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Thomas St.

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  1. @Tyr13 Ich kann doch aber sagen, wenn ich auf Entfernung X durch verstellen der Visierung aus einem Hochschuss einen Fleckschuss mache, treffe ich auf Entfernung Y dann auch tiefer. Das ist jetzt erst einmal eine rein qualitative Aussage, soweit korrekt? Dann stelle ich empirisch und quantitativ fest, meine Entfernung X ist 100m und der Hochschuss ist 4cm. Und bei der Entfernung Y, die größer als 100m ist, habe ich einen Fleckschuss. Das entnehme ich alles den Gegebenheiten, ich habe noch nichts berechnet. Die Entfernung Y kann ich durch den Versuch ermitteln. Soweit korrekt? Somit kenne ich drei Punkte meiner ballistischen Kurve. Mündung, Treffersitz auf 100m und Treffersitz auf Y Meter. Wenn ich nun durch ein winziges Neigen des Laufs und somit des Abgangswinkels des Geschosses, das kann man z.B. auch mit Vorhaltemarken machen, auf 100m 4cm tiefer treffe als vorher, dann treffe ich doch auf z.B. 200m 8 cm tiefer als vorher. Wohlgemerkt, ich behaupte nicht, dass das Geschoss um 4 oder 8 cm gegenüber der Höhe über der Visierlinie auf 100m abgefallen ist, sondern nur, dass es auf 200m 8cm tiefer trifft, als vorher auf 200m. Alleine durch die Auswirkung meiner Visierung. Wenn ich in hohem Winkel schießen würde, so dass ich bei einer Neigung des Laufs die Flugzeit beeinträchtige, dann kann man nicht mehr so rechnen, das ist mir klar. Aber beim jagdlichen Büchsenschuss ist das ja praktisch alles ein waagerechter Wurf. Die vertikale Anfangsgeschwindigkeit ist im Flachland vernachlässigbar. Und die Flugkurve sehr gestreckt. Da erweckt das Schaubild von gestern einen deutlich anderen Eindruck.
  2. Mein Punkt hat auch nichts mit Ballistik zu tun. Denn diese ist bei einer bestimmten Patrone/Waffe Kombination fix. Du verstellst ja für einen Fleckschuss auf 100m oder auf GEE, die irgendwo dahinter ist, die Visierlinie in Relation zum Lauf nicht um mehrere Grad. Das sind ja nur knapp 2 Winkelminuten oder 0,4mrad. Ja, wie gesagt, ist immer ein bisschen anders, Außenballistik halt, aber es macht keinen Faktor 10 aus. Dein Schaubild stellt die ballistische Kurve auch stark übertrieben gekrümmt dar, weil der Maßstab in X und Y Richtung um mehr als den Faktor 200 nicht stimmt. Aber für ein gegebenes Gewehr mit der gegebenen Patrone mit ihrer V-Null und Windwiderstand ist die Ballistische Kurve gegeben. Dann betrachte ich wie hoch ich im Vergleich zum anvisierten Punkt treffe. Schieße ich auf 100m, habe ich normalerweise einen Hochschuss, wenn ich auf GEE eingeschossen habe. Dieser beträgt im Beispiel 4cm. Meine GEE ist im Beispiel 188m. Können wir uns darauf einigen? Wieviel tiefer treffe ich das Ziel auf 188m, wenn ich am ZF drehe, um nicht auf 188m, sondern auf 100m Fleck zu treffen? Hierbei ist völlig irrelevant, was für Klickwerte mein ZF hat. Es braucht noch nicht mal Klicks. Bin gespannt auf dein Ergebnis, oder auf den Hinweis wo meine Annahmen falsch sind.
  3. @TT01 für mich ging es um die Frage, wie der Tiefschuss von 7 cm auf 188m zustande kommt, wenn er von 4cm hoch auf 100m (Fleck auf 188m) auf Fleck auf 100m einschießt. Das rot markierte im ersten Beitrag. Vielleicht haben wir die Frage verschieden aufgefasst.
  4. @TT01 Das war der Beitrag vor meinem, über den du dich so künstlich aufregst. Denken, drücken, sprechen. Und wenn er einen Hochschuss von 4cm auf 100m auf Fleck (auch auf 100m) im Zielfernrohr verstellt, dann ergibt das bei größerer Distanz proportional mehr Tiefschuss. Bei weniger Distanz entsprechend weniger.
  5. @TT01 Im mrad Bereich wo man Tangens gleich Sinus annehmen kann, ist das Einstellen des ZFs simple Geometrie. 1cm Verstellung auf 100m ergibt 2 cm auf 200m usw. Oder wo ist das falsch?
  6. Wenn man mit Änderungen an der Patrone den Treffpunkt verändern würde, würde ich mit der Ballistik argumentieren. Da ja aber am Zielfernrohr gedreht wird, ist es eine Frage der Visierlinie, ergo Lichtstrahl.
  7. @Hasenklage einfach Strahlensatz. Was bei 100m 4cm aus macht, macht auf 180m 7cm aus. (Gerundet)
  8. @heliot Beiträge kannst du ja schon schreiben. Die müssen anfangs freigegeben werden. PNs kannst du schreiben, wenn du 5 Beiträge geschrieben hast.
  9. @jayjay07 1. Du kannst noch keine Nachrichten empfangen 2. Wenn du was äußern möchtest, kannst du am Ende des Themas einen neuen Beitrag schreiben.
  10. Politische Diskussion entfernt.
  11. Wenn man die fehlende Präsenz in den sozialen Medien bemängelt, wie ist das mit z.B. Youtube und Waffencontent? Leidet da nicht die Monetarisierung der Videos? Was erklären würde, wieso welche aus Las Vegas nur Equipment präsentieren. Hast du da eine Erklärung, @whaco?
  12. Bei mir war vor ca. 2 Jahren die VRF auch nicht relevant bei der Bedürfnisprüfung. (BaWü) Erst danach kam der Schrieb dass die jetzt als ÜK angesehen werden. Da kann ich aber Wettkämpfe nachweisen.
  13. @fritzeblitze du hast noch zu wenig Beiträge um PNs zu nutzen.
  14. @ToniPistole Ja, Gunworks Bremsen sind hochpräzise gefertigt, da würde ich mir keine Sorgen machen. Technisch gesehen ist "Toleranz" auch nicht der richtige Begriff. Es sind von der Funktion abhängige Größen, die absichtlich unterschiedlich sind. Bei Bremsen ist die Öffnung kleiner, weil die nach vorne gerichteten heißen Gase umgelenkt werden sollen, und beim Mündungsfeuerdämpfer sollen die heißen Gase, die es gleich nach dem Geschoss zur Seite drückt, gezielt verwirbelt und gekühlt werden, damit das Mündungsfeuer reduziert wird. Hier ist der engste Durchgang auch weiter hinten am Lauf, und nicht vorne am Ende wie bei einer Mündungsbremse. Also anderes Prinzip, andere Konstruktion.
  15. @drehmomentmonster Also nichts exotisches, das Standard Gewinde an .223 Rem Halbautomaten. Das sollte eigentlich ein Hersteller von Mündungsaufsätzen prüfen können, ob das passt. Es wäre denke ich besser, den Hersteller nicht zu nennen, aber das sollte wirklich nicht vorkommen.
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