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zykez

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  1. Seien wir doch ehrlich, niemand kann etwas im Vorfeld gegen Amokläufe unternehmen, ob nun spontan oder geplant, solange keine Infos für eine potenzielle Tatausbüng irgendwie vorher die Runde machen. So wird man schlicht immer nur auf Vorfälle reagieren können. Aber vielleicht kann man ja genau HIER ansetzen, denn bei Erfurt und Winnenden griffen die ersten Einsatzkräfte (Polizeistreifen) nicht sofort ein (rein in die Schule und Täter stoppen), sondern sicherten erstmal das Gelände. Das SEK übernimmt ja dann eher "die Bereinigung der Situation", unter Umständen dauert sowas "ewig" bis reagiert wird. Der "Response" für solch einen Vorfall muss also schlicht schneller erfolgen, dann müssen eben die ersten Polizisten vor Ort halt auch reingehen und die Lage sondieren bzw. den Täter ausfindig machen und stoppen. Btw. der erste Amoklauf der auch regio-medial behandelt wurde, war 1871 in Saarbrücken um den Täter Julius Becker. grüße, zykez
  2. Aus welcher Richtung ist doch egal, es geht halt um einen selbstkritischen Blick. Aber da ja hier inzwischen gewisse Themen im Hinblick auf die Gefahr der Waffenfreiheit als konträr angesehen werden - man also mehr oder weniger nur noch der Waffenfreizügigkeit zu Applaudieren hat - dann bekommt das Ganze auch eine gewisse Absurdität. Wenn LWB/-Interessierte sich nicht mal selbstkritisch thematisch unterhalten können, ohne irgendwelche Forderungen im Hinterkopf oder Unterstellung, sondern einfach nur der Thematik wegen, dann ist das leider eine Entwicklung die man ruhig auch mal hinterfragen kann. Wie gesagt, mir gings nicht um Einschränkungen oder das etwas nicht rechtens ist, sondern ob gewisse Dinge "richtig" sind (unabhängig der Gesetzgebung). Mehr wollte ich nicht anreißen, aber ich lasse es, es bringt nix, außer irrationale Ängste vor ominösen Gungrabbern und diese Zustände will ich nicht noch fördern. Finds halt nur schade, entzieht es dem Ganzen auch gewissen Themen, die durchaus interesant wären. Aber gut... "from my dead cold hands".^^ grüße, zykez
  3. Auweia... was ihr hier hinein interpretiert und plötzlich bin ich ein Nestbeschmutzer. Nun gut, wenn ihr es so sieht, dann bin ich in euren Augen ein Nestbeschmutzer, leider. Nun gut, belassen wir es dabei, bevor es in den Sichtweisen zu sehr ausartet. Scheinbar liegen die Nerven doch zu sehr blank, als das man mal über seinen Schatten drüber steigen könnte und die ganze Sache auch mal neutral von oben betrachtet. Ich will die Sache nicht verkomplizieren. Wollte nur ein Sidekick zur gesunden Selbstkritik ansetzen. Aber auch hier gilt inzwischen "entweder bist du für uns oder gegen uns". Kann ich net verstehen, aber bevor wir aneinander vorbei reden, mach ich hier cut.^^ grüße, zykez ps. Dabei gehöre ich zur letzten Grenze der LWBs, den Sympathisanten.
  4. Und was wenn sie informiert wird und befähigt ist freidenkerisch urteilen zu können, glaubste dann immer noch sie würden einfach so zustimmen, statt sich auch zu fragen, gerade im Bezug auf die mögliche Kollision zweier Bedürfnisse, "nur weil es gesetzlich ungenau" definiert wurde. Wie gesagt, mir gehts net um Entwaffnung oder dergleichen, sondern um Sinnhaftigkeit und da hab ich immer noch Bedenken. grüße, zykez
  5. Das sehe ich nicht so, es geht nur ums Mitdenken, mehr nicht. Nur siehst wie der Status-Quo ist, kann nicht sehen in welche Richtungen er sich bewegt. Aber gut, ich will hier nicht missverstanden werden von wegen Selbstbeschränkung. Ich bin immer noch der Meinung, das hier ggf. zwei Bedürfnisse kollidieren und warum man gerade bei der Roten bestimmte Hürden eingebaut hat. Und ja, es ist mMn nicht ausgeschlossen, das man dies bisher bei den Jägern schlicht übersehen hat; weil man die Jäger bisher noch am Nützlichsten bzgl. dem Waffenbesitz katergorisiert hat. Aber ich kann mich natürlich auch irren. Wir können es ja mal testen, in dem wir es öffentlich ansprechen und schauen was die Öffentlichkeit dazu sagt. ;P grüße, zykez
  6. Bitte nix unterstellen, ich fordere keine nennenswerte Beschränkung im eigentlichen Sinne, sondern nur ein gewissenhaftes Mitdenken. Wenn das wirklich zuviel sein sollte, dann BIG SORRY das ich mir erdreistet hab dieses anzusprechen. grüße, zykez
  7. Wie gesagt, die Möglichkeit der Kollidierung zweier Bedürfnisse. Ich will und kann euch gar nicht vorschreiben wie ihr handelt sollt. Ich wollte nur zu bedenken geben, auch bei der Sammeleigenschaft der Jäger stets mit zu denken. Ein maßloses Handeln (bzw. Ansammeln) könnte ja hier gerade dazu führen das es weitere Beschränkungen gibt - das Problem wäre also hausgemacht. grüße, zykez
  8. Neidfaktor? O.o Mir gehts hier lediglich um die Betrachtungsweise und zwar die Grundsätzliche oder warum gibt es das Bedürfnis "Sammeln" explizit mit Roter WBK? Es geht ja hier weniger darum zu rechtfertigen ob ein Jäger für seine Jagdausübung x-soviele Waffen benötigt, sondern um der fairen und anständigen Sichtweise, ob hier Jäger ggf. auf diesem Wege auch anfangen Sammlungen aufzubauen - also Waffen erworben werden, die nicht wirklich dem Bedürfniszweck geschuldet sind. Ich meine, das ist doch ganz normal das sich auch LWB untereinander über kritische Sichtweisen auseinandersetzen und nicht alles was gefühlt gegen die Freiheit ist auf die Goldwaagschale gelegt werden muss. Eine ernsthafte und anständige Diskussion. Das hat wenig mit Neid, Missgunst oder gar "Feinde in den eigenen Reihen" zu tun - eher mit Anstand und Ehrlichkeit. grüße, zykez
  9. Aber genau dieses "ausnutzen" zeigt doch für andere die das nicht verstehen können, das hier wohl eine Art "Definitionslücke" existiert. Der Jäger soll nicht Sammeln, sondern im Rahmen der Jagd agieren. Daraus eine Sammelberechtigung abzuleiten ist überaus kritisch zu sehen, auch unter den ach so gesetzestreuen LWBs. *stichel* Übertreibt es einfach nicht, sonst kann's wirklich ein Boomerang werden und ALLE leiden drunter - einfach in eurem eigenen Interesse. Muss ja schließlich nicht sein. grüße, zykez
  10. Meine Logik mag falsch erscheinen, ist aber auch nur jenen bestimmt, die der Meinung sind über den Jagdschein eine Sammlung anfangen zu müssen, die man eben mit Roten nicht vollziehen kann. Wer es nachweisen kann, dem ist doch nix zu befürchten, allen anderen ist anzuraten ihre Sammlungen wenigstens klein genug zu halten, um dieses auch ggf. nachweisen zu können. Mehr verlangt doch keiner. Es ist doch inzwischen leider Routine geworden, das Wenige Fälle ausreichen Beschränkungen für alle zu fordern. Das sollte man halt nicht vergessen. Wenn ein Jäger x-viele Waffen für seine umfangreiche Jagd benötigt, np und viel Spaß damit. Aber alles andere sollte Verhältnismäßigkeit sein. grüße, zykez
  11. Den rechtlichen Stelle ich ja nicht infrage und gönne prinzipiell auch jedem was er hat, es geht aber um die Betrachtungsweise und mögliche Interpretationen daraus. Der obige Fall zeigt doch scheinbar deutlich wohin der Weg geht. Wir sehen hier die Legitmität, ein anderer könnte hier eine Gesetzeslücke sehen und versuchen diese zu schließen. Mehr hab ich nicht gesagt.^^ grüße, zykez
  12. Argumentierst viel zu emotional, verständlich, aber unnötig. Die Situation wird wertneutral betrachtet, zumindest von mir. Da gehts dann auch nicht ums Gönnen, sondern schlicht darum wie man sich vorsätzlich noch sicher wägen kann, bevor ein schlauer Mister-X kommt und meint rechtlich-argumentativ den Jägern auch noch diese Freiheit zu nehmen, in dem er besonders Jäger mit großen Arsenalen herauspickt - und schon entwickelt sich eine Debatte um eine Langwaffenlimitierung und schwupps trifft es ALLE. Einfach mal über den eigenen Horizont schauen und alles betrachten, die Pros und Contras. Eine persönliche sinnvolle Selbstbeschränkung kann da eben aushelfen, denn es gilt ja "rechtlich-argumentativ" die Prämisse: der Jäger soll jagen und nicht Sammeln, dafür gibt es ja eben die Rote WBK. So blöd dieser Umstand auch ist, die möglichen Nachwehen sind halt nicht ohne. Aber gut, ich wiederhole mich unnötig.^^ grüße, zykez
  13. Joa, wie gesagt Bedürfnisansprüche könnten kollidieren, weil die Rote eben vorsätzlich keine neumodischen Sammlung primär zuläßt. Solange du nachweisen kannst du alle Waffen brauchst und nutzt(!), kann dir prinzipiell niemand was. Hatte ende 2009 auch mal die Diskussion mit einem damaligen Jungjäger der mir erzählte das er nebenbei Bullpup-Waffen so sammeln wollte, aber eben mit dem jagdlichen Nutzeffekt.^^ Die Sammlung sollte halt nur nicht ausufern, damit man dir daraus nachträglich rechtlich-argumentiv nicht irgendwie ein Strick dreht. Die Zeiten sind net rosig und es sieht auch nicht nach großartiger Besserung aus, dann lieber bescheidener rangehen und sich selbst irgendwo ein nachvollziehbares Limit setzen oder mal ein Typ gegen ein anderes austauschen. grüße, zykez
  14. Aber darum geht es doch gerade. Auch wenn es keine Rechtsauffassung gibt, kann rechtlich argumentiert werden, das hier jemand statt dem Bedürfnis "Jagd" auch dem Bedürfnis "Sammeln" nachgeht, obwohl es hierfür ja separat eine Erlaubnisberechtigung in Form der Roten WBK vorliegen muss. Die Krux an der Sache ist ja, das gerade die Rote aber anfänglich nur auf kulturhistorische Waffentypen ausgestellt wird (gibt ja diese thematischen Begrenzungen). Hier kollidieren ggf. zwei unterschiedliche Interessen, wofür es ja schon zwei unterschiedliche Bedürfnisse gibt - auch wenn erstmal rechtlich die Langwaffenanzahl für Jäger nicht kontingiert ist. So schafft man sich halt in "negativen Zeiten" die eigenen Probleme. Da brauch ja nur einer ran, der sich vor Gericht gut verkaufen kann und schon steht es für alle Jäger mit vielen Waffen zur Tagesordnung. Man sollte also nicht unbedingt eine Sammlung anfangen, nur um die Rote mit ihren Beschränkungen auszuhebeln - kann zum Bumerang werden und alle leiden drunter. grüße, zykez
  15. Es geht hier weniger darum irgendeinen Keil zwischen die Leute zu treiben, als viel mehr sachneutral gewisse Dinge zu werten - eben auch im Rahmen der Sinnhaftigkeit. Mag ja sein, das obiger Fall jemand war der wirklich viel lieber moderne Waffen sammeln wollte und diesen Weg dann über den Jagdschein machte. Es enthebt aber nicht die Frage nach der Sinnhaftigkeit und möglichen Nachwehen, zumal die Stimmung negativ ist. Gut bei 200 Langwaffen gehe ich mal von einem start der Sammlung aus, in einer Zeit in der Stimmung nicht so spürbar negativ war wie eben heute. Aber solche "Sammlungen" hallen halt in heutige Zeit nach. Das muss man einfach berücksichtigen, auch wenn es keinen direkten Schuldigen gibt, die Frage ergibt sich für die LWB eh nicht - sondern viel mehr die Sorge nach weiteren Beschränkungen. Bad media play... grüße, zykez
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