Jump to content
Wegen Wartungsarbeiten wird das Forum am 5.10.22 gegen 15:00 Uhr für ca. 1 Stunde abgeschaltet. Wir bitten um Euer Verständnis ×
IGNORED

neues aus Winnenden ! PODIUMSDIKUSSION in Herxheim


Anna Karena

Recommended Posts

Prof. Dr. Martin Bohus, Ordinarius des Zentralinstituts für seelische Gesundheit an der Uni Heidelberg; Prof. Herbert Euschen, Hochschullehrer an der kath. Fachhochschule Freiburg und ehemaliger Bataillonskommandeur;

Gisela Mayer, Lehrerin und Mutter der in Winnenden ermordeten Referendarin Nina Mayer sowie Sprecherin des Aktionsbündnisses Amoklauf in Winnenden;

Mathias Orth, Theologe und Gefängnis-Seelsorger der Justizvollzugsanstalt in Frankenthal;

Walter Jochim, Schulleiter am Pamina Schulzentrum in Herxheim.

Die Diskussionsleitung übernimmt Georg Wendel, erster Vorsitzender des Vereins ars populi e.V. Verbandsbürgermeister Ludwig Trauth wird zum Beginn der Veranstaltung ein Grußwort sprechen.

"Wir werden an mehreren Punkten der Podiumsdebatte immer wieder versuchen das Publikum in die Diskussion mit einzubeziehen." ars populi Vorsitzender Wendel hofft auf reges Interesse: "Es wurden zahlreiche persönliche Einladungen ausgesprochen und zum Ende der Ferien in allen Schulen mit Plakaten auf diese Veranstaltung aufmerksam gemacht. Das Thema sollte eigentlich vielen noch präsent sein und wir hoffen mit dieser ersten Diskussionsveranstaltung nicht nur ein sensibles und wichtiges Thema aufgreifen, sondern möglicherweise sogar Hilfestellung und Ratschläge geben zu können." Mit regelmäßigen Diskussionsveranstaltungen beabsichtigt ars populi gesellschaftliche, politische, kulturelle und wissenschaftliche Entwicklungen aufzugreifen und zu thematisieren. Darüber hinaus sollen Literaturlesungen, Kabarett- und Kleinkunstveranstaltungen sowie Kunstaktionen die kulturelle Landschaft in der gesamten Südpfalz aufwerten.

Nach dem Amoklauf von Winnenden setzte bundesweit eine politische Diskussion über das Waffenrecht ein. Hatte sich der Täter doch ganz einfach aus dem Schützenschrank des Vaters bedient. Außerdem wurde allerorts über die Sorgen und Nöte junger Menschen diskutiert und auch das Thema Computerspiele wurde mehrfach in den Medien behandelt. Die Forderungen von Angehörigen "Killerspiele" ganz zu verbieten, im Fernsehen weniger Gewalt zu zeigen und Jugendschutz auch im Internet umzusetzen, wurden insbesondere nach der Tat von Winnenden gerne und häufig aufgegriffen. Inwieweit diese Forderungen umgesetzt wurden, welche Maßnahmen tatsächlich sinnvoll sind und was sich in Schulen aber auch bei Schülerinnen und Schülern seit dieser Zeit geändert hat, diesen Fragen werden die Podiumsteilnehmer bei der Freiluft-Diskussion am Freitag ausführlich auf den Grund gehen.

Die Veranstaltung ist kostenlos und finanziert sich über den Getränkeverkauf. Unterstützt wird die Podiumsdiskussion durch die Ortsgemeinde Herxheim.

Link to comment
Share on other sites

Irgendwie gabs doch fast das gleiche nach Erfurt damals, selbst sogar unsere Berliner BZ (Springer-Verlag) hat damals dann erstmal alle "brutalen" Fotoszenen rausgenommen gehabt. Auch im TV wurde dann in den Nachrichten weniger "genaue" Gewaltszenen gezeigt. Aber wie lange ging das ganze? Natürlich nur bis sich das ganze beruhigt hatte, so doch diesmal auch, wobei ich sagen muss, das die Zurückhaltung der Medien dieses Mal sogar noch weitaus weniger ist als seit dem Erfurt-Amoklauf. Und gerade Jugendliche werden sich das Computerspielen nicht wirklich verbieten lassen, die zoggn doch was sie wollen und net was man ihnen vorsetzt. War schon immer so: "immer diese Jugend." ^_^

Schade das keine LBWs bzw. Verbandsvertreter eingeladen wurden; naja, vielleicht sitzt ja der eine oder andere LWB dann zufällig auch da und möchte sich an der Diskussion beteiligen. ;)

grüße,

zykez

Link to comment
Share on other sites

man sollte solchen diskussionen fern bleiben!

du kannst nur verlieren , wenn du den eltern der opfer gegenüber stehst ... da ist jedes wort falsch! (die werden nicht fehlen!)

aufklärung ist notwendig ohne bezug auf winnenden!

es ist notwendig den sport der öffentlichkeit näher zu bringen und dies geht nur wenn ich alle erreiche!

egal ob softair, .22lfb , GK , kurz- langwaffe , paintball oder mit dem bogen!

jeder auf seinem stand mit seinen möglichkeiten .... am besten ganz deutschland am gleichen tag!

Link to comment
Share on other sites

Schade das keine LBWs bzw. Verbandsvertreter eingeladen wurden; naja, vielleicht sitzt ja der eine oder andere LWB dann zufällig auch da und möchte sich an der Diskussion beteiligen. ;)

grüße,

zykez

Warum eingeladen werden ?

Ist doch eine öffentliche Dikussion !

Dort AUFSCHLAGEN UND FLAGGE ZEIGEN !!!!!

MIT AUFKLEBER UND BUTTONS !!

Oder mann könnte ja auch schießen gehn und abwarten bis man die Waffen abgeben muß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Link to comment
Share on other sites

oder wie es ein alter Deutschlehrer einst zu mir meinte:"Vox populi? Vox Rindvieh!"

Wär ich abkömmlich würde ich mir den Spaß machen, dort beizuwohnen und, vorausgesetzt die Auswahl an Meldungen aus dem Publikum ist ausgewogen, mitzudiskutieren! Wobei ich doch sehr skeptisch bezüglich der genannten Voraussetzung wäre! "Diskussion" und "Emotionalität" schliessen einander m.E. doch irgendwie aus....

Link to comment
Share on other sites

Herxheim mag gross oder auch klein sein...

Was fehlt ist die Schnittstelle von 'Lokation' und 'Zeit', unabhängig davon, ob ein Erscheinen

nun opportun sein mag oder nicht.

V

Link to comment
Share on other sites

>Hatte sich der Täter doch ganz einfach aus dem Schützenschrank des Vaters bedient.

Hä??

Gut beobachtet !

Genau hier setzen unsere Gegener an und versuchen in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erzeugen, als hätte es zum Tatzeitpunkt kein wirksames Waffenrecht gegeben und deshalb dringender Handlungsbedarf bestehen würde.

Außerdem wird unterschwellig die Wut/Angst geschürt, dass sich in Schützenhaushalten die ganze Familie -scheinbar legal- nach Belieben im "Schützenschrank" (extra nicht "Tresor" geschrieben!) bedienen ....*darf*.

Üble Demagogie bereits in der Einladung, offenbar sehr ehrenwerte Herrschaften das da.

abs4

Link to comment
Share on other sites

Das ganze findet am Freitag den 04. September um 19.30 Uhr in Herxheim auf dem Festplatz statt. Bei schlechten Wetter wird die Veranstaltung in die Sporthalle der Grundschule gelegt.

Wenn wir genügend Leute zusammen bringen, sollten wir eine Gegenveranstaltung organisieren.

Ich bin notfalls auch dabei

Link to comment
Share on other sites

Schon interessant wie informiert man über unsere Gegener ist . . . . . . . . . . . .

Freitag, den 4. September 2009

Herxheim, Festplatz.

Bei Regen Sporthalle Grundschule

Beginn: 19.30

Eintritt frei

Es interessiert sicher auch niemand das die ein Benefiz-Konzert am 11.Sept. aufziehen.

Eintritt frei.

Mann könnte ja auch die Seite, wie ich das mache in die Linkliste legen.

ICH bin immer froh wenn ich weiss was jemand tut der mich bekämpft . . . . . . .

Link to comment
Share on other sites

Gut beobachtet !

Genau hier setzen unsere Gegener an und versuchen in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erzeugen, als hätte es zum Tatzeitpunkt kein wirksames Waffenrecht gegeben und deshalb dringender Handlungsbedarf bestehen würde.

Außerdem wird unterschwellig die Wut/Angst geschürt, dass sich in Schützenhaushalten die ganze Familie -scheinbar legal- nach Belieben im "Schützenschrank" (extra nicht "Tresor" geschrieben!) bedienen ....*darf*.

Üble Demagogie bereits in der Einladung, offenbar sehr ehrenwerte Herrschaften das da.

abs4

..sehr clevere Herrschaften da........ob deren Anliegen uns genehm sind oder nicht - sie machen`s richtig. Clever -zumindest streckenweise.

Link to comment
Share on other sites

>Hatte sich der Täter doch ganz einfach aus dem Schützenschrank des Vaters bedient.

Hä??

HÄ ???

Du wunderst dich tatsächlich über diesen Satz?

Ich nicht, aber stelle ganz einfach einmal fest:

1. Zuerst offerierte man uns, dass sich der Täter die Waffe aus dem Nachttischschränkchen geholt hätte, weil der Vater sie zum Selbstschutz dort gelagert hatte.

a) Aha, die Waffe war zwar am Tatort verblieben aber man wusste sofort, dass sie ständig im Nachttisch aufbewahrt wurde? Woher wusste man das eigentlich, denn dass der Vater sich so äußerte wurde nie bekannt?

2. Der Täter führe ca. 300 Schuss Munition mit sich.

Hat man je einmal etwas darüber gehört aus welchen Fabrikaten sich die Munition zusammensetzte?

Hat der Täter die Munition also nun immer wieder einmal irgendwo abgezweigt oder war diese Munition evtl. aus einem Los?

3. Später wurde dann veröffentlicht, dass der Täter die Waffe aus einem Schlafzimmerschrank entnahm, in welchem sie gelagert gewesen sei!

Ja was ist hier nun richtig!

4. Wenn wir davon ausgehen, dass der Vater sich die Waffe zurechtlegte um für "Überfälle" im eigenen Heim gerüstet zu sein, dann ist es doch völlig unvorstellbar, dass dieser dann im Nachtschränkchen oder auch im Kleiderschrank nicht nurdie Waffe sondern daneben auch noch ca. 300 Schuss Munition lagerte!

Wollte der Vater bei einem Angriff auf seine Person denn mehrmals nachladen, glaubte er denn, dass er dazu 300 Schuss für die Abwehr benötigen würde?

5. Warum wohl war das Thema der Politiker nach dem "Amoklauf", wobei es sich ja nicht einmal um einen Amoklauf sondern um vorsätzlichen (geplanten) Massenmord handelte, umgehend die "Biometrie" also die biometrische Sicherung der Waffenschränke und Waffen, die nur "alleine" durch den Waffenbesitzer aufgehoben werden konnte?

Für mich ist die Sache mittlerweile sehr einfach, da uns über die tatsächliche Lagerung der Waffe keine fundierten Auskünfte zur Verfügung stehen.

Kein halbwegs normaler Mensch, der sich anlässlich eines Überfalls oder Einbruchs mit einer Waffe schützen will, legt der Waffe, mit der er sich dagegen schützen will, neben einem vollen Magazin noch annähernd 300 Schuss bei, um evtl. nachladen zu können!

Das wäre doch völlig idiotisch!!!

Logisch ist allerdings die Reaktion der Behörden, künftig auf biometrische Absicherung des Waffenschrankes zu bestehen, weil ihr wohl erklärt wurde, dass dem Täter die Kombination des Waffenschrankes bekannt gewesen ist.

Dass sich der Täter also aus dem Schützenschrank des Vaters bedient haben könnte, ist nicht abwegig, sondern anhand der "Fakten" und insbesondere der Ermittlungen an denen man uns ganz bewusst nicht teilhaben lässt, sehr wahrscheinlich!

Erstaunlich ist allerdings, dass sich der Gesetzgeber wenigstens derzeit nicht zu einer verbindlichen Ausstattung der Sicherheitsbehältnisse sowie der Waffen selbst, mit Biometrie entschlossen hat.

Aus dem Grunde wohl aber nur, weil die derzeitig vorhandenen Systeme zu fehlerhaft sind und oft genug der Beweis darüber schon geführt wurde, dass diese Systeme "noch" nichts taugen!

Tatsache ist jedoch:

Das ganze Ziel praktischer Politik besteht darin, die breite Masse ständig in Verängstigung zu halten - damit sie anschließend lautstark in Sicherheit geführt werden kann - dazu wird ihr mit einer endlosen Serie von Kobolden gedroht, alle eingebildet. Henry Louis Mencken (1880-1956)

Link to comment
Share on other sites

Na mal schauen ob ich mir jetzt die nächsten % einfange . . . . . . . . .

Adelt ja ......................................................

Meiner Meinung nach hätte das Dynamische Duo das NIE ALLEINE HIN GEBRACHT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das hat die Medienargentur dahinter so perfekt hin gedeichselt .

Von Anfang an haben die das ( die Medeienargentur ) geplant und organisiert .

Das Dynamische Duo sind nur die " Marionetten " die auf den Bilder zu sehen sind .

Die sind von denen gebrieft und " frisiert " worden .

Wer solch eine Werbung und Professionalität hat schafft das auch.

Zitat : Erfolg durch Erfahrung, Kontakte und Engagement.

Das Entwickeln und Durchführen von Marketing und PR-Kampagnen- mit

einem Team von PR -Spezialisten.

Ziel ist der beste Medienmix für gute Musik.

Zitat Ende.

Ich könnte was weiss ich verwetten, gleich nach dem Amoklauf sind die an das Dynamische Duo herangetreten und dann wuden Verträge gemacht !!!!!!

Hier sind alle auf die Trauertour rein gefallen .

Meiner Meinung nach, hätten die nicht nur einen Gegenwind von uns spüren müssen sondern einen STURM !!!!!

Wer mich jetzt wieder sperren will, macht mir nix mehr !!!!!

Link to comment
Share on other sites

Guest 212-nuber@fvlw.de

Wie siehts aus würden sich da ein paar aus der FvLW und Schützen finden die vor Ort sein könnten....?

wir könnten versuchen jemand aufs Podium zu bringen.....

dann aber wärs natürlich super wenn möglichst viele von uns im Publikum wären.

Interessant ist dass die Gemeinde Herxheim noch vor 7 Jahren den Neubau des 25m GK-Standes nich unerhablich gefördert hat und die Herxheimer soweit ist weis im Lupi oder Luge irgend eine Jugendkader (Landes oder gar bundesebene ) beherrbergen und trainieren.

Weis aber nicht ob die sich da trauen.......

www.sv-herxheim.de

www.herxheim.de

Link to comment
Share on other sites

ich wär auf alle Fälle da,

wissen muss man, dass Herxheim dass Herxheim größtes Dorf in Rheinlandpfalz, ein erzkatholisches und fürchterlich konservatives ist.

Da werden Apotheker die einen Kondomautomaten an der Fassabe anbringen lassen noch exkommuniziert (da gibts wohl wirklich ne Geschichte dazu)

Ziemlich Filz in der Gemeindeverwaltung wie sonstwo auch.

Der Dorfpfarrer hat mehr Einfluss auf die Bevölkerung als der Bürgermeister.

Leicht wird das nicht.

Aus meiner Sicht ne Gegenveranstaltung zu unseren Aktione und evtl. ne Reaktion auf den Zeitungsbericht in der Rheinpfalz...... Schützen wählen nicht SPD oder CDU.......

Link to comment
Share on other sites

Guest 212-nuber@fvlw.de

hmmmmmm, sehr ruhig! offensichtlich keiner nah genug :confused:

Herxheim liegt ca. 25 km von Karlsruhe und etwa genausoweit von Philippsburg (BDS-Stand) entfernt

edith:

vielleicht doch besser nicht hingehen und die einfach machen lassen.

Link to comment
Share on other sites

Ignoriert sie. Das ABW demontiert sich mit jedem öffentlichen Auftritt selbst. Mit Leuten die sich aus einem persönlichen Verlust heraus für unantastbar halten und den Tod ihrer Kinder für einen Kreuzzug gegen den legalen Waffenbesitz instrumentalisieren kann man nicht auf rationeller Basis verhandeln. Anspruch und Realität passen in dem Fall schon lange nicht mehr zusammen. Jegliche Aufmerksamkeit von unserer Seite wertet sie nur noch auf.

Das ist meine ganz persönliche unmaßgebliche Meinung.

Link to comment
Share on other sites

>Hatte sich der Täter doch ganz einfach aus dem Schützenschrank des Vaters bedient.

Hä??

Komisch Im Bett:-im Kleiderschrank:-im Nachtschrank:-vieleicht im Kühlschrank oder doch wegen Reinigung im Geschirrspühler oder doch im Keller oder auf dem Dachboden oder vieleicht im Handschuhfach des Oltimers des Herrn Schober ? ? ? ? Na ;-wo denn nun ? ? ? Ihr, Lügner ! ! !

Ich warte auf den offiziellen Polizeibericht ! ! !

Link to comment
Share on other sites

Archived

This topic is now archived and is closed to further replies.

×
×
  • Create New...

Important Information

Terms of Use
Privacy Policy
Guidelines
We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.