-
Gesamte Inhalte
8.644 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Alle Inhalte von Makalu
-
ne, ich bin mir ziemlich sicher, dass der Preis nicht stimmt. Am Anfang waren es mal ca. 1100 DM, heute müssten es so 1000 Euro sein. Aber richtig, billig war es nie, jedenfalls im Verkaufspreis. Fertigungstechnisch mag es anders gewesen sein. Gruß Makalu
-
Ob das Produkthaftungsgesetz hier greift, weiß ich auch. Normalerweise müsste es aber, zumindest eventuell und ob Schäden da sind, ist die nächste Frage. Also Fragen über Fragen, vielleicht sogar gute Fragen. Wir werden die aber nicht beantworten und ob es andere verbindlich tun werden, ich weiß es nicht und muss es auch nicht wissen. Wir werden es sehen oder besser gesagt: hören. Ich erwarte allerdings in Deutschland diesbezüglich nichts, wie auch sicherlich überhaupt niemand für was zur Verantwortung gezogen wird, wie fast immer bei Staatssachen. Wir hatten einen Fall: Ein Kunde kauft 2 Wälzlager für eine Großanlage. Er hat Probleme kauft wieder 2. In einem Schriftverkehr informiert er den Lagerhersteller über den Schmierstoff den er sich ausgesucht hat. Der Hersteller reagiert nicht, er hat damit ja nichts zu tun. Die Lager fallen aus, natürlich nach der Gewährleistungszeit. Es kommt zum Schadensersatzprozess. Das Urteil: Der Lagerhersteller wusste über das eingesetzte Fett, er hätte den Anwender darüber informieren müssen, dass es nicht passt. Dabei ist unerheblich, dass er an der Auswahl des Fettes nicht beteiligt war. Er hat seine Produktbeobachtungsverantwortung vernachlässigt. Der Spaß ging mit deutlich über eine Millionen Euro Schadensersatz zu Ende und einige haben blöd geschaut, ganz blöde. Das war übrigens nicht in den USA, es war in Deutschland. Gruß Makalu
-
Ne, schon klar, das ist das Problem und macht es nicht einfach. Aber stellen wir uns einfach mal ein anders Produkt vor. Ein Feuerlöscher. Du hast ihn gekauft, dem Hersteller ist bekannt, dass das Material nicht für das Löschen von Autoreifen geeignet ist. Du hast auch nicht danach gefragt, weil du an sowas nicht gedacht hast. Aus anderen Bränden weiß er, dass Leute damit versuchen Autos zu löschen, es funktioniert nicht sobald die Reifen brennen, obwohl andere Feuerlöscher damit kein Problem haben, es ist also Stand der Technik. Der Hersteller kennt die Einschränkung seines Produkts du als Anwender nicht. Er hat einen eindeutigen Wissensvorsprung. Noch vor einem Jahr hat er behauptet, dass der Löscher für alles gut ist, es lag nur an irgendwas, bla bal bla, dass es in Tests nicht funktioniert hat. Jetzt brennt es bei dir in der Garage, du nutzt das Ding, es funktioniert nur nicht, in der Folge kommt es wegen der fehlenden Wirkung des Löschers durch das Feuer zu Schäden aufgrund der fehlenden Eignung, auch wenn die Schäden durch das Feuer verursacht wurden (das Feuer sind in unserem Fall die Taliban, der Schaden die BW Soldaten die sich nicht wirkungsvoll verteidigen konnten). Gut, die Schäden waren vor der Reklamation, aber die Probleme geistern seit Jahren rum, nicht erst seit gestern. Es wurde nur immer zerredet und nicht informiert. Auf alle Fälle hast du den Hersteller des Löschers vor einem Jahr damit Konfrontiert, er hat aber klar gestellt, dass das Problem nicht existiert. Du hast darauf für Millionen umfangreiche Tests gemacht und ihn nachgewiesen, dass er die Unwahrheit gesagt hat. Wer bezahlt das jetzt? Ich denke, wir werden das nicht klären, aber ich kann mir gut vorstellen, dass diese Überlegungen anstehen und sich einige den Kopf zerbrechen. Möglicherweise sogar berechtigt. Gruß Makalu
-
Ich habe mir jetzt mal Gedanken gemacht: Nach dem Produkthaftungsgesetz hat der Hersteller eine Produktbeobachtungspflicht. Er hat sich über die Nutzung zu informieren und wenn er Kenntnisse über eine unzulässige Nutzung bekommt, hat er die Nutzer über die Einschränkungen zu informieren. Das wurde hier möglicherweise nicht gemacht! Es wurde scheinbar letztes Jahr sogar noch massiv verschleiert, wo die Probleme schon richtig klar waren. Die Nummer könnte doch noch was nach sich ziehen, denke ich mal. Im Zivilbereich hat es da schon richtig tolle Schadensersatzprozesse mit Millionenzahlungen nach solchen Nummern gegeben und da haben die Richter nichts auf Spezifikation gegeben. Gruß Makalu
-
und wirklich gut schießt, auch nach rund 300 schnellen Schüssen. Dazu sehr ergonomisch ist, jedenfalls für Rechtshänder und die Justierung ganz gut hält. Gruß Makalu
-
So kannst du es nicht sehen. Die haben einen 50 gr Hammer bestellt, klar, aber einen mit Sollbruchstelle bekommen und die wurde massiv verschwiegen. Klar kann man das machen, schön und richtig ist es nicht. Besonders wenn man als Lieferant ein Alleinstellungsmerkmal hat und der Kunde immer halb blind (was er so nie hätte machen dürfen) bei denen eingekauft hat. Rechtlich kommt man da sicherlich nicht weiter. Schlimm ist, dass man den Soldaten immer erzählt hat, da ist überhaupt nichts. Ihr habt das beste Gewehr der Welt. Geht damit in den Einsatz und vertraut darauf. Keiner hat denen erzählt. dass sich das Ding um X verzieht, streut und sonst was, man hat es bestritten auf Taufel komm raus. Jetzt gibt man es scheinbar zu und wundert sich, dass sich jemand beschwert, obwohl man noch vor ein paar Monaten die Munition als schuldig erklärt hat. Ne, so nicht. Gruß Makalu
-
Und immer daran denken: Letztes Jahre war die Waffen nach HK absolut voll in Ordnung. Es lag nach HK eindeutig an der MEN Munition! Die Streuung im heißen Zustand, der Verzug, alles. Damit steht jetzt jede HK Stellungnahme im Widerspruch zu ihnen selbst. Daran muss man sie messen und danach wurden sie bewertet. Sie hätten nur sagen müssen, die Waffen hat Vorteile, aber auch Nachteile, die man berücksichtigen muss. Das wurde nicht gemacht, es wurde vertuscht und jetzt auf das BMVG zu schimpfen, passt nicht. Es ist ja nicht nur das Schießen bei heißgeschossener Waffe, es ist auch der Verzug durch Wettereinflüsse, der häufig Nachjustierbedarf. Der Hersteller muss klar sagen, was das Produkt kann und was nicht. Soldaten sollen die Grenze kennen und nicht erst im Einsatz erfahren. Der Hersteller hat eine Informationspflicht, gesetzlich und moralisch. Gruß Makalu
-
Vielleicht nach mal, weil einige das schnell übersehen oder nicht sehen wollen: Die Testes der WD 91 mit 90 Schuss Warmschießen waren kein Dauerfeuer! Das war zügiges Einzelfeuer mit kurzen Feuerstößen. Es wurde lediglich in der Presse immer falsch rübergebracht. Zu den Streukreisen kamen noch deutliche Verlagerungen in irgendwelche Richtungen dazu. Gruß Makalu
-
Ja, den auch das wurde damals bereits getestet. Nach 90 Schuss bringen Gewehr i.d.R. eine Verdoppelung der Streuung, keine verfünfachung wie in dem Test. Die hatten ja auch nicht 90 Schuss Dauerfeuer getestet, sondern zügiges Einzelfeuer mit kurzen Feuerstößen. Das wird immer oft verfälscht rübergebracht. Gruß Makalu
-
Die Bedingungen waren auch damals so, man wollte es nur nicht so richtig sehen. Mit der UZI wurde auch massiv geschossen, wie auch mit dem G3 im Häuserkampf. Ansonsten hatten wir damals als Reservisten auch Gefechtsübungen wo mit dem G3 3 oder 4 Magazine zügig über mittlere Entfernungen raus gingen. Durch Übungen mit den Amerikaner wusste man auch damals wie dynamische Gefechtsschießen mit Deckung und Vorlaufen ablaufen und auf was es ankommt. Was mich an der Sache so nervet, ist die Art wie man sowas auf dem Rücken von Soldaten, die Beschwerten kamen genau von denen, einfach vertuscht und so tut als ob nie was war. Das war hier extrem massiv. Meldungen gingen in den Papierkorb, Tests wurden ignoriert, die WD91 für blöde verkauft, die Presse reingelegt (o.k. einige wollten sich auch reinlegen lassen, da kennt man Wege) und gelogen was das Zeugs hergibt, sogar von Leuten, die es eindeutig besser gewusst haben. Die Tests jetzt waren sehr umfangreich (angeblich 200 Gewehre und Vergleichswaffen andere Nationen), verschiedenste Patronen und es ist wohl wieder das raus gekommen, was die WD91 schon vor ein paar Jahren gesagt hatte und was Soldaten gemeldet haben. Übrigens auch etwas, was auch einige Schützen mit ihren SL8 so oder ähnlich (wenn auch meistens weniger stark ausgeprägt) kennen lernen durften. Gruß Makalu
-
normalerweise haben SK3 (Gewehrkaliber Weichkern) Westen Stahlplatten und SK4 (Gewehrkaliber Hartkern) Westen Keramikplatten. Die Stahlplatten sind mehrfachtrefferfähig, bei den Keramikplatten ist das eher nicht sicher. Ohne Einschübe kenne ich jetzt Westen nur bis SK2 (Hartkern aus Kurzwaffenkaliber). Der US Level IV hat meines Wissens nach von der Schutzklasse nichts mit der SK4 gemeinsam. Ohne Einschübe sind die meisten SK4 oder auch 3 Westen nur SK1 (Kurzwaffe Weichkern). Was dann auch für die Seite und jeden Bereich zutrifft, der nicht durch den Einschub abgedeckt ist. Denkbar, dass ich allerdings nicht mehr ganz auf dem letzten Stand bin. Gelegentlich gibt es SK4 Westen relativ günstig bei Ebay mit allem was dazugehört. Rechtlich spricht nichts dagegen, dass ein Händler die an Zivil verkauft, aber manche hören das Gras wachsen. Gruß Makalu
-
Wie kommt man Egun Preistreibern auf die Schliche?
Makalu antwortete auf prassekoenig's Thema in Allgemein
Dass das ganze sehr seltsam ist, ist mir auch klar. Die Acounts von den „Anbietern“ sollen auch durch Egun gesperrt worden sein, was aber ja nicht lange hilft. Wie die an die Emails gekommen sind und ob das immer gelingt, kann ich auch nicht sagen. Angeblich ginge es irgendwie. Kann man nicht jeden über das Egun System anschreiben, so wie bei Ebay? Wenn man hinschaut, sieht man das auf dem EBAN natürlich, jeder schaute aber anscheinend nicht hin. Wie wo was aber ganz genau gelaufen ist, weiß ich nicht. Es hat da ein paar Geschädigte gegeben. Er hat es mir nur gestern so erzählt und weil ich versuche freundlich zu sein, habe ich ihn zugesagt, es hier rein zu stellen. Details also bitte direkt mal mit ihm absprechen – er hat Telefon. Also auf deutsch: Ich habe damit nichts zu tun, weder bin ich Anbieter, noch Hochtreiber oder sonst was, wobei ab und zu ersteigere ich dort auch was, wenn auch in den letzten Monaten sehr selten. Betrug gibt es aber überall und meine Erfahrung: Es werden zwar sehr großzügig durch die Polizei heute Strafzettel in die anderen europäischen Länder nachgeschickt, sobald aber eine Privatperson geschädigt wurde, ist fast immer an der Landesgrenze Schluss mit dem polizeilichen Engagement und ob sie im eigenen Land viel machen, kann man auch nicht pauschal sagen. Gruß Makalu -
Wie kommt man Egun Preistreibern auf die Schliche?
Makalu antwortete auf prassekoenig's Thema in Allgemein
So, jetzt mal der versprochene Nachtrag zum Fall Albert, da die polizeilichen Ermittlungen aufgrund des Kontos in England nichts gebracht haben. Albert hat Ware versteigert, wie das andere auch tun. Preise wurden offensichtlich von außen hochgetrieben und dann von einem ehrlichen Bieter ersteigert. Der Gewinner hat bekommen was er gekauft hat, dann ist der 2. und ggf. der 3. von jemanden angeschrieben worden, der sich als Verkäufer der Ware ausgibt und wegen Großmutter oder sonst was, hat der Gewinner der Auktion angeblich nichts gekauft. Er bietet jetzt das Teil an den 2. oder 3. an (meistens beide). Nach hin und her gibt es dann die Kontoverbindung mit IBAN wo man als Leihe erst mal nicht sieht, dass das Konto in England ist. Den Name gibt es wirklich, hat aber nicht viel mit dem Empfänger zu tun. Wer jetzt überweist, wird schlauer: Geld weg und Ware auch. Ist jetzt ein paar Mal vorgekommen. Die Ermittlungen sind im Sand verlaufen. Also Vorsicht! Wenn sowas vorkommt, anrufen, Nummer mit dem Namen querchecken usw. IBAN auch überprüfen und bei Ausland ganz vorsichtig sein. Gruß Makalu -
Wie kommt man Egun Preistreibern auf die Schliche?
Makalu antwortete auf prassekoenig's Thema in Allgemein
So wie ich das mitbekommen habe, kann der mit den Auktionen gegenwärtig überhaupt nichts machen und soll es auch nicht. Falls die einer von euch gewinnt, ruft bitte unbedingt vor dem Überweisen von Geld bei ihm an! Gruß Makalu -
Wie kommt man Egun Preistreibern auf die Schliche?
Makalu antwortete auf prassekoenig's Thema in Allgemein
Hallo Leute, ich habe heute über das Thema mit der Firma Albert gesprochen. Es gibt gegenwärtig ein Problem mit dem Account zu dem er nichts kann! Er rät vorläufig die Finger von den Auktionen auf seinem Account zu lassen. Wenn die Sache bereinigt ist, gibt er eine Stellungnahme dazu ab. Im Zweifelsfall bitte bei ihm direkt sofort anrufen! Es laufen auch diesbezüglich behördliche Ermittlungen, daher bitte auf weitere Informationen erst mal verzichten. Gruß Makalu -
Neuer deutscher Selbstlader in Kaliber .50 BMG "für Sportzwecke"
Makalu antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
Also, jetzt mal nicht übertreiben: Das Kilo Pulver kostet in Deutschland gegenwärtig rund 100 Euro. Das ist nicht nur der Wahnsinn, es ist Realität. Ansonsten, wenn sich 10 Eigentümer dieser Hessenarms 50er Bumbum anmelden, organisiere ich einen kleinen IPSC Wettkampf über 8 Stagen und je Stage 40 Ziele. Da wohl Lieferzeiten bestehen, muss rechtzeitig bestellt werden und das Lauftraining bitte nicht vergessen. Wer jetzt schon anfängt, ist eventuell im Vorteil! Rechtzeitiger Munitionseinkauf wäre auch nicht schlecht. Über die Startgebühren reden wir dann noch, aber das ist sowieso Kleingeld. Wer ist dabei? Gruß Makalu -
Neuer deutscher Selbstlader in Kaliber .50 BMG "für Sportzwecke"
Makalu antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
Man, du bist echt gut! Hättest du diese Warnung nicht etwas eher los lassen können? Ich habe vorhin eins bestellt und jetzt beim Nachmessen muss ich dir echt recht geben- Es passt nicht in den Schrank! Was soll ich jetzt nur machen? Und überhaupt, wieviel Platz brauche ich eigentlich für die 1000er Kette? So klein ist die doch auch nicht. Kann man da nicht einfach den Lauf raus machen? Ist das dann überhaupt noch zulässig, wegen der schnellen Zerlegbarkeit? Fragen über Fragen..... Was jetzt? Hilfe Makalu -
Neuer deutscher Selbstlader in Kaliber .50 BMG "für Sportzwecke"
Makalu antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
Grundsätzlich ist das eine ganz hervorragende Jagdwaffe. Man muss sie halt auf einen Bollerwagen montieren und hinter sich im Wald oder der Steppe herziehen. Sie kann dann bei wehrhaften Wild ihre überlegene Wirkung ausspielen und das auch dann, wenn sich das Wild nach einem erfolglosen Angriff abgesetzt hat. Ein weiterer sinnvoller Einsatz ist bei der Einbrecherabwehr gegeben, falls diese versuchen sollten die Hauswand mit einem LKW zu durchbrechen. Auch bei der Piratenabwehr kann das Teil wertvollen Dienst verrichten, falls es beweglich auf einem Schief montiert ist und selbst dann, wenn die Piraten mit einem Hubschreiber einschweben wollen wirkt das Teil alleine durch seine überlegen Erscheinung. Mit etwas Phantasie finden sich schnell noch mehr sinnvolle Einsatzmöglichkeiten. Also, Verwendung gibt es genug und der kleine Preis erleichtert die Anschaffung ganz wesentlich. Eigentlich gehört so ein Teil in jeden gut sortierten Waffenschrank! Gruß Makalu -
ich hatte da letztes Jahr ein Gespräch mit einem deutschen Jäger, der nach Neuseeland umgezogen ist. Waffen gehen dort alle, wenn auch unterschiedliche Genehmigungen nötig sind. Nur Kurzwaffen sind offiziell für die Jagd verboten, was aber angeblich aufgrund der Weite auch nicht so beachtet wird. In Australien sind .357 möglich, nur die Kaliber über 9 mm gehen glaube ich nicht. Repetierer sind aber einfacher als in Deutschland zu bekommen. Gruß Makalu
-
Mein Teil ist auch raus. Wenn es nicht reicht, schauen wir mal. Gruß Makalu
-
Meine Stimme sei mit dir! Jedenfalls in diesem Fall. Gruß Makalu
-
Wie schon mal angeführt, ich finde den Kauf auch gut. Es ist halt nur leider so, dass das Mitglied des BSSB davon scheinbar nichts hat, jedenfalls nicht mehr als all die anderen im DSB. Er hat es nur bezahlt (zugegen nicht weiter schlimm) und unterhält wohl auch die Anlage über seinen Beitrag. Ein Nutzungsrecht scheint er nicht zu haben, Trainingszeiten bekommt er dort auch keine und für die Meisterschaften zahlt er noch mal die gleiche und meiner Meinung nach sehr hohe Startgebühr wie andere auch. Es ist eine tolle Anlage, die auch erhalten werden muss, keine Frage. Aber entweder gehört sie der Masse die darauf schießt (DSB) oder sie gehört nur wenigen (BSSB) aber dann sollten die bezahlenden Mitglieder auch was davon direkt haben. Andere Verbände halten eben auch zum Teil ein paar Schießanlagen für ihre Mitglieder bereit auf denen sie trainieren können. München ist schön zum rumlaufen und für die ausgewählten Teilnehmer der Lehrgänge und höheren Meisterschaften (wobei die auch ganz schön kosten), ob das Mitglied zu diesem oder jenem Landesverband gehört, spielt dabei scheinbar überhaupt keine Rolle. Wenn ich für ein Haus bezahle, möchte ich auch gerne eine gewissen Nutzungsmöglichkeit daraus haben. Wäre ja alles noch tolerierbar, wenn es auch noch was anderes gäbe, nur für was anderes ist ja scheinbar überhaupt kein Geld mehr da im BSSB. Gruß Makalu
-
wo hast du das den gelesen? So wie ich die Gesetzesvorlage kenne, geht es primär mal um alles was irgendwie modern aussieht und in 3. Linie mal um irgendwelche Softair. was hat man beim Militär immer gelernt? Ich denke, es war tarnen und täuschen. Hier haben wir das ideal Beispiel dafür. Wie schon oben geschrieben: Wir haben hier ein Posting, wo ich dazu tendiere Schwarzwälder beizupflichten. Dazu wird es aber sicherlich in den nächsten Wochen mehr Info geben. Laut weichen Informationen soll sich bereits eine Zeitschrift dieser suspekten Gesetzesaktion angenommen haben und wir in ein paar Tagen dazu was lesen könne. Jungs täuscht auch mal nicht, ihr bekommt hier anscheinend nicht das was euch Blöd und Co verkaufen will. Gruß Makalu
-
Merkst du was? Genau das ist der Punkt. Es scheint vorrangig gar nicht so sehr um die Softair zu gehen, dann dazu ist dieses Gesetz ohnehin nur ein Teilansatz. Außerdem scheint es mir sowieso irgendwie so, als ob sich das Problem Softair mehr oder weniger von alleine im letzten Jahr totgetreten hat. Jedenfalls hört man viel weniger von solchen Polizeigroßeinsätzen mit Hubschraubern, Kampfschiffen und Hundestaffel wie noch vor kurzen. Ne, das Ding wird Auswirkungen in Bereiche hinein haben, an die zwar Teile der Erfinder ganz bewusst gedacht haben, nur die Opfer sehen es heute noch nicht. An Joker ch: Wollt ihr eigentlich dann die ganzen Kinder einsperren, die man mit so Zeugs findet? Gruß Makalu
-
Ich finde es super, dass die Anlage von einem Schießsportverband gekauft wurde! Ich finde die Art, wie sie es gemacht haben unter aller sau! Als Betreiber hätte ich mir einen anderen gewünscht, aber trotzdem die Lösung ist um Welten besser als manche andere. Hoffen wir, dass die Mitglieder auch was davon haben und nicht nur die Zeche bezahlen. Hoffen wir auch weiter, dass der BSSB mal wieder eine sportliche Führung aus einem Sportschützen bekommt, der was für den Breitensport übrig hat. Gruß Makalu