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TriPlex

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  1. Na ja, Schrot braucht viel Platz und bei einigen Herstellern von Büchsen-/Kw-Muntion fragt man sich, ob die die Schachteln mit so viel Luft bauen, damit sie im Händlerregal mehr in's Auge stechen, als die der Konkurrenz. Cineshot hat riesige Packungen, verglichen mit anderen "20ern", von "Schüttpackung" oder z.B. den 50ern der Geco Target ganz zu schweigen. Gemäß der alten Regel "Wenn's Brei regnet braucht man einen Löffel!" wird auch mal "kräftig zugeschlagen", damit sich der Weg zum entfernteren Händler auch lohnt. Im Nachhinein ärgert man sich sowieso immer wieder nur so wenig gekauft zu haben (z.B. .308 Win, Magtech, die 20er-Schachtel für 9,- € - da hätte ich den Kofferraum "vollrammeln" sollen). Wenn man die Regalböden mit Vierkant-Stahlrohr "unterfüttert", dann halten die schon 'was aus und der Schrank sollte auch nicht unbedingt auf dem Dachboden stehen.
  2. Hobbes hat's genau erfasst! Man braucht auch für eine Langwaffe nicht unbedingt einen zertifizierten Schrank: "... die zuständige Behörde kann auf Antrag von Anforderungen an die Sicherheitsbehältnisse nach § 36 Abs. 1 und 2 des Waffengesetzes oder nach den Absätzen 1 bis 3 ... absehen, wenn ihre Einhaltung unter Berücksichtigung der Art und der Anzahl der Waffen und der Munition und ihrer Gefährlichkeit für die öffentliche Sicherheit und Ordnung eine besondere Härte darstellen würde." "Härtefälle im Sinne des § 13 Absatz 8 AWaffV können z. B. in folgenden Fällen gegeben sein: – für den Besitz nur einer üblichen Einzellader- oder Repetier-Langwaffe bei Biathleten oder Traditions- und Gebirgsschützen, reicht ein festes verschlossenes Behältnis aus;" Und? Kennt jemand einen solchen Fall (von Gebirgsschützen, deren Ehrenvorsitzender der Ministerpräsident eines gewissen Bundeslandes ist vielleicht mal abgesehen)? Die Behörde "kann" (in anderen Fällen (z.B. Erbwaffensicherung) steht da z.B. "hat auf Antrag"), muss also nicht. Was ist ein "festes verschlossenes Behältnis"? Das ist doch GUMMI. Was die Behörde "durchwinkt" sollte man sich auf jeden Fall schriftlich geben lassen, nicht dass der Nachfolger im Amte dann einen Aufstand probt oder derselbe plötzlich an Amnesie leidet ... 140 ist nicht hoch genug und 80 nicht breit genug, die Tiefe ist OK. Mehr als "passabel" geht da wirklich nicht rein. 190x120x40 - geht gerade so, wenn man "optimiert" lagert; der Hülsenvorrat (und noch etwas "atypischer Kram") lagert in dem zweiten daneben. Aber den "im Dunstkreis" des verlinkten abgebildeten mit "2 Ordnerhöhen, Schublade, 2 Ordnerhöhen" finde ich interessant, wenn der Munitionsvorrat nicht ganz so groß sein muss, dann kann man unten die Munition lagern, in den Schubladen z.B. das Putzzeug und oben sonstiges "Gerödel" lagern.
  3. Nein! Eben nicht! Das Schwenkriegelschloss ist vorgeschrieben (im Entwurf war sogar "mit Stangenverriegelung" vorgesehen), ein Vorhängeschloss reicht nicht. Damit scheiden z.B. viele Blechspinde mit einer sog. "Überwurffalle" aus (oder man baut ein Schwenkriegelschloss ein). Dass man so manches Schwenkriegelschloss mit einem kräftigen Schraubenzieher leichter auf bekommt, als ein (gutes) Vorhängeschloss mit einem Bolzenschneider - geschenkt. War nicht sogar ein hoher Preis für denjenigen ausgelobt, der als erster im Affengesetz Logik findet?
  4. Mal abgesehen davon, dass der sich auf eine ältere Rechtslage beruft (2009 war ja auch gerade erst): Kurzfassung des Waffengesetzes 2002 § 36 und der Allgemeinen Waffenverordnung Stand 01.04.2006. ist da vieles sehr verkürzt dargestellt. Das Waffengesetz wurde unserer Meinung nach nicht mit den Versicherungsrechtlinen des Einbruchschutzes in Einklang gebracht, denn die VDMA 24992 Sicherheitsstufen „A“ und „B“ waren nur noch bis 31.12.2003 gültig. Danach können Stahlschränke der Sicherheitsstufe „A“ und „B“, die nach den Richtwerten der VDMA 24992 hergestellt werden, nur noch als Stahlschränke ohne die bisherigen Sicherheitseinstufungen verkauft werden. Das bedeutet nach dem Waffengesetz bewahren Sie die Waffen richtig auf wenn Sie ein Waffenschrank der Stufe "A" oder "B" wählen. Also "A" u. "B" können nur noch als "Stahlschränke" (also nicht als Waffentresore) verkauft werden, man bewahrt in ihnen aber trotzdem richtig auf ... Aber wo steht das mit Munitionsschrank verankern? M.W. muss doch nur verankert werden, wenn in einem "B"- o. "0"-Schrank unter 200 Kg Gewicht mehr als 5 (bis 10) Kw aufbewahrt werden sollen.
  5. Mir fällt da noch einer ein: Kunde steht daneben und fragt bei jedem Handgriff "Was machen Sie da jetzt gerade?" Hält von der Arbeit ab, stört die Konzentration, ... Und was sagt eigentlich die UVV, wenn "Unbeteiligte" in "gefährlichen Bereichen" (Drehmaschine, Fräse, Hebebühne, ...) rumlatschen (und ggf. die Flossen nicht bei sich behalten können)? Und dann gibt's da noch die Schlauberger, die meinen, wenn sie 2x zugesehen hätten, dann könnten sie das ja auch selbst. (Ja! Es gibt auch einfachere Arbeiten, die man selbst erledigen kann. Ob man da aber als BüMa jeden "schlau machen" sollte?)
  6. Diese Argumentation halte ich für falsch! Hätte man "von Anfang an Besseres" beschafft, dann wäre jetzt keine teure Ersatzbeschaffung (inkl. Schulung der Anwender, Waffen-Inst, ...) nötig. Das ist bei anderen Waffen doch genau so: Das G3-ZF als "Scharfschützengewehr der Bw im Kalten Krieg" musste sicher wegen "Neues Heer für neue Aufgaben" durch eine präzisere Waffe mit höherer Reichweite ersetzt werden, aber was soll das G29 besser können als das G22? Das Kaliber?! Die AWM gibt's auch in.338 LaMa und man hätte sie (mit etwas Weitblick) auch gleich in diesem Kaliber beschaffen können. Der Wechsel auf die MP7, ohne den Kaliberwechsel auch bei der Pistole zu vollziehen? IIRC wechselte die finnische Polizei von der Glock zu Heckler & Koch. Was sollte dieser Wechsel bringen? Waren die Glocks etwa ausgeschossen? Hier, und nicht nur hier, liegt doch der Verdacht der "Beschaffung um des Beschaffens willens" (man muss ja seine Existenz rechtfertigen) nahe, von noch bösartigeren Vermutungen mal ganz abgesehen.
  7. Sind das (Stand 11.09.2016) die aktuellen Versionen?: 31.08.2015 - WaffG (Änderungen 2016 betreffen nur neue Vorschriften für Deko-Waffen?) 17.12.2012 - AWaffV 05.03.2012 - WaffVwV
  8. Ich hole den mal nach oben, weil ich indirekt betroffen bin. Mein Nachbar hat von seinem Vater 1992 eine Waffe geerbt, auf Aufforderung der Behörde nach 2003 einen Waffenschrank gekauft und nun die Aufforderung bekommen die Waffe zu blockieren. Die Waffe ist eine Büchsflinte einfachster Machart ("LUX") in den Kalibern .22 lfB und 9 mm Flobert. M.W. gibt es für 9 mm Flobert aber gar kein Sperrelement. So wie ich das verstanden habe verlangt die Behörde jetzt die Blockierung des einen Laufes. Mal abgesehen davon, dass es wohl wenig sinnvoll ist eine Waffe nur teilweise zu blockieren sehe ich auch keine Rechtsgrundlage dafür; s. obige Diskussion "Nach § 20 Abs. 7 WaffG muss er erst blockieren, wenn für ALLE Kaliber zertifizierte Blockiersysteme verfügbar sind." und hier geht es ja nicht darum ob man KEINE Waffe mehr blockieren muss, wenn es nur für eine im Bestand keine Sperrelemente gibt, sondern um EINE einzige Waffe. Hat da jemand "Futter" für mich in Form von aktuellen Urteilen o.ä.?
  9. Stimmt! Anrufer: ..., ich glaube der ist tot. Rettungsleitstelle: Zuerst müssen wir sicher sein, dass er wirklich tot ist. BUMM Anrufer: OK! Und jetzt?
  10. Zu o.g. Bild habe ich mal 'ne nette Story gehört (natürlich aus dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten): Rechtsanwalt zum Mediziner: Sind sie sicher, dass das Opfer tot war? Nun, sein Gehirn lag in einem Gefäß auf dem Nachbartisch. Könnte er nicht trotzdem noch gelebt haben? Nun, jetzt wo Sie mich das fragen - er könnte in diesem Zustand tatsächlich noch leben und irgendwo als Rechtsanwalt tätig sein ... Die vom Richter dafür verhängte Geldstrafe soll der Mediziner mit einem Grinsen beglichen haben.
  11. Wie ich schon schrieb ist auch das eine Leistung, aber eben mehr "Show" als Survival, eben weil die von mir genannten Attribute fehlen. Und heutzutage würde bestimmt ein Shitstorm losbrechen, weil er der armen Schlange den Frosch weggenommen hat. Dieselbe Entfernung durch das Kongo- o. Amazonasbecken ist ja wohl eine ganz andere Nummer - oder siehst Du das anders? Auch der Iron-Man ist eine Leistung, von dem "drei mal hintereinander" ganz zu schweigen, aber eben nicht vergleichbar mit der gleichen Strecke mit anderen "Nebenbedingungen": allein, womöglich unvorbereitet und ohne Unterstützungs- o. Kamerateam sieht das noch mal ganz anders aus.
  12. Du hast da eine Kleinigkeit überlesen: "Letzterer" ist Hans-Otto Meissner ... Um den ging es in diesem Absatz - und der war vor dem Krieg im Diplomatischen Dienst (s. Wikipedia).
  13. An wen erinnert man sich? An den der am meisten "getrommelt" hat? Er hat sicherlich seine Verdienste (bes. was bedrohte Völker, Umwelt, ... angeht), aber er hat auch immer dafür gesorgt, dass er selbst gut dasteht (wohl auch inkl. "Kohle", was ja auch nicht verwerflich ist, wenn man es nicht übertreibt). Stimmt! Ein "Survival-Marsch" durch D, mit all den gefährlichen Raubtieren, Giftschlangen, kriegerischen Einheimischen und tropischen Krankheiten ist ziemlich einzigartig ... Natürlich ist das auch eine "Leistung", man sollte sie aber auch nicht allzu sehr überhöhen. Dann schon eher "Blauer Nil" und Amazonas-Becken. Ja, mit ihm (und seiner "Öffentlichkeitsarbeit") setzte ein gewisser Survival-Hype ein; dass man vorher als Nazi galt, wenn man z.B. von Hans-Otto Meissners "Überlistete Wildnis" o.ä. schwärmte ist mir nie passiert und davon habe ich auch bisher nichts gehört. Letzterer hat mit seinen Büchern sicherlich auch nicht schlecht verdient, neben seiner bestimmt auch "anständigen" Pension als ehemaliger Diplomat.
  14. Wohl eher nicht. Selbst wenn man Leute wie MacKenzie* ausklammert gab es schon vor Nehberg Survivalisten (auch wenn die damals - zumindest in D - noch nicht so hießen). Hans-Otto Meissner war einer davon, dann gab es ca. Ende der 60er noch einen, der immer ohne Schusswaffe unterwegs war, auf dessen Namen ich aber nicht mehr komme. Angeblich habe MacKenzie vor seinen Expeditionen immer die Ausrüstungsliste auf 3 Blätter geschrieben: 1.) was ich mitnehmen will 2.) was ich mitnehmen muss 3.) das zum Überleben absolut notwendige 1 u. 2 habe er anschließend weggeworfen und auf 3 vermerkt "Und davon die Hälfte". Er sei immer angekommen und habe nie einen Mann verloren.
  15. TriPlex

    IPSC Timer DIY

    Nochmals Danke für Deine Antworten! ICH habe kein Problem mit der englischen Sprache, habe "ein paar" Jahre Systemtechnik auf dem Buckel und war auch schon mehrmals "allein und fern der Heimat" in englischsprachigen Ländern unterwegs. Nur, ... ob der Vierzehnjährige so begeistert ist, wenn er erst mal sein englisch aufpolieren muss, um in der Elektronik voranzukommen. Das kann ein Ansporn sein, aber leider auch genau das Gegenteil bewirken.
  16. TriPlex

    IPSC Timer DIY

    Danke schon mal für die Antwort. Wofür braucht man den Leonardo zusätzlich? 1.) Was hältst Du davon: http://www.amazon.de/Anf%C3%A4ngerset-UNO-f%C3%BCr-Arduino-Mikrocontroller/dp/B00CR1FAS2 Besonders interessant dabei finde ich: "DEUTSCHE ANLEITUNGEN zu den im Set enthaltenen Bauteilen: www,arduino-anleitung.de" 2.) Das dürfte in etwa Deinem Vorschlag entsprechen: http://www.amazon.de/dp/B00P0UME7M?psc=1#productDetails 3.) Da scheinen leider die Anleitungen nur auf englisch zu sein, könnte sich als "Hürde" erweisen: http://www.amazon.de/dp/B00D9NQDAG?psc=1#productDetails Ggf. kann man ja später noch mal "nachlegen", sei es in weitere Bauteile oder in Bücher (aber die sind ja so was von retro - WWW ist doch viel cooler ... ).
  17. TriPlex

    IPSC Timer DIY

    Da hier ja ein paar Spezialisten unterwegs sind ... Welches Einsteiger-Set für Arduino o.ä. könnt Ihr denn für einen 14jährigen empfehlen? Der Junior eines Bekannten interessiert sich z. Zt. dafür. Da noch nicht so richtig abzusehen ist wie ernsthaft sich das entwickelt sollte es nicht zu teuer, aber auch kein Murks sein. THX und Sorry for OffTopic
  18. Nicht Hörensagen, sondern lesen - und zwar in der von ihm vertriebenen Online-Gazette (in einer der frühen Ausgaben, IIRC). Ob er mittlerweile seine Meinung geändert hat, das nicht mehr "laut sagt", ... weiß ich nicht.
  19. Ich habe nirgends behauptet, dass er ein "Vertreter" von Blackwater sei, aber er vertritt (oder vertrat zumindest mal) die Meinung, dass diese "privaten Sicherheitsdienstleister" "Dinge zu leisten in der Lage sind, die 'reguläre/normale' Soldaten so nicht leisten können". Fragt sich nur was genau und auf welcher Rechtsgrundlage. Bloß weil sich die US of A das Recht so verbogen haben, wie es ihnen gerade passt (und die "lieben, kleinen Verbündeten" sich nicht trauen dem zu widersprechen) heißt das ja noch lange nicht, dass das wirklich rechtmäßig ist.
  20. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass (in D) HH, der dem modernen Söldnertum - Pardon! "privaten Sicherheitsdienstleistern" à la Blackwater - das Wort redet, "gute Geschäfte" mit den tacticoolen Wanabes macht, indem er solche Lehrgänge anbietet. Wenn natürlich ein US-Major so etwas schreibt, dann muss das ja stimmen ... Wofür waren noch mal die DMR, lMG, ... in der Infanterie-Gruppe? Auch diese Vorgehensweise ist mir bekannt. Wie weit geht noch mal das Kurvenvisier des K98k? Wann wurde der eingeführt? Und zu dieser Zeit gab es noch keine MGs? Im Ggs. zu Dir kenne ich zwar nicht die Schießleistungen jedes Infanteristen, aber ich kenne doch "ein paar" - und "einige", die schon mit 300 m Schwierigkeiten haben. Aber vielleicht kannst Du mir ja mit einer ungeschönten Statistik über die Schießleistungen des "Durchschnitts-Infanteristen" aushelfen. Nun würde ich weder die Marines als das Maß aller Dinge bezeichnen, noch habe ich jemanden, oder gar alle, als Idioten bezeichnet. Wieder im Ggs. zu Dir habe ich nicht jedes Sturmgewehr-Modell weltweit ausprobiert oder auch nur verlässliche Informationen darüber welche Präzision diese Modelle kalt/warm/heiß geschossen haben - wohlgemerkt "beliebig" aus der Waffenkammer genommene Waffen, keine speziell für Präzisionstests vom Hersteller gelieferte und schon gar nicht zivile, speziell getunte Sportwaffen. Ohne die Diskussion über die "G36-Affäre" hier weiter ausbreiten zu wollen ... Das G36 ist kein "Müll"! Es erfüllt die damals im Lastenheft stehenden Anforderungen, HK lieferte was gefordert war und komischerweise scheinen außer der Bw keine anderen militärischen o. zivilen Verwender diese Problem zu haben. Selbst aus der Bw gibt es ja Stimmen, die sagen, dass diese Probleme im Einsatz nicht aufgetreten seien. Was wirklich hinter diesem "Skandal" steckt werden wir vielleicht in einigen Jahr(zehnt)en erfahren.
  21. Ja! Der wird gerne von einer "Ein Mann Armee" verwendet (wie mal jemand über den gespöttelt hat), die auch entsprechende Lehrgänge vermarktet. Du hast aber meine Frage nach der entsprechenden Fundstelle nicht beantwortet. Nein! Eine gravierte Strichplatte ist keine ZDv. Wenn der "infanteristische Halbkilometer" eine Anforderung an die Standardwaffe ist, dann müsste das ja auch irgendwo in den Einsatzgrundsätzen der Infanterie stehen. Was sagt denn die aktuelle "Wild Strich West" dazu? Überschäumender Optimismus oder "Tradition"? IIRC ging das Kurvenvisier mancher 98er-Varianten bis 2000 m, andere zumindest bis 1200 m. Mit V-Kimme und Dachkorn! LOL Warum wurden noch mal ca. Mitte der 40er die sog. Mittelpatronen eingeführt? IIRC sollten die österr. Scharfschützen ein Mannziel bis 800 m bekämpfen können - gut ausgebildete Scharfschützen, mit ausgesuchten Präzisionswaffen, einem speziell dafür gebauten ZF (6x42, ob das entsprechende 10x42 auch beim Bundesheer eingeführt wurde weiß ich nicht) und spezieller Scharfschützen-Munition. Und das soll dann der Durchschnitts-Soldat mit einem Sturmgewehr mit deutlich geringerer Vergrößerung der Billigst-Optik auch schaffen?
  22. Wo steht denn die Anforderung der Kampfentfernung "bis 500m" für ein Sturmgewehr? ZDv, Lastenheft, ...
  23. Gibt's diese US-Dokumente auch irgendwo "richtig digitalisiert", also nicht als riesig große Fotos/Scans, sondern als Text (natürlich mit Abbildungen als Bilder)?
  24. Es gibt doch auch genug Jäger (in D), die meinen eine Beschränkung der Langwaffenanzahl wäre ihnen egal - getreu dem Motto "Was ICH nicht will das braucht auch kein anderer!"
  25. TriPlex

    Brownells Deutschland

    Wenn man einfach strukturiert ist, könnte man glauben, dass sich diese "Schlupflöcher" so einfach schließen lassen. Sind die Amis sonst nicht immer so für Freiheit, freien Handel usw.?
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