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In Antwort auf: Die US-Verhältnisse lassen sich nicht eins-zu-eins auf deutsche Verhältnisse umsetzen. Wir haben keine Verfassung in der irgendwas vom "right to bear arms" drinsteht. Diese Verfassung nützt z.B. den New Yorkern auch wenig. Immerhin stützt unsere Verfassung einige klare Prinzipien, die z.B. pure Willkürverbote durchaus einschränken. Vielleicht müsste man in Extremfällen einige Brennekes dann doch via BVerfG auf den Boden der Nachkriegsverfassung zurückholen lassen... In Antwort auf: So und was willst Du jetzt machen - Dich verweigern? Auf die Barrikaden gehen? Lies nochmal meine Strategievorschläge - ich bin kein unkonstruktiver Stänkerer! Ansonsten habe ich in den letzten Monaten nur einige Fragen gestellt, weil ich mir wünschen würde, dass sowas wie §6 VO das nächste Mal besser läuft und ich das dumme Gefühl nicht los werde, dass da bald der nächste Hammer anrollt... Nur beispielhaft noch 2 der Fragen, auf die mir leider nie jemand antworten konnte: - Warum hat man den § 6 VO nicht geschrieben und dann z.B. von der GdP einbringen lassen? Wenn wir selbst sowas einbringen+aktiv unterstützen, haben wir uns für alle Zukunft eine Argumentation gegen die Prinzipien des §6 VO verbaut und können auch nicht gegen das selbstgeschriebene Gesetz klagen. - Warum wurde nicht mehr an der exakten §6VO-Formulierung gefeilt? Die Herausnahme von KK ("ausgenommen Gewehre für Randfeuerpatronen") hätte manchen Stress mit KK-Wechselsystemen vermieden, ohne dass Schily, Behrens und Co. deswegen explodiert wären. Eigentlich ist es Aufgabe der Presse, solche Fragen zu stellen. Traurigerweise will der selbsternannte Chef der Waffenpresse genau dies nicht - zudecken, Mund halten ist seine Devise. Und wenn dann doch einer Frage stellt, ja dann muss es ein verpennter "Waldbewohner", "Hinterwäldler" etc. sein - toller Stil. Noch weniger versteh ich die Doppelmoral im Forum bezüglich §6VO: Fast täglich wird hier von vielen fröhlich über den Wortlaut derselben abgeko..., garniert von Kommentaren als habe ein Hr. Beitler selber diese VO geschrieben - die wirklichen Hintergründe um die Entstehung dieses Paragraphen darf man aber bittschön nicht beleuchten. Trotzdem wie immer schöne Grüsse, Schwarzwälder
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Schiller schrieb: In Antwort auf: FG kämpft an allen Fronten, verhandelt, telefoniert usw. und versucht das Mögliche machbar zu machen. Selbst ich möchte ihm in dieser Zeit nicht permanent mit dümmlichen Nachfragen auf den Wecker fallen und telefoniere deshalb auch nur in größeren Zeitabständen mit ihm. Das hört sich wie eine One-Man-Show im Kampf für das deutsche Waffenrecht an und das ist traurig. Trotzdem: Jeder Regierende/Leitende sollte auch noch kritikfähig bleiben. Wer ganz konkrete Vorschläge bzw. sachliche Kritik einbringt, macht dies ja nicht aus Undankbarkeit heraus (ich zumindest WIRKLICH nicht) aber er wird hier seit jeher sofort mundtot gemacht. Eine One-Man-Show kann auf Dauer nicht gutgehen, weil einer nie an alles denken kann; weil einer allein nie den Einfluss bei der Politik haben kann wie eine Mehrzahl von Vertretern ; weil es für einen allein einfach zuviel Arbeit ist (einschliesslich der dringend notwendigen Informationspolitik an die Schützenbasis). Also, woran liegt´s, dass die Formulierung §6 VO eine absolute One-Man-Show war und diese One-Man-Show derzeit so weiterlaufen muss? In Antwort auf: mit Ministerialbeamten über das Waffenrecht zu parlieren Genau das sehen die Leute vom Forum Waffenrecht doch als ihre Hauptaufgabe an - warum wird da nicht "mitparliert"? In Antwort auf: Niemand auf unserer Seite läßt sich auf irgendwelche Salamitaktiken ein. Irgendwelche Unterstellungen eines gewissen Waldmenschen sind in höchstem Grad .... Aus Fritz Gepperths engerem Kreis kommt doch ein NiNoR - hat der nicht hier schon damit gedroht, dass es ganz klar scheibchenweise weitergehen wird mit den Halbautomaten? So, zum Schluss mal ne Bitte - auch an Dr. Schiller: Geht mal in euch und überlegt, wieviel der unteren 5 Kardinalfehler aus dem Kampf der Briten um ihr Waffenrecht wir selber in den letzten 2 Jahren gemacht haben (aus Dave Kopel´s Analyse"all the way down the slippery slope") : the right was defended only on sporting grounds, and not on the basis that it protects people from dangerous criminals or from dangerously criminal governments; the right's defenders accepted and even applauded a great deal of regulation of the right; the right's defenders accepted the principle that the right could be further regulated whenever the government saw a need, rather than only when there was a genuine necessity for more regulation; the right's defenders usually appeased the government, rather than resisting unjustifiable government demands for more controls; people who exercised the right in one way were often unwilling to defend people who exercised the right in a different way. Schöne Grüsse, Schwarzwälder
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In Antwort auf: Wird nirgendwo .50 geschossen, wird gemosert. Wird nur in Philippsburg .50 geschossen (was ich wie gesagt nicht weiß), wird auch gemosert. Was willst Du denn eigentlich??? ...mosern! Hast mich wohl ziemlich falsch verstanden - aber jetzt lassen wir´s gut sein. Frohe Pfingsten! Grüsse, Schwarzwälder
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@Ulrich Eichstädt: Die Erklärung von F. Gepperth hatte ich auch mal gelesen - aber trotzdem Danke für den Link. Er hat die Verbotsmerkmale in §6VO also selbst so definiert - da lag wahrscheinlich ein Prospekt vom gehassten Beitler nebendran - nur schade, dass die HA mit "Randfeuerpatronen" (KK) nicht im Text explizit ausgeschlossen wurden. Waren die anderen Verbandoberen einfach zu lasch oder warum musste sowas im Alleingang laufen - an den Verbotsformulierungen hat offenbar niemand sonst mitgewirkt, allenfalls abgenickt hat man noch? Was mich ganz beunruhigt: Keiner der Kenner aus dem Innersten Kreis (Ulrich Eichstädt, Schillerdoc etc.) hat die wiederholt im Forum geäusserten Befürchtungen, der BDS lasse .50 BMG fallen, hier widerlegt. Kann man .50 BMG in Philippsburg schiessen? @ThomasMüller: Es ist riskant, Bedürfnisse für Disziplinen geltend machen zu wollen, die in ganz D nur auf einem einzigen Stand geschossen werden können. In Norwegen wird ein solches Bedürfnis als zu schlecht begründet angesehen: wenn man kein IPSC Rifle im Club vor Ort schiessen kann, gibt´s auch keine AR15 Clone etc. - ich würde mal meinen, das kommt irgendwann in D auch soweit. Dann hilft dir dein Tirili und Tralala gar nix mehr. Schöne Grüsse, Schwarzwälder PS: Tomaten sind doch eine nette Antwort auf Steine!
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@Sharps: Was hinter den Kulissen vorging, ist ja durchaus hier und im dwj-Forum diskutiert worden; dank Kräusslich sind wir nicht ganz ahnungslos geblieben Ich lobe auch nicht "alle anderen Verbände in den Himmel". Ich finde nur inkosequent, wenn man das Opfern der Bullpup-etc. Schützen zugunsten anderer HA gut findet, aber dann am DSB rumstänkert, wenn der selbiges auf anderer Ebene durchziehen will. @ Schiller: Welche Verschwörungstheorien meinst du denn? Das o.g. (der Tauschhandel) ist ja kein Geheimnis und später auch von F. Gepperth eingeräumt worden. Lustig wird´s erst, wenn man guckt, wo das hoffentlich eingetauschte geschossen werden kann: Phillipsburg? Dort gibt es ein Standbetreiber namens F. Gepperth. So. Jetzt steinigt mich Grüsse, Schwarzwälder
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Ulrich Eichstädt schrieb: In Antwort auf: ...ich selten so einen Unsinn gelesen habe... Das ganze ist ja eine Frage der Strategie : stückchenweise Rückzug , um so lange wie möglich ein paar Freiheiten zu behalten - am Ende aber alles zu verlieren, oder gleich solidarisch die Entscheidungsschlacht suchen, bei der alles verloren aber auch dauerhaft gewonnen werden kann. Egal welche Meinung/Strategie man vertritt, sollte man die andere nicht als kompletten "Unsinn" diffamieren. Ich habe Verständnis für Leute, die Gepperths Strategie bevorzugen. Ich habe aber kein Verständnis, wenn dieselben Leute (sic!) dann beim DSB über mangelnde Solidarität mit den GK-Schützen jammern, weil dieser (v.a. unmittelbar nach Erfurt) gewisse Tendenzen hatte, die GK-Schützen seinen olymischen Disziplinen und KK zuliebe "zu opfern". Wenn du schon so in meinen alten Postings gewühlt hast, wirst du aber festgestellt haben, dass ich mehr die Informationspolitik des BDS kritisiert habe: spät und dürftig wird man von oben informiert und unbequeme Diskussionen an und von der Basis will man erst recht nicht - mit dem Argument "Feind hört mit" werden die auch schnell hier im Forum abgewürgt. Schade, dass ihr nicht erkennt: ohne Engagement der Basis geht es nicht! Schliesst die Leute an der Basis ein, nicht aus! Grüsse, Schwarzwälder PS: Die Politiker wollen Stimm-Vieh, die Verbandsfunktionäre member-Vieh (äh -fee?)
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Hallo Hajo, also wenn wir bei "Salamitaktik" und "auf Minderheiten rumhacken" sind: das hat der BDS ja leider selber schon prima vorexerziert. Die Bullpup-, und andere Teile der Halbautomatenfraktion geopfert, um IPSC etc. zu retten. Hat leider nicht so geklappt bislang. Irgendwo hörte ich, dass man nun die .50 BMG-Freunde opfern will Ich wünsche dem BDS, dass er seine Sportordnung durchkriegt - aber bitte keine Bauernopfer/Salamitaktik mehr und bitte eine offenere Informationspolitik seinen Mitgliedern gegenüber - überlasst das nicht wieder nur Wolfgang Kräusslich! Grüsse, Schwarzwälder
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Rückkehr aus dem Ausland mit dort erworbener Waffe
Schwarzwälder antwortete auf Geheimrat's Thema in Waffenrecht
Makalu schrieb: In Antwort auf: Es war mal von Brenneke geplant, ausländische WBK anstandslos in deutsche zu tauschen, das war aber ein Vorhaben, das unsere Verbände mit Erfolg abgewehrt hatten. Bei solchen Sachen ist man dann immer sehr erfolgreich Welcher Verband war da denn schuld?? Man glaubt es kaum. Aber ich glaube, das war wiedermal einer der 2 größten Sportschützenverbände, nicht wahr? Man glaubt es kaum... In der EU ist die Anerkennung allerlei Zeugnisse, Berufsabschluesse, Führerscheine etc. inzwischen ganz gut geregelt - aber bei den WBKs haperts gewaltig. Natürlich werden wir alle "gleich behandelt", heisst es dann stolz auch im Ausland bei der Behörde - das bedeutet i.d.R., dass alles bisher Erworbene (Sachkunde, Sportschützenzeiten, Besitzstände etc.) unbeachtlich bleibt und man mit einem jeweils inländischen Neuanfänger "gleichbehandelt" wird. Man stelle sich vor, ein KFZ-Meister geht ins Ausland und wird dort mit einem Lehrling im 1. Ausbildungsjahr gleichbehandelt... Grüße, Schwarzwälder -
Neuer Waffenschrank - Treppentransport?
Schwarzwälder antwortete auf Scattergun's Thema in Allgemein
Habe zusammen mit einem Freund 2 B-Schränke von Lochner bestellt - also wir waren/sind zufrieden! Korrekte Lieferung, gute Ware, fairer Preis. Gruß, Schwarzwälder -
Betrifft §6 der Verordnung AWaffV auch KK Selbstla
Schwarzwälder antwortete auf Tatonka's Thema in Waffenrecht
Wie schon anderswo von mir gepostet, sind leider im §6 VO Halbautomaten "für Randfeuerpatronen" nicht ausgenommen worden, d.h. der Anschein gilt prinzipiell auch für alle .22 lr HA. Was mich in diesem Thread nur wundert ist, wie sicher manche hier schon wissen, was unter Anschein fällt? Der §37 war hier schon öfter unberechenbar und das wird mit der neuen Regelung nicht anders werden. Wechselsätze in .22 lr. für großkalibrige OA15 etc. (OA-22) werden bestimmt kritisch sein, aber wer weiss, was es sonst noch alles erwischt?? Grüsse, Schwarzwälder -
Der ADAC, das FWR und die Fehler in GB
Schwarzwälder antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
@ Hollowpoint Also an Betroffenen dürfte es ja nicht fehlen - sind doch wir alle und unsere Vereine/Verbände etc. obendrein! Das ist nicht das Problem. Wenn aber ein Einzelner Betroffener zu seinem Anwalt um die Ecke rennt und dann nach der ersten Instanz die Segel streichen muss, kann das nicht der Sinn sein. Vielmehr brauchen wir: 1. Eine Selektion von Einzelfällen, die geeignet für Präzedenzfälle sind, bzw. besonders erfolgversprechend sind. 2. Eine Übernahme dieser Fälle durch absolute Profis, d.h. im Waffenrecht supererfahrene Anwaltskanzleien 3. Eine aussenwirksame begleitende Pressearbeit (Presseerklärungen zu diesem Fall) 4. Einen Vorbereitung für den Gang durch alle Instanzen (mein obiges Beispiel zeigt, dass manchmal erst auf Bundesebene waffenfreundlich entschieden wurde)- erst dann entfaltet ein Urteil auch bundesweite Wirksamkeit Dies sind alles Aktionen, die längst nicht so ressourcenzehrend sind wie wuchtige Öffentlichkeitsarbeit, aber maximal effektiv sein können. Also: wer kann/soll so etwas in die Hand nehmen? FWR?? elf?? niemand?? Gruss, Schwarzwälder -
Der ADAC, das FWR und die Fehler in GB
Schwarzwälder antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
@ Cetus: In Antwort auf: genau deshalb halte ich veränderungen und eine strategische, zukunftsorientierte neuausrichtung des fwr für dringend erforderlich. Allerdings wollte ich heir nicht wieder eine prinzipielle Strategiediskussion oder Diskussion über wuchtige Öffentlichkeitsarbeit entfachen, sondern einfach nur fragen, ob: a) im Forum hier eine echte Notwendigkeit für einen Kampf vor den Gerichten gesehen wird und B) wer diesen Kampf (zu dem es, wie gesagt, keine millionenstarke Mitgliedstruppe braucht) aufnehmen soll Selbst bei der Forum-Prominenz ist offenbar noch unklar, wer sich diesem Kampf widmen soll, exemplarisch: Ulrich Eichstädt schrieb: In Antwort auf: Andere strittige Punkte waren gottseidank noch nicht im DSU-Antrag enthalten (nein, nenne ich hier sicher nicht) und sind daher noch klagbar. Fragt sich nur, von wem. Dass Streitberger diesen Kampf eher nicht will, hat er klar im Forum kundgetan, aber er ist ja nicht das FWR Mangels sonstiger Mitbestimmungsmöglichkeiten im FWR sehe ich das Forum hier nach wie vor als eine gute Möglichkeit an, die Wünsche der Basis wirksam an die FWR-Leitung heranzutragen. Also: Wer will Klagen? Grüße, Schwarzwälder -
Der ADAC, das FWR und die Fehler in GB
Schwarzwälder antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
Klar ist der ADAC millionenstark. Aber ich meine nun auch nicht die politische Lobbyarbeit oder gewaltige Presseauftritte/Demos etc. , sondern der weit weniger ressourcenkostende Kampf vor den Gerichten - dazu braucht das FWR keine millionenstarke Mitgliedermannschaft, sondern nur ein, zwei gewiefte Juristen - und die sind doch vorhanden Wer jetzt sagt, das bringe nix, der soll sich mal die erfolgreiche Geschichte vieler anderer Bürgerrechtsgruppen anschauen. Und soo "Anti-Waffen" eingestellt sind unsere Gerichte auch nicht. Ich denke da an ein Bundesrichterurteil, wo ein Bürger, der sich in einer Bedrohungssituation illegal eine Pistole gekauft hat (weil ihm polizeilicher Schutz und Waffenschein verweigert wurden) und Tage später damit einen Angreifer erschoss, komplett freigesprochen worden war. Und selbst da, wo vermeintlich Niederlagen hingenommen werden müssen, springt vielleicht doch der eine oder andere Begründungssatz heraus, der den Gesetzgeber künftig wenigstens etwas einschränkt - Beispiel DSU im April diesen Jahres! Ausserdem: zu verlieren gibt es auch im schlimmsten Fall vor Gericht nichts mehr - die nächste Verschärfungswelle hat NRW-Minister Behrens uns doch schon angedroht. Also hilft nur wehren - klagen - FWR? Schwarzwälder -
Gerade können wir´s wieder lesen: Da sollen Autofahrer willkürlich von der km-Pauschale für Pendler ausgenommen werden und schon droht der ADAC-Präsident laut und deutlich mit einem Prozess. Wetten, mit Erfolg - so oder so! Solches Drohen war vom FWR auch angesichts der vielen Willkürverbote (=ohne Rechtfertigung durch Kriminalstatistiken erlassene Verbote in WaffG und VO) noch nie zu hören; Gerichtsverhandlungen sieht man höchstens als "ultima ratio" (O-Ton J.Streitberger) Die jüngst häufiger hier im FWR von Hollowpoint u.a. zitierte Analyse des britischen Waffenrechtsdebakels in All the way down the slippery slope zeigt zum Schluss einige Kardinalfehler im britischen Kampf ums Waffenrecht auf: In Antwort auf: the right's defenders accepted and even applauded a great deal of regulation of the right; In Antwort auf: the right's defenders usually appeased the government, rather than resisting unjustifiable government demands for more controls Eine solche fatale Strategie des "Akzeptierens" und "Beschwichtigens" unserer "Rechteverteidiger" findet sich leider im FWR-Kommentar zur VO: "hat der Vorsitzende des Forum Waffenrecht Hans Herbert Keusgen den betroffenen Verbänden geraten, das Ergebnis des Bundesrates zu akzeptieren " Leider ging dieser Strategie-Teil der FWR-Diskussion in der früheren Diskusssion ziemlich unter. Wer wünscht sich einen Kampf vor den Gerichten? Schwarzwälder
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Leider aus der Traum! Wenn man die vorläufigen Vollzugshinweise durchliest, dann bleibt die alte Gelbe nur im bisherigen Umfang, d.h. begrenzt auf Einzellader, gültig - also nix mit umstempeln und dann Repetierer, Perkussionsrevolver etc. einkaufen gehen. Die neue Gelbe hingegen wird vorerst zumindest gar nicht ausgegeben. Der ominöse MR B. aus B. hat damit deine 2 Unklarheiten radikal beseitigt Ein ebenfalls gefrusteter Schwarzwälder
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Hallo Sven, herzlichen Dank, habe dieser Tage den ÖRAG Vertrag problemlos mit 30% Rabatt bekommen! Falls Du doch nochmal den Service fortführst, wäre ich riesig dankbar, wenn meine Frau dann auch als WO Sonst Mitglied laufen könnte; Ihre FWR-Mitglieds-Nr. lautet: 0026208! Schöne Grüße Schwarzwälder
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Hallo, möchte auch der Gruppe WO Sonst beitreten und als FWR-Mitglied Nr. 0025908 dem TOP-RS beitreten. Sende E-Mail an HAJO. Kann ich gleichzeitig den unterschriebenen Antrag schon an das Fax: 0211-5295-399 schicken? Vielen Dank, Schwarzwälder