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IGNORED

Langwaffen mit Polygonlauf


IMI

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Was gibt es denn so alles an Langwaffen mit Polygonlauf?

Und würdet Ihr eher sagen, die Polygonläufe sind dabei, sich mehr und mehr zu verbreiten, oder sind sie schon wieder am aussterben...?

IMI

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Z.B. die HK-Selbstlader SL6/7.

Polygon scheint sich aber nicht durchzusetzen.

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Den einzigen Vorteil von Läufen/Rohren mit Polygonprofil, den ich je kennen gelernt habe, ist das Reinigen.

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Haltbarkeit hat wohl auch eine Rolle gespielt, z.B. beim MG3.

346655[/snapback]

Bezüglich der Haltbarkeit habe ich es nicht ausprobieren dürfen :s84:;) . Aber falls Du einen Test mit dem MG3 organisierst, stelle ich mich gerne als MG-Schütze zur Verfügung. :closedeyes:

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Ein Büma hat mir mal gesagt, wegen der höheren Gasdichte seien Polygonläufe für Vollkupfergeschosse ungeeignet, es könne zu gefährlichen Druckspitzen kommen.

Ich habe 3 Kurzwaffen mit Polygonläufen und schätze sie sehr, wegen dem geringen Reinigungsaufwand. Denke mal bei KW ist es eine Glaubensfrage.

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Tja...

Läufe mit Polygonprofil,scheinen sich wohl deshalb nicht durchzusetzen,weil sie kaum einen erkennbaren Vorteil besitzen.Aus den Anfangstagen dieses Laufprofil,s hat sich in vielen Köpfen die geringere Präzision festgesetzt..war ja mal so,als die Fertigungstechnik noch recht neu war...Soviel ich weiss,sind Läufe mit Polygonprofil auch etwas anspruchsvoller von der Herstellung,was sich in einem etwas höheren Preis niederschlägt...den ja bekanntlich nur wenige Zahlen wollen..bzw.die Gewinnmarge der Hersteller schmälert...

Also..wenn ich durch solche Läufe keinen Handfesten Vorteil bekomme,warum soll ich sowas haben wollen??

Gruß,Micha

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Tja...

Läufe mit Polygonprofil,scheinen sich wohl deshalb nicht durchzusetzen,weil sie kaum einen erkennbaren Vorteil besitzen.Aus den Anfangstagen dieses Laufprofil,s hat sich in vielen Köpfen die geringere Präzision festgesetzt..war ja mal so,als die Fertigungstechnik noch recht neu war...Soviel ich weiss,sind Läufe mit Polygonprofil auch etwas anspruchsvoller von der Herstellung,was sich in einem etwas höheren Preis niederschlägt...den ja bekanntlich nur wenige Zahlen wollen..bzw.die Gewinnmarge der Hersteller schmälert...

Also..wenn ich durch solche Läufe keinen Handfesten Vorteil bekomme,warum soll ich sowas haben wollen??

Gruß,Micha

346762[/snapback]

Polygon-Läufe ( gibt es seit ca. A.D. 1860 und DAMALS war es schwierig diese herzustellen ) werden heute Knopf-gedrückt ! Gleiches Werkzeug ( nur etwas andere Form ) und gleiche Arbeit wie übliche Läufe der Firmen aus Suhl od. Mellrichstadt . Auch MÜSSEN gedückte Läufe nachträglich immer temperaturbehandelt werden wegen der partiell auftretenden Materialverdichtungen im Lauf , ansonsten schiessen_se_nich u/o sind schnellstens ausgeschossen. Das gilt auch für Vorderladerläufe .

Gibt es aber Händler die die nachträgliche Wärmebehandlung gerade bei "Suhler"-Läufen als Novum herausstellen und ich denke nur deshalb um ihre horrenden Preise zu rechtfertigen . Natürlich kostet eine zusätzlicher Arbeitsschritt , aber die Relation dazu fehlen .

Ein ähnliches Beispiel ( hinkt natürlich auf beiden Beinen ) : Jahrzehntelang wurde der Nachtisch besonders in Restaurationen der höheren Preisklasse als "geeist" , z.B. "geeiste Himbeeren" , angepriesen .........

Reine Verxxxxxx......., die waren/sind einfach nicht fähig tiefgefrohrene Himbeeren so aufzutauen daß sie bei Zimmertemperatur , oder etwas höher , zur vollen Aromaentfaltung kommen und dabei nicht matschig werden .

Also hat man kaum schmeckende Eiswürfel im Mund . Dann schon lieber gleich ein ehrliches Himbeereis .

Ach ja.... für "geeiste" Himbeeren wurde natürlich deutlich mehr verlangt.

Mit Gruß , BumBum

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Hallo...

Wusste ich ja garnicht,das es schon so lange das Polygon-Profil im Lauf gibt...hab gedacht,es wäre eine "Modeerscheinung" aktuellerer Zeit.

nun gut..bislang hab ich noch keine Waffe nach deren Laufprofil ausgesucht und seh auch keine Veranlassung es zukünftig zu tun.

Hauptsache,die Waffe erfüllt die Vorstellung des Käufers.

Von daher wär ja die Profilform reine Nebensache...solange die erwartete Präzision und Leistung stimmt...Dann könnte man von mir aus auch Quaderförmige Laufprofile anbieten...mein "Segen"hätten die Hersteller jedenfalls..

Micha

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N'abend!

Ein weiteres Problem , das die Industrie mit Polygonläufen hat ist - wie oben schon erwähnt - die höhere Gasdichtigkeit. Die damit - nicht nur bei Vollgeschossen - einhergehende Drucksteigerung führt bei den Waffen und Munitionsherstellern zu Falten auf der Stirn. Ich habe zwar keine genaueren Informationen dazu, aber dennoch den Eindruckdas, wenn man es denn "genau" machen will, für Polygonläufe eigene Laborierungen hergestellt werden müssten.

Hat hier jemand mehr Erfahrungen dazu? Vielleicht ein Wiederlader der das gleiche Kaliber aus sowhl Polygon als auch Zugpofiel verschießt??

Gruß

Zugcefeldtops

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Ich könnte demnächst mal in 9mm die gleiche Patrone einmal aus der HK P9S 6" und dann mit der SIG 210 6" durch die Lichtschranke schießen. Durch die höhere Gasdichtigkeit sollte theoretisch die V0 aus der P9S höher sein.

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Ich könnte demnächst mal in 9mm die gleiche Patrone einmal aus der HK P9S 6" und dann mit der SIG 210 6" durch die Lichtschranke schießen. Durch die höhere Gasdichtigkeit sollte theoretisch die V0 aus der P9S höher sein.

346928[/snapback]

Hab gerade mal in einem Polygonlauf und in einem "Konventionellen"reingeblinzelt...und kann mir eher nicht vorstellen,das relevante Gasdichtigkeiten auftreten...

Selbst bei einen Vo Messung dürfen Unterschiede als Messungenauigkeit abgehakt werden können....der "normale"Lauf dürfte bei richtigem Geschossdurchmesser auch keinen beeinflussenden Gasschlupf aufweisen..

Micha

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Nö, die P9S hat schon einen "richtigen" Polygonlauf.

Was Du meinst haben die neueren HK Pistolen. Auf den flachen Seiten sind zugähnliche Führungen angebracht.

Hier wird u.a. auch erwähnt, dass es bei Polygonläufen bei Vollgeschossen zu Drucksteigerungen kommt.

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Nö, die P9S hat schon einen "richtigen" Polygonlauf.

Was Du meinst haben die neueren HK Pistolen. Auf den flachen Seiten sind zugähnliche Führungen angebracht.

Hier wird u.a. auch erwähnt, dass es bei Polygonläufen bei Vollgeschossen zu Drucksteigerungen kommt.

346977[/snapback]

Dein Link zeigt schon fast das HK-Polygonprofil. Das HK jetzt noch ein anderes Polygonprofil verwendet ist mir neu. :confused: Bei Waffen-Wiki werden Polygonprofile gezeigt, die das klassische, saubere Vielflach ziegen. :boese040:

Dein

Mausebaer B)

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Ein Büma hat mir mal gesagt, wegen der höheren Gasdichte seien Polygonläufe für Vollkupfergeschosse ungeeignet, es könne zu gefährlichen Druckspitzen kommen.

Ich habe 3 Kurzwaffen mit Polygonläufen und schätze sie sehr, wegen dem geringen Reinigungsaufwand. Denke mal bei KW ist es eine Glaubensfrage.

346740[/snapback]

Hi Folks,

das mit den Solids stimmt.

Barnes X, KJG oder IMPALA würde ich nicht durch einen Polygonlauf jagen.... :contra:

Blöd wird´s, wenn das eines Tages jemand versucht, der nicht mal Bescheid weiss, dass er einen Polygonlauf drinnen hat.

Es gibt genug Blöde dieser Art. :gaga:

Muss bei Gelegenheit mal Katzmayer (den Konstrukteuer der 7mmKatzmayer-Magnum) fragen, was er dazu sagt - der ist Ballistiker bei HK.

Varminter

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Hi Folks, das mit den Solids stimmt.

Barnes X, KJG oder IMPALA würde ich nicht durch einen Polygonlauf jagen.... :contra:

Blöd wird´s, wenn das eines Tages jemand versucht, der nicht mal Bescheid weiss, dass er einen Polygonlauf drinnen hat.

Es gibt genug Blöde dieser Art. :gaga:

Muss bei Gelegenheit mal Katzmayer (den Konstrukteuer der 7mmKatzmayer-Magnum) fragen, was er dazu sagt - der ist Ballistiker bei HK.

Varminter

346993[/snapback]

Für die die es wirklich interessiert.....und nicht nur in Vermutungen schwelgen wollen sei doch mal angeraten bei irgrndeinem Beschußamt , dem PTB , der DEVA und vielleicht auch mal bei "L.M." anzuklopfen .

Zumindest die staatlichen Einrichtungen sind ja Auskunftspflichtig .

Kann mich aber erinnern 1962 in der OLK-Sonthofen ein Nachtschießen mit ausschließlich Leuchtspur-Munition und fabrikfrischen G3 ( konventionelles Zugprofiel ) teilgenommen zu haben . Nach anschließender Durchsicht der Läufe wurden Risse in einigen Läufen festgestellt .

Leuchtspurgeschoß damals hatte mindest 3-fach Führungsfläche.......

Mit Gruß , BumBum

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Was gibt es denn so alles an Langwaffen mit Polygonlauf?

Und würdet Ihr eher sagen, die Polygonläufe sind dabei, sich mehr und mehr  zu verbreiten, oder sind sie schon wieder am aussterben...?

IMI

346598[/snapback]

Hallo IMI

bin zwar erst neu im Forum, aber nach meinem Wissensstand kann über die Fa. Lothar Walther in Königsbronn für viele gängigen Langwaffen ein Polygonlauf

beschafft werden. Frag einfach mal den Büchsenmacher Deinens Vertrauens.

CCB

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Polygon-Läufe ( gibt es seit ca. A.D.  1860 und DAMALS war es schwierig diese herzustellen ) werden heute Knopf-gedrückt ! Gleiches Werkzeug ( nur etwas andere Form ) und gleiche Arbeit wie übliche Läufe der Firmen aus Suhl od. Mellrichstadt . Auch MÜSSEN gedückte Läufe  nachträglich immer temperaturbehandelt werden wegen der partiell auftretenden Materialverdichtungen im Lauf , ansonsten schiessen_se_nich u/o sind schnellstens ausgeschossen. Das gilt auch für Vorderladerläufe .

Gibt es aber Händler die die nachträgliche Wärmebehandlung  gerade bei "Suhler"-Läufen als Novum herausstellen und ich denke nur deshalb um ihre horrenden Preise zu rechtfertigen . Natürlich kostet eine zusätzlicher Arbeitsschritt , aber die Relation dazu fehlen .

Ein ähnliches Beispiel ( hinkt natürlich auf beiden Beinen ) : Jahrzehntelang wurde der Nachtisch besonders in Restaurationen der höheren Preisklasse als "geeist" , z.B. "geeiste Himbeeren" , angepriesen .........

Reine Verxxxxxx......., die waren/sind einfach nicht fähig tiefgefrohrene Himbeeren so aufzutauen daß sie bei Zimmertemperatur , oder etwas höher , zur vollen Aromaentfaltung kommen und dabei nicht matschig werden .

Also hat man kaum schmeckende Eiswürfel im Mund . Dann schon lieber gleich ein ehrliches Himbeereis .

Ach ja.... für "geeiste" Himbeeren wurde natürlich deutlich mehr verlangt.

Mit Gruß , BumBum

346803[/snapback]

Da von der HK P9S die Rede war: Deren Läufe wurden gehämmert (ganz kurz:Stahl mit größerem Durchmesser aufgebohrt und danach über einen Dorn mit sehr, sehr großen Kräften rundum auf Kaliber gehämmert ).

Der Gasverlust ist durch die immer dichten Polygone geringer und damit auch die Anfangsgeschwindigkeit und Energie des Geschosses höher als bei vergleichbaren Feld/Zug-Profilen (wurde übrigens vor Jahren im DWJ auch getestet).

Bei optimaler Geschossauswahl (was man ja bei den Zugprofilen auch macht) ist die Präzision hervorragend! Und imKurzwaffenbereich ist meines Wissens kein Geschoß vorhanden, dass Druckmäßig Probleme bereitet.

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Da von der HK P9S die Rede war: Deren Läufe wurden gehämmert (ganz kurz:Stahl mit größerem Durchmesser aufgebohrt und danach über einen Dorn mit sehr, sehr großen Kräften rundum auf Kaliber gehämmert ).

Der Gasverlust ist durch die immer dichten Polygone geringer und damit auch die  Anfangsgeschwindigkeit und Energie  des Geschosses höher als bei vergleichbaren Feld/Zug-Profilen (wurde übrigens vor Jahren im DWJ auch getestet).

Bei optimaler Geschossauswahl (was man ja bei den Zugprofilen auch macht) ist die Präzision hervorragend! Und imKurzwaffenbereich ist meines Wissens kein Geschoß vorhanden, dass Druckmäßig Probleme bereitet.

347200[/snapback]

Stimmt.....

und dazu aus der Geschichte , waren die ersten P-Läufe ( Profile auch achtkant , vierkant , sogar herzförmig und Withworth gehört dazu ) auch über einen Dorn geschmiedet resp. gehämmert .

Ob nu Knopf-gedrückt oder gehämmert , durch die partielle Verdichtung des Materials bauen sich zum Rest des Gefüges Spannungen auf die nur durch thermische Nachbehandling in den Griff zu bekommen sind .

Mit Gruß , BumBum

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Ein Büma hat mir mal gesagt, wegen der höheren Gasdichte seien Polygonläufe für Vollkupfergeschosse ungeeignet, es könne zu gefährlichen Druckspitzen kommen.

Ich habe 3 Kurzwaffen mit Polygonläufen und schätze sie sehr, wegen dem geringen Reinigungsaufwand. Denke mal bei KW ist es eine Glaubensfrage.

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Da mich das Thema wirklich interessierte...... im Internet gewühlt und gefunden :

----------------------------------

Sehr geehrter Herr Möller !

Konnte auf Ihren doch sehr ausführlichen Seiten keine Angaben darüber

finden wie sich Massiv-Geschosse ( no-Pb ,jedweder Hersteller ) betreff

Gasdruck aus Polygon-Läufen verhalten . Könnte mir vorstellen das bei

Bauarten die NICHT Ihre KJG-"Führungsbänder" besitzen es zu erheblichen

Drucksteigerungen kommen >kann . "Leichteres" Material dadurch längeres

Geschoß und dadurch größere Reibungsfläche , zumal die Polygon-Profile

offensichtlich noch nicht der CIP-Norm unterliegen .

Ich danke Ihnen für Ihre Mühe im voraus bestens ,

Weidmannsheil

Tag Herr ...........,

wir konnten im Vergleich zu herkömmlich berechneten Ladungen bei

Vollgeschossen in 7,62 mm Polygonläufen Spitzendrucksteigerungen bis zu

700 bar beobachten. Die Zündhütchen flogen raus, zu repetieren wurde des

herumfliegenden Schrottes wegen Glücksache und die Hülsen waren

anschließend unbrauchbar. Kurz gesagt können Sie das vergessen. Aus dem

Grunde baue ich ja auch ein sog. 7,62 mm Kupferpolygongeschoß

<http://home.snafu.de/l.moeller/Polygon.html#Kupferpolygongeschoß#Kupfer

polygongeschoß> , das, um Platz für die engeren „Felder“ (Der Ausdruck

paßt eigentlich nicht für Polygonprofile, aber mir fällt gerade keine

treffendere Bezeichnung ein) einen schlankeren Schaft hat, somit die

Aufgabe bewältigt.

Sicher können auch ein verträgliche Ladung für Massivgeschosse

<http://home.snafu.de/l.moeller/Kupfergeschosse.htm> herkömmlicher Art

gefunden werden, aber dann bei stark verminderter Leitung, nämlich

Geschwindigkeit). Die zu verschießen wäre aber kein Freude, weil der

außerordentlich hohen Reibung wegen der Lauf schnell erhitzt und sich

schnell mit Abriebe aus dem Reibschweißverfahren zusetzt, der den Druck

weiter steigert und zudem die Genauigkeit

<http://home.snafu.de/l.moeller/Genauigkeit.htm> mindert.

Aus den genannten Gründen warne ich, herkömmliche Massivgeschosse

<http://home.snafu.de/l.moeller/Kupfergeschosse.htm> ( no - Pb,

jedweder Hersteller ) in Polygonläufe zu laden oder daraus zu

verschießen, rate dringend davon ab!

Wenn Sie die Vorzuge der Polygonläufe (Lebensdauer, Wartungsarmut)

genießen wollen, dann rate ich zu einem Kupferpolygongeschoß

<http://home.snafu.de/l.moeller/Polygon.html#Kupferpolygongeschoß#Kupfer

polygongeschoß> ! Dabei verdauen Polygonläufe herkömmliche bemantelte

Bleigeschosse gut, wie das MG-42 und MG-3 hinlänglich bewiesen.

Waidmannsheil, Lutz Möller, l.moeller@snafu.de

-------------------------------------

Jaaaa..... war ich auch überrascht und hab es mir anderweitig nochmals bestätigen lassen daß die Polygn-Profile zZt gerade in div. Beschßämtern in eine CIP-Norm eingebracht/eingearbeitet wird . Beschußversuche bzw. Druckmessungen laufen gerade.

Mit Gruß , BumBum

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@Mausebär,

Polygon heißt Vieleck, da ist es nun wurscht, ob der Lauf 4 oder 5 abgerundete Kanten hat. Trotzdem bleibt es ein "echter" Polygonlauf.

Mein 7,65 Para und der 9mm P9S Lauf sind 4 eckig die .45er Läufe 5 eckig.

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Hallo..

Ich habe den Text von Herrn Möller auch gelesen.

habe aber auch schon einige Waffen mit Fabrikmunition und Polygonlauf geschossen,dabei sind mir allerdings nie Zündhütchen Verbeult oder sonstwas untergekommen,was auch überhöhten Gasdruck hinwies.

Bei dem Beschuss neuer Waffen/Läufe wird meines Wissens von vornherein mit überhöhter Treibladung gearbeitet...und wenn da die waffen solche "Schweinereien" gemacht hätten,wären die bestimmt NICHT durch den Beschuss gekommen.....

Bei solch erheblichen Überdruckanzeichen nehme ich an...das der Herr Möller bei der zusammenstellung seiner Patronen...diese stammen ja aus seiner Fertigung!!!

wohl eher etwas "Gepennt"hat....und nicht der Polygonlauf die Schuld trägt...wenn man nämlich weiterliest,sieht man,das die angeführten "Überdruckerscheinungen" von seinen eigenen kunden bemängelt wurden....bei verwendung der Möllerschen Muni...und nicht wie man es lesen könnte,durch Standartpatronen...

Gruß,Micha

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