heise.de/select/make/2022/1/2135511212557842576
  7. Halte ich für eine unnötige Ausgabe. Die Verweigerung der Genehmigung wird im Übrigen auch ins BZR eingetragen...
  8. Defacto darf dem Antragsteller einer Waffen/Sprengstoff Genehmigung auch ein getilgter BZR Eintrag "lebenslang" vorgehalten werden. Allerdings unterliegt die Genehmigungsbehörde einem gesteigerten Begründungserfordernis, wenn sie die Genehmigung nach Ablauf der Regelunzuverlässigkeitsfrist (hier 5 Jahre) noch verweigern will. Praktisch dürfte das kaum möglich sein. Allerdings gibt es Behörden, die einen "Verhinderungskurs" fahren und die Erlaubnis dann trotzdem verweigen. Da bleibt einem dann nur die Klage vor dem Verwaltungsgericht. Fazit: Antrag stellen und sollte es zu einer Anhörung wegen der beabsichtigten Verweigerung kommen, gleich einen Fachanwalt für Waffenrecht einschalten. Anmerkung zu den Hasskommentaren: Viel zu Vieles wird hier von den Amtsgerichten einfach abgeurteilt (gerne per Strafbefehl), obwohl die Äußerung häufig noch der Meinungsfreiheit unterliegt. Eine Pflichtverteidigung gibt es so gut wie nie, obwohl sie faktisch wegen der Schwierigkeit der Rechtslage erforderlich wäre. Die Meisten leisten sich dann keinen Anwalt und dann geht das Kind rechtskräftig baden. Deswegen äußere ich mich zu politischen Themen niemals mit meinem Klarnamen und halte mich auch sonst zurück. Es gilt: Die Gedanken sind frei, keiner kann sie erraten... Legendär das Dampfwalzen-Plakat, für das es zunächst einen Strafbefehl gab: https://www.nzz.ch/international/gericht-entscheidet-spott-plakat-gegen-die-gruenen-ist-zulaessige-meinungsaeusserung-ld.1823285
  9. Deswegen klebe ich bei Waffen ohne Schalldämpfer zur Jagd auch immer ein Schusspflaster auf die Mündung. Und sollte ich doch mit Schnee von den Bäumen eingedeckt werden oder einen Laufstecker im Boden haben, wird die Waffe entladen und durch den Lauf geschaut. Ist billiger als alles andere..
  10. Aber die Erlaubnis, die er jetzt hat, wird ihm nicht den Verkauf und das Verbringen erlauben. Nach meiner Kenntnis geht das extra.
  11. Dann kannst Du Deine Magazine besser bei der Polizei zur Vernichtung abgeben. Für den Verkauf ins Ausland brauchst Du genau wie im Innenland eine BKA Ausnahmegenehmigung. Und die kostet... frogger
  12. Er hat sozusagen eine Langwafe zu viel über dem Grundkontingent
  13. Moin Mocca! Mein Ratschlag wäre auch: Die 10 Jahre überstehen und bei den Langwaffen dann eine Langwaffe veräußern, um nur noch Kontingent Waffen zu besitzen. Ab 10 Jahre reicht dann die Mitgliedschaft in einem Verband. Nur wenn Du dir sicher bist, gar nicht mehr zu wollen: verkaufe alles mit Bedacht. frogger
  14. Ach ja, die Magazin und Ersatzteilbeschaffung für die Remington 7600 kann herausfordernd sein ;-)
  15. Moin! Das Remington Pump Action Gewehr macht durchaus Spass und sie sind zum Teil sehr günstig gebraucht zu erwerben. Von der Präzision hingegen würde ich mir nicht zuviel erhoffen. 10cm/100m sind da realistisch. Außerden klappert und hakelt das System. Von dem grottigen Abzug ganz zu schweigen. (Es gibt Foren-Berichte mit deutlich besseren Streukreisen <5cm/100m. Die habe ich aber nicht nachvollziehen können) Für den laufenden Keiler / Doppelkeiler oder Schießkino hingegen macht das richtig Laune. Mehr als 500€ würde ich für eine sehr gute Gebrauchte nicht ausgeben. frogger
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