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IGNORED

VDB / SPD


chapmen
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vor 27 Minuten schrieb chapmen:

Blödes Gesabbel, selbst in grün.

Unabhängig davon, so richtig viel steht aber auch nicht im Beitrag.  Ein Absatz um die Wichtigkeit der Dame zu zeigen und dann die gleiche Textmenge an Platzhaltern.

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ja sucht das Gespräch!

 

Ich hatte mich letztes Jahr fast 20min. versehentlich mit diesem Herrn unterhalten. Ein fast inhaltsloser Monolog war die Antwort auf meine Frage nach der langfristigen "Sicherung" in unser aller Sache in Bezug auf auf Politik und seine Tätigkeit in diesem Verband. Ich hatte den deutlichen Eindruck das er Pro Unternehmerisch und in unserer aller Sache nur einseitig untermauert. Die Gilde und die Jagd standen im Gespräch im Vordergrund, obwohl er mit einem Sonnenschirmchen auf einem harten Wettkampf unter echten Schießer auftrat.

 

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vor 5 Stunden schrieb chapmen:

Hat jetzt was mit meinem post zu tun?

 

Im verlinkten Artikel steht:

"Zentrales Thema waren die Planungen für die kommende Novelle des Waffenrechts. 
Im Gespräch in Berlin ging es um den möglichen Umfang der von der Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) angekündigten Waffenrechtsreform, die voraussichtlich ab Sommer an Fahrt aufnehmen soll."

 

Somit: Klar hat die Waffenrechtsnovelle, welche @qwertz kritisch ansprach, damit zu tun.

 

Grundsätzlich: Die Kontaktpflege mit "der Politik", und damit auch ein solches Gespräch, sind eine gute Sache.

Wir sind öfter mal von der Politik in die Pfanne gehauen worden... aber deswegen ein Rückzug in den Schmollwinkel, das wäre für die LWB-Seite falsch und würde auch nichts bringen. 

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vor 9 Stunden schrieb karlyman:

Somit: Klar hat die Waffenrechtsnovelle, welche @qwertz kritisch ansprach, damit zu tun.

Die kommen wird, ob man will oder nicht, auch wenn der "LWB" diese unsinnig findet. Jetzt zu agieren ist der einzige Weg Einfluss zu nehmen, wie gering auch immer dieser ausfällt.

 

Es bringt null sich darüber lustig zu machen oder "Schuldige" zu suchen.

 

Wir sind die diejenigen denen es an den Kragen geht, hier,  jetzt und heute.

 

 

 

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Wenn ich in den Koalitionsvertrag schaue, lese ich dort (unter anderem) folgendes als Einleitung zu den wenigen konkret gefaßten Vorhaben:

 

Zitat

Wir evaluieren die Waffenrechtsänderungen der vergangenen Jahre

 

Bevor man wieder im WaffG herumpfuscht, würde es mich schon mal interessieren, wie die Frage beantwortet wird,

 

a) wer

b) wann

c) wie

d) worauf basierend

 

diese Evaluierung denn nun vorgenommen habe und

 

e) was die daraus gezogenen Schlußfolgerungen seien,

 

und

 

f) warum, also deren Begründung.

 

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vor 11 Minuten schrieb lrn:

würde es mich schon mal interessieren

Um Gottes Willen. Was du da schreibst riecht aber verdammt nach Fakten!

Wer will sowas?

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Ich weiss nicht ob diese ewigen Wiederholungen auf WO bereits als Mantra der "LWB" zu werten sind.

Das diese Ideen nicht auf Fakten beruhen wissen wir, ebenso wie die Initiatoren und politischen Entscheider.

 

Diese Fakten interessieren nicht, es geht hier darum Ideen und Überzeugungen gegen den Waffenbesitz umzusetzen, zumeist beruhen diese auf Überzeugungen und Wunschdenken einzelner. Leider sitzen diese meist an recht einflussreichen Stellen.....

 

Ich begrüsse es das wenigstens eine "Lobby", der VdB, versucht das Gespräch zu suchen bevor die Geheimdiplomatie beginnt.

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Das ist doch eine vollkommen sachliche Frage.

 

Darf man die nicht stellen?

 

Stellt der VDB diese Frage, und wenn nein, warum nicht? Dafür, daß der VDB auch meine Interessen vertrete, zahle ich Förderbeiträge.

 

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vor 4 Minuten schrieb lrn:

Das ist doch eine vollkommen sachliche Frage.

 

Darf man die nicht stellen?

 

Stellt der VDB diese Frage, und wenn nein, warum nicht? Dafür, daß der VDB auch meine Interessen vertrete, zahle ich Förderbeiträge.

 

 

Edit: Zumal sich ja auch die SPD in dem aktuellen Koalitionsvertrag dazu verpflichtet hat, und nur aufgrund der vereinbarten Koalition besetzt sie das Innenministerium.

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vor 8 Minuten schrieb lrn:

Stellt der VDB diese Frage, und wenn nein, warum nicht? Dafür, daß der VDB auch meine Interessen vertrete, zahle ich Förderbeiträge.

Ganz einfach: Frag den VDB............

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vor 3 Minuten schrieb lrn:

Zumal sich ja auch die SPD in dem aktuellen Koalitionsvertrag dazu verpflichtet hat, und nur aufgrund der vereinbarten Koalition besetzt sie das Innenministerium.

Und?

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Ich glaube, Du interpretierst mich falsch. Ich habe gegen die Tätigkeit des VDB durchaus nichts einzuwenden.

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vor 24 Minuten schrieb lrn:

Ich glaube, Du interpretierst mich falsch

Kann durchaus sein, wenn du aber wissen willst welche Fragen der VDB stellt wird dir dies auf WO wohl keiner als eye witness beantworten können.

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Posted (edited)
vor einer Stunde schrieb chapmen:

Das diese Ideen nicht auf Fakten beruhen wissen wir, ebenso wie die Initiatoren und politischen Entscheider.

Diese Fakten interessieren nicht, es geht hier darum Ideen und Überzeugungen gegen den Waffenbesitz umzusetzen, zumeist beruhen diese auf Überzeugungen und Wunschdenken einzelner. Leider sitzen diese meist an recht einflussreichen Stellen.....

 

Ich begrüsse es das wenigstens eine "Lobby", der VdB, versucht das Gespräch zu suchen bevor die Geheimdiplomatie beginnt.

 

Da ist doch aber kein Widerspruch.

 

Die Fakten, die in D verschwindend geringe deliktische Relevanz, sind ja gerade eben ein gewichtiges Argument, welche die "Lobby"/Interessenvertretung anführen kann und sollte. 

Gerade im (wichtigen!) Gespräch der "Lobby" mit politischen Vertretern.

Man kann der Politik ja schlecht mit Gestammel und "bittebitte" kommen; vielmehr eben mit handfesten Fakten. Die sprechen ja nicht gegen uns legale Waffenbesitzer.  

 

 

Edited by karlyman
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vor 2 Stunden schrieb karlyman:

Die Fakten, die in D verschwindend geringe deliktische Relevanz, sind ja gerade eben ein gewichtiges Argument, welche die "Lobby"/Interessenvertretung anführen kann und sollte. 

Gerade im (wichtigen!) Gespräch der "Lobby" mit politischen Vertretern.

Die Fakten sind seit Jahrzehnten bekannt und werden ebenso lange vorgetragen -  ohne einen offensichtlichen Erfolg, das Gegenteil ist der Fall. Sicherlich kann man diese verwenden, vortragen und darauf hinweisen. Als Teil einer Strategie sind sie jedoch ein äusserst geringer Teil der irgendeinen Erfolg verspricht. Würde Politik auf Fakten basieren wäre diese Diskussion unnötig.

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