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6ppc-gunner

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  1. Ich war heute neugierig und war in P-Burg zu dem Match. Es war scheiss kalt, besonders wenn man nur rum steht... Ich wollte wissen, wer und was sich da messen tut. Ob ich mit meiner Unsportlichkeit überhaupt teilnehmen könnte. 4 Stages hab ich mir angeschaut, 2x 200m. 300m und 100m. Da alle ohne spezielles Training antreten ist die Leistung bei vielen etwa gleich, mal ein Punkt, mal weniger. Doch recht ausgeglichen. Auf der einen 200m Stage waren die Leute, die eine Lesebrille brauchen, etwas im Nachteil. Hier musste man je auf einem Blatt für jeden Schuss das Ziel erkennen. Das war für diese Leute sehr schwierig, hat viel Zeit gekostet! Aber sonst hat sich der Veranstalter schon Mühe gegeben und hohe Ansprüche vermittelt. Es gab zufriedene Gesichter und auch einige, die wohl nicht so richtig zufrieden waren. Der Durchschnitt machte aber einen zufriedenen Eindruck, auf wenn nicht das Maximalergebnis erreicht wurde. Ich denke, wer Spass an dieser Art Wettkampf hat, ist dort gut aufgehoben. Die Ziele sind der Entfernung angepasst. Für den Veranstalter und die, die heute da waren
  2. Das hat aber nichts mit dem Stand oder dem BDMP zu tun. Es musste ein Lärmmessung gemacht werden. Dann wurde festgelegt wieviel Schuss von welchem Kaliber an einem Tag gemacht werden dürfen. Hier wurden einfach viele Kaliber vergessen, oder einfach die Menge begrenzt. So wurden nur die damals gängigen Kaliber einbezogen. Wenn der neue geschlossene Stand ,100m, fertig ist, wird sich das für diese Entfernung erledigt haben.
  3. Deshalb sollte man besonnen vorgehen! Erst mal die Sache sondieren, klären weshalb, warum, wieso! Vielleicht passiert es wegen neuer Vorschriften. Erst wenn die Sachlage geklärt ist, sollte man sich weitere Schritte überlegen und nicht nur die eigene Meinung durchsetzen wollen. Der Verein, Mitglieder und Vorstand, sollten zusammen an einem Strick, in eine Richtung ziehen. Eine Objektive Beurteilung ist als Außenstehender schlecht zu beurteilen.
  4. Und hat in der Hauptsache die Interessen der Mitglieder zu vertreten, nicht nur die eigenen in den Vordergrund zu stellen.
  5. Wer sich für den Bau eines traditionellen Holzrecurvebogen interessiert sollte sich heute Abend um 21.00Uhr im 3. Programm RP/BW die Sendung Handwerkskunst ansehen.
  6. Den Gewinner der Repetierer, wenn das der ist den ich kenne, ist aber noch ein paar Tage älter als du.
  7. Schaut man sich die Ergebnisliste an, so hat der Erste Platz bei den Repetierern deutlich mehr Punkte gegenüber dem der Selbstlader. Haben die Repetierer soviel besser geschossen, oder wird da anders gewertet?
  8. Je nach dem wo man die Popper trifft, gibt es auch mit der 223 Probleme. Manchmal ist man schon 2 weiter bis der erste umgefallen ist. Natürlich müssten die Ziele dem Kaliber angepasst sein. Das kann man ausprobieren und entsprechend was bauen. Selbst Papierziele kann man verwenden. Das muß ja auch alles zum Stand passen. Es gibt schon einige Großkaliber-Schützen, die auch ein KK haben. Die müssen nur vom Sofa gelockt werden. Oder auch AR-Besitzer, die ein Wechselsystem haben.
  9. Mit etwas Kreativität und Fantasie könnte man bestimmt auch für KK Stages einrichten! Vielleicht erst mal nur bis 150-200m. Bis 100m ist es bestimmt kein großes Problem, doch darüber haben nur wenige wirkliche Erfahrung! Wieviel muß ich das ZF verstellen, oder höher anhalten. Wie ist die Präzision, wie groß/klein und welche Ziele sollten es sein. Testmatches würden hier Aufklärung bringen für Interesse und Ablauf.
  10. Für PRS KK muss man nicht unbedingt nach den USA schauen. Gibt es auch in Slowenien. https://www.facebook.com/pg/BRSlovenija/photos/?ref=page_internal Etwas runter scrollen, dann findet man einige Beiträge und Bilder.
  11. hast du das hier gemeint?
  12. Beschäftigt man sich allein mit dem Bogen, so fehlt doch jemand, der dir sagt wo Fehler sind, die du ohne zu erkennen, dir aneignest. Diese sind dann später auch wieder schwer ab zu trainieren. Selbstverständlich kann man auch so treffen! Theorie und Praxis sind doch sehr unterschiedlich.
  13. Naja, Ein Spaten ist allemal besser als eine Machete. Ich kann hacken, stoßen, schlagen und graben. Dazu gibt es keine Probleme mit dem Gesetz. Natürlich kann man mit einer Säge schönere und gleichmäßigere Blöcke schneiden. Mein Vorschlag bezog sich nur auf die Machete. Schaut man sich Angebote an zum Iglubau, so sieht man die Sägen und kleine Schaufeln. Etwa in der Größe von Klappspaten. Aber jeder wie er mag.
  14. Wären Klappspaten nicht sinnvoller um im Schnee zu wühlen? Das wäre dann auch einfach nur ein Werkzeug....
  15. Wie ist das bei Weltmeisterschaften für Teilnehmer die ein Saamilager haben und keinen Beschuss brauchen? Wie löst man das? Beschuss ist doch nur eine Prüfung und keine Garantie! Luxemburger müssen auch keinen Beschuss haben, das ist auch freiwillig bei denen, wenn ich da richtig informiert bin.
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