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Alle Inhalte von Sal-Peter
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Da die USt sowohl auf Import als such normalen Binnenhandel aufgeschlagen wird, sehe ich hier absolut keinen Wettbewerbsvor- oder -nachteil.
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Da hast du wohl wahr. Die Kurzstrecken fahre ich elektrisch - und dank Subventionen günstig. Fahre ich Langstrecken, kann ich es mir leisten: "Von der linken Spur, du Geringverdiener!"
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Dann wirst du nach Fernabsatzgesetz bestellen?
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Anhörung Zuverlässigkeitsprüfung: Tragen von Kleidung aus dem Hause MediaTex GmbH
Sal-Peter antwortete auf frosch's Thema in Waffenrecht
"Niemand hat die Absicht, eine Diktatur aufzubauen!" -
Anhörung Zuverlässigkeitsprüfung: Tragen von Kleidung aus dem Hause MediaTex GmbH
Sal-Peter antwortete auf frosch's Thema in Waffenrecht
Die Frage kann nur der mit der Sache betraute Richter - wahrscheinlich auch nicht der in der 1. Instanz - beantworten. Es ist nicht verboten, T-S zu tragen. Man kann sicher daraus Schlüsse ziehen, wie jemand gebürstet ist. Das machen wir jeden Tag: Vorurteile helfen uns, uns schnell in unserer Umgebung zurechtzufinden. Allerdings sind sie - in einem Rechtsstaat - nicht geeignet, ein URTEIL über einen Menschen zu sprechen. Hier ist es für einen T-S-Laden schlecht ausgegangen: https://www.rechtsanwaltmoebius.de/urteile/bgh_xii-zr-123-09_marke_thor-steinar.html Bezüglich des TRAGENS dieser Klamotten erging folgendes - für deinen Bekannten ungünstiges - Urteil: https://gerichtsentscheidungen.brandenburg.de/gerichtsentscheidung/3369 (Polizist trug in seiner Freizeit T-S) Sieht nicht gut aus. -
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Sal-Peter antwortete auf frosch's Thema in Waffenrecht
You made my day! -
Das ist Pech. Auch von Appelbaum werde ich von meinen 800 Ocken, die der Mistkerl mir noch schuldet, keinen Cent sehen.
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Sal-Peter antwortete auf frosch's Thema in Waffenrecht
Nee, die machen nur genau das selbe. Die sagen, wer Uniformen mit Nazisymbolik trägt, ist offensichtlich ein Nazi. Weißt du, T-S-Klamotten gehen mir ab Bobbes vorbei, finde ich weder kleidsam noch für meine Zwecke sonderlich praktisch. Als jemand, der in einer Diktatur aufgewachsen und sozialisiert wurde, bin ich da besonders sensibilisiert, wenn es um Beurteilung einer "Weltanschauung und eines Klassenstandpunktes" (= Gesinnung) geht. Ich bin 1989 mit aufgestanden, damit man als Punk oder oder sonstwie angezogen nicht mehr von der Stasi oder VoPo drangsaliert wird. Für mich ist allein dieser Vorgang ein Indiz von vielen, dass wir uns gesellschaftlich rückwärts - nämlich in eine sozialistisch-faschistische Diktatur bewegen. (Es gibt keinen echten Unterschied zwischen Sozialismus und Nationalsozialismus - alles Augenwischerei. Frag mal eine Frau, die in Hoheneck einsaß oder einen Mann in Schwedt - oder ein Kind im Jugendwerkhof. Das war wie KZ, nur ohne Gaskammer, aber nicht weniger schrecklich.) -
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Sal-Peter antwortete auf frosch's Thema in Waffenrecht
Wie meinst du Was ist es dann? Erhelle meinen braunblauern Ossinischel! -
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Sal-Peter antwortete auf frosch's Thema in Waffenrecht
Dann ist es also die Gesinnung? -
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Sal-Peter antwortete auf frosch's Thema in Waffenrecht
Und welcher? -
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Sal-Peter antwortete auf frosch's Thema in Waffenrecht
Als Schüler wurde ich einmal nach Hause geschickt, weil ich eine neue Jeans trug, deren Label eine mit Markennamen verzierte britische Flagge war. Ich dürfe nicht mit Symbolen des Klassenfeindes bekleidet eine sozialistische Schule besuchen. Meine Mutter hat dann das Label abgetrennt. Soweit sind wir also wieder.- 62 Antworten
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Das dürfte sich nach dem faktischen Verbot der Pfeilgewehre eigentlich erledigt haben.
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Heute fragten mich schon die ersten aufgeschreckten Mitglieder, ob jetzt ihr Match-Pressluftgewehr WBK-pflichtig sein würde ... Ich fass es nicht.
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Das hüpfende Komma im Falle dieser Wurfgeräte ist, ob sie "wegen ihrer Beschaffenheit, Handhabung oder Wirkungsweise geeignet sind, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit von Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen" - 75 Jauls aber als BeanBag. Sagen wir mal so: Eine größere - und letalere - Wirkung erreicht man mit freien Waffen, wie z.B. Bögen und Armbrüsten. Diese SpudGun ist doch ein wenig unhandlich und wird sicher auch aus diesem Grund seit einiger Zeit ohne Griff ausgeleifert.
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Bedürfnisprüfung nach 5 Jahren, ab dem 01.01.2026, Trainingsnachweise ab jetzt
Sal-Peter antwortete auf Zakharias's Thema in Waffenrecht
So wird es für Überkontingentwaffen überall erzählt. -
Es geht NUR um MEHRSCHÜSSIGE, die Langgeschosse 30mm verschießen können. Also so gut wie keine.
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Bedürfnisprüfung nach 5 Jahren, ab dem 01.01.2026, Trainingsnachweise ab jetzt
Sal-Peter antwortete auf Zakharias's Thema in Waffenrecht
Ich erwarte jedenfalls für 2026 das blanke Chaos. Da werden noch viele Tränen fließen. (Und ich habe keinen blassen Schimmer, wie die (Landes-)Verbände das überhaupt arbeitsmäßig packen sollen. Ich weiß nämlich, wie lange ich für so eine Bescheinigung an Arbeitszeit brauche - incl. 50% Rückfragen.) -
Frage zum Waffenerwerb bei Antrag auf gelbe WBK
Sal-Peter antwortete auf Bunkerschelle's Thema in Allgemein
Und sogar für eine 9mm Para Gatling. Und auf "Gelb" ist es Wurst, obs die eigene Liste B ist oder ob man überhaupt im DSB sein muss. -
Das war ein Beispiel, wie man hier hochladen kann...
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Du kannst das pfd sicher auch hier als Anhang hochladen. PDW.pdf
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Da hast du vollkommen recht. Trotzdem darf man der privaten Meinung sein, dass er ein Troll ist. Ein Troll mit Einfluss.
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AR 15 (in Schweden) Jagdwaffen werden zwangsenteignet und an Ukraine gespendet
Sal-Peter antwortete auf kurzwaffen's Thema in Allgemein
Der "Marktwert" einer regulierten Ware dürfte deutlich unter den Einstandskosten liegen, wenn es nur sehr, sehr wenige Nachfrager gibt. Den "Neupreis" werden sie sich nicht zahlen, ggf. den einer minderwertigen Kopie a la Norinco. Man kann ja mal schauen, was so in demokratischen Ländern wie GB (Kurzwaffen) und Neuseeland (Selbstlader) beim "Rückkauf" gelaufen ist. Sehe ich auch so. -
Ich habe in den letzten mehr als 10 Jahren eine Menge von und über Herrn L. W. im Netz gelesen und angehört. Ich möchte ihn nicht zum Freund haben. Nuff said.
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Ich dachte, es wäre ein Vergleich? Allerdings so wurde die Klägerin unter Druck gesetzt. Die Richterin hätte sicher auch in anderen deutschen Staaten eine grandiose Karriere vor sich gehabt.