Ja, wobei die allgemeine Hexenjagd erst ab ca./nach 2000 so richtig anfing.
Nachträgliche Begrenzung des Sammelgebietes, "Erwerbsnachweise", Aufbewahrung, div. Auflagen.
Bei den Sportschützen und Jägern folgte zu dieser Zeit verstärkt die Prüfung von Vereinsmitgliedschaften, Trainingsnachweisen, Verbandsbescheinigungen, Aufbewahrung rauf und runter, "Transportkontrollen" am Schießstand, Lösung des JJ, Prüfung der Munitions-EWB, Prüfung von Munitionsrestbeständen, usw..
Aufgrund neuer und überzogener Sicherheitsauflagen hat im Nachbarort ein Händler/Büma seinen Betrieb eingestellt. Er sollte u.a. alle Vitrinen auf Panzerglas Typ XY umstellen (hatte ca. 6 KW und ca. 8-10 LW in der Auslage), die aktuellste und weit höhere EMA installieren lassen, usw., er sprach von glaube ich ü50.000€ Investitionskosten.
Bei den Altbesitzern (1972/76) und Erben versuchte man ebenfalls über die "Aufbewahrung" den Bestand zu reduzieren.
Im 27er-Bereich gabe es nur einzelne "Ausreißer".
Die Jahre davor waren vergleichsweise ruhig.