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DatHeinz

WO Silber
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Everything posted by DatHeinz

  1. Ich verfolge dieses Vorhaben seit geraumer Zeit auf Facebook. Dort wird in einer LR-Gruppe regelmäßig etwas dazu geschrieben. So wie ich es verstehe, befindet man sich schon kräftig im Bau. Und ich hoffe mal nicht, dass vorher keinerlei Genehmigungsverfahren eingeholt wurden. Weiterhin konnte ich mit einem Schützen auf einer LR-Veranstaltung sprechen, der den Bauherren und das Vorhaben kennt. Er hat mir alles bestätigt was bisher dazu geschrieben wurde. Insofern bin ich zuversichtlich!
  2. Auch wenn das jetzt etwas OT ist.... Früher fragte man uns immer vor dem dienstlichen Schießen: Haben auch alle den Lauf durchgezogen!?! Wir grinsten dann immer und sagten: Jaja.....der erste Schuss entölt das Rohr! Die G1 blieben alle heile.
  3. Ich frage mich ob es im Ausland Angebote kommerzieller Art gibt, die ein Long Range Schießen (für Ausländer) ab 1000m anbieten. Dabei spielt es keine Rolle ob das in Europa, Amerika oder Afrika stattfinden würde. Eine Art Schießtourismus für Deutsche, denen hier kaum Möglichkeiten geboten werden. Vielleicht könnt ihr hier Informationen beisteuern, am besten aus eigener Erfahrung und nicht nur vom "Hörensagen". Ich kann mir gut vorstellen, dass es in den USA oder Kanada entsprechende Anbieter gibt. Wichtig ist eben nur, dass Ausländer zugelassen sein müssen. Im optimalsten Fall sogar mit der eigenen Waffe, was in Afrika teilweise geht. So einen Kombinationsurlaub stelle ich mir sehr reizvoll vor. Vorab schon einmal meinen Dank für Eure Beiträge!
  4. Du kannst leider keine Nachrichten empfangen. Ist die Mailbox voll?

  5. Seit vielen Jahren müssen sich Polizisten regelmäßig der arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung G 25 stellen (Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten) Dabei wird auch eine breitbandige Messkurve des Hörvermögens ermittelt und in den Akten abgelegt. Dort kann man sehr schön sehen wie sich das Hörvermögen über Jahrzehnte verändert. Ich empfehle nach einem Schusswaffengebrauch ohne Gehörschutz sofort eine Dienstunfallmeldung zu fertigen! Dann ist der Vorfall dokumentiert und man kann die Folgen sehr schön mit den bereits gefertigten Messkurven abgleichen und Schäden feststellen. Die Grundlage für einen anerkannten Dienstunfall und alles was im Nachgang davon abhängig ist.
  6. Ich konnte gestern zwischen Ausgabe 5 und 6 vergleichen und stelle für mich fest, dass diese 39€ eine Fehlinvestition waren. Da schaue ich lieber in den Onlineladedaten der Hersteller nach und investiere die 39€ sinnvoller in Quickload. Das ist meine bescheidene Meinung.....
  7. In meinem urpsrünglichen Beitrag schrieb ich, dass die meisten Ladedaten auf RS und RWS Pulvern basieren. Ich habe mal ein wenig recherchiert. ReloadSwiss von der Nitrochemie Gruppe und RWS (RUAG) bilden einen Firmenverbund. Unter dem Dach der Rheinmetall Nitrochemie sitzen sogar die jeweiligen CEO (RS/RUAG) im Aufsichtsrat bei Rheinmetall Nitrochemie. Insofern ist die neue DEVA Ausgabe für mich kein Querschnitt durch die Wiederladelandschaft und die hatte ich mir erhofft. Noch einmal meine Frage.....waren die Daten in den früheren Ausgaben auch so stark in Richtung eines Pulverherstellers ausgerichtet?
  8. In der Vergangenheit wurde das Wiederladebuch der DEVA an vielen Stellen empfohlen. Leider war es in der 5. Auflage nicht mehr erhältlich. Nun halte ich die 6. Auflage in Händen und muss sagen, auf den ersten Blick bin ich ein wenig enttäuscht. Was mir vor allen Dingen auffällt, der überwiegende Teil der Ladeempfehlungen basieren auf Pulvern von Reload Swiss und RWS. Wer hat beide Ausgaben und kann evtl. Auskunft darüber geben, ob die Inhalte zwischen den beiden Ausgaben stark abweichen?
  9. Da könnte ich dir jetzt aus dem Stehgreif drei Behörden in NRW nennen, denen die Ausführungen in der WaffVwV recht egal sind! Als Erstes wurde dem Betroffenen gesagt, dass er keine Erfahrungen an Langwaffen nachweisen kann. Das G1 und das MG1A3 sind also keine Langwaffen? Aber woher soll ein SB in den 20ern auch wissen, dass die Polizei früher so böse Waffen hatte. Dann wurde dem Antragsteller gesagt seine Ausbildung wäre zu lange her und er solle die Ausbildungsunterlagen von 1983 beibringen, aus denen hervorgeht wie der Stand seiner Ausbildung ist. Um die Diskussion final abzuschließen sagte man ihm, er habe ja auch die Möglichkeit den Rechtweg zu beschreiten. Er (SB) würde auf dieser Grundlage nichts anerkennen! Für den Obulus von 80€ hat sich der Antragsteller den Stress gespart und mal eben schmerzlos die Sachkunde abgelegt. Er wollte ja schießen und nicht klagen! Diskussion beendet und ein "Staatsfeind" mehr in den eigenen Reihen :-)
  10. Früher konnte man sagen, dass die Gewerkschaften und Verbände des Deutschen Beamtenbund (DBB) klar CDU orientiert waren. Das sehe ich mittlerweile nicht mehr so. Wendt von der DPolG fährt da eine klare Linie gegen die Regierungsmeinung. Zwar mit viel Polemik und Medienwirble, aber er bringt die eigentlichen Probleme auf den Punkt und macht sich mächtig unbeliebt bei den Herrschenden. Die Mitglieder fühlen sich in solchen Zeiten gut verteten und darum sollte es gehen! PS: Ein Herr Radek von der GdP hat auch einmal in TV-Interviews behauptet, es gäbe keinerlei gesetzliche Rechtsgrundlage für einen Schusswaffeneinsatz an der Grenze. (Gefolgt von Propagandasprech pro "wir schaffen das") Da fasst man sich doch an den Kopf. Gerade er als Bundespolizist weiß es besser! Da wird politisches Wunschdenken verbreitet um das Volk bei seiner Meinungsbildung zu unterstützen. Das ist m.E. schon regelrecht unseriös! Jeder Dussel schrie anschließend aufgeregt, dass man an der Grenze gar nicht schießen darf, das hat ja einer von der Polizei im TV gesagt! So etwas hat schon Propagangaqualität von den GdP-Genossen!
  11. Gerade die Bundes GdP hat letztes Jahr noch verlauten lassen, dass sich die Zeiten nun mal geändert haben und großkalibrige Waffen im Volk nicht zu suchen hätten. Voll eingestimmt im politischen Canon! Bin mal gespannt wie man mit dem Gegenstoß der Berliner Gewerkschaftler umgeht. Letztlich bekommt diese GdP Land auf, Land ab schon die Quittung, die Mutter Merkel sich im Herbst 17 abholen darf. Die Mitglieder laufen scharenweise weg. Sie bleiben entweder ohne Gewerkschaft oder treten in die DPolG über. Man spürt nur zu gut, dass auch Gewerkschaften des DGB voll auf politischen Kurs gebracht wurden und das braucht der Arbeitnehmer nur sehr bedingt ;-)
  12. Im Raum BN/SU werdet ihr wohl nicht fündig werden. Aber bei Bad Neuenahr-Ahrweiler, Euskirchen und (2x) in Köln.
  13. Mir wurde von einem Behördenmitarbeiter glaubhaft versichert, dass er Versuchen beigewohnt hat, bei denen NC Pulver in einem A Schrank ferngesteuert gezündet würden. Er sagte, dass so ein Schrank "dicke Backen" macht und das war es auch schon. Das wird er sicherlich nicht erfunden haben. Weiß da jemand etwas konkretes drüber?
  14. Das ist ein alter Hut! Bei den P30 der Bundespolizei ist seit Anfang an ein "Transponder" im Griffstück eingebaut. Es handelt sich um einen RFID Chip auf dem u.a. die Waffennummer und der Besitzer hinterlegt sind. Die Waffe kann so elektronisch identifiziert werden, was u.a. bei Waffeninspektionen zu einer Arbeitserleichterung führt. Waffenblockade und ähnliche Dinge sind noch nicht in Serie umgesetzt und existieren nur in den feuchten Träumen bestimmter menschen.
  15. Hier im Forum wir ein Lehrgang beworben, der im April stattfindet. Wenn auch in der verbotenen Stadt ;-) http://forum.waffen-online.de/topic/444451-waffensachkundelehrgang-in-dusseldorf-am-23-24-4-2016/
  16. Ich habe vor einiger Zeit bei meinem SB angefragt, ob auch ein stabiler Pelicase (was das ist musst du dir selbst erarbeiten) zur Aufbewahrung ausreichend sei. Die Antwort war, dass sie das zwar annehmen, aber es mir nicht bescheinigen. Die Behörde würde dann über Materialeigenschaften urteilen, die sie nicht wirklich nachweisen können. Mit alten Safes verhält es sich genau so. Tonnen schwer und ohne Klassifikation. Jeder erkennt, dass er min. Klasse A ist aber die Behörde möchte darüber nicht urteilen. Ergo-----> Stahlblechbehältnis mit Schwenkriegelschloss.....egal wie klapprig! Dann sind alle Beteiligten auf der sicheren Seite.
  17. Es gibt einen Hersteller für Pfefferspray....nennen wir ihn XXX. Der vertreibt sein Spray in verschiedenen Verpackungsgrößen mit dem Hinweis, dass es nur zur Tierabwehr gedacht ist. Selbiger Hersteller verkauft sein Spray in gleicher Verpackungsform auch an Polizeibehörden. Natürlich ohne den Hinweis auf die Tierabwehr, dafür mit dem zusätzlichen Aufdruck RSG-5 (Reizstoffsprühgerät) Da die Poliziebehörden vom WaffG ausgenommen sind, kann das gleiche Pfefferspray als dienstlich zugewiesene Waffe gegen Personen eingesetzt werden.
  18. In solche einem Artikel darf Roman Grafe natürlich nicht fehlen Man spricht jetzt anstatt von Waffen von "Privatballermänner". Mir wird übel! Und die Zahl der Waffenbesitzer stieg in drei Jahren um ca. 140.000. Da wurde sogar der demografische Wandel bemüht.
  19. Ein paar mögliche Szenarien habt ihr jetzt beschrieben, die durchaus im Bereich des möglichen liegen. Vielen Dank! Ich habe zwar ein wenig auf unsere Fraktion der Juristen und ihre Einschätzung gehofft, aber vielleicht kommt das ja noch Tja....da habe ich jetzt seit 4 Wochen meinen Voreintrag für den ersten HA in der Pappe und dann so etwas. Aber wisst ihr was? Ich kaufe! Bis Endes des Jahres sollten die leeren Spalten im Voreintrag gefüllt sein..... Den Zauderer könnte jetzt die EU einholen, den Mutigen kostet sie höchstens (Lehr)Geld
  20. Ich war unter den ersten 15.000 Erlaub mir bitte trotzdem mir über den schlimmsten anzunehmenden Fall Gedanken zu machen
  21. Wie sieht es mit dem Eigentum aus? Kann das einfach so per Gesetz ausgehebelt werden? Die sog. kalte Enteignung? Was haben z.B. die Engländer gemacht nach dem KW Verbot? Wobei ich die Meinung von Alzi tendentiell teile. Ich rechne auch nicht unbedingt mit einem Verbot.
  22. Anlässlich des unsäglichen Vorstoß der EU-Kommission zum Verbot von HA bei Jägern und Sportschützen , frage ich mich was passieren könnte, wenn dieses Verbot wirklich in nationales Recht umgesetzt würde. Wie sind Eure Erfahrungen und rechtlichen Einschätzungen? Aus meiner Sicht wäre ein Bestandschutz für Altbesitzer möglich. Es wäre natürlich ebenfalls möglich, dass man mit einer gesetzten Frist verkaufen müsste. Nur an wen? Der Markt wäre nicht mehr vorhanden. Meine Meinung ist aber rein aus dem Bauch heraus. Deshalb würden mich Einschätzungen interessieren, die von etwas besserer Substanz sind
  23. Machen einige Behörden leider! Mich hat meine neue Waffenbehörde anlässlich des Umzugs komplett überprüft. Keine Regelüberprüfung! Inklusive einer geforderten Vereinsbestätigung. Ich habe angefragt was es damit auf sich hat. Man sagte mir, dass man eine "saubere" Aktenlage möchte und Zugezogene quasi auf den neusten Stand bringt. Ich hätte ja im letzten Jahr den Verein verlassen können..... Wenn die wüssten wo ich überall Mitglied bin....beziehe über die anderen Verbände nur keine Bedürfnisbescheinigungen ;-) Das Gute daran war, ein neuer Voreintrag war drei Monate später ruckzuck erledigt....war ja frisch geprüft :-)
  24. Ich stelle jetzt mal eine These in den Raum, wonach ein Kabelbinder um das Messer auch völlig in Ordnung wäre. Der Kabelbinder durfte halt nur nicht einfach abstreifbar sein, sondern müsste aufgeschnitten werden, um das Messer nutzen zu können. Mein Waffenhändler hat mir einmal den Koffer einer Kurzwaffe mittels Kabelbinder verschlossen und gesagt, damit sei ich auf der sicheren Seite
  25. §42 (2) WaffG VS. §12(3) S.2 WaffG Das von mir zitierte Urteil habe ich einmal hergenommen, um den nicht zugriffsbereiten Transport von Schusswaffen, in einem nicht abgeschlossenen, aber verschlossenen Behältnis zu rechtfertigen. Vielleicht wird auch Knight dabei klar, dass der Richter doch etwas verstanden hat Im Waffenrecht und seinen Anlagen ist der Begriff verschlossen nicht näher definiert. Man kann nun ersatzweise nun auf das Strafgesetzbuch zurückgreifen, in dem es eine Definition für das Qualifizierungsmerkmal, verschlossenes Behältnis, gibt. (schwere Form des Diebstahls §243 StGB) "Verschlossen ist ein Behältnis, wenn es mit einer im Zweifel auch aktivierten Vorkehrung versehen ist, die der Öffnung und Wegnahme des Inhaltes entgegensteht. Es braucht kein Schloss vorhanden sein, das Behältnis kann vielmehr ebenfalls verschnürt oder vernagelt oder verklebt sein, dies reicht aus. Auch ist es nicht erforderlich, dass ein Öffnen besonders schwer wäre, entscheidend ist vielmehr die tatsächliche Verschließung.“ Jetzt weiß ich also was verschlossen bedeutet. Der Amtsrichter in Kiel hat dies auch so gesehen und ein Führen des Messers nach §42(2) WaffG verneint. Urteile im Waffenrecht aus höheren Instanzen, zur Begrifflichkeit verschlossen, sind mir nicht bekannt. Um es kurz zu machen, man kann nun ableiten, dass ein nicht zugriffsbereiter Transport nach §12 (§) WaffG vorliegt, wenn ein Behältnis verschlossen ist und es dabei über eine sonst. technische Schließeinrichtung oder Verschnürung verfügt. Der Inhalt ist dann nämlich dann gegen Wegnahme gesichert und zeigt ebenfalls an, dass es für den Berechtigten selbst nicht sofort zugriffsbereit ist. Wer ein Schloss benutzt ist aber zweifelsfrei auf der ganz sicheren Seite!
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