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Was unternimmt der BDS derzeit?


Scott

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Was unternimmt der BDS derzeit bezüglich der Lageentwicklung in Sachen deutsches Waffenrecht und mit besonderem Hinblick auf IPSC? Ich habe den Eindruck als wird derzeit jede mediengeile Sozialpädagogin als "Sachverständige" mit ins Boot geholt, ist Friedrich Geppert wenigstens zu Gesprächen oder Anhörungen eingeladen worden oder gibt es andere Aktionen des BDS um die deutschen Politiker zu informieren?

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Ich denke schon das der BDS etwas was unternimmt, besonders Friedrich wird auch deutlich dahinter stehen, man wird sich ja nicht eines seiner besten Zugpferde so einfach zum Abdecker schieben lassen.

Aber manchmal ist es auch klüger, insbesondere wenn man sich den einen oder anderen Thread hier so reinzieht, nicht jeden Schritt in einem öffentlichen Forum bis ins Kleinste zu dokumentieren....

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.

Aber manchmal ist es auch klüger, insbesondere wenn man sich den einen oder anderen Thread hier so reinzieht, nicht jeden Schritt in einem öffentlichen Forum bis ins Kleinste zu dokumentieren....

Kurz gesagt,

es hängt vom jeweils Ausübenden ab,

ob es verabscheuungswürdige Geheimdiplomatie

oder

taktisch kluges Vorgehen ist.

Habe ich das so richtig verstranden ? B)

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Ich bin auch der festen Überzeugung dass Friedrich Geppert derzeit alles in seiner Macht stehende unternimmt, nur die Sache mit "Informationen zurückhalten" ist schon zu oft schief gegangen.

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Muss man auf eine Unterstellung in grün eigentlich antworten?

Danach muß man nicht mal fragen.

Aber da Du es tust, Dir helfe ich gerne weiter.

Richtig ist :

Es war keine Unterstellung in Grün , sondern ich habe auf die "Unterstellung" (im Sinne von Vermutung),

daß der BDS wirklich eifrig was tut, in "Grün" geantwortet und dazu Folgendes:

Erstens steht Grün für "Sarkasmus, Ironie" etc.

Zweitens war es eine Frage.

Eine Frage kann nie eine Unterstellung sein.

Drittens, ist es denn so falsch was ich gefragt habe ?

Hängt es im Mainstream hier nicht sehr davon ab,

wer etwas tut ?

Stark vereinfacht und auf den Punkt gebracht stellt sich mir die "herrschende" Meinung hier ungefähr so dar :

Alles was der BDS tut ist :icon14:

(selbst wenn er nach außen hin gar nicht zu erkennen gibt, ob er etwas tut, wird automatisch unterstellt, daß er nur und Tolles tut)

und

Alles was der DSB tut ist :icon13:

(und wenn er nicht alles sofort veröffentlicht, dann ist das üble Geheimdiplomatie die ja nie was bringt oder gebracht hat).

Ach übrigens, ich bin bei Beiden aktiv

und ich würde mir von Beiden etwas mehr Information wünschen. :gutidee:

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...

Ach übrigens, ich bin bei Beiden aktiv

und ich würde mir von Beiden etwas mehr Information wünschen. :gutidee:

Genau dasselbe gilt für mich.

Was Gottfried hier zum Ausdruck bringt ist die Angst und Ungewissheit, die wir doch momentan alle empfinden.

Da wir aber nicht wirklich wissen ob bzw. was getan wird, auf der anderen Seite aber Angst haben, dass uns die Sch..... um die Ohren fliegt ist seine Frage doch äußerst verständlich, oder?

Für äußerst unklug würde ich es halten, wenn er die Frage hinterher, wenn es zu spät ist, stellen würde.

Aber so?!

Ich werde jedenfalls nicht nur dasitzen und abwarten wie über mich entschieden wird.

Und auch ich bin der Meinung das wir ein verdammtes Recht haben, zu erfahren was "in unserem Namen" getan wird.

Vielleicht sollten wir eine "dritte Welle" starten, aber diesmal nicht an die Gegner gerichtet, sondern an unsere eigenen Oberen.

Was wird getan ?

Was können wir tun ?

Ich will nicht verspätet und über Dritte erfahren, wie künftig mit mir verfahren wird!

Geppert, Ambacher, Kohlheim und wie sie alle heißen.

Meldet Euch gefälligst in dieser harten Zeit bei Euren Mitgliedern und gebt Bescheid was Sache ist.

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Aber da Du es tust, Dir helfe ich gerne weiter.
 War eine rethorische Frage, aber Danke.  
Zweitens war es eine Frage.

Eine Frage kann nie eine Unterstellung sein.

Die Frage kommt erst nach der Unterstellung...aber lassen wir diese Haarspalterei. 

Alles was der BDS tut ist :icon14:

(selbst wenn er nach außen hin gar nicht zu erkennen gibt, ob er etwas tut, wird automatisch unterstellt, daß er nur und Tolles tut)

und

Alles was der DSB tut ist :icon13:

(und wenn er nicht alles sofort veröffentlicht, dann ist das üble Geheimdiplomatie die ja nie was bringt oder gebracht hat).

 

Auch wenn ich Dir zustimme, dass es teilweise hier im Forum leider so rüberkommt, ging es darum nicht. Hier ging es darum, ob es sinnvoll sein kann, nicht alles im Forum zu veröffentlichen. Und da kann die Antwort nur lauten: Ja. Es muss eine Möglichkeit geben, mit Entscheidungsträgern zu sprechen ohne die Mitglieder und WO einzubeziehen. In bestimmten Kreisen ist Vertraulichkeit angesagt. Ob man das nun Geheimdiplomatie schimpft oder taktisches Vorgehen liegt im Auge des Betrachters. Die Notwendigkeit dazu sollte aber jedem einleuchten.

Daneben muss man dann aber öffentlich auftreten und möglichst viele Mitglieder mobilisieren sich zu beteiligen. (bspw. die Briefaktionen) Dies kann dann auch durch andere "Vereine, Verbände oder Organisationen" geschehen.

Fiktives Bsp: Der Vorsitzende vom Verband ABC, Herr Eifrig, bespricht im 4-Augen Gespräch mit Politiker Weissnix aktuelle Entwicklungen bzgl. des Waffenrechts. Dabei ist Herr Weissnix den LWB gar nicht so abgeneigt und könnte sich vorstellen auf einige Forderungen einzugehen. Herr Eifrig mailt dann aber einige Tage später seine Mitglieder an und bittet um konzentrierte Briefaktionen. Dann wird das Postfach, das Fax und der Mailaccount von Herrn Weissnix verstopft. Ob Herr Weissnix sich in Zukunft nochmal mit Herrn Eifrig trifft?      

und ich würde mir von Beiden etwas mehr Information wünschen. :gutidee:

Absolut! Die Infos an die Mitglieder sind zu dürftig.

 

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Ich kann euch versichern, dass Fritz Gepperth mehr als nur rührig war und sich redlich Mühe gegeben hat, zu verhindern, dass noch mehr Unsinn verzapft wird, als es ohnehin schon geschehen ist. Und man muss sagen, dass er in dieser Lage einen verdammt guten Job gemacht hat und damit möchte ich es bewenden lassen. Halt, noch eins, wenn andere verbandsvorsizemde sich so ins Zeug gelegt hätten wie es Frit z getan hätte, dann wäre die Kiste wesentlich besser für uns ausgegangen. Gell Herr. Borchert, gell Herr Ambacher, gell Herr Schilling ..........

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Ich sehe das so: Herr Gepperth ist (wie immer) stark engagiert. Lassen wir jedoch die letzten Ereignisse Revue passieren, erkennen wir, dass es niemanden interessiert was der BDS (vertreten durch Herrn Gepperth) vorzubringen hätte. So wird er weiter seine Kontakte bemühen und von einem zeitfressenden Termin zum nächsten hetzen. Zum Thema IPSC wird die deutsche Politik trotzdem nicht den BDS anhören. So liegt es eben in diesen nichtöffentlichen Terminen verschiedene Entscheidungsträger zu überzeugen. Das diese nicht namentlich genannt werden wollen dürfte einleuchten, auch wenn das ein ganz trauriges Kapitel ist.

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Ich kann euch versichern, dass Fritz Gepperth mehr als nur rührig war und sich redlich Mühe gegeben hat, zu verhindern, dass noch mehr Unsinn verzapft wird, als es ohnehin schon geschehen ist. Und man muss sagen, dass er in dieser Lage einen verdammt guten Job gemacht hat und damit möchte ich es bewenden lassen.

Ist jetzt nicht persönlich gemeint, aber warum und weshalb soll bzw. kann man Deine Aussage für substanziell halten, welcherlei Einblicke hast Du ?

Wenn jemand mit dem Nick "Zwerg" das im Internet in einem Forum schreibt, dann kann es natürlich nicht mehr die Spur eines Zweifels geben,

daß das auch stimmt und so ist. :rolleyes:

Bist Du mir jetzt persönlich gram, wenn ich als zahlendes BDS Mitglied trotzdem ein wenig mehr erwarten würde i.S.

Information ?

Außer einem Temperamentsausbruch mit absolut unakzeptabler Wortwahl hier in WO ist mir vom "großen Vorsitzenden" :D

schon lange nichts mehr aufgefallen.

Es gäbe ja auch noch andere Möglichkeiten (HP, Newsletter, Rundmail etc.etc.)

Aber ich könnte das alles natürlich auch übersehen haben B)

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Ist jetzt nicht persönlich gemeint, aber warum und weshalb soll bzw. kann man Deine Aussage für substanziell halten, welcherlei Einblicke hast Du ?

Gottfried: solltest du bis dato die Suchfunktion bezüglich dem Zwerg nicht in Anspruch genommen haben, so möchte ich dich bitten dieses nachzuholen. Besonderes die Jahrgänge 2002 und folgende sind lesenswert.

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Ich habe den Eindruck, dass die meisten Verbände "in sich schon kaputt und mit sich selbst beschäftigt sind". Dann ist wohl nicht zu erwarten, dass es gemeinsame "Verbandsaktivitäten geben wird.

Ich will jetzt nicht die Leistungen oder "Unleistungen" Einzelner beurteilen. Auffällig scheint mir, dass es anscheinend in fast jedem Verband Kommunikationsstörungen mehr oder minder schwerer Art gibt und dass die Unzufriedenheit der Mitglieder auf Grund der fehlenden Transparenz steigt.

Das ist für die Zukunft der LWB keine gute Voraussetzung

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Ich sehe das so: Herr Gepperth ist (wie immer) stark engagiert. Lassen wir jedoch die letzten Ereignisse Revue passieren, erkennen wir, dass es niemanden interessiert was der BDS (vertreten durch Herrn Gepperth) vorzubringen hätte. So wird er weiter seine Kontakte bemühen und von einem zeitfressenden Termin zum nächsten hetzen. Zum Thema IPSC wird die deutsche Politik trotzdem nicht den BDS anhören. So liegt es eben in diesen nichtöffentlichen Terminen verschiedene Entscheidungsträger zu überzeugen. Das diese nicht namentlich genannt werden wollen dürfte einleuchten, auch wenn das ein ganz trauriges Kapitel ist.

Ohne Zweifel. Das ist so. Wenn sich jemand in der Deutschen Schießsportszene ein Denkmal verdient hat, dann mit Sicherheit Fritz Geppert. Danach kommt lange nichts. Im Bezug auf nichtöffentliche Sitzungen mit Politiker ist im Einzelfall auch nichts einzuwenden. Wenn diese Geheimverhandlungen jedoch die Regel werden und wenn man feststellen muss, dass sich unsere frei gewählten Politiker aus Angst vor hren eigenen Wähler mit Verbandsvertreter des Schießsportes nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen wollen, dann sollte man bei allem Optimismus erkennen, dass in den vergangenen Jahren ( wenn nicht Jahrzehnte ) vieles gewaltig falsch gelaufen ist. Wir, welche mitgliedermäßig den 4. größten Sport in Deutschland repräsentieren, sind mittlerweile die Schmuddelkinder der Nation geworden.

Unser Ansehen rangiert etwa in der Höhe von Pornoproduzenten. Diesen Eindruck gewinnt man zumindest, wenn man die Sendungen unserer öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten verfolgt, von den privaten Sender möchte ich hier erst gar nicht reden.

Das hätte so nie eintreten dürfen und wir alle und damit meine ich wirklich alle Funktionäre und Mitglieder der Vereine, jeden einzelnen WBK - Inhaber, haben viel zu lange still gehalten und den Kopf in den Sand gesteckt.

Immer in der Hoffnung, es wird nicht so schlimm werden.

Jetzt, 2009 sind wir so weit, wir müssen jetzt unsere waffenrechtlichen Bedürfnisse ein Leben lang nachweisen, ohne Rücksicht auf eventuelle Ausfallzeiten, wie sie durch Krankheit oder berufliche Umstände vorkommen können.

Verdachtsunabhängige Kontrollen der Waffenbesitzer in unseren Wohnung kommen auch noch dazu.

Den Verbänden wird Jugendarbeit vorgeschrieben, gleichzeitig wird die Jugend im Schießsport drangsaliert bis zum geht nicht mehr. Zusätzlch müssen sie bis zum 25 Lebensjahr einen Psychiater aufsuchen, wenn sie für ihren Sport eine eigene, großkalibrige Schußwaffe erwerben wollen.

Kanns noch schlimmer kommen? Antwort: Ja. Ein komplettes Verbot des Großkaliberschießens wird zur Zeit von Politiker einiger Parteien vorbereitet. Sie geben keine Ruhe. Es wird nicht beim Verbot des IPSC oder Westernschießens bleiben. Und ich bin davon überzeugt: Es wird nicht bei dem Großkaliberverbot bleiben. Danach ist die Kleinkaliberfraktion an der Reihe.

Was können wir noch tun, um dies zu verhindern?

Vorschlag:

Organisiert euch. Sprecht jeden an, den ihr kennt, Mitglied in der FvLW zu werden. Wir müssen uns jetzt von unten nach oben organisieren. Auf regionaler Ebene. Die Wahlkreise sind genau die richtige Ausgangsbasis dafür.

Die DSU hat dies wohl als einziger Verband bis jetzt erkannt.

Sorgt dafür, dass die anderen Verbände mitmachen und helft mit, einen neuen Interessenverband aufzustellen, der wirklich für seine Mitglieder was erreichen kann. Ihr werdet merken, es lassen sich viele überzeugen und - es macht sogar spaß.

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Ohne Zweifel. Das ist so. Wenn sich jemand in der Deutschen Schießsportszene ein Denkmal verdient hat, dann mit Sicherheit Fritz Geppert. Danach kommt lange nichts. Im Bezug auf nichtöffentliche Sitzungen mit Politiker ist im Einzelfall auch nichts einzuwenden. Wenn diese Geheimverhandlungen jedoch die Regel werden und wenn man feststellen muss, dass sich unsere frei gewählten Politiker aus Angst vor hren eigenen Wähler mit Verbandsvertreter des Schießsportes nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen wollen, dann sollte man bei allem Optimismus erkennen, dass in den vergangenen Jahren ( wenn nicht Jahrzehnte ) vieles gewaltig falsch gelaufen ist. Wir, welche mitgliedermäßig den 4. größten Sport in Deutschland repräsentieren, sind mittlerweile die Schmuddelkinder der Nation geworden.

Unser Ansehen rangiert etwa in der Höhe von Pornoproduzenten. Diesen Eindruck gewinnt man zumindest, wenn man die Sendungen unserer öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten verfolgt, von den privaten Sender möchte ich hier erst gar nicht reden.

Das hätte so nie eintreten dürfen und wir alle und damit meine ich wirklich alle Funktionäre und Mitglieder der Vereine, jeden einzelnen WBK - Inhaber, haben viel zu lange still gehalten und den Kopf in den Sand gesteckt.

Immer in der Hoffnung, es wird nicht so schlimm werden.

Jetzt, 2009 sind wir so weit, wir müssen jetzt unsere waffenrechtlichen Bedürfnisse ein Leben lang nachweisen, ohne Rücksicht auf eventuelle Ausfallzeiten, wie sie durch Krankheit oder berufliche Umstände vorkommen können.

Verdachtsunabhängige Kontrollen der Waffenbesitzer in unseren Wohnung kommen auch noch dazu.

Den Verbänden wird Jugendarbeit vorgeschrieben, gleichzeitig wird die Jugend im Schießsport drangsaliert bis zum geht nicht mehr. Zusätzlch müssen sie bis zum 25 Lebensjahr einen Psychiater aufsuchen, wenn sie für ihren Sport eine eigene, großkalibrige Schußwaffe erwerben wollen.

Kanns noch schlimmer kommen? Antwort: Ja. Ein komplettes Verbot des Großkaliberschießens wird zur Zeit von Politiker einiger Parteien vorbereitet. Sie geben keine Ruhe. Es wird nicht beim Verbot des IPSC oder Westernschießens bleiben. Und ich bin davon überzeugt: Es wird nicht bei dem Großkaliberverbot bleiben. Danach ist die Kleinkaliberfraktion an der Reihe.

Was können wir noch tun, um dies zu verhindern?

Vorschlag:

Organisiert euch. Sprecht jeden an, den ihr kennt, Mitglied in der FvLW zu werden. Wir müssen uns jetzt von unten nach oben organisieren. Auf regionaler Ebene. Die Wahlkreise sind genau die richtige Ausgangsbasis dafür.

Die DSU hat dies wohl als einziger Verband bis jetzt erkannt.

Sorgt dafür, dass die anderen Verbände mitmachen und helft mit, einen neuen Interessenverband aufzustellen, der wirklich für seine Mitglieder was erreichen kann. Ihr werdet merken, es lassen sich viele überzeugen und - es macht sogar spaß.

O.k., ich stimme Dir vollkommen zu. Aber: Heisst eine Organisation im FvLW denn nicht, dass wir von unseren bestehenden Verbänden nicht, oder zu wenig vertreten werden?

Mag ja sein, dass hinter den Kulissen einiges getan wird. Aber warum werden wir Mitglieder darüpber nicht informiert? Fast jede Woche kommt eine Infomail irgendeines Verbandes (Newsletter mit Olympischen Ergebnissen, Hinweise zur Waffenaufbewahrung, Hinweise zur Waffengesetzänderung, um nur einige zu nennen. Ist es wirklich zuviel verlangt, eine mail mit den momentanen Aktivitäten zu fordern???

Sorry, aber diese Art Geheimdiplomatie hat ein Gschmäckle. Diese Geheimdiplomatie funktionierte in der Vergangenheit nicht und wird auch in der Zukunft ausser weiteren Einschränkungen nichts bringen!

Sehr verehrte Verbandsfunktionäre, Klartext ist angesagt, sowohl gegenüber Ihren Mitgliedern als auch gegenüber der Politik!!!

Wir Schützen/Jäger/Sammler sind ein nicht zu unterschätzendes Wählerpotential!

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Gottfried: solltest du bis dato die Suchfunktion bezüglich dem Zwerg nicht in Anspruch genommen haben, so möchte ich dich bitten dieses nachzuholen. Besonderes die Jahrgänge 2002 und folgende sind lesenswert.

Also es entspricht nicht meinem üblichen Surfverhalten, jeden Beitrag, der mir aus welchen Gründen auch immer auffällt,

mit einer umfangreichen User-Recherche zu verbinden.

Ich beabsichtige auch hier nicht, 7 Jahrgänge rückwärts zu lesen, um die interessante Frage "wer ist Zwerg tatsächlich"

zu klären.

Es würde nämlich auch dann nichts dran ändern, daß ich mir eine bessere und offenere Informationspolitik wünsche,

wenn der Kollege Zwerg der leibhaftige Zwillingsbruder von F.G. wäre :rolleyes:

Falls Du mich aber aus Kameradschaft über etwas informieren möchtest - mein umfangreiches Postfach ist gänzlich leer -

und ich bedanke mich auch immer artig für Infos per PN :D

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daß ich mir eine bessere und offenere Informationspolitik wünsch

Gottfried: das mit dem Wünschen ist so eine Sache, aber unter http://bdsnet.de/praesidium.htm findest du die Kontaktdaten von Fritz und wenn er Zeit hat wird er dir im Rahmen seiner Möglichkeiten den aktuellen Stand der Dinge geben und bei der Gelegenheit kannst du Fritz direkt deine Ehrenamtliche & Kostenlose Hilfe anbieten ihm Behilflich zu sein.

Auch dieses ist nicht Böse gemeint: Zwerg ist einer der Guten und mehr hat dich nicht zu interessieren.

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Reinhard Bergmann' date='27.07.2009 - 22:16' post='1268655']

O.k., ich stimme Dir vollkommen zu. Aber: Heisst eine Organisation im FvLW denn nicht, dass wir von unseren bestehenden Verbänden nicht, oder zu wenig vertreten werden?

Antwort:

Die Verbände sind ausnahmslos damit überfordert, gegen die Politik anzukommen. Sogar der DSB. Hinzu kommt, dass die Abhängigkeit von der Politik zu gross ist. Es wäre mal interessant zu erfahren, welche öffentlichen Gelder der DSB über den Deutschen Sportbund erhält. So etwas erzeugt Abhängigkeit. Aber auch die kleinen Verbände müssen sich anpassen. Wer genehmigt den Schießsportverband? Wer genehmigt die sportlichen Disziplinen, die in Deutschland geschossen werden dürfen? Wer genehmigt die Anzahl der Schusswaffen, welche die Sportschützen für ihre Disziplinen benötigen?

Sogar über die Entscheidung, welche Kaliber sportlich geschossen werden dürfen, versucht das Bundesverwaltungsamt Einfluss zu nehmen.

Wer schreibt vor, wieviele mit Schusswaffen schießende Mitglieder ein Schießsportverband haben muss, um die staatliche Anerkennung zu bekommen und eine weitere interessante Frage, wer hat die willkürliche Zahl 10.000 festgelegt, damit ein Verband überhaupt eine staatliche Anerkennung bekommen kann?

Du siehst, eine Organisation, die man mit solchen Fakten nicht knebeln kann, könnte nach außen wesentlich kompetenter und vorallendingen effizienter auftreten, als das Verbände jemals tun können.

Zitat:

Mag ja sein, dass hinter den Kulissen einiges getan wird. Aber warum werden wir Mitglieder darüpber nicht informiert? Fast jede Woche kommt eine Infomail irgendeines Verbandes (Newsletter mit Olympischen Ergebnissen, Hinweise zur Waffenaufbewahrung, Hinweise zur Waffengesetzänderung, um nur einige zu nennen. Ist es wirklich zuviel verlangt, eine mail mit den momentanen Aktivitäten zu fordern???

Sorry, aber diese Art Geheimdiplomatie hat ein Gschmäckle. Diese Geheimdiplomatie funktionierte in der Vergangenheit nicht und wird auch in der Zukunft ausser weiteren Einschränkungen nichts bringen!

Sehr verehrte Verbandsfunktionäre, Klartext ist angesagt, sowohl gegenüber Ihren Mitgliedern als auch gegenüber der Politik!!!

Antwort:

Stell dir vor, Verbandsfunktionäre sind auch nur Menschen und haben nur einen 24 Stunden Tag. Sie müssen in der Regel ihre Brötchen außerhalb ihres Verbandes verdienen, sie haben Familie, Kinder und Hund, um die man sich liebevoll kümmert, sie haben Verpflichtungen wie jeder andere auch und ab und zu möchten sie auch noch ihrem Hobby nachgehen und auf den Schießstand gehen.

Zitat:

Wir Schützen/Jäger/Sammler sind ein nicht zu unterschätzendes Wählerpotential!

Antwort:

Das muss erst noch bewiesen werden. Warten wir das Ergebnis unserer Bundestagswahl ab. Dann wird sich zeigen, ob die Legalwaffenbesitzer auch noch ihre eigenen Metzger wählen oder nicht.

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Ich möchte ganz vorsichtig darauf hinweisen, dass es nicht gut ist mich hier, also öffentlich, so zu belobigen. Das verursacht erheblich Stress mit anderen Schießsportfunktionären. Und auch das sollte klar sein, die meisten setzen sich genauso engagiert und alle übrigens genauso ehrenamtlich für den Schießsport ein, wie ich. Jeder hat natürlich seine Prioritäten. Natürlich ist es sehr bedauerlich, dass es aus den anderen Verbänden keine Solidarität für z.B. den IPSC Sport gibt, aber das ist eine andere Baustelle.

Die Mordtat von Winnenden hat, um es zurückhaltend zu formulieren, eine extreme Arbeitsbelastung für mich im Bereich Waffenrecht mit sich gebracht. Diese hält an. Dass sich diese auf der Ebene des Bundesverbandes auf den ersten Vorsitzenden konzentriert ist normal. Dafür wird er gewählt und wenn er Waffenrecht zu seinem Bereich macht, darf er sich nicht beklagen, was ich hiermit auch nicht tue.

Die Art und Weise des Tätigwerdens liegt stärker noch als in der Vergangenheit im nicht öffentlichen Bereich. Der Grund liegt einfach darin, dass eine ganze Reihe von Ministerialbeamten der Länder mich und zwar ganz persönlich, besonders innig in ihr Herz geschlossen hat. Meine Postings hier in WO haben dazu auch beigetragen, weil da einiges transparent wurde, was unsere Gegenseite und zu der zähle ich diese Herren und ihre Vorgesetzten, eigentlich gar nix angeht.

Das ist nämlich das Dilemma. Wenn man auf die Geheimdiplomatie verzichtet und das breite Publikum mit einbezieht, macht man natürlich auch die Bösen schlau. Und die schießen sich dann gnadenlos auf einen ein. Mit der Folge, dass man „verbrannt“ ist.

Klar ist eines: wir haben eine Ländermehrheit, die den legalen Waffenbesitzern an den Kragen will. Einige extrem, wie Berlin, Bremen und der CDU geführte Teil der baden-württembergischen Landesregierung. Andere nicht ganz so extrem. Aber auf einem Restriktionskurs ist eine eindeutige Mehrheit. Zum Beispiel will Thüringen unbedingt die Gelbe Sportschützen WBK abschaffen.

Die derzeitige Bundesregierung ist da wesentlich moderater. Allerdings würden eine Rot/Rot/Grüne Bundesregierung die Großkaliberverbände und das sportliche Schießen mit Großkaliberwaffen sicherlich vernichten. Seit Winnenden eine neue Situation aber sie ist offensichtlich.

Helmut Glaser, der Präsident des BDS Landesverbandes Baden-Württemberg ist auch sehr engagiert und sehr gut vernetzt. Im Ländle brennt ja auch die Hütte lichterloh. Man hat den Eindruck, da sind einige um den Verstand und um eine verhältnismäßige und angemessene Reaktion gekommen.

Derzeit nur soviel. Der BDS und ich sind am Ball.

Veröffentlichungen von mir kommen noch. Doch derzeit ist vieles im Fluss und ich will bei vielen Themenbereichen erst etwas sagen, wenn sich der Nebel etwas gelichtet hat.

Wer wie ich zweimal entgeltliche Werbung hier schaltet und damit das FvLW nicht nur mit Worten sondern auch mit ein paar Euros unterstützt, steht doch wohl nicht im Verdacht gegen die Interessen des FvLW oder WOs zu sein. Der BDS war übrigens der mit weitem zeitlichen Abstand erste Verband, der Bannerwerbung geschaltet hat. Wer dafür wohl verantwortlich war? :rolleyes:

Hinsichtlich der Wahlempfehlung, ist es doch völlig eindeutig, dass jemand, für den der private Waffenbesitz wichtig für sein Wahlverhalten ist, kaum noch eine Wahl hat. Als Verbandsvorsitzender muss ich mich da aber sehr zurückhalten.

Als Privatmann soviel:

Für mich ist der private Waffenbesitz der Lackmustest für einen Staat, der sich „freiheitlich demokratisch“ schimpft. Und für den privaten Waffenbesitz stehe ich kompromisslos. Und zwar für Klein- und Großkaliberwaffen, für Kurzwaffen, Langwaffen und auch für Selbstladelangwaffen in allen Kalibern. Da steht nix zur Disposition. Mich nach IPSC zu fragen ist blöd, denn anders als bedingungslos dafür kann jemand, der seit Juni 1990 deutscher IPSC Regional-Direktor ist, nicht sein. Das sind übrigens 18 Jahre.

Entsprechend habe ich bei der Europawahl gewählt und viele überzeugen können so zu wählen. Und so werde ich bei der Bundestagswahl wählen und versuchen sehr viele zu überzeugen, hin zu gehen und so zu wählen. Diesmal geht es wirklich ums Ganze und um Sein oder Nichtsein für den privaten Waffenbesitz in diesem Land. Unsere Feinde haben ihre Messer schon geschliffen.

Soweit vielleicht mal wieder zur Klarstellung.

Friedrich Gepperth

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Guest solideogloria
Soweit vielleicht mal wieder zur Klarstellung.

Friedrich Gepperth

Klarstellungen sind vielleicht gar nicht so wichtig. Wenn sich aber mal einer der "Oberen" äußert, dann hilft mir als Fußvolk dies dabei meine Motivation hochzuhalten.

Danke für klare Worte.

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Der BDS war übrigens der mit weitem zeitlichen Abstand erste Verband, der Bannerwerbung geschaltet hat. Wer dafür wohl verantwortlich war? :rolleyes:

Hinsichtlich der Wahlempfehlung, ist es doch völlig eindeutig, dass jemand, für den der private Waffenbesitz wichtig für sein Wahlverhalten ist, kaum noch eine Wahl hat. Als Verbandsvorsitzender muss ich mich da aber sehr zurückhalten.

1. Wir (DSU) sind daher Eurem guten Beispiel gefolgt. :-)

2. Und zur Wahl hat sich das Präsidium jetzt ebenso zurückhaltend und moderat in der Form, wie klar und eindeutig in der Sache geäußert.

Carcano

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Derzeit nur soviel. Der BDS und ich sind am Ball.

Veröffentlichungen von mir kommen noch. Doch derzeit ist vieles im Fluss und ich will bei vielen Themenbereichen erst etwas sagen, wenn sich der Nebel etwas gelichtet hat.

Danke Dir für diesen Beitrag !

Es soll ja nicht falsch rüberkommen, aber Du selbst betonst die prekäre Situation.

Da muß es doch verständlich sein, daß das Mitglied einfach ab und an mal hören möchte,

"wir sind dran, wir bleiben dran, wir tun was".

Ist doch sicher nicht zuviel verlangt.

Kein vernünftiger Mensch verlangt, daß Du hier Details veröffentlichst, oder detailiertes Vorgehen beschreibst,

aber etwas "Balsam" für die Großkaliberschützenseele darf es doch mal sein.

Weiterhin viel Erfolg

in unser aller Sinne

Gottfried

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findest du die Kontaktdaten von Fritz und wenn er Zeit hat wird er dir im Rahmen seiner Möglichkeiten den aktuellen Stand der Dinge geben

Welch sinnvoller Vorschlag - Einzelinfos für zigtausende Mitglieder :00000733:

Zwerg ist einer der Guten

Sagt `911`. Wie überzeugend :rolleyes: .

und mehr hat dich nicht zu interessieren.

Ob`s mich interessiert ist meine Sache,

was mich zu interessieren hat, entscheidest auch nicht Du,

sondern ich :angry2:

und 911 ist für mich Zwerg und Zwerg ist 911 -

also Beides unbekannt, und somit auch nicht einzuordnen hinsichtlich

Glaubwürdigkeit.

Aber lobenswerter Weise hat sich F.G. zu Wort gemeldet und damit ist die Sache für mich

positiv erledigt und abgeschlossen, denn den kenne ich und was er sagt hat für mich Substanz und Glaubwürdigkeit :icon14: .

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Stark vereinfacht und auf den Punkt gebracht stellt sich mir die "herrschende" Meinung hier ungefähr so dar :

Alles was der BDS tut ist :icon14:

(selbst wenn er nach außen hin gar nicht zu erkennen gibt, ob er etwas tut, wird automatisch unterstellt, daß er nur und Tolles tut)

und

Alles was der DSB tut ist :icon13:

(und wenn er nicht alles sofort veröffentlicht, dann ist das üble Geheimdiplomatie die ja nie was bringt oder gebracht hat).

Also bei mir persönlich ist es so, dass ich mich von BDS in der Vergangenheit nicht verraten gefühlt habe, vom DSB aber schon (Vom BDMP reden wir mal gar nicht, wenn es nicht nette Leute in der SLG gäbe ...)

BBF

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@ Gottfried Tabor

Nur um es klarzustellen, 911 und Zwerg sind nicht identisch.

So und nun noch ein paar Klarstellungen.

Es hat nichts mit Geheimdiplomatie zu tun, wenn man nicht alles raus posaunt, wo man gerade dran arbeitet. Zum Teil sind dies recht zarte Pflänzchen, die da hochgezogen werden. Man kan natürlich demi einen oder anderen Politiker problemlos die Hosen auszihene, aber erreichen tut man damit nichts. Ganz im Gegenteil, die anderen dieser Herrschaften machen dann komplett zu und man hat genau ein Resultat erzielt, dass man nicht wollte.

So nun zu meiner Schelte gegenüber den anderen Verbänden. Dies hat nichts mit Unterstellungen zu tun, man braucht sich nur deren Verlautbarungen nach dem Anschlag in Winnenden anhören und genau dies muss man diesen Leuten immer wieder vorhalte, damit sie in Zukunft erst das Hirn einschalten bevor sie den Mund aufmachen.

So nun mal was grundsätzliches und zwar zum Thema Lobbyarbeit. Uns wird unterstellt, dass diese Tätigkiet sehr effektiv gewesen sei. Diesen EIndruck mag die Gegenseit durchaus haben, aber was würde die Gegenseite sagen, wenn unsere Verbandsfürsten, mit einer Ausnahme, proffessionell gearbeitet hätten.

Es kann nicht angehen, dass ein Verband, wie bspw. der DJV, der sehr viel hätte erreichen können, nach wie vor im beschaulichen Bonn residiert. Diese Verbände brauchen ihren Sitz in Berlin, damit sie dort ständig am Puls sind. Die Herrschaften sollten sich mal die Arbeit einer NRA anschauen und dort abkupfern, dies wäre eine Maßnahme.

Genauso könnte man eine PS - Agentut anheuern, die einem bei der Öffentlichkeitsarbeit die richtigen Ratschäge gibt. Da gäe es soviel zu tun, aber neiin, an sonnt sich in der Würde eines Präsidenten und denkt nict nach, wie man die Sache mal nachhaltig angehen könnte.

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