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Flens69

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  1. Flens69

    ERMA M1

    Gab es nicht ab Werk. Ich habe hier allerdings auch einen stehen, an den jemand den originalen Carbine M1 Bajonetthalter angeschraubt hat. Das passt mit minimalen Änderungen problemlos. Allerdings passt das Bajonett trotzdem nicht, da die Länge zwischen Halter und Laufende nicht mit dem Original übereinstimmt.
  2. Da der SKS nach 1945 eingeführt wurde, ist er ja bekanntlich auf der Kriegswaffenliste. Auf der anderen Seite ist das ein schöner Selbstlader, der von vielen Sportschützen und Jägern genutzt wird. Neben dem Norinco-Nachbau gibt es auch viele Originale, die ihrer Kriegswaffeneigenschaft beraubt wurden. Aus einem Gespräch vor ein paar Tagen mit einem Sammler stellt sich mir nun die Frage, was genau verändert wurde, damit der SKS keine Kriegswaffe mehr ist? Zumal die "Zivilen" ja nach dem Wegfall des Anscheinsparagraphen mit mehr oder weniger identischem Aussehen daherkommen.
  3. In dem Zusammenhang sind alle Signalstifte mit PTB-Zulassung nach wie vor in Deutschland erlaubt. Allerdings wird glaube ich keiner von denen mehr hergestellt. Gibt's also nur noch antiquarisch auf dem Gebrauchtmarkt (genau wie die Munition dafür). Explizit als "verbotener Gegenstand" eingestuft wurde lediglich der in den 1960ern so beliebte Erma SG67 und seine Artverwandten. Wurde halt zu viel Schindluder damit getrieben, als damals noch Rohläufe frei erwerbbar waren.
  4. Selbst die schwachen Viehbetäubungsladungen haben ein 'zigfaches an Druck gegenüber den normalen Knallkartuschen. Das im Zusammenspiel mit den Sollbruchstellen der heutigen Zinkdurckguss-Gasrevolver ist echt eine geniale Idee
  5. Den RG 6 gab's ohne PTB, als auch mit (PTB-Nr. 30-69). Mit PTB kann er ihn, wie vom Vorredner gesagt, behalten oder auch zu Geld machen. Ohne ist das Teil völlig wertlos, da ein evtl. Käufer ja auch noch die Versand- und Eintragungskosten aufbringen muss und die Teile nicht wirklich selten waren.
  6. Interessante Frage. Mir geht gerade das praktische Beispiel KK-Revolver mit .22WMR-Wechseltrommel durch den Kopf.....
  7. Das in einer solchen Situation diverse Geheimdienste und Regierungen ihre eigene Agenda vorantreiben, ist ja nichts neues. Von daher wird es wohl kaum eine moderne Handwaffe geben, die da nicht auftaucht. Viel interessanter finde ich den Container mit den 5000 Stgw44. So etwas gibt's Ordonanzmässig schon länger nicht mehr und da stellt sich dann wirklich die Frage woher der Container kam.
  8. Das Erste stammt von der S&W Mod.41
  9. Wo wir gerade beim Thema sind: eigentlich sollte es ja reichen, wenn man bei einem B-Schrank mit 190kg Leergewicht einfach eine 20kg Bleiplatte unten reinlegt. Damit hat das Ding ohne Inhalt 210kg und kommt über die "gesetzliche Andübelgrenze", oder sehe ich das falsch?
  10. Die Händlersicht entspricht der aktuellen Sichtweise der meisten Behörden. Wenn die Ursprungswaffe auf der WBK eingetragen ist, kannst Du die Hülsen aber problemlos erwerben. Die Hülsen selbst müssen natürlich nicht eingetragen werden.
  11. Das sehen Sammler aber ganz anders, wenn die sich irgendwann einmal von der Sammlung trennen. Mal angenommen, ich habe 40 Jahre lang Waffen gesammelt und beauftrage nun mit dem Verkauf einen Händler, der mir die 1000 Teile auf einen Schlag "abnimmt" und in sein Waffenbuch schreibt. Bisher = 1x 12,78 Euro. Jetzt = 1x 15,- + 999x 7,50 = 7507,50 Teuros. Und das für quasi eine Amtshandlung, weil ja alles komplett in einem Stück zum Händler geht. Das mag man verschmerzen, wenn das alles teure Sachen sind. Ich kenne aber auch rote WBKs für 4mm und 6mm Flobert und so Zeugs, wo das Gros der Waffen nur mit Glück die Gebühren einspielt......
  12. Dann bin ich ja mal gespannt, wie lange das noch in Oberbayern gut geht. Noch zahle ich selbst bei 40 Ein- oder Austrägen nur einmal 12,78.....
  13. Das liegt meines Wissens im Ermessen der Behörde. Da gibt es keine pauschalen Aussagen. Was in einer Stadt problemlos durchgeht, kann im Nachbarort bereits ein absolutes NoGo sein.
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