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karlk

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  1. Bemängelt wird einzig die Lagerung von Nitropulver und Munition in einem Stahlblechschrank entsprechend dem Eingangsbeitrag. Holzkiste ist unter Berücksichtigung gewisser Anforderungen an dieselbe ebenfalls zulässig, ist bekannt. Als Verwahrmöglichkeit für das Nitropulver wurde hingegen ein Tresor vorgeschlagen, worauf ich sofort entgegnete, dass der sicherlich nicht geeigneter sei. Insofern geht der fachinkompetente Vorschlag des Kontrolleurs in die falsche Richtung.
  2. Die Punkte stehen nicht zur Diskussion, sind somit als regelkonform "amtlich abgenommen". @Wofgang553 und @cartridgemaster Neue Auflagen erfüllen oder klagen, das sind prinzipiell die Alternativen. Auflagen könnten bei Folgekontrollen beliebig über die gesetzlichen Anforderungen erweitert werden, andererseits wissen wir, zu welchen Urteilen das BVerwG fähig ist. Vor dem nachdrücklichen Hinweis auf die von Wofgang553 genannten Vorgaben hätte ich nur gerne gewusst, ob es aktuelle Urteile gibt, die die SprengRL 410 "aushebeln".
  3. Verwahrt wird Nitropulver in einem abschließbaren Innenfach eines Stahlblechschrankes. Auf einem der unteren Böden, also sogar getrennt vom Nitropulver, stand bislang wiedergeladene Munition im selben Schrank. Bei der Erstabnahme durch meine Behörde wurde diese Verwahrpraxis nicht beanstandet, da regelkonform nach den gesetzlichen Vorgaben. Als Ergebnis der erneuten, kürzlich erfolgten Überprüfung im Zuge der Verlängerung meiner Erlaubnis § 27 SprengG wird diese Art der Verwahrung nun bemängelt, die Verlängerung der Erlaubnis sogar von der Beseitigung des Mangels abhängig gemacht. Gibt es eine neue Rechtsprechung zu diesem Thema o.ä., die mir bislang unbekannt wäre?
  4. Nur weil irgendwo bereits Verbote bestehen, ergibt sich kein Grund, zwingend zu folgen. Sachargumente zum Gefährdungspotenzial sollten vorgebracht werden, daran mangelt es. Wurde bereits geschrieben: Das Naturschutzgebiet war vermutlich nicht bereits bei Ersteinrichtung des Schießstands ausgewiesen. Blei auf dem Acker ist aus dem Beitrag nicht zu entnehmen. Vielmehr werden Plastikschrotbeutel gezeigt, die sich im aufstehenden Raps verfangen haben! Das mag von der Anordnung nicht der Weißheit letzter Schluß sein, aber auf einen Bleieintrag in Lebensmittel, diesen suggeriert die Berichterstattung, lässt sich keinesfalls schließen!
  5. So sieht´s aus, aber "sie fürchtet sich auch vor der Behandlung beim Zahnarzt (13:20), gerade weil Sie weiß, was alles schief gehen kann".
  6. Sie hat erfolgreich Zahnmedizin am UKH studiert. Ein Problem definiert sich nicht über die Itensität des Aktionismus im jeweiligen Sachzusammenhang. Von Blei auf dem Waldboden direkt auf Blei im Blut zu schließen, ist unzulässig. Exakt, zehntausende von Umweltproblemen aus dem "Industriezeitalter" warten demnach alleine in NRW auf ihre Lösung; Klientelpolitik: Erbsenzählen mit GPS-Empfänger wird boomen. Den Landesstaatsapparat noch mit einigen neuen Mitarbeitern aufgepumpt, werden sich auch noch weitere vermeintliche Probleme identifizieren lassen. Schließlich ist die öffentliche Verwaltung im Gegensatz zur abermals so PÖSEN Industrie umweltfreundlich. Unser Wohlstand wird mit "Staatsdienstleistungen" zunehmen, Griechenland wies den Weg. Unzweifelhaft bestanden zahlreich und bestehen vereinzelt ernstzunehmende, gesundheitsgefährdende Eingriffe in die Umwelt, aber die Verhältnismäßigkeit zum Gefährdungspotenzial spiegelt sich in so manchen journalistischen Darbietungen nicht wider, weshalb belastbare Sachzusammenhänge in derartigen Beiträgen gänzlich außen vor bleiben. Darum geht es (mir)!
  7. Die PÖSEN Jäger sind schuld: hier ab 13.45 Remmel bringt demnächst weitere Dienstleister in Arbeit und Brot. Der Rotfunk ist ahnungslos sturzbetroffen, erkennt aber dringendsten Handlungsbedarf; alleine die Anmoderation strotzt vor Sachlichkeit.
  8. Sofern sich beide Autoren auf dieselbe Version des Papiers beziehen, existieren unvereinbare Aussagen zu Teilen des Inhalts: Dr. G. Zakrajsek vs. FWR
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