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IGNORED

Erwerb Gebrauchtwaffe in den USA?


300RUM

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Dear All,

ich habe mir eine Waffe (Grosswildrepetierer jagdlich auf Brno Basis) ausgesucht. Jetzt wäre mein Plan (um das Teil persönlich zu checken und um Transportkosten zu sparen) hinzufliegen, probeschiessen und dann ab nach Deutschland.

Geht das? Was für Papiere sind für den Export nötig (Ami darf nur intern an FFL Besitzer versenden) bzw. er könnte diese beschaffen?

Alternativ wäre ein Exporteur -also ich fliege dann eben nicht hin- auch hilfreich.

Vielen Dank für Eure Unterstützung!!!

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Hast Du eine GreenCard ? Ansonsten darfst Du meines Wissens keine Waffe in den USA kaufen (den Sonderfall mit der hunting license lass ich mal weg) !

siehe auch hier:

http://forum.waffen-online.de/index.php?showtopic=339898

Edit:

Bei Import durch einen Händler hört man öfters den Namen von ETTS ( http://etssincusa.com ).

Ansonsten hilft die Suchfunktion mit "Import USA" oder "Export USA", auch wg. der Kosten

Edit2:

Aus einem Beitrag von "The Duke" (der evtl. auch importiert ? )

Wenn Du selber importieren möchtest rechne:

Kaufpreis + 250,-- USD für die Exportgenhemigung + 150 USD Fedex + 3,4% Zoll + 19% MwSt

Die Verbringungsgenehmigung kostet zwischen 10€ und 30 €.

Dann noch Beschußamt und fertig.

Wenn die Ware mit Fedex kommt musst Du diese zwingend in FRA am Flughafen selbst abholen ( Verbringungsgenehmigung nicht vergessen

http://forum.waffen-online.de/index.php?showtopic=383585

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Ob Du als Deutscher mit einer US hunting license problemlos einkaufen kannst, kann ich Dir nicht beantworten. Sollte dies jedoch möglich sein, rate ich zu einer Alaska hunting license, kostet umgerechnet ca. 20€ und kannst alles online aus Deutschland erledigen.

Allerdings würde ich erstmal Kontakt mit dem BATF aufnehmen, da die Ausfuhr aus den USA ggf.schwieriger wird als die Einfuhr nach Deutschland.

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http://www.atf.gov/pub/fire-explo_pub/p5300_18.pdf

http://www.losttarget.com/nonimmigrantalien.htm

http://www.losttarget.com/form6.html

Nicht böse sein...aber weniger Blödsinn tuts auch:

Die Waffenverwertung hilft bei EU importen und Exporten USA gehört nicht dazu :peinlich:

ETSS hat nichts mit privatem Waffenkauf zu tun....

Eine Jagdlizenz ist zur Einfuhr und Jagd notwendig....

Eine Greencard ist eine Arbeits und Aufenthaltsgenehmigung und hat mit denm US Waffenrecht nix zu tun...

Zwingend ist Export und Importgenehmigung und alles was die o.gelinkten Vorschriften beinhalten.

wer hier fragt möchte Antworten...keine Spekulationen, Ahnungen oder Spökenkiekerei und auch nicht wie schön einfach ales vor dem 11 sept. war...

also verlinkt die gesetzlichen und VERBINDLICHEN Vorschriften ...ansonsten ist Schweigen auch nicht schlimm

B

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Immer gut, wenn man hier noch Infos beiträgt.

Ansonsten aber bitte den Ball flachhalten, bunduki.

Dein verlinktes Formular ATF F6NIA ist nämlich für IMPORTE von Waffen in die USA.

It is the application form that nonimmigrant aliens complete to temporarily bring firearms or ammunition into the United States for hunting or other lawful sporting purposes

Bringt also mal NULL MEHRWERT!

Und ETSS IMPORTIERT NATÜRLICH FÜR PRIVATKUNDEN, was nicht nur auf deren Homepage steht, sondern auch in zahlreichen Postings hier bei WO, z.B. dieses hier vom Mai 09.

http://forum.waffen-online.de/index.php?sh...t&p=1198324

Und ein Greencard-Besitzer ist ein lawful permanent resident, also KEIN nonimmigrant alien mehr, unterliegt also NICHT den Waffenerwerbsverboten, die du selbst in deinem ersten Link erwähnt hast.

Also zusammengefasst: ziemlich :peinlich:

Immerhin bestätigt dein 1. und 2. Link mein in Posting Nr. 2 bereits getätigte Aussage, dass das vom TE geplante Vorgehen "Rüberfahren,kaufen,mitnehmen" nicht funktionieren wird. Also nicht ganz für die Katz, dein Rumgepolter hier....

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Sowohl der erste wie der zweite link betrifft den EINKAUF durch Ausländer

Eine Greencard hat mit der ganzen Sache weder vom Threatstarter noch von der Thematik damit zu tun.

Hätte er eine solche,würde er sicher nicht in einem deutschen Forum fragen.

Ebensowenig hat die berühmte (weil tw.billige) alaskanischen Jagdlizenz damit zu tun. Die wäre für einee Einfuhr notwendig.

Deswegen der Link nummer drei!!!!

Ein Touri ist ein "non immigrant alien" und aus die Maus.

Und die Hauptfrage bei allem,ist doch der Preis...also mal auf der ETSS Seite gucken und sich überlegen ob ausgerechnet ein BRNO so ein Schnäppskes sein wird ,wenn alle Kosten berechnet sind.????

Aber Hinfliegen,Hotels,Transport wären eigentlich soviel billiger....?????? :confused:

Aber Recht hast schon, aufregen ist überflüssig bei solchen Fragen...

B

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Die Hunting License berechtigt einen "Alien" eine Waffe zu besitzen. Also wäre es doch theoretisch möglich eine Waffe leihweise von einem ortsansässigen Bekannten zu bekommen. Auf dem Flughafen einzuchecken und sobald man in Europa ist, geht die Waffe in Eigentum über. Ohne Anwalt und Rechtssicherheit ist das aber ein zu grosses Risiko und nur wegen ein paar gesparten Euros lohnt es sich dann auch nicht - so hab ich das für mich jedenfalls seinerzeit entschieden.

MfG

Roger

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Brauchst Du gutes FFL - (Exportlizens)Händler ??== --"Leroy`s Big Valley Gun Works -Glasgow- Montana"-- Gruß an Leroy und Denise!

Die machen das für kleines Geld. Brauchste nur noch Waffe kaufen, bezahlen, hin- (Leroy) und rüberschicken lassen.

Nach Ankunft am Zielflughafen mit Voreintrag in WBK ab zum Zoll - Einfuhrgenehmigung vorweisen - ~~21% Kosten abdrücken -

und ab dafür, tschöööö :victory:

Edith meint: haste fragen - call me! :hi:

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Melvin hats so auf den Punkt gebracht.

Meine .357er S&W ist aus Texas. Ich hab sie dort mit meinem texanischen Führerschein gekauft. Mitnahme im Flugzeug nicht möglich, also ab zum befreundeten FFL. Der hat den Revolver dann zum befreundeten Händler nach München geschickt (nur FedEx hat die Waffe transportiert), Voreintrag in WBK grün hatte ich schon, dann zum Beschussamt, Stempel rein, Eintrag abgesegnet, fertig. War nicht teuer und ging ganz zügig.

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Brauchst Du gutes FFL - (Exportlizens)Händler ??== --"Leroy`s Big Valley Gun Works -Glasgow- Montana"-- Gruß an Leroy und Denise!

Die machen das für kleines Geld. Brauchste nur noch Waffe kaufen, bezahlen, hin- (Leroy) und rüberschicken lassen...

Du meinst diesen:

http://www.gunsinternational.com/Leroys-bi...un_id=100007384

Aber eine Europäische Waffe würde ich in den USA lieber nicht kaufen; schau Dir mal die aktuellen

Preise an, z.B. für den Krieghoff Drilling in 7x65R von 1970 :help:

http://www.gunsinternational.com/adv_searc...B052F3A11D4A726

Natürlich kommen die o.g. Gebühren sowie der deutsche Beschuss noch dazu.

Das ganze mag sich bei Stücken aus U.S. Produktion in Einzelfällen vielleicht knapp rechnen, bei europäischen Waffen jedoch sicher nicht ! Man sehe sich nur in den U.S. Waffenbörsen um, was dort für einen aus unserer Sicht mittelmäßigen K98 geboten wird. Mag damit zusammenhängen, daß solche Waffen in die USA nicht mehr eingeführt werden dürfen.

.338 Lapua

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Die Hunting License berechtigt einen "Alien" eine Waffe zu besitzen. Also wäre es doch theoretisch möglich eine Waffe leihweise von einem ortsansässigen Bekannten zu bekommen. Auf dem Flughafen einzuchecken und sobald man in Europa ist, geht die Waffe in Eigentum über. Ohne Anwalt und Rechtssicherheit ist das aber ein zu grosses Risiko und nur wegen ein paar gesparten Euros lohnt es sich dann auch nicht - so hab ich das für mich jedenfalls seinerzeit entschieden.

MfG

Roger

Das gilt vielleicht für die Schweiz,aber nicht für Deutschland (EU) !!!

So einfach geht das im Behördenstaat D nicht.

Ohne Verbringungserlaubnis §29 geht da nix. Sonst ist man wegen Bannbruch dran und das ist Straftatbestand !!!

Ob sich der ganze Aufwand finanziell lohnt, muss jeder selbst entscheiden. Für U.S.-Waffen sicherlich, aber für reimportierte europäische glaub ich nicht.

Mad Max

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Melvin hats so auf den Punkt gebracht.

Meine .357er S&W ist aus Texas. Ich hab sie dort mit meinem texanischen Führerschein gekauft. Mitnahme im Flugzeug nicht möglich, also ab zum befreundeten FFL. Der hat den Revolver dann zum befreundeten Händler nach München geschickt (nur FedEx hat die Waffe transportiert), Voreintrag in WBK grün hatte ich schon, dann zum Beschussamt, Stempel rein, Eintrag abgesegnet, fertig. War nicht teuer und ging ganz zügig.

Nur als Anmerkung, in welchem Jahr hast das gemacht?

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