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Higgi

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  1. Frag doch mal folgendes zurück: Liebe Grünen, ich verstehe Ihre Antwort und kann Ihre Denkweise zumindest ansatzweise nachvollziehen - ohne sie allerdings zu teilen. Nach der von Ihnen geschilderten Logik sollte folgerichtig Ihr Ansatz "Risikominimierung durch Verbot" bzw. die "Umgestaltung ganzer Sportarten als Präventionsmaßnahme" dann z. B. doch auch für das schwierige Thema Migration bzw. Zuwanderung gelten, oder? Natürlich liegt es mir fern dem rechten Spektrum zugeordnet zu werden oder Migrant*innen unter Generalverdacht zu stellen! Dass jedoch ungeregelte aber auch geregelte (!) Migration, gerade aus bestimmten Kulturkreisen, immer wieder zu Straftaten, Angriffen und Todesfällen führt ist jedoch unbestritten - jede Straftat ist doch eine zu viel! Dies zeigten Vorkommnisse in der Kölner Silvesternacht sowie viele andere Vorfälle in Deutschland - ebenso wie die ausufernde Clankriminalität bei vorwiegend arabischstämmigen Mensch*innen. Ebenso ist zunehmende Kriminalität von osteuropäischen Banden ein Problem in Deutschland. Wichtig ist mir, dass meine Sätze nicht als Initiative gegen Zuwanderung oder Migrant*innen missverstanden werden! Ich will Migration NICHT verbieten oder abschaffen - aber sollte Migration nicht Stück für Stück so umgestaltet werden, dass bekanntermaßen häufig straffällige Mensch*innen aus bestimmten Kulturkreisen nicht mehr in Deutschland aufgenommen werden? Insbesondere, wenn diese ohne geregelte Asylverfahren einwandern? Migration sollte daher meines Erachtens z. B. auf Schweizer, Amerikaner, Thailänder oder Grönländer beschränkt werden, da dieser Personenkreis signifikant weniger häufig straffällig wird! Mit besten Grüßen....
  2. @Glockeroo Man wird in diesem Forum zu politischen Themen keine vernünftige Diskussion mehr erleben... Zumindest nicht, wenn es um die deutsche Politik geht! Hier sind einfach zu viele Dampfplauderer, die "gegen alles" sind, aber keine Lösung aufzeigen können (oder wollen). Insofern erinnert mich so mancher Beitrag hier an wütende, mit den Füßen aufstampfende, Kinder... Kritisches Hinterfragen wird mittlerweile auch immer gleich als U-Boot Unterwanderung gedeutet Als Zeitvertreib zum Wundern, Lachen oder als Realsatire sind politische Themen jedoch ein unbezahlbarer Quell der Freude + Tragikomödie Allerdings zeigt all das auch die nicht wirklich komische Situation in Deutschland auf - derzeit kann man eigentlich KEINE Partei mehr wählen! Und da Nichtwählen auch Scheiße ist (weil dann immer weniger Leute immer mehr Stimmgewicht bekommen), macht sich die große Ratlosigkeit breit. Ein Patentrezept hat dagegen wohl niemand (und auch keine Partei)!
  3. Ich werde Frankonia in Darmstadt irgendwie vermissen... War immer so schön abenteuerlich mit einem ausgewachsenen Auto in den Lift der Tiefgarage zu fahren um sich dann unten im engen Parkhaus einen Platz zu suchen... Ab und an dort Muni gekauft, das war ok. Die letzte dort gekaufte Waffe war beim ersten Abholtermin "nicht auffindbar" - musste nochmal hinfahren... Fairerweise gab es dafür aber ein adäquates Goodie.
  4. Das ist ja das Problem welches so gern ignoriert wird! Wenn ich böses will, dann finde ich Mittel und Wege das umzusetzen. Habe ich keine Tatmittel, beschaffe ich mir diese "irgendwie" oder weiche auf was anderes aus. LKWs und PKWs wurden ja schon genannt... Einen Attentäter oder Amokläufer kann ich mit Verboten nicht von seiner Tat abhalten!
  5. Ja, so schnell kann die Wandlung vom "Menschen der es gut meint" zum Menschen "der latent böse ist " gehen
  6. Mich wundert ja immer wieder, wie passend man sich in seiner Ideologie seine Argumentationen zurechtbaut, wenn es einem in den Kram passt! Wenn nach Ansicht der Grünen (und vermutlich der SED, äh PDS, nee Linke und der SPD) "wenige Ausnahmen reichen um großen Schaden anzurichten" damit man Gesetze weiter verschärfen will - warum reichen diese "wenigen Ausnahmen" nicht in anderen - zugegebener Maßen weniger populären - Themengebieten aus, um auch hier härter zu agieren? Weil dann vielleicht die Willkommenskultur überdacht werden müsste? Weil man zugeben müsste, dass sich eben nicht jeder integrieren möchte? Weil ich als Reisender auf Flughäfen sowohl bei Ausreise aus D als auch bei Einreise in D meinen Pass vorzeigen und scannen lassen muss - die Hälfte der armen Schiffbrüchigen aus aller Herren Länder jedoch ihre Papiere "verliert" und trotzdem einreisen darf und auch noch staatliche Leistungen einfordern kann?
  7. Ja, war auch nur als allgemeiner Hinweis gedacht
  8. Unser Verein hat sich (jetzt nach aktueller Rechnungsstellung) auch befreien lassen Geht aber nur für "gemeinnützige Vereine"...
  9. In den letzten 18 Monaten gab es dafür keine Anzeichen. Aber selbst wenn sich das etwas weiter verdichtet, da keinerlei Bindemittel enthalten sind, kann das auch nicht „hart“ werden.
  10. Higgi

    WBK

    Auch in NRW braucht man ganz sicher KEINE Befürwortung des Vereins sondern eine BESTÄTIGUNG! Befürworten tut der Verband wenn alle eingereichten Daten/Unterlagen ok sind. Die Zeiten in denen Vereine direkt befürworten, sind lange vorbei.... Diese Erkenntnis scheint noch nicht überall durchgedrungen zu sein.
  11. Gedankengang zur Pflichtmeldung an die Behörde: Bei vielen Vereinen wird ein Austritt erst zum Jahresende (KJ oder GJ) wirksam - bis dahin ist das kündigende Mitglied ja noch Mitglied. Ausnahme, fristloser Rauswurf wg irgendwas oder eine fristlose Kündigung die ausnahmsweise angenommen wird. Da eine Meldung unverzüglich bei rechtswirksamwerden des Austritts erfolgen muss, wird dass doch häufig erst am 1. Tag nach Ablauf des (Vereins)Jahres erforderlich, oder? Also sehr häufig wohl am 1. Januar des Folgejahres...
  12. Die Trennung durch Waschen ist sicher möglich - aber mach das mal bei mehreren Tonnen (!) die da zusammenkommen! Beim Protect Granulat wird bei 7000 J z. B. angegeben "105 cm in Schussrichtung" bei 35° Schüttwinkel. Die Richtlinie spricht aber von mindestens 250 cm in Schussrichtung... Macht mal eben das zweieinhalbfache aus. Nicht falsch verstehen - ich will das nicht schlechtreden Man muss sich nur aller Konsequenzen bewusst sein, wenn man sich einmal entschieden hat! Denn erfahrungsgemäß bleibt der Kugelfang die nächsten 15 - 40 Jahre in Betrieb...
  13. Beachte insbesondere die notwendigen Füllmengen und vorgeschriebene "Tiefe" in Einschussrichtung! Die Angaben der Hersteller, was theoretisch ausreichend ist, sind das eine - die Vorschriften lt. Schießstandrichtlinien sind das andere Da kommen ganz schnell ganz enorme Mengen zusammen die a) eingebracht werden müssen und b) auch bezahlt werden müssen. Wer bereits Sand hat, kennt das ungefähr... Und irgendwann muss auch das Zeugs mal ausgetauscht werden weil es sich halt auch etwas zerlegt. Und Geschossreste irgendwann doch mal entfernt werden müssen.
  14. Bei diesem Polythermo-Zeugs beachten: Nur bedingt für Outdoorstände geeignet! Kalte Temperaturen + Frost mögen die Frontplatten nicht so gerne - größere Ausbrüche drohen durch Verlust der Flexibilität beim Durchschuss. Weiterhin dürfen in den Frontplatten keine Geschosse steckenbleiben lt. Schießstandrichtlinien... Das kann eine Herausforderung werden wenn auf einem Stand unterschiedlichste Waffenarten und Kaliber geschossen werden! KK, GK-Büchsen bis 7000 J und Vorderlader mit den dicken Bleibazzen sind der Haltbarkeit der Kunststoffplatten nicht förderlich Macht man die Platte also so dünn, dass KK Geschosse problemlos durchgehen, steigt der Verschleiß bei GK entsprechend an... Macht man sie zu dick, bleiben KK's möglicherweise stecken... Und bei den langsamen dicken VL Geschossen sieht es noch blöder aus...
  15. Stahltrichtergeschossfänge wie sie z. B. die Fa. Hack anbietet! Können einzeln gestellt werden oder zu einer durchgehenden "Wand" verbunden werden. Zur Geräuschdämmung (damit die Dinger nicht wie ne Glocke klingen wenn ein Geschoss aufprallt) empfiehlt sich die rückwärtige Einbringung einer Dämmung (z. B. mit Sand hinten verfüllen). *Nachtrag* Die Geschosse zerplatzen dort in der Regel. Ganz ohne Bleistaub geht auch das nicht - aber der schwere Bleistaub bleibt größtenteils im Geschossfang liegen.
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