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IGNORED

DHL Paket - unglaublich!


FrankHi

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Mein S&W 686 war in Reparatur. Zum Büchsenmacher hatte ich ihn per Post als Paket geschickt. Dieser reparierte die Waffe und schickte sie per DHL als "Express Spezial Paket" wieder zu mir zurück.

Da niemand zu Hause war als der freundliche Kurier eintraf fand ich eine Benachrichtigungskarte in meinem Briefkasten (s. Anlage):

Da wir Sie nicht antreffen konnten haben wir 1 Paket bei Herrn/Frau "HINTERM WASSERSCHLAUCH" für Sie abgegeben.

:021:

In meiner Nachbarschaft wohnt niemand mit diesem Namen und jetzt kennt Ihr das Ende der Geschichte wohl schon. Das Paket mit dem leicht brisanten Inhalt lag tatsächlich in meinem Garten "hinterm Wasserschlauch"... Ich mag gar nicht daran danken, was es bedeutet hätte wenn ein Finder mir zuvor gekommen wäre.. :pissed:

Gruß

Frank - der froh ist seinen S&W wieder in den Händen zu halten...

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Mein S&W 686 war in Reparatur. Zum Büchsenmacher hatte ich ihn per Post als Paket geschickt. Dieser reparierte die Waffe und schickte sie per DHL als "Express Spezial Paket" wieder zu mir zurück.

Da niemand zu Hause war als der freundliche Kurier eintraf fand ich eine Benachrichtigungskarte in meinem Briefkasten (s. Anlage):

Da wir Sie nicht antreffen konnten haben wir 1 Paket bei Herrn/Frau "HINTERM WASSERSCHLAUCH" für Sie abgegeben.

:021:

In meiner Nachbarschaft wohnt niemand mit diesem Namen und jetzt kennt Ihr das Ende der Geschichte wohl schon. Das Paket mit dem leicht brisanten Inhalt lag tatsächlich in meinem Garten "hinterm Wasserschlauch"... Ich mag gar nicht daran danken, was es bedeutet hätte wenn ein Finder mir zuvor gekommen wäre..  :pissed:

Gruß

Frank - der froh ist seinen S&W wieder in den Händen zu halten...

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Man sollte eine Waffe natürlich auch nur als "Eigenhändige Zustellung" versenden.

Wenn das so war und der Bote das Teil trotzdem einfach hingelegt hat, würde ich die Post informieren die dem Hoffentlich dann einen Einlauf verpasst!.

Wenn nicht als "Eigenhändig" versendet, müsste man den Büchsenmacher steinigen.

Wenn das Paket nicht "Eigenhändig" versendet wurde, und nicht explizit "Vorsicht Waffe" draufstand (was man natürlich auch nicht machen sollte!!) kann man dem Boten ja keinen Vorwurf machen.

Gruß

Daniel

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Ach ja. Die Post..... :crying:

Ist halt immer sehr aufregend, wenn und vor allem WIE DHL ausliefert.

Aber hat ja glücklicherweise bei Dir gut geklappt.

Bei mir liefs mal ganz ähnlich: Ich hatte mir extra den Tag freigenommen, um garantiert das Paket mit meiner Desert Eagle .44 Mag 6" , 14" Wechsellauf und meiner grünen WBK als Inhalt, persönlich entgegenzunehmen.

Als dann die Post nicht kam :angry2: und auch am Abend KEIN Benachrichtigungsschein im Briefkasten lag ärgerte ich mich zuerst nur.

Aber aufeinmal lag am nächsten Morgen mit Datum vom Vortag :gaga: der Benachrichtigungsschein im Briefkasten; ich wäre nicht dagewesen; so ein Humbuck!!!

Und wo lag die Desert mit 6" Lauf und 14" Wechsellauf?!

Seit fast 24 Stunden bei meinen Nachbarn im EG, 1 Meter neben der OFFENEN Wohnungstüre, da das alte Ehepaar seit einigen Tagen die komplette Wohnungsräumung vorbereitete, da sie ins Altersheim zogen.....

Hätte leicht passieren können, dass mit ihren Habseligkeiten auch mein Desert Eagle im Altersheim landet.

Oder eben sich einer die Waffe einfach aus der seit Tagen offenen Wohnung klaut.

Wohlgemerkt passierte mir das im Zentrum von München...

Und das alles nur, weil der Postbeamte wohl keinen Bock hatte, in den 4. Stock zu laufen :gaga:

Aber was solls, war zwar aufregend, aber letzlich doch unterhaltsam, dank der Deutschn Post

IMI

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*gröööhl - das is gut !!

aber auch bei mir standen (glaube ich, hatte ich bereits mal geschrieben)

die letzten 3 langwaffen, einfach vor der haustüre !

ohne kommentar, oder sonst was !

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Na das ist ja ein Ding! :021:

Bei uns ist ja der Versand von Waffen und Munition verboten, aber was ich da teilweise aus Ami Foren gelesen habe: Da werden mitunter auch ganz gerne von UPS z.B. ganze Munikisten zusammen mit Gewehren einfach so bei Herrn/Frau "vor der Haustüre" deponiert. :blink:

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*gröööhl - das is gut !!

aber auch bei mir standen (glaube ich, hatte ich bereits mal geschrieben)

die letzten 3 langwaffen, einfach vor der haustüre !

ohne kommentar, oder sonst was !

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Ist mir mit einer Munitionsbestellung genau so ergangen. 2000 Schuß wurden einfach auf die Fensterbank gestellt!

Ein Paket mit Tuningteilen für meine Glock ist auf diese Weise schon verschwunden! Der Fahrer hat ja den Erhallt quitiert :gaga::gaga:

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na und ...

... hat doch funktioniert!

Schon vergessen, nur wir (legalen!) Waffenbesitzer erfüllen sklavisch jede noch so schwachsinnige Vorschrift.

In allen anderen Bereichen unserer Gesellschaft heiligt auch schon mal der Zweck die Mittel und es wird ein "bischen gebeugt". Das ist so auch völlig in Ordnung, denn es hält das System in Bewegung.

Wir vergessen das in unserer Korrektheit nur ab und zu.

liebe Grüße, euer gelegentlich schlampiger fa

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Hallo zusammen,

wenn ihr das für Abenteuerlich haltet????

Habe mir letztes Jahr im Januar ein Steyr SSG

mit Kahles ZF und Holzschaft zugelegt!

Verkäufer sendet mir das Ganze via "Paket, eigenhändig" zu und wir warten.

Nach einer Woche nachgefragt, auf beiden Seiten nichts,

Verkäufer stellt Nachforschungsantrag,

3 Wochen später stellt sich raus,

Paket hat das Postamt nie verlassen

und ist in ner Ecke vergessen worden.

Kommt dann nach 3 Wochen endlich an,

ich liege mit nem Infekt im Bett

und meine Frau nimmt das Paket an.

Am nächsten Tag mache ich unter Zeugen das beschädigte Paket auf,

Holzschaft irreparabel gebrochen und das ZF hat ne Beule.

Ende vom Lied: war mit der Post/DHL vor Gericht und hab verloren,

bleibe auf meinen Kosten sitzen (schöner Rechtsstaat!)!!!!

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Ich darf bei all der Aufregung einfach nochmals drauf hinweisen, daß wir bereits vor knapp zwei Jahren hier heiße Diskussionen darüber hatten, daß die Deutsche Post keine Schußwaffen mehr transportiert (und warum).

Wenn also DHL ein solches Paket transportiert hat, dann wird sicher nicht klar gewesen sein (bzw. nicht darauf hingewiesen worden sein), was denn da in dem Paket ist. Denn immer noch (und leider wohl auch weiterhin) sind nun mal Feuerwaffen bei DHL vom Transport ausgeschlossen.

Allgemeine Beförderungsbedingungen DHL:

2. Von der Beförderung ausgeschlossene Sendungen

Von der Beförderung ausgeschlossen sind Sendungen,

deren (...)

oder deren Inhalt DHL aus

Sicherheits- oder rechtlichen Gründen nicht befördern

kann (ausgeschlossen sind insbesondere die folgenden

Gegenstände: Tiere, Gold- und Silberbarren, Bargeld,

Inhaberpapiere, Edelmetalle und -steine, Feuerwaffen,

Teile davon und Munition, menschliche Überreste,

Pornographie und illegale Betäubungsmittel/Drogen).

nachzulesen hier: http://www.dhl.de//mlm.html/dhl/images/dow...agb/atb_dhl.pdf

Also sollten wir die Diskussionen darüber, dass trotzdem etwas verschickt wurde, schön flach halten - sonst gibt es rasch interne DHL-Anweisungen, daß man z.B. von Büchsenmachern oder Waffenfirmen generell keine Pakete mehr annimmt (weil ja verbotenerweise undeklarierte Waffen drin sein könnten), auch wenn der Büchsenmacher nur einen Pulli an Quelle zurücksenden will.

Ich wette also, daß in den meisten Fällen (da die Aufschrift "Waffe" ja auch als Diebstahlanreiz nicht gestattet ist) still und heimlich ein Paket verschickt wurde - daher könnt ihr auch zwar aufregen, daß es der Paketbote ungetarnt abgelegt hat, er wird aber sicher nicht gewußt haben, was da drin ist.

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Zu den USA:

ein Freund von mir erzählte mir, dass es ganz normal ist,

dass Paket/Kisten mit Mun oder Waffen

(die auch als solche deklariert waren)

im Vorgarten abgestellt werden!

Aber da ist das Zeug ja auch frei ab 18!!!!

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kann man das ja wohl erwarten, oder???

Erwarten würde ich grundsätzlich alles (und es ist viel mehr möglich als man erwartet). Trotzdem verstehe ich die Aufregung nicht. Ist doch nix passiert. Der Briefträger hat doch nicht den S&W ausgepackt und gleich an Ort und Stelle ein paar zufällig rumliegende .357er aud die Nachbarschaft entkorkt, oder?

Im Ernst, solche Aktionen sind meist vom Zusteller nett gemeint und verhindern bei Leuten die Gartenschläuche haben (ich zähl dazu) den Weg ins 15 Km entfernte Postamt am nächsten Tag.

Ich verspreche euch, allzu rigides Einhalten der Vorschriften bringen jeden Betrieb an den Rand des Stillstandes und führen eher zu mehr als weiniger Zwischenfällen.

Gruß fa

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Ich wette also, daß in den meisten Fällen (da die Aufschrift "Waffe" ja auch als Diebstahlanreiz nicht gestattet ist) still und heimlich ein Paket verschickt wurde - daher könnt ihr auch zwar aufregen, daß es der Paketbote ungetarnt abgelegt hat, er wird aber sicher nicht gewußt haben, was da drin ist.

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Da geb ich Dir 100%ig recht!

Was mich hier and diesem Fall interessiert, war das Paket wirklich "Eigenhändig" oder nicht verschickt worden. Weil wenn ja, ist es ne Sauerei das einfach abzulegen. Denn Waffe hin oder her, es gibt ja auch sonst sehr teure, wertvolle Sachen, die nicht einfach in den Garten gestellt werden sollen.

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uli, du bist nicht up to date!

Hallo Herr XXXXXX,

   Herr PeterS vom Firma  XY fragte mit

E-Mail vom 03.01.05 bei Ihnen an, ob es richtig ist, dass Schusswaffen

national zum Postversand zugelassen sind, international jedoch nicht.

   Nach den AGB Express PAKET/NATIONAL sind Schusswaffen zum Versand in

Postpaketen zugelassen. Voraussetzung hierfür ist, dass sowohl der Absender

als auch der Empfänger die Berechtigung nach dem Waffengesetz haben.

   Nach den AGB PAKET INTERNATIONAL sind Schusswaffen ebenfalls zum

Postversand zugelassen. Hierbei muss der Versender jedoch zusätzlich die

Einfuhrbestimmungen des Ziellandes beachten. Sofern diese keine Schusswaffen

zulassen, ist der Postversand ausgeschlossen.

   Gem. den Allgemeinen Transportbedingungen von DHL sind Schusswaffen

vom Versand in Express-Paketen ins Ausland nicht zugelassen.

   Sehr wichtig: Der Postversand von Munition ist national und

international ausgeschlossen.

   Mit freundlichen Grüßen

   XXXXXXX

   Deutsche Post

   Niederlassung Produktion EXPRESS Deutschland

   Zentrale Gruppe Verpackungsprüfstelle

quelle: http://foren.waffen-online.de/index.php?sh...pic=300363&st=0

die DHL-bedingungen gelten anscheinend nicht für postpakete, auch wenn die postpakete von DHL befördert werden.

vielleicht wäre das mal einen artikel in der visier wert?

denn ohne versandmöglichkeiten wird auch euer kleinanzeigenmarkt schrumpfen.

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die DHL-bedingungen gelten anscheinend nicht für postpakete, auch wenn die postpakete von DHL befördert werden.

Das ist doch irgendwie Kinderkirmes, oder?

Mein Zitat weiter oben stammt aus dem Text, der so beginnt:

Allgemeine Transportbedingungen DHL

Wichtige Hinweise

"Für die Beförderung von Sendungen durch DHL gelten

diese Allgemeinen Transportbedingungen gegenüber dem

Absender und allen anderen Personen, die Rechte an der

Sendung haben."

und weiter unten:

"Sendungen werden an die

vom Absender angegebene Empfängeradresse

ausgeliefert, allerdings nicht notwendigerweise an den

angegebenen Empfänger persönlich"

Ich tippe mal drauf, daß der Expresspostler nicht weiß, was die andere Hand (DHL) macht, denn es ging ja hier nicht um "Versand in Express-Paketen ins Ausland".

Wie dem auch sei, natürlich darf niemand, weder Post noch DHL noch UPS oder Hermes, Pakete einfach so abgeben, wenn sie niemand direkt annimmt. Es gibt ja schließlich genug wertvolle Sachen außer Waffen, die dann abhanden kommen können.

Das ist die graue Theorie. Die Praxis wird bestätigen, daß das tatsächlich zigmal vorkommt und in der Mehrzahl der Fälle wohl auch zur Freude der Empfänger, die ihr Beate-Uhse-Paket nicht auf der Post abholen müssen (sofern es am Ort noch eine gibt), sondern es vom freundlichen Pastor von nebenan mit Stirnrunzeln überreicht wird...

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Guest Mouche

Ich hab als Begründung für hohe Versandkosten von einem BüMa gehört :

"Wir dürfen Waffen nur noch mit xy (irgend ein besonderer Versender,hab den Namen nicht in Erinnerung) versenden - und da ich an meiner Lizenz hänge, mache ich das auch so"

Klang sehr ernsthaft der Mann. :icon14:

Mouche

P.S. : Eigentlich sollte doch Robert S-S diese Frage definitiv berantworten können -ROBERT HALLO :D:D

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P.S. : Eigentlich sollte doch Robert S-S diese Frage definitiv berantworten können -ROBERT HALLO  :D  :D

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Nö, Robert hat sich zuletzt als "Waffen-Aldi" bezeichnet.

Püster gibt's gegen cash an der Kasse, über Preise wird nicht gefeilscht :021:

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Guest Mouche
Nö, Robert hat sich zuletzt als "Waffen-Aldi" bezeichnet.

Püster gibt's gegen cash an der Kasse, über Preise wird nicht gefeilscht :021:

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Wenn er selbst nicht versendet - muß das ja nicht bedeuten , daß er die genauen Bestimmungen nicht kennt :D .

Vielleicht versendet er gerade deshalb , weil er die Bestimmungen kennt , nicht :P .

Mouche

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Ich habe damit nicht sagen wollen, dass Robert nicht versendet; isch waas es nedd!

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Aber nur weil Du es nicht weisst, heisst es ja nicht, dass Robert nicht weiss, was wir alle wissen wollen :P

:s75:

IMI

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Und dabei ist die Lösung doch so einfach ... der Händler soll das Ding UNFREI an dich schicken. Dann trägst du nur die tatsächlichen Versandkosten und der Postbote legt das Ding garantiert nicht in den Garten. Und auch nicht jeder Nachbar bezahlt gerne das Entgeld für andere. Funktioniert bei mir seit Jahren hervorragend und kostet nicht mal Aufschlag. :)

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@ uli,

die differenzierung von post und dhl ist auch im konzern ein heikles thema... und schau dir mal deren werbematerial und webseite an, da hüpft man von einem corporate design ins nächste.

habe mich heute mit meinem örtlichen dhl-vertreter unterhalten und der meinte nur, wenn man eine behörde und ein unternehmen zu verbinden versucht, dann kommt sowas halt bei heraus.

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Also bei uns bringen die ALLE unzustellbaren Pakete in die hiesige Postagentur und werfen eine Benachrichtigungskarte in den Briefkasten und am nächsten Tag kann man es dann da abholen. Falls man in dem Laden nicht persönlich bekannt ist nur mit Ausweis.

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