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GermanKraut

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  1. Der "Alternativplan der Kommunikation" bei massiv gewaltbereiten Kriminellen besteht darin, dass diese bei mangelnder verbaler verständlicher Kommunikation gerne und problemlos mit maximaler physikalischer Gewalt eventuelle Verständnisschwierigkeiten beim Gegenüber unverzüglich wortwörtlich beseitigen. Sich blöd stellen, wenn man nicht danach aussieht, ist bei gewaltbereiten Kriminellen eine ganz schlechte Idee, weil solche Leute das sofort persönlich nehmen. Und wenn Du wirklich Ausländer bist und dich nicht verständigen kannst: Wunderbar, dann bist du das perfekte Opfer. Mit solchen "Ratschlägen" wie Deinem wäre ich in der heutigen Zeit mehr als vorsichtig.
  2. Jeder Arbeitnehmer kann seine Tätigkeit frei wählen. Wer sich dann nicht ausreichend darüber informiert, was in seinem Unternehmen so schiefläuft und sich dann eine neue Tätigkeit sucht, muss dann die vollen Konsequenzen tragen. Genau das hat Dir @AmericanDad klarmachen wollen: Nur der mündige Bürger, der voll und ganz für seine Taten einsteht, ist ein freier Bürger.
  3. Bei solchen Superschlauen wie Dir greift die Sippenhaft: Deine Familie bzw. deine Angehörigen welches Grades auch immer müssen für Deine Verfehlungen VOLL UND GANZ einstehen. Das gilt dann auch für Unternehmen: Alle Angestellten müssen dann die Verfehlungen ihres Chefs voll mitverantworten. Ich denke, dass ist auch im Sinne von @AmericanDad. Gesetze können halt wirklich sehr einfach sein.
  4. Macht die AfD aber nicht, weil...?
  5. Erst mal muss geklärt werden, welche Optionen überhaupt zur Verfügung stehen. Und für welche sich dann entschieden wird.
  6. Da kann man Herrn Emmerich nur voll und ganz zustimmen. Es ist wirklich unverantwortlich, dass bewaffnete Extremisten nur deswegen nicht entwaffnet werden, weil da eine derzeitige Gesetzeslücke herrscht. Die wird hoffentlich auch schnellstens geschlossen werden.
  7. Also ehrlich gesagt: Was da in dem Artikel beschrieben wird, findet sich hier im Forum zu 98% exakt an Aussagen und Meinungsbildern wieder. Da ist jetzt auch nicht böse oder abwertend gemeint, sondern einfach eine Tatsache. Und was ebenfalls bemerkenswert ist: Auch wenn der Artikel schon vier Jahre alt ist, hat sich an der Aktualität desselbigen wirklich nichts geändert.
  8. Trotz Ankündigung der Überprüfung der Waffenaufbewahrung gibt es immer noch einige Legalwaffenbesitzer, die es sehr erfolgreich schaffen, gegen die dafür geltenden Vorschriften zu verstossen. Fairerweise muss man aber sagen, dass es in Relation immer noch deutlich genug sind, die es problemlos schaffen, NICHT dagegen zu verstossen. Hat also eher was mit Blödheit, Faulheit und Ignoranz zu tun, die Vorschriften zur Aufbewahrung nicht einzuhalten. Das sind dann auch diejenigen, die mit dem rechtmässigen Waffenbesitz dann doch geistig überfordert sind, und von dieser schweren Bürde befreit werden sollten.
  9. Also gut, das klingt ja alles sehr spannend von Herrn Winkelsdorf mit seinen zwei Sachen. Und was ist nun aus 1/x und 2/2 geworden?
  10. Kann ich Dir genau sagen: Die Strafen für diese Vergehen werden DRASTISCH erhöht.
  11. Naja. Wenn man bedenkt, dass 90% der deutschen LWB keinen Internetzugang haben, dann sind 4100 Unterzeichner der Petition eine außerordentlich hohe Anzahl an Teilnehmenden. Hätte man nur 10 Freiwillige pro Bundesland, könnten die systematisch alle Schützenvereine in ihrem Bundesland anfahren und dann per Unterschriftenliste die Petitionszahl deutlich erhöhen!!! Aber das wird ja von den Verbänden verboten...
  12. Hat Ronson F. Sidarius in seiner Gynology klar und ausführlich beschrieben, wie man diesbezüglich vorgehen muss, um die Gegner des Waffenbesitzes erfolgreich zu bekämpfen. Allerdings haben anscheinend nur die Gegner des Waffenbesitzes dieses geniale Schriftstück gelesen, weil sie deren Taktiken und Strategien höchst erfolgreich gegen die LWB anwenden.
  13. Nein, das sollen die Behörden nicht!
  14. Die Knarren auf dem Bild sind völlig veralteter Weltkriegsschrott. Selbst wenn die Dinger voll funktionsfähig sein sollten, welche Gefahr geht davon aus? Typisch Lügenpresse. Und einfach nur lächerlich, was da wieder für ein nicht vorhandenes Bedrohungsszenario heraufbeschworen wird.
  15. @Josef1988 Eine tolle Waffe hast Du da, herzlichen Glückwunsch dazu!!! Das Teil ist super selten, und in Anbetracht des Alters in hervorragendem Zustand! Ich würde das Holz ca. 2 Stunden in kochendes Wasser einlegen, um es so bakterienresistenter zu machen. Anschließend gut mit vollsyntethischem (wichtig!) Motoröl behandeln (mit einem alten Lappen mehrmals lasieren), um es zu versiegeln. Gibt ebenfalls eine tolle Optik! Die Metallteile würde ich so lassen, eventuell noch Klarlack drüber, um Fingerfett zu vermeiden. Du kannst die Teile aber auch ganz leicht mit mehreren Schichten Chromlack (das für Autofelgen) besprühen, ergibt einen genialen Kontrast. Das sollte anschließend ein echter Hingucker werden und könnte eventuell auch den Preis noch ein wenig steigern. Auf jeden Fall viel Spaß mit Deinem wunderschönen Fund!
  16. Solche Leute nennt man laut Forendefintion "Schlafschafe". Oder mainstreammedienverseucht. Ist aber im Prinzip das gleiche. Schlafschafe kannst Du abhaken. Die sind zu nichts mehr zu gebrauchen, was eine Entschärfung des Waffenrechts anbelangt. Aber das hast Du ja schon selbst sehr erfolgreich festgestellt. Interessant ist diesbezüglich nur, dass die Schlafschafe jeden Tag zahlreicher werden. Leider zu Lasten der libertären und geistig selbstbestimmten Legalwaffenbesitzer (wie Du und einige wenige hier im Forum), die immer weniger werden.
  17. Kaderschützen müssen das nicht, die sind davon befreit.
  18. Ja genau. Mit anderen Worten: Allergrösste Biedermänner-Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweiler. Braucht keiner, will keiner sein. Also weg damit. Sorry, grün war gerade aus. Aber das ist genau das Bild, was mittlerweile überhaupt nicht weiterführt in der öffentlichen Akzeptanz.
  19. Wenn sich die Dame für ein bekanntes (seriöses) Männermagazin zur Verfügung stellen würde, und dann in den entsprechenden Texten über ihre Leidenschaft zum Sportschießen und Jagen berichten würde, hätte sie damit wohl mehr positive Öffentlichkeitsarbeit zum Legalwaffenbesitz bewirkt als alle Schützenverbände bzw. Interessengruppen in den letzten 20 Jahren. Nur mal so als Gedanken für neue Wege der Öffentlichkeitsarbeit.
  20. Man kann das Sportschützentum aktuell nur mit "Sex sells" in der Öffentlichkeit positiv weiterbringen. Also als "Sexy Lifestyle"-Sport für gutaussehende, erfolgreiche Menschen. Wenn dieses Idealbild in den Köpfen der Schlafschafe verankert ist, ist auch die allgemeine Akzeptanz für den legalen Waffenbesitz in Deutschland vorhanden.
  21. Sie sollte ISPC schießen. DAS wäre eine echte optische Bereicherung.
  22. Naja, durchaus menschlich. Und ja, das war schon immer so. Und wird sich auch nicht ändern. Als Randgruppe mit potentiell lebensgefährlichem Spielzeug zum Distanz-Papierlochen sind Sportschützen zur Zeit eine massiv vom aussterben betroffene Spezies. Und das verschärft sich aktuell jeden Tag ein wenig mehr.
  23. Die haben sowas anscheinend nicht nötig. Klare Ansage von der FDP.
  24. Wie lange soll man denn jemanden auskundschaften, um dann alle täglichen Routine-Gewohnheiten festzuhalten? Und dann die ganze Umgebung in Rekordzeit absperren bzw. evakuieren, ohne dass der Kandidat vorher was merkt? Am besten noch mitten in der Stadt? Und woher weiß man, dass derjenige nicht vielleicht doch eine versteckte Schußwaffe dabei hat, die er einfach in der Öffentlichkeit zieht und anfängt loszuballern, wenn er durch Zufall oder Instinkt eine für ihn verdächtige Situation wahrnimmt und dann völlig unkontrolliert überreagiert? Eventuell noch nen vorbeigehenden Passanten als Geisel nimmt und dann erschießt? Und ausgerechnet dann läuft gerade die örtliche Kindergartengruppe vorbei und gerät mitten ins Kreuzfeuer. Na super. Da sind einfach zu viele unbekannte Variablen in der Gleichung. Wenn man den zuhause aufsucht, dann hat man zumindest die Gefährdung Unbeteiligter reduziert. Und kann den ansonsten festnageln, die Umgebung dann weiträumig absperren und eine weitere amoklaufende Flucht größtmöglich verhindern. So oder so, die entsprechenden Stellen machen sowas nicht zum ersten Mal und wählen dann immer die Festnahmensituation, die aufgrund der Gegebenheiten am sichersten bzw. am wenigsten gefährlich für alle Beteiligten ist.
  25. Man weiß aber nicht, wie der Zustand des Jägers 5 Jahre vor der MPU war. In 5 Jahren kann sich auch einiges ändern im Gemütszustand eines Menschen.
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