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Polizeibericht Winnenden: Herkunft der 113 Schuss Muni noch nicht geklärt


Schwarzwälder

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Wir sollten die Fakten um Winnenden weiter scharf im Auge behalten - neben der Beretta, die lt. Makalu eben NICHT als Sportschütze, sondern zu Selbstschutz auf Waffenschein erworben wurde, ist auch weiterhin nicht ganz klar, ob die 113 abgefeuerten Schuss Munition wie auch weitere 171 Schuss nicht abgefeuerte wirklich aus dem Besitz des Vaters stammen.

Mir ist unverständlich, warum anhand der Hülsen, Aufdrucke usw. nicht ein Abgleich mit der beim Vater noch vorgefundenen Munition zweifellos klären konnte, ob die Muni von Tim K. vom selben Hersteller/selbe Charge ist wie die restliche, beim Vater gelagerte.

"Polizei hat keine Ahnung, wem die Munition gehörte"

Dies wäre für uns sehr wichtig, weil folgende Punkte bezügl. Muni diskutiert werden und teilweise schon Eingang in den Kabinettsentwurf gefunden haben:

1. Hauskontrollen nicht nur von Waffen, sondern auch von Munitionslagerung (d.h. statt einem bloßen Abgleich der eingetragenen Waffen (mit Seriennr.) kann die Behörde auch nach Munition "suchen", was die Kontrolle wesentlich belastender macht).

2. Die immer wieder geforderte zentrale Lagerung von Munition (macht natürlich keinen Sinn, wenn Tim K.- seine Muni auf dem Schwarzmarkt zugesteckt bekam oder sonstwie).

3. Die Beschränkung von Munitionsmengen ( a la Italien) macht sowieso keinen Sinn, aber ist noch entbehrlicher, wenn man nachweisen kann, dass Tim K. die Muni NICHT von seinem Vater hatte.

Grüße

Schwarzwälder

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Das stinkt alles zum Himmel. Da ekelt es einen richtig.

(man muss aber trotzdem nicht auf jede Seite verlinken, Schwarzwälder, die "Deutschlandpolitik"-Site scheint mir grenzwertig)

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Das stinkt alles zum Himmel. Da ekelt es einen richtig.

(man muss aber trotzdem nicht auf jede Seite verlinken)

Sorry, den Link habe ich ergoogelt - habe ansonsten mit der Site nix am Hut. Ich finde es einfach sehr erstaunlich, dass nach einer derart umfangreichen >2monatigen Nachforschung von einem großen Team von Beamten die Herkunft der Munition noch immer nicht sicher geklärt werden konnte - aber schon wenige Tage nach der Tat drastische Verschärfungsvorschläge gerade auch bei Munition auf dem Tisch lagen...

Hier ein weiterer Link der Zeitung DIE WELT: LINK

Grüße

Schwarzwälder

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Viel wichtiger finde ich die dort ausgesprochene These, das Tim K. möglichweise nicht der Täter gewesen sein könnte!

Ich kann und will dies nicht bewerten, merkwürdig ist die Sache schon. Nur 7 Seiten Abschlussbericht, unglaublich!

Wenn man die Frage nach dem Motiv weiterspinnt, dann drängt sich die Frage auf, wer ...

Aber verkneife mir jetzt weitere Spekulationen :gutidee:

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......

Mir ist unverständlich, warum anhand der Hülsen, Aufdrucke usw. nicht ein Abgleich mit der beim Vater noch vorgefundenen Munition zweifellos klären konnte, ob die Muni von Tim K. vom selben Hersteller/selbe Charge ist wie die restliche, beim Vater gelagerte.

.........

Grüße

Schwarzwälder

Wie soll man das zweifellos klären? Ausser der Vater des Täters würde aussagen....

Ich hatte solche Munition in meinem Besitz und nach der Tat fehlte genau diese!

Vermutlich wird die Herkunft der Munition nie zweifelsfrei geklärt werden können.... der einzige der es genau wüsste ist tot.... sollten die Patronen aus dem Besitz des Vaters sein kann man es im nur schwer oder nicht beweisen.. wäre dies der Fall hätte man es schon öffentlich verbreitet!

Wenn die Patronen aus illegalen Kreisen stammen oder der Täter diese aus legalen Beständen abgezweigt hat kann man das auch kaum bzw. nicht nachweisen.... einen Einblick in die Akten bekommt man sowieso nicht und somit bleibt nichts ausser Spekulationen und Vermutungen!

Gruß

Hunter

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..........

Viel wichtiger finde ich die dort ausgesprochene These, das Tim K. möglichweise nicht der Täter gewesen sein könnte!

..........

:rolleyes: wer soll es sonst gewesen sein? Glaubt jemand bezahlte Killer im Auftrag der Regierung oder der Waffengegner bringen Schüler und Lehrer um, damit man eine Verschärfung des WaffG begründen kann :rotfl2:

Gruß

Hunter

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Guest 33689

Ich bin der Meinung, dass die Punkte wo die Waffe war, bzw. wie sie aufbewahrt wurde, und wo die Munition herkam, vollkommen uninteressant.

Es spielt doch letztlich absolut keine Rolle mehr im jetzigen Prozess.

Es hat auch bislang keinen, ausser uns, interessiert, dass die Waffe im Nachttisch lag, anstatt im Waffenschrank.

Wäre dieser Punkt von Interesse für die Medien oder die Politiker gewesen, hätten sie von vornherein erkannt, dass eine Gesetzesänderung so überflüssig ist, wie ein Pickel am Ar..h.

Die wollen mit aller Gewalt eine Änderung durchführen.

Es würde micht nichtmal groß wundern, wenn alle Gesetzesvorschläge die am 28.05 als nciht durchführbar erachtet werden, mit Ausnahme von einem. Die Verordnungsvollmacht für den BMI.

Einzig und alleine um diese Änderung wird es denen gehen. Denn nur so, treffen sie uns da, wo es weh tut.

Denkt mal genau darüber nach.

Sind die unangekündikgten Kontrollen durchführbar? Nein, dafür gibt es nicht genug Personal. Und eingestellt werden keine weiteren Mitarbeiter. Ist also somit ein reines Placebo.

Zentrales Waffenregister? Ist doch eh makulatur, da vond er EU verlangt.

Anhebung des Mindestalters im GK Schiessen: Rationalisierung des Nachwuchses, aber letztlich nur ein Placebo um zu sagen, Kinder/Jugendliche dürfen nicht mehr.

All diese Punkt, auf die restlichen will ich nicht weiter eingehen, wurden in den Medien hoch und runter diskutiert, einzi8g und alleine die Verordnungsvollmacht wurde sogut wie überhaupt nicht erwähnt.

Aber genau in dieser Gesetzesänderung liegt die grösste Gefahr für uns.

Dem BMI wären Tür und Tor himmelweit offen, um quasi nach belieben, immer wieder aufs neue, Auflagen zu ergänzen oder so z uverändern, dass wir irgendwann mal klein beigeben. Oder, irgendwann wird ja auch der BMI Stuhl ausgerollt haben und ein neuer bekleidet den Posten der massiv contra Waffen ist, die Messlatte wird auf einmal so hoch gesteckt, dass der gesamte Sport zu Grunde gerichtet wird.

Nochmal, hierin liegt die wirkliche Gefahr!

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:rolleyes: wer soll es sonst gewesen sein? Glaubt jemand bezahlte Killer im Auftrag der Regierung oder der Waffengegner bringen Schüler und Lehrer um, damit man eine Verschärfung des WaffG begründen kann

Was soll der Quatsch?

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Ich bin der Meinung, dass die Punkte wo die Waffe war, bzw. wie sie aufbewahrt wurde, und wo die Munition herkam, vollkommen uninteressant.

Hallo 33689,

natürlich war der Verbotswille des Gesetzgebers unabhängig von der Tat vorhanden. Dennoch wird aber in Presse und auch in der hochoffiziellen Begründung zum Kabinettsentwurf die neuerlichen Verschärfungen genau damit begründet:

Zusammenstellung des Entwurfs eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Sprengstoffgesetzes

– Drucksache 16/12597 –

mit den Beschlüssen des Innenausschusses (4. Ausschuss)

Begründung zu den Änderungen

...

Nach den polizeilichen Ermittlungen gehörte die Schusswaffe dem Vater des Täters, der diese als Sportschütze legal besaß, jedoch nicht in dem vorgeschriebenen Waffenschrank aufbewahrte, so dass der Täter unberechtigt auf die Waffe zugreifen konnte.

Es kann davon ausgegangen werden, dass diese Tat nicht möglich gewesen wäre, wenn Waffe und Munition gemäß den strengen waffenrechtlichen Aufbewahrungsvorschriften getrennt voneinander in den hierfür vorgesehenen Behältnissen eingeschlossen gewesen wären.

Der Gesetzgeber geht also möglicherweise zu Unrecht davon aus:

- dass die Beretta eine Sportschützenwaffe war

- dass die Muni nicht ordnungsgemäß gelagert wurde

... und begründet damit seine neuerlichen Verschärfungen!!!

Was nun die Herkunft der Muni anbelangt:

Jeder Händler muss doch den Verkauf von Muni an Schützenhäuser oder Privatpersonen melden. Es lässt sich bestimmt leicht rekonstruieren, woher Tims Vater in den letzten Jahren seine 9mm bezog. Wenn die knapp 300 Schuss aber von einem Hersteller und einer Charge sind, die Tims Vater nie gekauft hatte und von denen er sonst keinen Schuss zuhause besaß, dürfte der Vater als "Muniquelle" für die Amoktat sehr unwahrscheinlich sein. Wenn die Muni aber genau dem Typ entsprach, die im Schützenhaus vorrätig gehalten wurde - dann ist da die Verbindung zu sehen. Und wenn die Muni vom Typ her (ggf. kein CIP oder typische Militärmuni) nicht auf dem Zivilmarkt in D gehandelt wurde, dann bekam der Tim K. sie eben illegal. Also ein bisschen Klarheit sollte man da schon schaffen können - es sei denn, solche Klärung ist politisch nicht gewollt!

Grüße

Schwarzwälder

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Ich habe auch schon die Theorie gehört, dass Tim K. nach und nach Munition vom Schießstand zum sofortigen Verbrauch abgezweigt haben soll.

Und selbst das wäre kaum zweifelsfrei zu beweisen.... auch eine Verpackung (mit der Losnummer) hat keinen Wert.... viele Schützen nehmen die Hülsen in den Schachteln mit lagern selbst geladenen Munition darin. Andere entsorgen ihre Verpackung (auch selbst mitgebrachte) auf dem Stand... auch hätte Tim von anwesenden Schützen Munition zum sofortigen Verbrauch erwerben und davon welche unterschlagen können....

Und abgesehen davon...... wäre die Herkunft aus dem Bestand des Vaters oder des Vereins beweisbar hätte man das längst verkündet und als Argument für eine Änderung des WaffG verwendet....

Gruß

Hunter

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Guest 33689
Hallo 33689,

natürlich war der Verbotswille des Gesetzgebers unabhängig von der Tat vorhanden. Dennoch wird aber in Presse und auch in der hochoffiziellen Begründung zum Kabinettsentwurf die neuerlichen Verschärfungen genau damit begründet:

Der Gesetzgeber geht also möglicherweise zu Unrecht davon aus:

- dass die Beretta eine Sportschützenwaffe war

- dass die Muni nicht ordnungsgemäß gelagert wurde

... und begründet damit seine neuerlichen Verschärfungen!!!

Was nun die Herkunft der Muni anbelangt:

Jeder Händler muss doch den Verkauf von Muni an Schützenhäuser oder Privatpersonen melden. Es lässt sich bestimmt leicht rekonstruieren, woher Tims Vater in den letzten Jahren seine 9mm bezog. Wenn die knapp 300 Schuss aber von einem Hersteller und einer Charge sind, die Tims Vater nie gekauft hatte und von denen er sonst keinen Schuss zuhause besaß, dürfte der Vater als "Muniquelle" für die Amoktat sehr unwahrscheinlich sein. Wenn die Muni aber genau dem Typ entsprach, die im Schützenhaus vorrätig gehalten wurde - dann ist da die Verbindung zu sehen. Und wenn die Muni vom Typ her (ggf. kein CIP oder typische Militärmuni) nicht auf dem Zivilmarkt in D gehandelt wurde, dann bekam der Tim K. sie eben illegal. Also ein bisschen Klarheit sollte man da schon schaffen können - es sei denn, solche Klärung ist politisch nicht gewollt!

Grüße

Schwarzwälder

Das sind Ablenkungsmanöver.

Hier liegt die richtige Gefahr!

BMI erhält eine Verordnungsermächtigung für Regelung neuer Anforderungen an die Aufbewahrung von Waffen und Munition, wobei in der VO u. a. auch die biometrische Sicherung sowohl von Waffenschränken als auch von bestimmten Schusswaffen geregelt werden soll.
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...wäre die Herkunft aus dem Bestand des Vaters oder des Vereins beweisbar hätte man das längst verkündet und als Argument für eine Änderung des WaffG verwendet....

Genau das hat man doch, siehe die offizielle Begündung zur Verschärfung (Kabinettsentwurf) OBWOHL die Quelle der Muni eben NICHT bewiesen wurde!

Und zu Deinem Hülsenargument/Wiederlader: Es gab ja auch 171 nicht abgeschossene Muni, und auch bei der abgeschossenen kann man ggf. Geschosse oder Pulverreste etc. bergen und untersuchen.

Grüße

Schwarzwälder

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Was soll der Quatsch?

Na.. wenn Tim nicht der Täter war muss es ein anderer gewesen sein...... ein Massenselbstmord wird's ja wohl nicht gewesen sein und abgesehen davon ... die ganze Diskusion ist Quatsch! Das Tim der Täter war dürfte wohl klar sein..... Zeugen gibt's ja genug oder?

Gruß

Hunter

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Na.. wenn Tim nicht der Täter war muss es ein anderer gewesen sein...... ein Massenselbstmord wird's ja wohl nicht gewesen sein und abgesehen davon ... die ganze Diskusion ist Quatsch! Das Tim der Täter war dürfte wohl klar sein..... Zeugen gibt's ja genug oder?

Gruß

Hunter

Das kann man ohne die Akten zu kennen nicht sagen. Das Einzige was wir Wissen, ist das er der Täter in Wendlingen war. Den in Winnenden wurde er scheinbar erstmal nicht erkannt. Es gab zuerst eine Personenbeschreibung die nicht auf T.K. passte. http://www.welt.de/vermischtes/article3621...ht-erkannt.html

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Es gab ja auch 171 nicht abgeschossene Muni, und auch bei der abgeschossenen kann man ggf. Geschosse oder Pulverreste etc. bergen und untersuchen.

Grüße

Schwarzwälder

:rolleyes: denkts du das hat man nicht gemacht? So unfähig sind die Leute in den Behörden nun auch wieder nicht!

Aber wie gesagt ..... wir werden die genauen Untersuchungsergebnisse nie erfahren, wir können nur das glauben (oder auch nicht) was über die Medien veröffentlicht wird!

Die Herkunft ist letztendlich egal, von illegaler Munition werden weder Medien noch Politiker groß berichten... dann heist es eben "nicht zu klären" und somit im Zweifel "den Zugang zu legaler Munition erschweren" Ist doch alles nix neues!

Gruß

Hunter

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... auch hätte Tim von anwesenden Schützen Munition zum sofortigen Verbrauch erwerben und davon welche unterschlagen können....

Gruß

Hunter

284 Stück soll er verschossen/verstreut haben. Beim Vater haben 50 Stück gefehlt. Dann hat er sich dort also 234 Stück heimlich in die Hosentasche gesteckt?

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Die Herkunft ist letztendlich egal, von illegaler Munition werden weder Medien noch Politiker groß berichten... dann heist es eben "nicht zu klären" und somit im Zweifel "den Zugang zu legaler Munition erschweren"

Ja, bestimmten Medien, Teilen der Politik und denjenigen, die die Verbotsvorlagen schon vor der Tat in der Schublade liegen hatten - all denen ist es freilich egal. Uns solltes das aber nicht sein. Und schon gar nicht sollten wir Begründungen für Verschärfungen akzeptieren, die auf unbewiesenen Behauptungen fußen. Daher ist das Thema für uns(!) sehr wichtig!

Grüße

Schwarzwälder

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Obwohl es sich bei der WaffG-Verschärfung um Anlassgesetzgebung handelt geht es nur vordergründig um Ursachenbekämpfung zur Verhinderungen eines Winnenden II.

Das wäre auch nicht das erste Mal, dass man unseren Politikern die Meinungsbildung durch Vorspiegelung falscher Tatsachen erleichtern will. Das Führverbot für Messer aus dem letzten Jahr beruht ja bekanntlich auf einem getürkten Video, was den Politikern von sog. "Experten" zur Stimmungsmache vorgespielt wurde.

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Nachdem die Leichen ja auch nicht obduziert wurden -weil der Täter ja feststand- kann es sehr wohl sein, daß keine weiteren Untersuchungen stattfanden.....

Das glaube ich nicht. Zumindest in Berlin ist es PFLICHT bei Tötungsdelikten zu obduzieren.....

Es sind laufende Ermittlungen, daher glaube ich nicht, dass hier brisante Detaills auftauchen werden, die glaubhaft sind. Denkt mal an Erfurt......

Es hat, zumindest meine ich mich zu erinnern, ewig gedauert, bis heraus kam, dass der Täter die "Pumpgun" (was für eine schei....Bezeichnung) nicht eingesetzt und das das zuständige Ordnungsamt Fehler gemacht hatte.

Aber wem hätten diese Infos genützt? Uns, und das will/wollte ja wohl keiner. Viel besser passte doch die andere Geschichte des bösen Legalwaffenbesitzers.

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Viel besser passte doch die andere Geschichte des bösen Legalwaffenbesitzers.

Und zumal diese von der Tatsache ablenkt das unser viel gelobtes Sozialsystem bestehend aus Familie, Schulen und nicht zu vergessen der Kirche gänzlich versagt hat.... und unter deren Aufsicht und schützender Hand Amokläufer und Psychopaten heran gezogen wurden!

Gruß

Hunter

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Das glaube ich nicht. Zumindest in Berlin ist es PFLICHT bei Tötungsdelikten zu obduzieren.....

Es sind laufende Ermittlungen, daher glaube ich nicht, dass hier brisante Detaills auftauchen werden, die glaubhaft sind. Denkt mal an Erfurt......

Das ist in Baden-Württemberg genauso Pflicht, die Leichen wurden aber definitiv nicht obduziert.

Die Ermittlungen sind im Übrigen abgeschlossen, sonst gäbe es ja keinen 7-seitigen Abschlußbericht, oder?

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