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Leo2

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  1. @WOF Nein ich will Dich nicht auf den Arm nehmen. Ich kenne aber nur die Ausbildung der Beamten in einer sächsischen Großstadt. Die trainieren mehrmals im Jahr immer einen ganzen Tag lang und Munition ist kein Thema. Und ich muss sagen, besonders die Damen sind gut. Sicher in der Handhabung, auch der MP5 und die 4 Sicherheitsregeln sind in Fleisch und Blut übergegangen. In mehreren Reihen gleichzeitig in Bewegung schießen mit Waffenwechsel ist Standardprogramm und wird so routiniert durchgeführt als ob man ein Glas Bier abstellt. Vielleicht liegt es an Sachsen, wo die Welt noch in Ordnung ist? ;-)
  2. @wof: der Ausbildungsstand der normalen Streifenbeamten ist meiner Meinung nach wesentlich besser geworden. Oder wurde 1985 auch standardmäßig schießen in der Bewegung dabei Wechsel von MP5 zu Kurzwaffe oder die "8"-Laufen ect. trainiert? Von Force-On-Force Training mit Simunition zum Einschreiten bei Amoklagen ganz zu schweigen.
  3. @AWO425: ja das wird geübt wenn auch mit sehr geringem Übungsanteil. 30 Schuss Vollauto auf kürzeste Entfernung, Schießstellung einrasten, das Klettern der Waffe ausgleichen und einen möglichst kleinen Streukreis erzeugen. Mit ein bisschen Übung liegen auf 10 m Entfernung die meisten Schüsse in einem Kreis von 20 cm Durchmesser.
  4. @ ebr: es geht nicht um zwei Schuss auf dieselbe Stelle (da hat man einfach verloren) sondern beispielsweise 6 Schuss verteilt auf 5x5 cm. Und das können klassische Ballistikpakete.
  5. @EBR: Habe ich gemacht. Das Problem bei auf Grund von Scherkräften härtenden Materialien ist, dass sie danach um den Impact herum hart sind. In dieser Zone kann der energiezehrende Prozess beim Aufschlag eines Projektils kein zweites Mal ablaufen. Deshalb rauscht das nächste Projektil dass diese Zone trifft durch. Im Artikel wird zwar geschrieben, dass die mehrfach auf dasTestobjekt geschossen haben aber nicht wie weit die Treffer auseinander lagen. Dazu gibt es laut Normenlage und Anforderungen von Behörden klare Vorgaben, die in der Industrie mit per Laser ausgerichteten Messläufen überprüft und dokumentiert werden. Also nix mit ich gehe mal eben auf den Schießstand und teste das im Hill-Billy-Style.
  6. Alter Hut. Fehlende Multihit-Fähigkeit.
  7. Und so unsichtbar sind Scharfschützen inzwischen nicht mehr. Da werden ziemliche "Kopfstände" gemacht (Ausrüstungs- und Taktikseitig) um die Entdeckungswahrscheinlichkeit bei Konflikten mit technisch gleichwertigen Gegnern weiterhin niedrig zu halten. Neuester Trend: Zielfernrohrbeschichtungen die Bodenradar absorbieren sollen.
  8. @all: Jungs, habt euch wieder lieb. Jedem hier ist der Unterschied zwischen einer Schussgruppe und einem Erstschusstreffer auf eine bestimmte Zielgröße bekannt.
  9. @VEG Manchurian: Du hast insofern Recht , als das die Kohlefaser das mechanische Verhalten von P6.6 wesentlich beeinflussen kann. Aber das ändert rein gar nichts an der Glasübergangstemperatur. Und wenn die erreicht ist und die Matrix dieses Verbundwerkstoffes (in diesem Fall P6.6) weich wird, können auftretende Kräfte nicht mehr über die Kohlefaser---> die Grenzschicht---> und schließlich über's P6.6 abgeleitet werden. Denn Verbundwerkstoffe funktionieren nur, wenn die mechanischen Eigenschaften wie z. B. das E-Modul beider Komponenten (also Matrix und Faser) in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen. (siehe auch: "Konstruieren mit Faserverbundwerkstoffen, N. Mitchang") Grüße Leo (der auf dem Gebiet seine Dissertation schrieb)