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Niklas D.

Welche Pfeile sind besser geeignet?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen

Ich habe mir vor kurzem den Ragim Black Bear Recurvebogen gekauft und habe mich anschließend im Internet nach passenden Pfeilen dafür informiert, doch die Meinungen Spalten sich :/

Darum wollte ich hier nochmal genau nachfragen welche Pfeile ihr mir empfehlen würdet?

 

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Am 16.6.2017 um 17:10 schrieb Niklas D.:

Hallo zusammen

Ich habe mir vor kurzem den Ragim Black Bear Recurvebogen gekauft und habe mich anschließend im Internet nach passenden Pfeilen dafür informiert, doch die Meinungen Spalten sich :/

Darum wollte ich hier nochmal genau nachfragen welche Pfeile ihr mir empfehlen würdet?

 

 

Für informative und vor allem brauchbare Antworten würde ich dir dieses Forum empfehlen:

http://www.fletchers-corner.de/

 

Dort hilft man in der Regel auch Anfängern weiter.

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Soo einfach geht das natürlich nicht, was willst du machen??

Antwort a : Ein bisschen in der Gegendrumschießen

Antwort b: Olympiasieger werden.

 

Bei a kauf dir günstige ALU oder besser Carbon Fertigpfeile zwischen 7-max 12€ pro Stück

Carbonpfeile haben den Vorteil das sie leichter sind und gerade bei schwachen Anfängerbögen eine gestrecktere Flugbahn ermöglichen.

Was dem Anfänger das Zielen auf unterschiedliche Entfernungen erleichtert.

Sollten natürlich zu Auszugslänge und Zuggewicht des Bogens passen.

Da hilft dir aber der Fachhändler z.B. Bogensportwelt gerne weiter.

 

Antwort b: Carbon / Alu Carbon Pfeile und da das beste was zu kriegen ist z.B Easton X10

 

Ich selbst schieße seit frühester Kindheit mit dem Bogen. Fita: Compoundbogen  Mathews Pfeile X10 Pro Tour

und zum Spaß Langbogen von ich weiß nicht mehr wem Pfeile Carbonpfeile Win&Win Iron Wood, die haben den Vorteil sie sehen aus wie Holzpfeile und kosten wenig.

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Ne ne ne, so einfach ist das nun auch wieder nicht.

Wenn das ein traditioneller Bogen ist, ohne Schussfenster, musst du dabei auch noch den Spinewert beachten, ich sage nur Archers pharadox. Da sollte der Spinewert des Pfeil unbedingt zum Bogen passen. Eine Rolle spielt dabei dann auch noch die Länge deines Auszuges.

Hast du aber einen modernen Recurve (meist dreiteilige Take Down-Bögen) spielt der Spinewert keine große Rolle, da können die Pfeile dann so steif sein wie ein Besenstiel.

Dann noch die Frage, soll das zum "mal so" schießen sein oder möchtest du dabei "etwas reißen". Zum enben mal so schießen würde ich zu Holzpfeilen raten, soll es aber präziser sein dann unbedingt Carbon.

 

Gruß Martin

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vor 17 Stunden schrieb martin w.:

. Da sollte der Spinewert des Pfeil unbedingt zum Bogen passen. Eine Rolle spielt dabei dann auch noch die Länge deines Auszuges.

 

 

Der Spinewert soll immer zum Auszugsgewicht des Bogen passen! Dieser wird auf 26" gemessen, hat also nicht direkt was mit dem

persönlichen Auszug zu tun. Ein Pfeil sollte nicht unnötig lang sein, um so jedes Grain zuviel sparen zu können. Aber es muß ein Mindestgewicht

pro Pound Zugstärke vorhanden sein. Etwa 7-9 gr pro Pound. Sind Pfeile zu leicht, kommt man einem Leerschuss nahe, was dem Bogen schaden kann.

Möchte man irgendwann mal an Turnieren teilnehmen, sollte man sich das entsprechende Reglement durchlesen. So hat man die Sicherheit welche Kombination 

man haben muß/darf. Dort findet man aus welchen Materialien Pfeil und Bogen bestehen dürfen/müssen.

 

Auch wenn man nur mal so schiessen will, sollte doch die Ausrüstung zueinander passen damit man auch Spaß hat.

 

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vor 3 Minuten schrieb 6ppc-gunner:

 

Der Spinewert soll immer zum Auszugsgewicht des Bogen passen! Dieser wird auf 26" gemessen, hat also nicht direkt was mit dem

persönlichen Auszug zu tun. Ein Pfeil sollte nicht unnötig lang sein, um so jedes Grain zuviel sparen zu können. Aber es muß ein Mindestgewicht

pro Pound Zugstärke vorhanden sein. Etwa 7-9 gr pro Pound. Sind Pfeile zu leicht, kommt man einem Leerschuss nahe, was dem Bogen schaden kann.

Möchte man irgendwann mal an Turnieren teilnehmen, sollte man sich das entsprechende Reglement durchlesen. So hat man die Sicherheit welche Kombination 

man haben muß/darf. Dort findet man aus welchen Materialien Pfeil und Bogen bestehen dürfen/müssen.

 

Auch wenn man nur mal so schiessen will, sollte doch die Ausrüstung zueinander passen damit man auch Spaß hat.

 

 

Wer wird auf 26" gemessen ?

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Gerade eben schrieb Norbert_S:

 

Wer wird auf 26" gemessen ?

 

Der Spinewert. Der Abstand zwischen den Auflagen beträgt 26" http://www.derspinetester.de/index.htm

Bei Holzpfeilen sollte man den Spinewert etwa 5 Pound unter dem Bogenzuggewicht wählen.

Bei Carbonpfeilen wird der Spine anders angegeben.

Hier findet man Tabellen zu den Spinewerten-Bogen.

http://www.bearpaw-blog.de/spinetabellen/

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vor 5 Minuten schrieb Norbert_S:

 die Messung des Zuggewichtes des Bogens halten und die wird meist auf 28" gemessen.

 

Dieses steht bei vielen Bögen auch auf dem Wurfarm. Bei Custom-Bögen kann es anders sein...

So sollte man auch den tatsächlichen persönlichen Auszug mit Pfeil und Bogen messen und dann dazu auch das entsprechend Zuggewicht.

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Seit einem Jahr wieder fast regelmäßig Feldbogen auf dem Erbeskopf. Ganz in der Nähe sind 4 Turniere übers Jahr verteilt.

Ich wollte einfach etwas Bewegung haben. Zudem wird die Konzentration gefördert und für mich ist es entspannend.

 

 

 

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Sorry Leute, aber das angegebene Zuggewicht bei Bögen wird nicht auf 26 Zoll Auszugslänge sondern auf 28 Zoll Auszugslänge angegeben.

Eine anderer Auszugslänge verändert dementsprechend natürlich auch die Wurfkraft der Bögen und den erforderlichen Spinewert der Pfeile. Dabei kommt es dann auch noch auf das Gweicht der Spitze mit an, was den Spinewert wieder verändert. Das ist eine ziemlich komplizierte Materie, weil amm dann auch noch den Schaft bei Holzpfeilen Tapern oder Barreln kann, was wieder den Spinewert verändert. Da hilft meist einfach noch probieren bis es klappt.

 

Gruß Martin

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vor 6 Stunden schrieb Norbert_S:

So ist es........................ der Laie könnte die 26" für die Messung des Zuggewichtes des Bogens halten und die wird meist auf 28" gemessen.

 

Dann hast du diese Antwort nicht gelesen!

 

Schaut man sich die Spinewerttabelle für Holzpfeile von Henry Bodnik richtig an, so findet man zu den angegebenen Werten gleich auch das Spitzengewicht und die

beste Federlänge. Sowie eine Erklärung zu den verschiedenen Sehnen.

 

Für einen Anfänger lohnt es sich zu einem guten Händler zu gehen.

 

 

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