Zum Inhalt springen

Makalu

WO Gold
  • Gesamte Inhalte

    8.644
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von Makalu

  1. Ob die oben angeführten einseitigen Durchschlag des Stahlhelms mit dem SS109 Geschoss auf 1,3 km genau stimmt, weiß ich jetzt ohne Nachlesen zwar nicht, Fakt soll aber sein, dass das Geschoss auf größere Entfernung noch den einseitigen Stahlhelm durchlöchert als die 7,62x51 Nato. Ansonsten, die Trefferwirkung auf größere Entfernung (so ab 100 bis 200 m) ist bei VM Geschosse in dem Größenbereich sowieso von der Trefferstelle und dem Überschlag abhängig und weniger vom Durchmesser und der Energie. Gut, mit 2 mm mehr ist man etwa näher dran. Übrigens, die 5,56 Nato und die 7,62 Nato haben so bis auf etwa 100 m die gleiche Maximalflugweite. Bei schlechten Treffern laufen Wildschweine übrigens auch mit der 308 sehr weit und von VM Geschossen wollen wir da lieber erst mal überhaupt nicht reden. Ansonsten ist es ziemlich für die Katz auf die immer wieder wiederholte Behauptung von Jäger einzugehen. Der ist da beratungsresistent, der hat den Satz irgendwo abgespeichert und wiederholt in bei jeder Gelegenheit irgendwo: Für Fakten unzugänglich, er reagiert nur auf Gesetzestexte, egal wie alt sie sind. Gruß Makalu
  2. Jäger, du bist der Meister aller Klassen. Ich hoffe doch, du hast nie einen deutschen Jagdschein gemacht! Gruß Makalu
  3. Jungs, ansonsten immer Ruhe bewahren, das Gewehr liefert alles, was ein funktionierender Staatsapparat zu bieten hat, mehr kann man nicht ernsthaft erwarten: http://www.bild.de/politik/inland/g36/verdacht-auf-vetternwirtschaft-40963260.bild.html Es gibt fast jeden Tag was Neues! Bleiben wir am Ball. Gruß Makalu
  4. Bei dem Treffen und nicht treffen in einem Gefecht, gibt es viele Statistiken. Die sind auch richtig. Aber es gibt nicht nur das planlose Rumfeuern. In einem Gefecht muss man eben auch hier und da präzise ein Ziel auf 150 oder 200 m bekämpfen, sogar 300 bis 500 m kommen vor und klappen sogar häufig, wenn auch nicht immer. Es braucht Ausbildung unter Stress, Soldaten die sich mal wieder kurz konzentrieren können und Umstände die es zulassen. Nur wenn, wie die BW jetzt sagt, nach 2 verschossenen Magazinen, es sowieso beim besten Willen nicht mehr geht, dann wird es sehr eng für die Jungs. Klar hat man noch ein MG, mit dem geht es aber auch nicht wirklich gut, eventuell ein G28, das keiner mitnimmt, weil nicht wirklich tragbar und dann bleiben noch die Panzer, die eventuell im Kasernenhof in Deutschland stehen. Andere können noch mit ihrem Gewehr und das ist das entscheidende. Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, wieso deutsche Soldaten auf die Fähigkeit verzichten sollen. Nur der weil Polyamide günstig ist, kann es ja wohl wirklich nicht sein. Gruß Makalu
  5. Alfred, bis gerade eben, habe ich dich immer für ein richtiges Ekel gehalten. So eins, von der dem mich meine Eltern immer gewarnt hatten, wie ich noch im Sandkasten meine Heimt gesehen habe. Jetzt habe ich aber uneingeschränkt mächtigen Respekt vor dir! Gruß Makalu
  6. Soweit ich mich noch erinnern kann, steht es auf den Folgeseiten, dass die Waffe zuverlässig ist und keinen Soldaten gefährdet hat. Dass so eine Aussage vielleicht nicht ganz das richtige für das Vorwort in der Sache ist, kann man eventuell verstehen. Ich habe auch aus der BW die klare Aussage erhalten, es ist zuverlässig, von der Seite sind wir zufrieden damit, jetzt muss es nur noch dorthin schießen, wo man es braucht. Irgendwie kommt es mir vor, als ob jetzt wirklich jedes Haar in der Suppe gesucht wird, egal in welche Richtung. Man sollte sich auf das wesentliche Konzentrieren und keine unnötigen Schlachten anzetteln. Das hätte man auch schon vor 3 Jahren machen können und sich dadurch viel erspart. Aber so sind wir halt heute: Wesentliches ist unwichtig, viel besser wenn wir ewig um den Brei reden können, nicht mal bis er kalt ist, sondern bis er erfroren ist und keiner mehr weiß um was es überhaupt ging. Gruß Makalu
  7. Nein! So klannst du das nicht sehen: Immerhin haben wir jetzt das allumfassende Kunststoffgehäuse und das hätte so Mauser nicht hinbekommen! Das ist doch wirklich was, kannst du nicht bestreiten, oder? Gruß Makalu 100 m 12 cm.
  8. EkelAlfred, so innovativ wie diese Story war doch schon lange keine mehr. Jeden Tag was neues und das seit fast 3 Jahren. Was willst du noch mehr? Hier kommt alles vor, vom weichen Plastik, über dicken Rohren, hin zur Politik, dem MAD und und und ... Gruß Makalu
  9. Im Kurzbereich würde das Schießen über die schwache Seite gehen, da hält man das Ding vor den Kopf ohne festen Waffenkontakt. Dann so ab 10 - 20 m kann das unbefriedigend sein und tatsächlich ein Nachteil. Die Bullpup sind auch vom Haindling allgemein etwas zeitintensiver und der Waffenkontakt im Anschlag auch etwas geringer. Der Vorteil liegt dafür auf der Hand und den gibt es nicht ganz umsonst. Bei Spezialeinheiten spielen sie nicht unbedingt die erste Geige, bei der normalen Truppe kann man es eventuell anders sehen. Gruß Makalu
  10. So sehe ich das auch. Das Ding sollte man zukünftig als Sturmpistole oder so bezeichnen. Das passt auch besser zu den neuen Kampfentfernungen, die einige BW Profis so im Kopf haben. Gruß Makalu
  11. Wahrscheinlich wird jetzt Bild verklagt, weil die zwar das G36 erwähnen, er aber ein SL6 in den Händen hält. Anderseits, es bring wahrscheinlich nichts, weil HK die Übung schon durch hat und damit zwar weit gekommen ist, aber trotzdem verloren hat. Gruß Makalu
  12. Bei der Erwärmung von Sturmgewehren alleine in 5,56 dürfte es etwa ein Verhältnis wie 2:1 geben. Am schlechtesten liegt in etwa das G36 mit seiner Thermo-Isolierung. Das AR15 ist auch nicht so gut, weil zusätzlich Gas über das Rohr nach hinten geblasen wird, es liegt aber dennoch etwas besser als das G36. Auch Rollenverschlusswaffen liegen aufgrund der Entlastungsrillen im Patronenlager, die viel Gas nach hinten gehen lassen, sehr schlecht. Normale Piston Systeme können deutlich kühler laufen. Entscheidend ist allerdings das nicht alleine. Es führt zwar dazu, dass die Selbstzündungstemperatur für eine Patrone bei dem einen System deutlich früher erreicht ist als bei anderen, aber da muss man halt dann einfach den Verschluss offen lassen. Ansonsten, solange der Lauf im Alu oder Stahlblech sitzt kannst du die richtig heiß werden lassen, es wird immer der Lauf als erstes zerstört und zwar eher in der Mitte als hinten. Das kommt je nach Modell nach so 400 bis vielleicht 1000 sehr schnellen Schüssen. Die Züge im hinteren Teil verabschieden sich bereits vorher. Bei einem Bullpup-System muss du das Gehäuse besser isolieren, folglich wird es zügiger warm. Liegt einfach daran, dass du sicherlich keine 200° gegen dein Gesicht drücken willst. Gruß Makalu
  13. So läuft es, wenn man sich als Angehöriger des öffentlichen Dienstes zur Wort meldet: http://www.welt.de/politik/deutschland/article140725354/Beamter-warnte-schon-frueh-vor-G36-Maengeln.html
  14. Na ja, eventuell gibt es eine Wasserflasche mit Zerstäuber, wenn man mal ausnahmsweise mehr als ein volles Magazin erhält. Gruß Makalu
  15. Wer auch nur ein wenig die alten Ergebnisse der WTD91 aus den Tests um 2012 mit den G36 kennt, der stellt diese Frage nicht! Die Tests waren realitätsnahe und extrem klar in der Aussage. Die neuen sind es auch. Dass einer, bei der heutigen Schießausbildung die man in den meisten BW Einheiten noch erfährt, das selbst nicht richtig beurteilen kann, könnte man noch verstehen. Daher kommen ja auch so Aussagen, dass man mit einem Gewehr auf 200 m sowieso nichts treffen kann oder so ähnlich. Ansonsten, es schreiben hier auch einige mit, die noch aktiv sind. Man muss sich nur mal die Mühe machen, die paar Seiten durchzuarbeiten. Das Thema ist ja auch unter den Leuten die damit zu tun hatten durch. Es geht gegenwärtig um die Würzung durch HK, die übersteigt das Ursprüngliche noch deutlich. Gruß Makalu
  16. ich würde jetzt noch eine 45-70 mit in den Vergleich aufnehmen, dann kommst du selbst darauf. Gruß Makalu
  17. Deswegen hat und nutzt man auch so gerne die MP5, weil die so M16 typisch zu bedienen ist und das mit dem Bedienen hat man vor dem Kauf auch überhaupt nicht gemerkt, oder? Ich glaube mal, so aus meiner Erfahrung mit Soldaten und Polizisten anderer Nationen: Das Bedienen ist für die nicht so wichtig, das wird eher bei der Bundeswehr stark betont. Die lernen den Umgang mit anderen Waffentypen alle sehr schnell. Teilweise sieht man sogar verschiedene Typen innerhalb der selben Truppe, besonders bei Spezialeinheiten. Gruß Makalu
  18. Ne, bitte nicht in diesem Forum. Versuche es wo anders! Gruß Makalu
  19. http://www.bild.de/politik/inland/g36/von-der-leyen-saegt-bundeswehr-manager-ab-40878476.bild.html Ansonsten, schon interessant, wie man die Kampfentfernung von 500 m so langsam versucht auf 50 m zusammenzukürzen. Gruß Makalu
  20. erzähle ich dir mal beim Bier, du würdest es sonst nicht glauben! Gruß Makalu
  21. keine Sorge, in ein paar Wochen .... In Deutschland hat es bei vielen fast 20 Jahre gebraucht, einige wenige haben es gleich bei der Einführung gemerkt. Die wo richtig schnell waren war die Capitol hill Police in den USA. So wie ich es mitbekommen habe, war dort die Sache nach wenigen Monaten klar. Ich muss allerdings zugeben, dass ich bei meinem SL8 auch etwas gebraucht habe, bis ich es richtig begriffen habe und ich habe es 1998 gekauft. Mein AR15 ist dann 2002 erst gekommen. Ich wollte zwar schon vorher, habe mich aber einnullen lassen. Gruß Makalu
  22. Der war der absolute Hauptakteur!
  23. Ich denke, so wie es jetzt ausschaut, das größte Problem des G36 ist die MAD Geschichte. Das kann jetzt richtig dicke kommen. Wie man mir gerade gesagt hat, wurde entgegen laufender Behauptungen sogar bei Journalisten abgehört. Wenn das stimmt, dann wird es richtig fetzig. Der Ermittlungsausschuss wird jetzt kommen und damit ist für weitere unterhaltsame Stunden über Monate gesorgt. Das Ding kann für den einen oder anderen richtig heftig werden, eventuell sogar für eine darin involvierte Privatfirma. Gruß Makalu
  24. Möglich, aber wohl nicht in der Bundeswehr. Dazu findet sich das gleich überhaupt nicht in Pflichtenheften, von denen man leider immer wieder den Eindruck gewinnt, dass die in Deutschland der schreibt, wo später den Zuschlag bekommt. Natürlich nur so, dass er ihn auch bekommt. Du weißt doch wie man immer sagt: Möglicherweise hat in Deutschland mal vor langer Zeit, der Neandertaler gelebt und war hier heimisch. Das kann durch aus richtig sein, wir wissen es nicht so ganz genau. Was aber sicher ist: Das hier ist heute die Heimat des Homo Korruptus! Unter der bestimmt wo es lang geht. Gruß Makalu
  25. Na ja, irgendwann ist die Tusche alle, dann scheint es durch. Das Ding wäre nie so aufgehängt worden, wenn man 2012-2014 damit einigermaßen sauber umgegangen wäre. Nur Presse so anlügen und vorführen, das mögen manche von denen doch nicht so ganz, überhaupt wenn man sie noch vor Gericht versucht vorzuführen. Da haben ein paar auf Genugtuung gesonnen und der eine oder andere aus dem öffentlich rechtlichen Fernsehen sinnt weiter. Genauso haben mir auch einige bei der BW klar gesagt, dass sie eine Lösung für das Problem gesucht haben und keine Verarschung. Das war aber das, was man offensichtlich letztes Jahr mit dem Mun Märchen gebracht hat. Da sind einige aus der BW nicht gut darauf zu sprechen. Der Anlauf für den Gegenstoß hat dann nur noch etwas gebraucht. Dass die Reaktion so massiv ausgefallen ist, hat mich etwas überrascht, das sie kommt, war mir schon vor einem Jahr klar! Von der Seite sehe ich da keinen sonstigen verdeckten Hintergrund, gut könnte sicherlich auch noch was sein, nur was soll das sein? Das Thema ist ausgearbeitet, was Neues könntest du damit nicht mehr überdecken, das ginge höchstens noch oben drauf. Nur haben die gegenwärtig genug Probleme, da läuft ja fast nichts mehr. Wo du hinlangst hast du bei der BW eine neue Story! Wenn die heute hergingen und würden die nun schon 50 Jahre alten Taschentücher austauschen, kann man von folgendem ausgehen: Den Zuschlag bekommt ein befreundetes Unternehmen eines Staatssekretärs, über Vermittlung durch das Bundesamt für Wunderbares und Bestechung. Zu einem im Endeffekt relativ hohen Preis, da ja 3-mal nachgeändert wird, bis die Nähte und die Größe einigermaßen passen. Taschentücher aus einem EU Nachbarland wurden rechtzeitig an der Grenze zurückgewiesen damit sie auch ja nicht erprobt werden können. Wenn man einmal reinrotzt, läuft die Soße raus und beim 2. Mal zerreißen sie. Es wird eine Kommission gebildet, die das Problem analysieren soll. Für die nächsten 20 Jahre, bis ein neues beschafft wird, müssen die Soldaten ihre eigenen mitbringen. Die Entsorgung der alten neuen Taschentücher wird noch mal richtig teuer und der Auftrag geht ebenfalls an ein befreundetes Unternehmen eines Staatssekretärs. Nach dem die Presse davon Wind bekommt, vermutet man eine Kompanie gegen den Taschentuchhersteller der eigentlich nur das veränderte Trinkverhalten der Soldaten für das Problem verantwortlich macht und versichert, dass genau nach dem Pflichtenheft, an dem er scheinbar sogar selbst mitarbeiten durfte, geliefert wurde. Gruß Makalu
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Bitte beachten Sie folgende Informationen: Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung, Community-Regeln.
Wir haben Cookies auf Deinem Gerät platziert. Das hilft uns diese Webseite zu verbessern. Du kannst die Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Du damit einverstanden bist, weiterzumachen.