Wer Werner, Ralle oder mich kennt, hat da sicher schon einige der Geschichten gehört, die wir selbst erlebt haben. Das ging manchmal schon heftig zur Sache (siehe oben). Als Konsequenz haben wir die Lehrgänge der Berufsgenossenschaft "Sportmedizin im Schießsport" besucht, die sich tatsächlich mit den besonderen Risiken befassen. Auf Veranstaltungen habe ich auch eine große EH-Tasche dabei, die besser als das kleine rotes Päckchen ausgestattet ist, welches ich immer im Schieß- oder Jagdrucksack habe. Darüber hinaus ist es sehr hilfreich, die medizinisch ausgebildeten Leute im Match zu kennen. Durch unsere lange aktive Zeit als Schütze und RO kennen wir natürlich schon viele Leute. Rettungssanitäter oder -assistenten, Feuerwehrleute, Sanitäter der diversen Organisationen, Ärzte aller Art. Dabei ist es mir egal, welche Art von Arzt es ist - na ja, außer Psychiater vielleicht. Wenn ich im Stats bei der Anmeldung einen Dr. im Namen finde, frage ich die Leute immer nach ihrer Profession, promovierte Philosophen oder Juristen sind nicht immer hilfreich.