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miese Sachkundeliteratur für Sportschützen?


lara

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Ich plane gerade die Gestaltung von einem Lehrbuch für die Sachkundeprüfung für Sportschützen im Rahmen meiner Diplomarbeit. Als ich selbst mal die Sachkundeprüfung abgelegt habe, fiel mir auf, dass es eigentlich keine gute ansprechende Literatur dazu gibt. Alle Publikationen drohten außerdem schnell (aufgrund der Waffengesetzänderungen) zu veralten. Ich möchte auch in diesem Forum drei Fragen dazu stellen und hoffe auf ein paar Mitglieder, die sich zu Wort melden. (gern auch Verweise posten)

1.) Welche Lehrbücher für die Sachkundeprüfung für Sportschützen kennst du?

2.) Was würdest du an dem Lehrmaterial inhaltlich verbessern wollen?

3.) Was würdest du an dem Lerhmaterial aesthetisch verbessern wollen?

Vielen Dank für eure Mithilfe!

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1.) Welche Lehrbücher für die Sachkundeprüfung für Sportschützen kennst du?

2.) Was würdest du an dem Lehrmaterial inhaltlich verbessern wollen?

3.) Was würdest du an dem Lerhmaterial aesthetisch verbessern wollen?

Vielen Dank für eure Mithilfe!

1) Das Waffen-Sachkundebuch von Karl-Heinz Martini

2) Ich hätte gerne eine dazu passende Software, mit der ich "Multiple Choice Tests" machen kann, ich halte das für eine gute Prüfungsvorbereitung

3) Das Buch ist schon ganz okay.

TheHun

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Ich plane gerade die Gestaltung von einem Lehrbuch für die Sachkundeprüfung für Sportschützen im Rahmen meiner Diplomarbeit. Als ich selbst mal die Sachkundeprüfung abgelegt habe, fiel mir auf, dass es eigentlich keine gute ansprechende Literatur dazu gibt. Alle Publikationen drohten außerdem schnell (aufgrund der Waffengesetzänderungen) zu veralten. Ich möchte auch in diesem Forum drei Fragen dazu stellen und hoffe auf ein paar Mitglieder, die sich zu Wort melden. (gern auch Verweise posten)

1.) Welche Lehrbücher für die Sachkundeprüfung für Sportschützen kennst du?

2.) Was würdest du an dem Lehrmaterial inhaltlich verbessern wollen?

3.) Was würdest du an dem Lerhmaterial aesthetisch verbessern wollen?

Vielen Dank für eure Mithilfe!

Hallo Lara,

da meine Sachkundeprüfung erst einige Monate zurück liegt, sag ich dir einfach mal, was mir so aufgefallen ist. Vielleicht bringts dir ja ne Kleinigkeit....

zu 1. Ich habe vor dem Lehrgang eigentlich nur die Schulungsunterlagen/Kursunterlagen vom DSB gehabt und diese gelesen. Was mich da sehr gestört hat war, dass der Band mit den Fragen zum einen mal teilweise nicht korrekt vom DSB ausgegeben wurden und gleich ein korregierter Bogen mit ausgegeben wurde.

zu 2 und 3. Aus meiner Sicht kann man da wenig machen. Was mich echt richtig beim Sachkundelehrgang genervt hat war der erste Tag. Da saßen wir Stunden lang da und einer hat uns die Gesetzte vorgelesen. Man versucht anfangs noch sich zusammen zu reißen, aber iregndwann kämpft man nur noch dagegen an, dass einem gleich der kopf auf den Tisch fällt weil man fast einschläft. Dort etwas mehr "pepp" reinbringen wäre schon ne richtige Wohltat. Aber wie gesagt, das halt ich für schwierig. Wie will man sowas besser rüberbringen.....

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Wer diesen Fragenkatalog herunterläd und danach lernt, weiß alles. Denn dieser Fragenkatalog ist für Unterricht und Prüfung bindend.

http://www.bva.bund.de/cln_047/nn_955120/D....html__nnn=true

Das ist nun auch eine Illusion - denn es handelt sich um eine KANN/SOLL-Bestimmung. Ich habe durchaus einige aktuelle Theorieteile gesehen, die sich sich nicht an die im Fragenkatalog aufgeführten Inhalte halten.

Schließlich steht auch im Vorwort:

Künftig sollten für die Sachkundeprüfung ausschließlich Fragen aus diesem

Katalog verwendet werden. Prüfungsausschüsse können im Einzelfall darüber

hinausgehende Verständnisfragen stellen.

Bei Vereinsprüfungen fügt die genehmigende Behörde auch oft zusätzliche Fragen/Themengebiete zu den Vorschlägen hinzu, bevor es ein Placet gibt.

Mal ganz von der herrschenden Praxis abgesehen, befürworte ich es, dass man die Sachkunde nicht durch stumpfes Auswendiglernen eines Fragenkatalogs bestehen kann (zumindest den Theorieteil).

Die Idee, dass man nach dem Studium einer reinen Ideensammlung "alles weiß", brauche ich - so glaube ich - nicht weiter zu diskutieren.

Anyway, der BVA-Katalog kann natürlich die Vorbereitung auf die Sachkunde flankierend unterstützen - auch wenn einige Teile (z.B. "Teilbereich 9 - Not- und Seenotsignalmittel") so ziemlich jeden der sie liest, zunächst in Lachanfälle und dann in Frustration stürzen.

Um der Themenstarterin Auskunft zu geben:

Z.B. gibt es Rolf Hennings ganz brauchbares Buch "Die Waffensachkundeprüfung in Frage und Antwort"; leider sind hier und da noch einige Rudimente aus dem alten WaffG bei der Überarbeitung übersehen worden (z.B. der Anscheinsklimbim) - so tragisch oder häufig sind diese vereinzelten Überbleibsel aber nicht.

Eher an das Bewachungsgewerbe richtet sich das Büchlein "Waffensachkundeprüfung ' leicht gemacht'" von Rudolf Ochs und Heiko Boden. Für den Sportschützen ist das Buch eher weniger (und wenn: nur ergänzend) geeignet. Allerdings hat es einen entscheidenden Vorteil: Der Notwehr/Notstands-Komplex ist besser abgedeckt als in Hennings Werk (wer als Uninformierter im Henning versucht, den Unterschied zwischen rechtfertigendem & entschuldigendem Notstand zu eruieren, der wird wenig Erfolg verzeichnen können).

Die Aufbereitung des Materials im Henning ist ganz in Ordnung; beim Ochs/Boden ist zu kritisieren, dass Themenbereiche schwammig ineinander übergehen, später teilweise wieder aufgegriffen werden und dass die Abbildungen falsch in den Text eingepasst sind - oft wird auf eine Abbildung zwei Seiten später oder früher verwiesen. Diese Kritikpunkte machen das Nachschlagen im Ochs/Boden zu einer Qual. Unvorteilhaft ist in diesem Buch auch die Textformatierung (manchmal ist weniger mehr und etwas größere Abstände zwischen einzelnen Absätzen wären manchmal nicht verkehrt gewesen).

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Das ist nun auch eine Illusion - denn es handelt sich um eine KANN/SOLL-Bestimmung. n).

Dennoch haben zu Mindest die neuerlichen Genehmigungen in Nds. die bindende Auflage den Unterricht und die Prüfung basierend auf den BVA-Katalog zu gestalten.

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1.) Welche Lehrbücher für die Sachkundeprüfung für Sportschützen kennst du?

2.) Was würdest du an dem Lehrmaterial inhaltlich verbessern wollen?

3.) Was würdest du an dem Lerhmaterial aesthetisch verbessern wollen?

Vielen Dank für eure Mithilfe!

1) Rolf Hennig - Die Waffen-Sachkundeprüfung in Frage und Antwort

2 und 3) Nichts. Das Buch war als Vorbereitung für die Prüfung/den Kurs absolut ausreichend.

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hmmm liebe Lara, ich glaube da kommst du etwas zu spät ...

 

ausreichend Literatur gibt es schon eine ganze Weile - was fehlt ist bei den Prüflingen in fast jedem Falle die Praxis - und die ersetzt in keinem Falle ein Buch

 

aber wie sieht´s denn mit deiner 45´er aus ... ???

hast du dich da schon festgelegt ... ???

 

Gruß Klaus

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Ich plane gerade die Gestaltung von einem Lehrbuch für die Sachkundeprüfung für Sportschützen im Rahmen meiner Diplomarbeit. Als ich selbst mal die Sachkundeprüfung abgelegt habe, fiel mir auf, dass es eigentlich keine gute ansprechende Literatur dazu gibt. Alle Publikationen drohten außerdem schnell (aufgrund der Waffengesetzänderungen) zu veralten. Ich möchte auch in diesem Forum drei Fragen dazu stellen und hoffe auf ein paar Mitglieder, die sich zu Wort melden. (gern auch Verweise posten)

1.) Welche Lehrbücher für die Sachkundeprüfung für Sportschützen kennst du?

2.) Was würdest du an dem Lehrmaterial inhaltlich verbessern wollen?

3.) Was würdest du an dem Lerhmaterial aesthetisch verbessern wollen?

Vielen Dank für eure Mithilfe!

Hallo Lara,

wollte dir eine Nachricht senden, aber leider ist dein Speicher voll oder die Nachrichtenübermittlungsmöglichkeit abgestellt.

Bitte bei Interesse eine Möglichkeit für private NAchricht einräumen.

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Hallo Lara,

wollte dir eine Nachricht senden, aber leider ist dein Speicher voll oder die Nachrichtenübermittlungsmöglichkeit abgestellt.

 

wedernoch - Lara müsste noch wenigstens 3 Beiträge schreiben dann klappt`s auch mit den pn`s ... :P

 

 

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Ich weiß nicht, ob es diese beiden Werke noch gibt, aber die waren spitze !

1. Schrötter "Waffen- und Waffenrecht von A-Z" (Verlag für Verwaltungspraxis Franz Rehm München). Meine Ausgabe ist von 1981 und daher "etwas" veraltet. Schon lange Zeit suche ich nach einer Folgeausgabe dazu, aber die scheints nicht zu geben... ?

2. J. Lorz/Gantschnigg/Stroh/Dörflinger/Ochojski/M. Lorz "Handbuch des Waffenrechts in Wort und Bild" (Verlag W. Kohlhammer Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz).

In beiden Werken hat mir besonders gut gefallen, dass auch durch Bilder so einiges dokumentiert wird und die Beschreibungen zu den verschiedenen Waffenarten inclusive der dafür geltenden Bestimmungen und waffenrechtlichen Einstufungen sauber und ausführlich erläutert worden sind (z.B. was sich hinter den Begriffen Arkebuse, Kugelsetzer, Miquelet, Mitrailleuse oder Rapier verbirgt).

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Theorie ist kein Problem, kann man auswendig lernen, Frauen sind dabei oft im Vorteil, weil sie bessere Lerndisziplin haben. Aber ach oh weh - die Praxis!

Da werden Geschoss, Kugel, Patrone wild durcheinandergeworfen. Der technisch-physikalische Ablauf in der Waffe ist und bleibt rätselhaft. Abhilfe: Etliche Abende als Gast in einem Schießsportverein! Garantiert wird sich jeden Abend ein Schütze finden, der in Teilbereichen Praxiswissen vermittelt.

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hmmm liebe Lara, ich glaube da kommst du etwas zu spät ... ausreichend Literatur gibt es schon eine ganze Weile - was fehlt ist bei den Prüflingen in fast jedem Falle die Praxis - und die ersetzt in keinem Falle ein Buch
Klaus, das Thema war ein Notthema, ich gebs zu. Meine eigentlich Themenwünsche wurden nciht genehmigt...Dieses Thema aber schon, weil es ausreichend "Probleme" enthält ....sowas ist ja immer wichtig für ne Diplomarbeit...
aber wie sieht´s denn mit deiner 45´er aus ... ???hast du dich da schon festgelegt ... ???
Nein, ich habe mich noch nciht festgelegt. Es ist ja auch noch offen, ob ich die überhaupt genehmigt bekomme...Super die vielen detaillierten Antworten! Sind viele wertvolle Hinweise bisher dabei.... !
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Wie jetzt?

Eine Diplomarbeit muss mehrere Probleme beinhalten?

Also normal ist doch die Arbeit das Problem ;)

Aber zurück zum Thema:

Rolf Henning wurde ja schon als kompetente Quelle genannt.

Richtig miese gibts zu Hauf im Netz oder bei ebay zum selber Ausdrucken.

Was machst du denn genau?

Coverdesign? Konzeption? Das ganze Buch?

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wedernoch - Lara müsste noch wenigstens 3 Beiträge schreiben dann klappt`s auch mit den pn`s ... :P
...achso! ich hab mich gerade totgesucht nach der pn-funktion! hmpf...
Wie jetzt?Eine Diplomarbeit muss mehrere Probleme beinhalten?Also normal ist doch die Arbeit das Problem ;)Aber zurück zum Thema:Rolf Henning wurde ja schon als kompetente Quelle genannt.Richtig miese gibts zu Hauf im Netz oder bei ebay zum selber Ausdrucken.Was machst du denn genau? Coverdesign? Konzeption? Das ganze Buch?
mein vorläufiges inhaltsverzeichnis sieht wie folgt aus. das ist der theoretische teil. der praktische das/die buch/bücher selbst. 12 wochen zeit.1. Einleitung2. Ausgangssituation / Ist- Analyse 2.1. Die Sachkundeprüfung für Sportschützen (Richtlinien, Definition, ...) 2.1.1. bisherige Publikationen (was gab es schon) 2.1.2. Marktanalyse, Ist-Zustand, Forschung, Entwicklung 2.1.2. Zielgruppe 2.1.3. Zielsetzung / Zusammenfassung 3. Problemanalyse 3.1. Konkurrenzpublikationen 3.1.1. inhaltlich 3.1.2. praktisch 3.1.3. Design/ Layout 3.1.4. ??? 3.1.5. Zusammenfassung 3.2. Neue Publikationsform notwendig 3.2.1. wichtige Aspekte von Lehrbüchern/ Was ist ein Lehrbuch? 3.2.2. Problem der Aktualität (Waffengestzänderungen) 3.2.3. Veranschaulichung 3.2.4. Ein besonderes Verhältnis: Sportschützen und Design4. Lösungsansätze 4.1. Gestalterische Umsetzung / Ideen 4.1.1. Konzeptionell (verschiedene Varianten) 4.1.2. Visuell 4.1.3. Entscheidung für eine Variante 4.1.4. Styleguide 4.2. Wirtschaftliche Abschätzung (Kostenabschätzung)4. Fazit5. Machbarkeitsstudie (Umsetzbarkeit, Rahmenbedingungen, Notwendigkeiten)6. Quellenverzeichnis7. Abbildungsverzeichnis / Tabellenverzeichnis8. Anhangwie kann man eigentlich seine beiträge editieren? oder geht das nicht...?
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irgendwie übernimmt der die foramtierung nicht. ich probiers nochmal...

1. Einleitung

2. Ausgangssituation / Ist- Analyse

2.1. Die Sachkundeprüfung für Sportschützen (Richtlinien, Definition, ...)

2.1.1. bisherige Publikationen (was gab es schon)

2.1.2. Marktanalyse, Ist-Zustand, Forschung, Entwicklung

2.1.2. Zielgruppe

2.1.3. Zielsetzung / Zusammenfassung

3. Problemanalyse

3.1. Konkurrenzpublikationen

3.1.1. inhaltlich

3.1.2. praktisch

3.1.3. Design/ Layout

3.1.4. ???

3.1.5. Zusammenfassung

3.2. Neue Publikationsform notwendig

3.2.1. wichtige Aspekte von Lehrbüchern/ Was ist ein Lehrbuch?

3.2.2. Problem der Aktualität (Waffengestzänderungen)

3.2.3. Veranschaulichung

3.2.4. Ein besonderes Verhältnis: Sportschützen und Design

4. Lösungsansätze

4.1. Gestalterische Umsetzung / Ideen

4.1.1. Konzeptionell (verschiedene Varianten)

4.1.2. Visuell

4.1.3. Entscheidung für eine Variante

4.1.4. Styleguide

4.2. Wirtschaftliche Abschätzung (Kostenabschätzung)

4. Fazit

5. Machbarkeitsstudie (Umsetzbarkeit, Rahmenbedingungen, Notwendigkeiten)

6. Quellenverzeichnis

7. Abbildungsverzeichnis / Tabellenverzeichnis

8. Anhang

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hört sich doch ganz gut an, und nun sollte es auch mit der pn-Funktion klappen ...

du hast pn ...

 

 

Gruß Klaus

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[Gliederungsentwurf]

In einer wissenschaftlichen Arbeit gehören Abkürzungsverzeichnis, Abbildungs-/Tabellenverzeichnis (letztere ggfs. getrennt, falls Abbildungen und Tabellen getrennt behandelt werden sollen), etc. normalerweise an den Anfang und nicht an den Schluss.

Natürlich, sofern Dir das ein "Styleguide" Deiner Fachrichtung bzw. Dein Betreuer nicht anders vorgegeben hat. Falls das Quellenverzeichnis aus Literatur besteht, würde ich es auch Literaturverzeichnis nennen.

Die Hauptpunkte der Gliederung fließen ganz gut (eine Gliederung muss "fließen", also dem unbefangenen Beobachter die Logik und den Aufbau des Vorhabens offenbaren).

Ich sehe lediglich ein paar marginale Kritikpunkte, die Du in der weiteren Analyse/Beforschung Deines Vorhabens sicher ausräumen kannst.

3.1 und 3.2 gefallen mir so nicht; Der Oberpunkt lautet "Problemanalyse"; hinsichtlich 3.1 sind wohl weniger die Konkurrenzpublikationen das Problem, als vielmehr deren Defizite. Punkt 3.2 ist da völlig deplaziert - "Neue Publikationsform notwendig" gehört nun wirklich nicht zur Problemanalyse, sondern ist deren Conclusio bzw. Ausfluß, und kann erst in einem nachgelagerten Schritt erfolgen. Du solltest nie deskriptive (also beschreibende, analysierende) Inhalte mit präskriptiven Inhalten (also Inhalten, in denen Du Handlungsvorschläge ableitest) vermischen. Ist der Oberpunkt deskriptiv, kannst Du darunter schlecht präskriptive Elemente subsumieren. (Randbemerkung zu 3.2: Unabhängig davon eignen sich Phrasen/Aussagen wie "Neue Publikationsform notwendig" nicht für Überschriften (eine Überschrift sagt etwas über den Inhalt eines Kapitels aus, nimmt aber nicht deren Ergebnis vorweg)).

Punkt 4. (ich denke, Du meinst 5., weil Nummer 4 gibt es mit Lösungsansätze und Fazit doppelt) heißt vielsagend "Fazit". Fazit, schön, nur von was? Wenn das die Schlussfolgerungen aus der Arbeit insgesamt sein sollen, müsste der Punkt ans Ender der Arbeit rücken - hinter die Machbarkeitsstudie. Wenn damit die Reflexion von Anforderungen und der Umsetzung eines Sachkunde-Buchs gemeint ist (und ich denke, das ist genau der Inhalt, den Du hier präsentieren willst), dann muss dieses "Fazit" schlicht und einfach anders heißen (Randbemerkung dazu: Auch alleinstehende und vieldeutige Begriffe wie "Fazit" sind nicht der wahre Jakob für Gliederungsüberschriften).

Die Anmerkungen sollen nun nicht dazu dienen, Dich zu demotivieren, sondern sind als Tipps zur sauberen Anfertigung einer wiss. Arbeit gedacht. Letztendlich ausschlaggebend ist aber das, was Dein Betreuer Dir als Vorgabe macht.

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Danke für die ausführlichen Hinweise. Das Inhaltsverzeichnis habe ich vorgestern spontan verfasst, deswegen auch die ganzen arbeitstitel und die unvollständigkeit. also noch keine hysterie notwendig! ;)

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... also noch keine hysterie notwendig! ;)

Ist keine Hysterie ;), sondern stellt lediglich ein paar Tipps dar. Ich kenne das Problem - die Gliederung ist der hakeligste Punkt an einer Arbeit (wenn die nicht passt, kann man auf keinen grünen Zweig kommen) B).

Nur Mut - alles wird gut!

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