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IGNORED

Mitarbeiter bei Waffenkontrolle erschossen


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Geschrieben

Stellt sich wieder mal die Frage was ist da im Vorfeld passiert. Niemand tickt ohne Grund aus. Meistens gehen da monatelange Streitigkeiten voraus. Das bedeutet nicht das ich den Gebrauch der Schusswaffe gegen Behörden Mitarbeiter gut heiße. Aber wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Zu oft sind Behörden der Auslöser von Stunk weil sie denken sie retten die Welt, wenn sie Waffenbesitzern den Hengst machen. Das wissen wir alle. Oft genug waren Behörden auch involviert, weil sie hätten reagieren müssen aber nicht haben und einiges wäre verhindert worden. Erfurt, Winnenden, Hamburg, Hanau zum Beispiel.

Also warten wir mal ab, was die wahre Story für diesen Ausraster war.

Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb harry tasker:

 Zu oft sind Behörden der Auslöser von Stunk weil sie denken sie retten die Welt, wenn sie Waffenbesitzern den Hengst machen. Das wissen wir alle. 

 

Hast Du da einen konkreten Fall im Hinterkopf?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 57 Minuten schrieb harry tasker:

Das bedeutet nicht das ich den Gebrauch der Schusswaffe gegen Behörden Mitarbeiter gut heiße.

Alles nach diesem Satz hätte man sich auch sparen können. Und eigentlich auch alles vor diesem Satz.

Bearbeitet von TKMA
Geschrieben
vor 54 Minuten schrieb harry tasker:

Stellt sich wieder mal die Frage was ist da im Vorfeld passiert. Niemand tickt ohne Grund aus. Meistens gehen da monatelange Streitigkeiten voraus. 

 

Nicht unbedingt.

 

Manche Menschen sind einfach auf Krawall gebürstet, haben eine kurze Zündschnur und rasten selbst bei Kleinigkeiten unvermittelt schnell und heftig aus.

 

 

Geschrieben

Wie schön wenn wenigstens die Vorverurteilungsmasche funktioniert.

 

Nichts bekannt, keiner weiss was Genaueres, doch @harry tasker weiss dass "die Behörden" die Schuldigen sind. 

 

Meine Güte. Einfach mal die Finger von der Tastatur lassen ist wohl zu viel verlangt. <_<

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Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb harry tasker:

Also warten wir mal ab, was die wahre Story für diesen Ausraster war.

Abwarten ist angesichts der bislang spärlichen Informationen aus meiner Sicht das einzig Vernünftige.

ALLES, wirklich ALLES andere halte ich zum jetzigen Zeitpunkt für völlig fehl am Platz. Außer natürlich, der Geisel die Daumen zu drücken, dass sie lebend aus der Situation herauskommt und möglichst schnell körperlich und seelisch wieder gesund wird.

Ja, es gibt Fälle, in denen eine solche Eskalation am Ende einer langen Vorgeschichte steht und möglicherweise sogar erhebliches Fehlverhalten auf Behördenseite vorliegt. Aber selbst dann ist der Rechtsweg das richtige Mittel und niemals Waffengewalt.

Genauso gibt es Fälle, in denen Behörden völlig korrekt handeln, Betroffene das aber subjektiv als Angriff oder Schikane empfinden. Manche Menschen reagieren schon auf einen berechtigten Bußgeldbescheid völlig unverhältnismäßig und greifen sogar Polizeibeamte an.

Was davon hier zutrifft, wissen wir schlichtweg nicht.

Bislang ist von einer routinemäßigen Waffenkontrolle die Rede. Vielleicht war es tatsächlich nur das. Vielleicht gab es vorher Konflikte mit den Behörden. Vielleicht ist die Situation wegen eines festgestellten Aufbewahrungsverstoßes eskaliert oder jemand hat aufgrund eines eigenen Fehlers völlig die Kontrolle verloren.

Oder, oder, oder ...

Genau das ist der Punkt: Wir wissen es nicht!

Was nach bisherigem Kenntnisstand feststeht, ist, dass ein LWB eine durch nichts zu rechtfertigende Gewalttat begangen hat, bei der ein Behördenmitarbeiter in Ausübung seines Dienstes getötet wurde.

Ob es im Vorfeld behördliches Fehlverhalten gab, muss gegebenenfalls untersucht werden. Selbst wenn es welches gegeben haben sollte, wäre das aber weder eine Rechtfertigung noch eine Entschuldigung für die Tat.

Deshalb halte ich Spekulationen über Motive, Hintergründe oder eine vermeintliche Mitschuld der Behörden zum jetzigen Zeitpunkt für völlig unangebracht.

Erst die Fakten abwarten, dann urteilen. Nicht umgekehrt.

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Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb JFry:

Ob es im Vorfeld behördliches Fehlverhalten gab, muss gegebenenfalls untersucht werden.

 

Ob es im Vorfeld  Fehlverhalten seitens des "LWB" gab, muss gegebenenfalls untersucht werden.

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb heinzaushh:

Ob es im Vorfeld  Fehlverhalten seitens des "LWB" gab, muss gegebenenfalls untersucht werden.

Nöö, eigentlich nicht mehr...
Die Person hat sich durch ihr handeln selbst derart abseits jeder vertretbaren Norm begeben, da gibt es nichts mehr zu Diskutieren.

Davon abgesehen wäre es auch für den Verlauf irrelevant.
Wenn entsprechendes Fehlverhalten des LWB im Vorfeld bestanden hätte und der Besuch eine Reaktion darauf gewesen wäre, dann wäre die Reaktion der Behörde ja nur noch um so berechtigter Gewesen...

Aber das wäre sowieso alle Spekulation.
Aktuelle Meldung sagt; Sportschütze und vorher polizeilich nicht Auffällig.
Ob das "nicht Auffällig" jedoch nur in Bezug auf "echte Straftaten" meint -was bei einem LWB von Bagatellsachen ja bei aktiver Erlaubnis weitgehend selbstverständlich ist- oder auch waffenrechtliche Verstösse im OWI Bereich meint ist aber unbekannt.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Asgard:

Wie schön wenn wenigstens die Vorverurteilungsmasche funktioniert.

 

 

Zwei LRA Mitarbeiter sind tot.

 

Erschossen bei einer routinemäßigen Waffenkontrolle durch den Waffenbesitzer.

 

Was gibt es da noch "vorzuverurteilen"?!?

 

WTF?

 

 

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Minuten schrieb ASE:

Was gibt es da noch "vorzuverurteilen"?!?

Ich denke, dass @Asgard sich hier auf eine "Vorverurteilung" der Behörden und nicht den Waffenbesitzer bezogen hat. Ergibt sich aus dem Kontext, dadurch, dass er sich auf @harry taskerbezieht.

Bearbeitet von TKMA
Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb JumboHH:

Arschlöcher sollten kein Waffen besitzen!

Vollste Zustimmung!

 

vor 6 Minuten schrieb ASE:

 

Was gibt es da noch "vorzuverurteilen"?!?


Ich denke hier hast du @Asgard falsch verstanden.

Ich lese seinen Beitrag eindeutig so, dass er sich gegen die von Harry Tasker zumindest angedeutete Unterstellung wehrt, ein mögliches Fehlverhalten der Behörden könnte eine (Mit-)Ursache für die Eskalation gewesen sein.

Und das völlig zu Recht!

Denn solange es keinerlei belastbare Hinweise auf ein solches Fehlverhalten gibt, besteht auch überhaupt kein Anlass, darüber zu spekulieren oder es als mögliche Erklärung ins Spiel zu bringen.

Zudem wäre selbst dann, wenn tatsächlich behördliches Fehlverhalten vorgelegen haben sollte, die Reaktion des Täters noch immer derart unverhältnismäßig, dass sie weit außerhalb jeder nachvollziehbaren Größenordnung liegt.

Ein mögliches Fehlverhalten zu untersuchen ist das eine. Es ohne konkrete Anhaltspunkte als mögliche Mitursache einer solchen Gewalttat ins Spiel zu bringen, etwas völlig anderes.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb Mantuffi:

Nö, interessiert nicht. 

Ich sage einmal so, die Tat an sich rechtfertigt wirklich nichts, war völlig unnötig gewesen. Trotzdem können die Umstände der Tat für zukünftige Waffenkontrollen eine Rolle spielen, indem man dies anderes macht bzw. vorgeht jenachdem. Inwiefern die Schlussfolgerungen dieser schrecklichen Tat dann einen Einfluss hat auf Waffenkontrollen in der Zukunft, wissen wir noch nicht. 

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