Ändert aber nichts an der Tatsache, dass (in D) HH, der dem modernen Söldnertum - Pardon! "privaten Sicherheitsdienstleistern" à la Blackwater - das Wort redet, "gute Geschäfte" mit den tacticoolen Wanabes macht, indem er solche Lehrgänge anbietet.
Wenn natürlich ein US-Major so etwas schreibt, dann muss das ja stimmen ...
Wofür waren noch mal die DMR, lMG, ... in der Infanterie-Gruppe?
Auch diese Vorgehensweise ist mir bekannt.
Wie weit geht noch mal das Kurvenvisier des K98k?
Wann wurde der eingeführt?
Und zu dieser Zeit gab es noch keine MGs?
Im Ggs. zu Dir kenne ich zwar nicht die Schießleistungen jedes Infanteristen, aber ich kenne doch "ein paar" - und "einige", die schon mit 300 m Schwierigkeiten haben.
Aber vielleicht kannst Du mir ja mit einer ungeschönten Statistik über die Schießleistungen des "Durchschnitts-Infanteristen" aushelfen.
Nun würde ich weder die Marines als das Maß aller Dinge bezeichnen, noch habe ich jemanden, oder gar alle, als Idioten bezeichnet.
Wieder im Ggs. zu Dir habe ich nicht jedes Sturmgewehr-Modell weltweit ausprobiert oder auch nur verlässliche Informationen darüber welche Präzision diese Modelle kalt/warm/heiß geschossen haben - wohlgemerkt "beliebig" aus der Waffenkammer genommene Waffen, keine speziell für Präzisionstests vom Hersteller gelieferte und schon gar nicht zivile, speziell getunte Sportwaffen.
Ohne die Diskussion über die "G36-Affäre" hier weiter ausbreiten zu wollen ...
Das G36 ist kein "Müll"!
Es erfüllt die damals im Lastenheft stehenden Anforderungen, HK lieferte was gefordert war und komischerweise scheinen außer der Bw keine anderen militärischen o. zivilen Verwender diese Problem zu haben.
Selbst aus der Bw gibt es ja Stimmen, die sagen, dass diese Probleme im Einsatz nicht aufgetreten seien.
Was wirklich hinter diesem "Skandal" steckt werden wir vielleicht in einigen Jahr(zehnt)en erfahren.