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IGNORED

Winnenden in LK Gifhorn abgeblitz


Spahlholz
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Kritik an Versteigerung von Schusswaffen durch den Landkreis Gifhorn

Mail aus Winnenden

Vom LK Gifhorn sollten Jagdwaffen versteigert werden. Daraufhin meldete sich der „Förderverein Aktionsbündnis Amoklaufs“ und wollte die Auktion verhindern.

http://www.az-online...en-3169181.html

Und: Abgeblitzt!

In unserem Landkreis ist man sachlich und gesetzestreu, auch seintens der Behörde gegenüber den legalen Waffenbesitzer.

Gruss

Spa

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Thomas Reuter, Sprecher der Gifhorner Polizei und der Kreisjägerschaft, zudem auch mit einem CDU-Kreistagsmandat ausgestattet, argumentiert genauso: Letztlich sei es unerheblich, ob jemand, der eine Legitimation zum Waffenbesitz hat, sein Gewehr beim autorisierten Händler, auf legale Weise im Internet oder eben bei der Kreis-Auktion kaufe.

Genau darum geht es, denn wenn irgendwer eine Berechtigung zum Waffenerwerb vorweisen kann, dann dürfte es doch völlig wurscht sein ob die Waffe nun bei einem Händler, bei einem Privatmann oder bei einer Behörde gekauft wird!

Dass die Angehörigen der Opfer oder der Beteiligten des Amoklaufs von Winnenden traumatisiert sind, ist anzunehmen, nur wird es denen ganz sicher nicht helfen, wenn sie den Verkauf von beschlagnahmten oder abgegebenen Waffen zu verhindern suchen.

Wenn es um eine bzw. "die Tatwaffe" ging, dann könnte man Einwände ja verstehen, nur diese Waffen werden eben nie verkauft sondern

nach Abschluss des Verfahrens verschrottet!

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vor Allem da "bei einer Versteigerung von gepfändeten Gegenständen auch Schusswaffen unter den Hammer kommen" die NICHTverwertung vermutlich garnicht möglich wäre!

Hervorhebung durch mich.

es geht ja eben nicht um Waffen die zur Vernichtung abgegeben oder beschlagnahmt wurden.

hier wird es um Sachwerte gehen, die verwertet werden müssen, aus eben den Gründen, aus denen sie gepfändet wurden.

alleine das sind schon Tatsachen, die gegen eine "Einmischung" der Winnender spricht. ideologische Verblendung zum Nachteil all derer die hier Gläubiger (Waffenverwertung) sind....

alzi

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Hier versteigert das Finanzamt Soltau: http://www.egun.de/market/list_items.php?mode=user&nick=FA_Soltau

...Wenn es um eine bzw. "die Tatwaffe" ging, dann könnte man Einwände ja verstehen, nur diese Waffen werden eben nie verkauft sondern nach Abschluss des Verfahrens verschrottet!...
Nicht immer, in NRW könnte sie in die Tatwaffensammlung des LKA kommen
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Grundsätzlich ist das was dort geschrieben wurde argumentativ richtig und kann uns erfreuen!

Es gibt aber auch den Fall, dass Behörden ihre ausgesonderten dienstlichen Waffen nicht mehr dem freien Markt zur Verfügung stellen.

Man könnte auf diese Weise ebenfalls Geld für die öffentlichen Haushalte erwirtschaften und wir hätten unsere Freude daran.

Leider landen die schönsten Waffen im Hochofen. SIG210, P6, P7, P8, PSG1, P38 um nur einige zu nennen..... Und das in teilweise neuwertigem Zustand :crying: Ich hatte wirklich Herzstiche und Drehschwindel als die Kiste SIG210 wie Dreck entsorgt wurde.....

Begründung ist u.a., dass mit einer ehemaligen Behördenwaffe Straftaten verübt werden könnten. Sie ist in der Regel ja entsprechend gestempelt oder markiert und damit einwandfrei zuzuordnen. Dann wäre das Geschrei in den Medien erst recht groß und der öffentliche Druck würde sich pauschal nicht nur gegen die Sportschützen wenden, sondern auch die Frage aufwerfen warum der Staat diese Bestien (SpoSchü) und Straftäter auch noch mit Waffen versorgt.

Traurig aber wahr........

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Als Rot-Grün regierte, haben sie die Waffenexporte an die saudischen Tyrannen mehr als verdoppelt. Aber an die eigenen, unbescholtenen Bürger wollen die Grünen keine Waffen verkaufen. Mir ist viel sympathischer, was der Landkreis Gifhorn macht.

PS: Wobei man fairerweise dabei schreiben muss, dass Merkel die Waffenlieferungen an die Saudis dann nochmal verdreifacht hat.

Edited by mwe
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Im Grunde will man durch die Politik der kleinen Nadelstiche den Legalwaffenbesitz in D unmöglich machen. Die Art der Propaganda, die Geisteshaltung, die Verlogenheit und die Verbissenheit der Propagandisten erinnert mich in diesem Fall an den unseligen Slogan "Deutsche, kauft nicht beim Juden!".

Gut, dass die Gifhorner Verantwortlichen sich dagegen stemmen.

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