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Gerd12

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  1. Schon in Ordnung. In waffenrechtlichen Dingen habe ich leider des Öfteren das Gefühl, "man treibe mit Entsetzen Scherz!" Gruß an Dich Gerd12
  2. Leider keine Option. Es ist ein recht massives Stahlteil, außen herum läuft ein "U-förmiges Band". Hält man das Magazin in der Hand, wird klar, dass es ruiniert würde. Es ist nicht austauschbar gegen ein Magazin des IG11. Außerdem wäre es ein Sakrileg, ein originales IG 1889, in Bestzustand, zu verhunzen. Ich könnte mich danach nicht mehr in der Schweiz sehen lassen. Gerd12
  3. ....und das Schweizer Schmidt-Rubin IG 1889 hat standardmäßig ein 12er Magazin, es ist ca. 130 Jahre alt, Munition dafür gibt es nur noch auf dem Sammlermarkt und das Magazin passt in kein anderes Gewehr. Also saugefährlich das Ding! Gruß ans Forum Gerd12
  4. Na klar, der Lauf wird während des Hämmerns gedreht und erhält dabei, sehr "laienhaft ausgedrückt", ein Aussehen, das an einen Spiralbohrer erinnert.
  5. Dies ist ein Zitat aus einem Bericht über die Mannlicher-Schönauer-Repetierbüchse M72 im DWJ: "Die Läufe der von der Firma Steyr gefertigten Waffen werden im Kalthämmerverfahren hergestellt. Mit dieser Maschine ist es möglich, die Lauf-Außenform und Laufbohrung in einem Arbeitsgang zu erzeugen. Durch das Hämmern wird die Materialstruktur an der Oberfläche um etwa 10% verdichtet. Der konisch gehämmerte Lauf braucht nicht mehr überdreht zu werden, wodurch die verdichtete Oberfläche erhalten bleibt. Die vorhandenen Hämmerspuren können daher als Gütezeichen betrachtet werden." Die Büchse wurde nur in Österreich beschossen. Mit freundlichem Gruß Gerd12
  6. Für dieses Plakat, möglichst mit ihrem Autogramm versehen, hängte ich sofort ein Bild in meinem Arbeitszimmer ab und ersetzte es durch dieses. Das Stgw 57 ist wirklich eine Schönheit und Cornelia Büchi sowas von sympatisch! Mit freundlichem Gruß Gerd12
  7. Vielleicht sollte man bei diesen Überlegungen auch berücksichtigen, dass die Patrone 4 mm M20 nur noch in "Restbeständen" erwerbbar ist. Oder kennt jemand im Forum einen Hersteller, der diese Patrone noch produziert? Das wunderte mich sehr. Mit freundlichem Gruß Gerd12
  8. Da die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) inzwischen von einer "Idiotie" spricht, kann das vielleicht noch zu gemäßigten Vollzugshinweisen führen. Ein bisschen Hoffnung bleibt noch. Gruß ans Forum Gerd12
  9. Da braucht es kein Gericht, das ist eindeutig klar. Das Magazinkörperverbot ist große Sch....!! Klar ist aber auch, wem wir diesen Mist verdanken und "mein Dank ist ihnen gewiss." Mit freundlichen Grüßen ans Forum Gerd12
  10. Hier ist die Lösung: "Magazinhebel eines Infanteriegewehrs 89. Der Hebel dient zum Entfernen des Magazins oder aber zum Deaktivieren des Magazins und dem Verschiessen von einzeln geladenen Patronen. Da dies oft zu Manipulierfehlern führte, wurde ein Blechplättchen montiert, welches das Deaktivieren des Magazins verhinderte." https://swisswaffen.com/infanteriegewehr-89/ig89/wvjoivoia9et Hoffentlich ist der Betreiber der Seite nicht sauer, weil ich ohne seine Erlaubnis hier verlinkt habe und somit gegen das Urheberrecht verstieß. Auf jeden Fall handelt es sich beim IG89 um ein "abschaltbares", 12-schüssiges Wechselmagazin und wir dürfen uns demnächst um eine Ausnahme-genehmigung für ein 130 Jahre altes Repetiergewehr bemühen und es dann womöglich, zwecks Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit, nicht einmal mehr benutzen. Weit haben wir es gebracht in dem Land, in dem wir gut und gerne leben! Lassen wir uns nicht unterkriegen! Gerd12
  11. Definitiv nicht am IG1889. Wird dieser Hebel betätigt, fällt das Magazin lediglich nach unten zur Reinigung raus. Geh mal auf die Seite "Swisswaffen.com" , da wird das geklärt.
  12. @ Sigges Das Magazin des IG1889 lässt sich nicht abschalten, sodass das Gewehr dann zum "Einzellader" wird, wie es beim Kropatschek der Fall war. Der Hebel ist m.E. "schwergängig" aber es handelt sich definitiv um ein Wechselmagazin, das zum Reinigen herausgenommen werden kann. Nicht umsonst bin "aus dem Häuschen" wegen der zukünftigen Rechtslage. Mit freundlichem Gruß an alle Leidensgenossen Gerd12
  13. Aber ja doch und es fasst leider 12 Patronen der GP1890. Diese Patronen sind nur noch als Sammlerpatronen erhältlich und entsprechend teuer. Das Geschoss war ein papierumwickeltes RK-Bleigeschoss mit einer Metallkappe. Schon die Nachfolgerin GP90/03 mit Vollmantelgeschoss war für das IG89 zu heftig, die GP11 aus dem IG89 zu verschießen wäre sehr gefährlich für das Gewehr und auch für den Schützen. Die GP90 ist eine 1990 eingeführte Patrone für das Schweizer Stgw. im Kaliber .223. Ich glaube nicht, dass der "geschätzte Herr Seehofer" davon Kenntnis hatte, als er dieses "Magazinkörperverbot" auch für Repetierer durchsetzte. Ob daran noch nachgebessert wird, darf bezweifelt werden. Mit freundlichem Gruß ans Forum Gerd12
  14. @ alzi "is doch Alles murx!!!!" Da drückt sich unser alzi noch sehr zurückhaltend aus! Wenn ich mir vor Augen halte, dass ich als Besitzer eines 130 Jahre alten Repetiergewehrs, Schmidt-Rubin IG 1889, künftig vom "Magazinkörperverbot" betroffen bin, muss ich mich wirklich sehr um Impulskontrolle bemühen. Mit gesträubten Nackenhaaren und freundlichem Gruß Gerd12
  15. Solche "Geschenke" überzeugen Herrn Seehofer mit Sicherheit lediglich davon, dass er die LBW richtig eingeschätzt und somit alles richtig gemacht hat. Erst am Wahltag wird seine Partei die Quittung für sein Handeln bekommen, ganz demokratisch und rechtsstaatlich korrekt. Mit freundlichem Gruß Gerd12
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