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TriPlex

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  1. Bleibt die Frage, ob es "der Staat" ist, der abgelehnt wird oder "nur" gewisse "Auswüchse", die zwar tlw. von Gesetzen gedeckt werden; ob diese Gesetze sich mit den Ideen des Grundgesetzes oder auch nur seiner derzeitigen Interpretation decken ist eine andere Frage. Es gibt ja einige Beispiele für Gesetze, die offensichtlich im Widerspruch zum GG standen, aber erst nach Jahrzehnten "gekippt" oder sonstwie "abgeschafft" wurden. So wie es Beispiele gibt, dass Staatsdiener offensichtlich (und mit Wissen der Vorgesetzten) massiv gegen geltende Gesetze verstoßen haben, OHNE dass sie (und natürlich die "Anstifter") dafür in irgendeiner Weise zur Rechenschaft gezogen wurden. Aber wenn diese "Ablehner" Deiner Meinung nach keine WBK brauchen, dann brauchen sie ja vielleicht auch noch ein paar andere Dinge nicht: Führerschein, Arbeitsplatz, Freiheit, ... Schauen wir doch mal, wie das in anderen Ländern geregelt ist: Russland, Saudi Arabien, Ägypten, ... Wenn jemand "seinen" Staat ablehnt, dann kann man ihm ja Deiner Meinung nach offensichtlich m.o.w. alle Rechte nehmen - oder habe ich Dich da falsch verstanden?
  2. Polizisten? Man muss bestimmte Parteien nicht mögen, aber solange die nicht (nach einem ordnungsgemäßen, rechtsstaatlichen Verfahren) verboten sind kann man m. E. deren Mitglieder auch nicht so schurigeln, wie das manche Behörden tun - und wie es offensichtlich einige hier gut finden. Da muss man sich schon fragen, warum Menschen, die das Grundgesetz in einigen Punkten (z. B. Mitgliedschaft in bestimmten Parteien, ASYLRECHT!, ...) ablehnen Waffen besitzen dürfen. Merkt Ihr 'was?!
  3. Nicht Hörensagen, sondern lesen - und zwar in der von ihm vertriebenen Online-Gazette (in einer der frühen Ausgaben, IIRC). Ob er mittlerweile seine Meinung geändert hat, das nicht mehr "laut sagt", ... weiß ich nicht.
  4. Ich habe nirgends behauptet, dass er ein "Vertreter" von Blackwater sei, aber er vertritt (oder vertrat zumindest mal) die Meinung, dass diese "privaten Sicherheitsdienstleister" "Dinge zu leisten in der Lage sind, die 'reguläre/normale' Soldaten so nicht leisten können". Fragt sich nur was genau und auf welcher Rechtsgrundlage. Bloß weil sich die US of A das Recht so verbogen haben, wie es ihnen gerade passt (und die "lieben, kleinen Verbündeten" sich nicht trauen dem zu widersprechen) heißt das ja noch lange nicht, dass das wirklich rechtmäßig ist.
  5. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass (in D) HH, der dem modernen Söldnertum - Pardon! "privaten Sicherheitsdienstleistern" à la Blackwater - das Wort redet, "gute Geschäfte" mit den tacticoolen Wanabes macht, indem er solche Lehrgänge anbietet. Wenn natürlich ein US-Major so etwas schreibt, dann muss das ja stimmen ... Wofür waren noch mal die DMR, lMG, ... in der Infanterie-Gruppe? Auch diese Vorgehensweise ist mir bekannt. Wie weit geht noch mal das Kurvenvisier des K98k? Wann wurde der eingeführt? Und zu dieser Zeit gab es noch keine MGs? Im Ggs. zu Dir kenne ich zwar nicht die Schießleistungen jedes Infanteristen, aber ich kenne doch "ein paar" - und "einige", die schon mit 300 m Schwierigkeiten haben. Aber vielleicht kannst Du mir ja mit einer ungeschönten Statistik über die Schießleistungen des "Durchschnitts-Infanteristen" aushelfen. Nun würde ich weder die Marines als das Maß aller Dinge bezeichnen, noch habe ich jemanden, oder gar alle, als Idioten bezeichnet. Wieder im Ggs. zu Dir habe ich nicht jedes Sturmgewehr-Modell weltweit ausprobiert oder auch nur verlässliche Informationen darüber welche Präzision diese Modelle kalt/warm/heiß geschossen haben - wohlgemerkt "beliebig" aus der Waffenkammer genommene Waffen, keine speziell für Präzisionstests vom Hersteller gelieferte und schon gar nicht zivile, speziell getunte Sportwaffen. Ohne die Diskussion über die "G36-Affäre" hier weiter ausbreiten zu wollen ... Das G36 ist kein "Müll"! Es erfüllt die damals im Lastenheft stehenden Anforderungen, HK lieferte was gefordert war und komischerweise scheinen außer der Bw keine anderen militärischen o. zivilen Verwender diese Problem zu haben. Selbst aus der Bw gibt es ja Stimmen, die sagen, dass diese Probleme im Einsatz nicht aufgetreten seien. Was wirklich hinter diesem "Skandal" steckt werden wir vielleicht in einigen Jahr(zehnt)en erfahren.
  6. Ja! Der wird gerne von einer "Ein Mann Armee" verwendet (wie mal jemand über den gespöttelt hat), die auch entsprechende Lehrgänge vermarktet. Du hast aber meine Frage nach der entsprechenden Fundstelle nicht beantwortet. Nein! Eine gravierte Strichplatte ist keine ZDv. Wenn der "infanteristische Halbkilometer" eine Anforderung an die Standardwaffe ist, dann müsste das ja auch irgendwo in den Einsatzgrundsätzen der Infanterie stehen. Was sagt denn die aktuelle "Wild Strich West" dazu? Überschäumender Optimismus oder "Tradition"? IIRC ging das Kurvenvisier mancher 98er-Varianten bis 2000 m, andere zumindest bis 1200 m. Mit V-Kimme und Dachkorn! LOL Warum wurden noch mal ca. Mitte der 40er die sog. Mittelpatronen eingeführt? IIRC sollten die österr. Scharfschützen ein Mannziel bis 800 m bekämpfen können - gut ausgebildete Scharfschützen, mit ausgesuchten Präzisionswaffen, einem speziell dafür gebauten ZF (6x42, ob das entsprechende 10x42 auch beim Bundesheer eingeführt wurde weiß ich nicht) und spezieller Scharfschützen-Munition. Und das soll dann der Durchschnitts-Soldat mit einem Sturmgewehr mit deutlich geringerer Vergrößerung der Billigst-Optik auch schaffen?
  7. Wo steht denn die Anforderung der Kampfentfernung "bis 500m" für ein Sturmgewehr? ZDv, Lastenheft, ...
  8. Gibt's diese US-Dokumente auch irgendwo "richtig digitalisiert", also nicht als riesig große Fotos/Scans, sondern als Text (natürlich mit Abbildungen als Bilder)?
  9. Es gibt doch auch genug Jäger (in D), die meinen eine Beschränkung der Langwaffenanzahl wäre ihnen egal - getreu dem Motto "Was ICH nicht will das braucht auch kein anderer!"
  10. TriPlex

    Brownells Deutschland

    Wenn man einfach strukturiert ist, könnte man glauben, dass sich diese "Schlupflöcher" so einfach schließen lassen. Sind die Amis sonst nicht immer so für Freiheit, freien Handel usw.?
  11. TriPlex

    Brownells Deutschland

    Gibt's nicht so Firmen dort drüben über die man bestellt und die es dann "forwarden"?
  12. TriPlex

    Brownells Deutschland

    Ach! Skoda gehört auch zu(m) VW(-Konzern). Gilt deshalb alles was für VW gilt auch für Skoda?
  13. TriPlex

    Brownells Deutschland

    Hab's mal korrigiert. Habe zwar noch nicht nachgesehen, aber wieso sollte der das bei Brownells anders machen, als damals bei Midway? Ich hoffe nur, dass er sich nicht auch noch Sinclair geschnappt hat!
  14. Da hätte ich aber mal ganz fix schriftlich um eine ebenso schriftlich geäußerte Rechtsgrundlage gebeten.Wo kommen wir denn hin, wenn sich jeder Verwaltungsmensch irgendwas aus den Fingern saugen kann - ohne eine entsprechende Rechtsgrundlage?!
  15. Welchen Vorteil soll ein 1er gegenüber einem 0er haben (Waffenrecht, Versicherung, ...)? Hohes Gewicht macht jeden Transport aufwändiger. Wer weiß heute schon wo er nächstes Jahr arbeitet.Statt höherem Schrankgewicht würde ich das Gesamtgewicht eher durch zusätzlich eingebrachtes Gewicht (Beton- o. sogar Bleiplatten) beschweren, falls das überhaupt notwendig ist. Waffenrechtlich sollte doch ab 0 (bzw. N) alles getan sein. Versicherungsrechtlich sieht's etwas anders aus, da kommt's auf den weiteren Inhalt (Schmuck, Münzen, etc.) an. Einen zusätzlichen "Stützsockel" halte ich für übertrieben (dann lieber gleich einen richtigen Waffenraum bauen), zumal der Vorschlag "und vorne" nicht nur den Abtransport, sondern auch den berechtigten Zugang stark erschweren dürfte. ???Ein Schrankhersteller wies mich mal darauf hin, dass manche Sportschützen gern den ganzen Waffenkoffer in den Schrank stellen würden, als ggf. auf ausreichende Tiefe achten.
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