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IGNORED

Mobilisiere es Dir selbst


lizirueti
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Wir sind zu wenig, zu passiv zu langsam.

Mal sehen was denn unsere Lobbyisten so für uns tun.

Nehmt das doch mal zum Anlass die Motivation Eurer "Lobbyisten

Verbände" abzuklopfen, ob Lethargie den Zeitgeist bestimmt oder aktives Handeln.

stellt Eure Fragen und Antworten hier ein um zu sehen ob wir in der Lage sind

die Kräfte zu bündel oder zu zerreden

Mein Schreiben an das FWR ist raus.

"Hallo warum hat das FWR kein eigenes Forum?

Warum nutzt das FWR nicht durch Rundmails an seine Mitglieder

die Möglichkeit der Mobilisierung.

Ob ug. Petition nun 100% korrekt ausformuliert ist oder nicht, sei

dahingestellt. Jedoch sollten Sie diesen Weg für die kommenden

Änderungsversuche der Waffengegner nutzen. Motivieren Sie die Verbände Ihre Mitglieder auch mit einer Emailadresse zu erfassen. Gerade beim DSB ist viel Potential das dann schnell angesprochen werden kann via FWR.in der folge via Verband. In der Zukunft werden die bisherigen Kanäle alleine nicht reichen. Wir müssen

die Leute schneller mobilisieren und keine Konserven aus einer FWR

Zeitung oder irgendwelchen Verbandszeitungen oder Fachzeitschriften die mit einem Vorlauf von 1-2 Monaten berichten.

"

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?...etition%3D21204

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Also ich habe PRO LEGAL angefaxt, mit der Bitte eine Aktion zu unterstützen, nichts Großes, nur regelmäßig (einmal die Woche am Wochenende) Präsenz zeigen in einer Fußgängerzone mit Informationsmaterial uns so weiter - nicht das ich, das ohne PRO LEGAL nicht machen kann, aber es ist schon wichtig das hier EINHEITLICH vorgegangen wird und nicht jeder "Formulierungsfehler zu friendly Fire" wird. Bis heute habe ich leider keine Antwort erhalten. Ich warte noch bis Ende Februar dann starte ich meine eigene Kampagne in unserem Landkreis! Wer folgen will, soll folgen - ich will endlich einfach allen anderen Bundesbürgern sagen was ich davon halte das in dieser Republik das Leben immer mehr von den Grünen/Bündnis 90 und den beiden roten Links Parteien kaputtdiktiert wird!

Wenigstens habe ich dann etwas gesagt!

just my 2 centavos

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ProLegal restrukturiert sich derzeit und steckt noch in den Delegiertenwahlen, glaub noch bis zum 15.2. - aber wenn es um Lobbyarbeit geht, dann kann das jeder selbst oder eben in sich zusammenfindenden Gruppen. Verlasst euch nicht nur auf Andere, sondern habt selbst Teil an der Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit. Alleine ist das immer sehr schwer, also organisiert euch selbst in Gruppen und sorgt für Basisarbeit! ;)

grüße,

zykez

Edited by zykez
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aber wenn es um Lobbyarbeit geht, dann kann das jeder selbst oder eben in sich zusammenfindenden Gruppen

JA ist schon klar, aber da muss wenigstens ein gemeinsam besprochener Weg VORHER festgelegt werden!

Was ist möglich, was ist ein NO GO, wie soll das alles EINHEITLICH der Bevölkerung präsentiert werden? Also einfach sagen "macht 'mal Lobby Arbeit" finde ich schon etwas daneben!

Pro legal und all die anderen möchten uns gegenüber der Politik vertreten. OK nichts dagegen einzuwenden. Aber da müssen REGELN her die dann nach unten weiter delegiert werden, sonst endet das wie bei der "R-Partei", wo dann ein Fernsehteam einen in Gummistiefeln stehenden "Bauer" nach den politischen Zielen seiner Partei gefragt hat und er dann sinngemäß geantwortet hat "da muss ich erst einmal fragen".

Lobby Arbeit bedeutet "ERKLÄREN, VERMITTELN, ANWERBEN, ÜBERREDEN, ÜBERZEUGEN, VERWALTEN, ORGANISIEREN usw." und das kann nicht jeder aus dem Stegreif. Was aber jeder kann, ist anhand eines "DREHBUCHS" Schritt für Schritt sich vorzubereiten und der Öffentlichkeit zu präsentieren!

Also bitte jetzt nicht einfach loslassen und "DIE GANZE Lobby Arbeit" auf die Mitglieder der jeweiligen Organisationen (PRO LEGAL, FWR usw.) übertragen!

Wir sind bereit aber gebt uns das WERKZEUG UND DIE RICHTUNG VOR!

just my 2 centavos

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Sorry, aber so plump und einfach es ist, so kann es wirklich jeder; das aber nicht jeder alles kann, ist auch klar, deshalb ja die Organisation in lokalen Gruppen (Lobby-Zellen).

Richtung: Euer euch selbstgesetztes Ziel - anhand eurer persönlichen Möglichkeiten.

Werkzeug: Alles was euch zur Verfügung steht, um euer Anliegen zu vertreten.

So und nicht anders entsteht jede Graswurzelbewegung. Es erwartet niemand die gleiche Arbeit und Leistung etablierter Lobby-Orgas. Es reicht schon lokal/regional für die Sache einzustehen.

Das können Informationsstände/-veranstaltungen sein, (lokalmedienwirksame) Protestaktionen, kleine Kundgebungen oder gar Demos sein (zB. als lokale Interessengemeinschaft, kurz: "IG Waffen <Gemeinde/Stadt/Kreis"; Motto könnte sein: "Für unsere Bürgerrechte" oder strenger "Für unsere Grundrechte"). Wo ist das Problem das sich Vereine für solchen Aktionen zusammenschließen und diese gemeinsam durchziehen? Es gibt kein "Das Drehbuch", es hängt gänzlich von dem ab was ihr machen wollt und in welchem Umfang. Danach bemißt sich der Aufwand, als auch das notwendige Präsent-sein um auf Dauer für Gesprächsstoff zu sorgen. Das Ziel sollte stets sein: Die Leute zum (selbst)Nachdenken anzuregen.

Und selbst wenn ihr nur mehrmals vor den Lokal-/Regionalvertretungen der Gründen und Linken zum Protestieren aufruft, mit Schuhen/Sandalen an den Plakaten, damit auch jeder gleich weiß, wie der Tenor ist.^^

Setzt euch zusammen, überlegt euch was, schätzt Vor- und Nachteile und Machbarkeit ab. Legt vorher selbst ein paar Regeln/Richtlinien fest und dann ab ans Werk.

In BW hatte jemand eine recht gute und simple Idee, eine Protestdemonstration vor dem Abgeordnetenhaus - bei Sitzungstag. Draußen lautstark das Motto verbreiten: "Waffenverbot, was ein Dreck - Kretschmann muss W-E-G!". Allerdings wurde es dann auch von anderen Mitstreitern völligs zerredet, wurde sogar noch mit "hätte-wäre-wenn" überaus kritisert, obwohl es bis dato nur eine Idee war. So hat er die Idee mit den Worten "Wir selbst sind unser Untergang" aufgegeben. Sehr schade. Über solch eine Aktion kann man nun denken was man möchte, aber nichts zu tun, hilft nur den Gegnern. Für diese und andere Aktionen hat ja evtl. nun die FvLW Interesse hier zusätzlich behilflich einzuspringen.

grüße,

zykez

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... ... , nur regelmäßig (einmal die Woche am Wochenende) Präsenz zeigen in einer Fußgängerzone mit Informationsmaterial uns so weiter - nicht das ich, das ohne PRO LEGAL nicht machen kann, ... ...

Wie macht man Öffentlichkeitsarbeit ohne geeignetes Informationsmaterial :confused:

Auf der PL Webseite keine Fakten und Hintergrundinformationen. Die besten Infos bieten Privatleute, etwa Katja, guntalker und die Webseite www.legalwaffen.de

Solche Aktionen sind sehr sinnvoll. Die Arbeit in der Öffentlichkeit muss aber durch ein geeignetes Informationsmaterial

unterstützt werden. So wird die Effizienz um eine Vielfaches gesteigert.

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Prolegal hat seine Mitglieder angeschrieben und auf die Petition hingewiesen, und wieso ist das nicht deine Lobby.

Ich bin auch Jäger und damit LWB,hier geht es nicht um Jäger,Sportschütze,Waffensammler vor den Gesetzt sind

wir alle LWB darum bin ich auch Mitglied bei Prolegal.Das ist meine Lobby. :eclipsee_gold_cup:

Und wo ist Deine Lobby?

Edited by TG
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Man muß sich erstmal darüber klar werden was Lobbyarbeit überhaupt ist.

Ich verstehe darunter alle Bemühungen die dazu geeignet sind Sympatien bei Unbeteiligeten für mein Anliegen zu erzeugen.

Dies geschieht im Falle des Schießsportes indem mein Schützenverein sich positiv in der Öffenlichkeit darstellt, z.B. durch ein öffentliches Bürgerschiessen um von Sponsoren gestellten Sachpreisen, dem Schützenumzug zur Kirmes, der Betreuung von Jugendlichen in den Ferien z.B. durch Bogenschiessen oder LG/LP, ein öffentliches großen Schützenfest mit moderaten Preisen etc.

Lobbyarbeit bedeutet meiner Meinung nach die eigenen positiven Seiten hervorzuheben um das eigene Image zu verbessern.

Lobbyarbeit heißt nicht: reflexartig auf alle andersdenkenden verbal oder sonstwie einzuprügeln.

Lobbyarbeit heißt nicht: frei erfundenen Lügengeschichten über mißliebige Politiker zu verbreiten.

Lobbyarbeit heißt nicht: in schlecht gemachten blogs in Bierzeltmanier rumzupöbeln und zu diffamieren.

Anders Behring Brejvik hat in seinem über 1000 Seiten starken Manifest auch geschrieben das es Zitat: ".... ein wesentliches Merkmal von Recht und Ordnung sei ... wenn .... der aufrechte Bürger zur Verteidigung seiner Grundüberzeugung ...sich bewaffnen darf um für das Recht einzustehen...."

Unter dem Aspekt ist der Mörder von Utoja also für ein liberales Waffenrecht und seine Tat war irgendwie ja auch "Lobbyarbeit" ging aber ähnlich wie die frei erfundene Lügengeschichte über einen mißliebigen Politiker oder die Pöbelatacken mancher Liberaler Blogwarte "nach hinten" los.

mfg

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@ Beitrag 9

beere, eine klasse Anmerkung. So muss es sein.

Eigene Argumente haben. Eigene Argumente verbreiten. So dargestellt, dass es auch unkundige Betrachter kapieren.

Meiner Meinug ist der Selbstschutzaspekt zwingend erforderlich, als direktes Gegenargument gegen die "Jeder Fall ist zuviel" Argumentation der Waffenhasser.

Der Aspekt Bürgerrecht muss eingebracht werden. Die Selbstbeschränkung auf Sportschützentätigkeit und Bedürfnismanie wird uns langfristig weiter eine Abstieg bereiten.

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Naja, die letzten zwei Absätze "von Beere" würde ich aber in der Argumentation lieber weglassen, sonst könnte die Aufklärung ganz schnell zu einem Rohrkrepierer werden.^^

grüße,

zykez

Edited by zykez
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Servus Beere,

im Großen und Ganzen stimme ich Dir zu. Was mir allerdings sauer aufstößt, ist wenn meine Meinung eines liberalen Waffenrechtes mit der eines Verbrechers gleichgesetzt wird.

Anders Behring Brejvik hat in seinem über 1000 Seiten starken Manifest auch geschrieben das es Zitat: ".... ein wesentliches Merkmal von Recht und Ordnung sei ... wenn .... der aufrechte Bürger zur Verteidigung seiner Grundüberzeugung ...sich bewaffnen darf um für das Recht einzustehen...."

Ändere das Fett unterlegte in: "... der aufrechte Bürger zur Verteidigung der freiheitlich demokratischen Grundordnung...."

Dann kommt das dabei heraus, was 98% der LWB meinen. Sie meinen nicht das was sich dieser Schwachkopf in seiner wirren Gedankenwelt zusammengesponnen hat. Diese freiheitlich demokratische Grundordnung war nämlich genau nicht so sein Ding.

@Tasha Yar

Das divide et impera funzt.

Ich bin auch Jäger und Sportschütze. Allerdings sehe ich, dass die Antiwaffennarren immer nur bei den Sportschützen anfangen und erst aufhören wenn jede LWB-Fraktion ihr Fett weggekriegt hat. Wart`s ab. Es wird nicht lange dauern, dann kommen die ersten Repressionen auf die Jäger zu. Ich empfinde auch diese elendigen Diskussionen innerhalb der Jägerschaft bezüglich Selbstladern und teilweise Kurzwaffen als traurig. Dies ist das beste Beispiel dafür, das man die einzelnen Fraktionen durch effizientes Teilen noch handlungsunfähiger und unentschlossener machen kann.

Gruß

Tauschi

edit: Rechtschreibung

Edited by Tauschi
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Man sollte auch beachten, das "Beere" geschickt die Facetten Traditionsvereine, KK, LG einbringt - natürlich GK komplett außen vor lässt - und dann auf Breivik umschwenkt um Andersdenkende zu diffamieren. In diesem Fall Personen, denen das deutsche Waffenrecht etwas überreguliert und in sich widersprüchlich vorkommt. Lichtschießen auch noch einzubringen war wohl zu viel des Guten.

Das alles auch von Jemandem, der die Schützen als eine Art fünfte Kolonne ("fremdes Heer Mitte") sieht und deren Waffen sozusagen nur als Leihgabe betrachtet, die bei Bedarf vom Vater Staat eingesammelt werden muß, um Schaden von der Allgemeinheit abzuwenden.

Dies auch von Jemandem, der sich offenbar intensiv mit Breiviks Geschmiere abgegeben hat, obwohl dieses jedem Normalbürger am Allerwertesten vorbeigeht. Für diesen Mist interessieren sich doch nur Justiz, Psychologen und Journalisten... (vielleicht auch Waffenphobiker, man weiss es nicht).

Das fand ich jetzt mal erforderlich, um die Aussagen von Beere im Kontext betrachten zu können.

Schönes Wochenende noch.

Edited by Gruger
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Es kann und darf hier nicht um "meine Lobby - Deine Lobby" gehen.

Wir sind zuerst alle Waffenbesitzer und dann kommt die Unterscheidung in welchen Teilbereichen dieses Themas man(n)/frau unterwegs ist.

Das wir - Legalwaffenbesitzer - uns ständig gegeneinander ausspielen lassen, nach aussen hin nicht eine geschlossene Gruppe darstellen,

das ist derzeit unser grösstes Problem.

Dadurch können die ganzen Waffengegner uns bei jeder Gelegenheit gegeneinander ausspielen !

Und erst sind es die Grosskaliber Sportschützen. Dann kommen die Kleinkaliber Sportschützen und irgendwann sind auch die Jäger dran.

Und sicherlich kommen die Freunde des Bogenschiessens dann auch noch "zu ihrem Recht" sich ihren Sport gefälligst von der Backe zuschmatzen.

Wir brauchen endlich eine Organisation, einen Verband der zuerst ein Interessenvertretung des privaten Legalwaffenbesitzes ist, dann könne wir innerhalb dieses

Verbandes Untergruppen mit den verschiedenen Interessengebieten führen.

Und dieser Verband braucht eine Stimme die unsere Interessen auch nach aussen hin deutlich macht und vertritt. "Geheimdiplomatie" ist die eine Sache, aber

wir müssen uns genauso in den Medien bemerkbar machen, wie es die Waffenhasser tun. Wenn immmer nur die eine Seite in der Öffentlichkeit auftritt,

dann ist das sehr schädlich, weil die breite, unwissende Masse dann immer nur die falschen Info´s kriegt und keine Grundlagen für eine vernünftige Entscheidung

vorhanden sind.

Wenn die Intelligenten immer nachgeben, regieren irgendwann nur noch die Dummen !

Und leider ist es so das sich die Dummen auf Grund ihrer erhöhten Reproduktionsrate eh schon stärker vermehren, als es gut ist.

Wir müssen uns gegen diese ständigen Diffamierungen und Lügen, gegen diese "Propaganda" endlich gleichwertig zur Wehr setzen.

Also nix mehr mit Kopf in den Sand stecken. Auf sie mit Gebrüll ! :bud:

Grüsse

Carsten

Edited by TG
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Leute.

Ihr wisst doch ganz genau, daß die Beere und Tasha Yar ausgemachte U-Boote der Gegenseite sind.

Weshalb laßt Ihr euch immer wieder auf deren Geschmiere ein?

Weshalb füttert Ihr die Waffengegner-Trolle ständig?

Hungert sie aus, ignoriert sie und gut ist.

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Alles hat einen Anfang und ein Ende.

Die wahre Migration der deutschen Bevölkerung mit den in Deutschland lebenden Migranten fängt gerade erst an!

Ich bin mir sicher das nicht wenige, Migranten die politische Botschaft auf ein selbstbestimmtes Leben verstehen und unterstützen.

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Wer duldet das Antidemokratische Politiker antidemokratische Parolen verbreiten, in aller Öffentlichkeit und mit der Absicht den sozialen Frieden nachhaltig zu stören, der darf sich nicht länger auf die Pressefreiheit berufen!

Politiker die provokativ einen Teil der in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Migranten gegen die deutsche Bevölkerung aufzuhetzen um langfristig die Bundesrepublik Deutschland zu Eleminieren müssen dafür zur Verantwortung gezogen werden! Jeder Humanoide, der in der Bundesrepublik Deutschland lebt, arbeitet und stirbt hat das Recht und die Pflicht sich in dieser Bundesrepublik frei zu entfalten und selbstbestimmt zu leben unabhängig seiner Herkunft! Was nicht geht, ist das mit diesen Grundrechten die Bundesrepublik selbst bekämpft und angegriffen wird! Unabhängig aus welcher Ecke dieses erfolgt.

Zur Erinnerung ein paar politische Äußerungen:

Frau Çigdem Akkaya -

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen“(27.03.2002)"

Cohn-Bendit, Daniel -

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

Trittin, Jürgen -

„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.”

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Deutschfeindliche_Zitate

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1. Was bedeutet LIBERAL?

Eine Partei eben, die für Selbstbestimmung und Freiheit kämpft, aber deren Grenzen erkennt, zum Wohle aller beachtet und in vernünftiges Handeln übersetzt, statt sie zu negieren.

Quelle: CICERO / Boris Palmer ist der grüne Oberbürgermeister der Stadt Tübingen.

Für Liberale gibt es keine universale Moral und keine ethischen Grundsätze, die es erlauben würden, eine solche Moral abzuleiten. Liberale gehen davon aus, dass der Mensch frei ist, autonom und selbstbestimmt. Er hat das Recht, sein Leben gegebenenfalls egoistisch, verantwortungslos und alles andere als nachhaltig zu führen. Das bedeutet nicht, dass der Mensch sein Leben so führen sollte, sondern lediglich, dass es keine Institution geben darf, die ihn, mit welchen Mitteln auch immer, dazu zwingt, ein Leben nach ihren Vorstellungen zu führen – insbesondere nicht den Staat. Politik darf aus liberaler Sicht nicht den Versuch darstellen, einen Lebensstil durchzusetzen und sei er noch so umweltschonend, tolerant, multikulturell, kinderfreundlich und am Gemeinwohl orientiert. Für Liberale gilt allein das Recht des „Pursuit of Happiness“ – was immer das für den Einzelnen bedeutet.

Quelle: CICERO / Alexander Grau ist promovierter Philosoph und arbeitet als freier Kultur- und Wirtschaftsjournalist.

Liberal bedeutet, dass alles möglich ist, aber nicht alles, was möglich ist, auch sein muss. Alleine der Menschenverstand und die Einsicht im Interesse anderer freiwillig zu verzichten entscheidet!

Quelle: MVFAT / Michael Martinek ist Bürger der neuen Bundesrepublik Deutschland und Kosmopolit.

Edited by Slotsipxes
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